Adel rechnet sich? Oder ist es nur die Ertragsstärke von Ferrari, die Luca di Montezemolo in Italien soviel mehr als Sergio Marchionne verdienen läßt?

Eine mißverständliche Einkommensaufstellung in Autonews.com …

Wenn die ‚Board-Members‘ bei Fiat nur rund 70.000 bis rund 100.000 Euro bekommen, dann ist dies als Aufsichtsrat-Honorar für wenige Treffen zu verstehen.

Wenn Luca Cordero di Montezemolo nun bald 9 Millionen Euro bekommt, dann muß man das in Relation zu Ferrari sehen.

Und nicht die Zahl der Fahrzeuge oder die allgemeine Fiat-Problematik geben einen Grund her für mehr ‚Entlohnung‘ bei Fiat.

Wenn aber John Elkann nur so ‚wenig‘ Geld bekommt, dann ist dies kein Grund für Trauer, weil dies eher symbolisch ist, denn FIAT ist Geld in Italien und bei einer Beteiligung an 1000(?) Firmen wird er wohl nicht verhungern müssen.

Gibt es Zweifler daran:

  • Elkann ist der Chef
  • Di Montezemolo ist der Zeremonienmeister
  • Marchionne ist der Manager (fürs Grobe)

Und wie in jeder (guten) Firma verdient der (Abteilungs)Leiter eben das Doppelte oder Mehrfache … auch wenn die Arbeit andere machen. Doch Image ist unbezahlbar und darum auch Adel.

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Das lieben ‚Staatsdiener-Feinde‘: Beschlagnahmter Ferrari von FBI-Mitarbeiter gecrasht

Auch in den U.S.A. glauben Repräsentanten des Staates ausserhalb des Rechtes zu stehen und behindern die Aufklärung der Zerstörung von ‚italienischem Kulturgut‘.

Ein ‚guter‘ Dieb oder bzw. und Hehler hat einen Ferrari nur gefahren und er wurde nach 5 Jahren wiedergefunden. Aber als der Ferrari in die Obhut des FBI kam, war sein Schicksal besiegelt und zwar durch ‚Kaltverformung‘ an einem Baum.

Die Versicherung war darüber wenig erfreut, aber brauchte viele juristische Winkelzüge, um ihre Ansprüche durchzusetzen, weil das FBI sich mit ‚Händen und Füßen‘ gegen die Wahrheit gesträubt hatte.

Mehr dazu: http://www.autoblog.com/2011/02/24/fbi-being-sued-for-crashing-a-ferrari/

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Der 2+2-‚TVR‘ aus Italien: Ein Juliani (wohl) mit Corvette-Powertrain – hier die Bilder und Daten (auf Englisch)dazu

Ohne Kommentar und Übersetzung: The brand new Juliani Veela is finally unveiled.

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This is the first sportscar from the new Milanese manufacturer Juliani and will be built totally hand made in Italy following the specifications of passionate customers from all over the World. The new Veela will be available at the beginning with a front located V8 520bhp and a 6 speed close ratio manual gearbox.

The new Juliani is a 2 doors and 4 seats coupè body, with extrardinary lightweight of only 1160kg, thanks to the space frame iron chassis complete of full rollbar and paneled with composit honeycombe panels. The body work is made in epoxidic laminated fiberglass with a weight of only 80kgs.

The Veela has 19” superlight alloys fitted on ceramic hubs and CNC worked uprights from 4kgs of alluminium blocks. Double independent wishbones are made from cast alloy and shocks are made by Ohlins.

The powerful brake system is offered by Brembo with 355mm discs in the front and 330mm in the back with 4pots calipers. It is included a variable and switchable Traction control system complete of launch control.

Juliani Veela will have as standard a carbon driveshaft capables to match up to 800bhp but 75% lighter than a standard driveshaft from a front engine sportscar. The rear limited slip differential has 3.64 ratio, but can be upgraded with different ratios following customer preferences.

Interiors will be made with italian taste by italian craftmen based on Recaro seats, with full leather on customer choice, with carbon fiber dashboard that include for the first time in the World an integrated Apple iPad 2 system capables to manage radio system, navigation system, multimedia system, internet and phone connections and an optionals 5 cams onboard video recording system.

Juliani Veela will be the first car to fit as standard in collaboration with prestigious Nardi Volanti, two types of steering wheels: wooden Kallista (as fitted on again Zonda) and the revolutionary Two Spokes wheel. Only the driver will be each time the one able to chose the right wheel for his right feeling!

The front lights are made by Hella with daylight LED system and bixeno main beam as standard, in the back there is a double circular full Led system.

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Juliani Veela is an unique car in its own class, the 4 seats sportscar with the best power to weight ratio in the World. But this car is not created for the circuit, it has been created for the total pleasure of driving, for an everyday driving with the family, with spacious boot usefull to storage also a full set of golf clubs. The new Veela keeps alive the tradition of hand made sportscars with the feeling and performance of a modern car.

Veela will be produced only in Italy in right hand drive and left hand drive form, and will be sold worldwide on limited production through selected dealers.

For further informations
http://www.julianiautomobili.com

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TECHNICAL SPECIFICATIONS

  • Chassis: Space frame with composite honeycombe panels and integral rollbar
  • Body: Epoxidic fiber glass bodywork with coeficient 3,2 kgs/mq
  • Engine: V8 6200cc 520hp at 6300 rpm, single body trottle, carbon airbox
  • Exhaust system: 2 S/Steel 4″ manifolds, double sport catalytic converters, x-pipe, S/Steel silencers
  • Drivetrain: Manual 6 speed + R gearbox, carbon fiber driveshaft, GT2 performance LSD differential 3.64
  • Traction: Rear wheel drive, progressive traction control, launch control
  • Suspensions: Indipendent front and rear double alloy whishbones, front and rear anti rollbar
  • Shock absorbers: Ohlins adjustable coilovers
  • Steering: Power steering 13:1
  • Brakes: Power assisted, Brembo front 355mm 4 pots callipers and rear 330mm 2 pots callipers
  • Wheels: Alloy uprights with ceramic hubs, 19″ alloy wheels, 265/40 19″ front and 305/30 19″ rear tyres
  • Lights system: Full LED and front bixenon, rear multi LED
  • Weight: 1160 kgs
  • Length: 4550 mm
  • Width: 1920 mm
  • Height: 1240 mm
  • Wheelbase: 2620 mm
  • Boot size: 520 ltrs
  • Fuel tank: 72 ltrs
  • Power/weight ratio: 2,23 Kgs per single hp, 448 cv per ton
  • Top Speed: > 310 km/hrs
  • Performance: 0-100km/hrs in 3,4 sec. , 0-160km/hrs in 7,6 sec.

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Ist Lancia ein Auto für ‚Die Grünen‘ und macht darum ‚Gutes Gewissen-Werbung‘?

Die Mischung von Avon-Cosmetic, Aung San Suu Kyi und ‚gegen häusliche Gewalt‘ ist ideal für Gutmenschen – oder?

Man muß Jutta Ditfurth nicht mögen oder gar ihre Bücher kaufen, aber ihre beißende Kritik an den heutigen Grünen ähnelt nun einmal sehr der Unwilligkeit von AutoArchitekturItalien die ‚Friede, Freude, Eierkuchen-Werbung‘ für Lancia gut zu finden.

Wenn jetzt in Italien dies anders gehandhabt wird, dann ist dies natürlich mit der unvergleichlichen Marktposition zu begründen, die auf der Attraktion auf eine gut gebildete, ’sozialliberale‘ Zielgruppe beruht, d.h. was heute in Deutschland die Grünen abdecken.

Mehr zu Lancia-Präsenz in Italien:
http://lanciaitaliablog.blogspot.com/2011/02/lancia-con-le-donne-allavon-running.html
http://www.lanciaforsocial.org/it/index.aspx

Jetzt muß sich der Autor erst einmal schütteln und sich wieder gemütlich in die Bozen-Tradition von Lancia begeben und hoffen, daß man auch in Turin versteht, daß man in Deutschland die Lanze braucht, weil auf einen groben Klotz ein grober Keil gehört …

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Beim neuen Lancia Ypsilon sind auch die Alufelgen ‚Y‘

So weit kann das ‚Vanity-Styling‘ gehen, wenn man Lancia leben will.

Aber dafür kann man als Deutscher Lancia lieben, auch wenn man bei den Felgenpreisen einen Herzschlag bekommen kann … und dies kann auch das Geheimnis für das Überleben von Lancia werden, wenn die technischen Spitzenleistungen den anderen Marken vorbehalten sind und Lancia eher die Zweitverwertung zugestanden bekommt.

Darum insistiert AutoArchitekturItalien immer wieder den Lancia Thema als neuen Rolls-Royce Silver Shadow zu positionieren, der aus der Rolls-Royce-Zeit des Desinteresses an Leistungsdaten stammt. Lancia ist eben die schönste Nebensache der (automobilen) Welt, wie Seide auf nackter Haut … oder? Zumindestens wenn es ein Ypsilon ist.

Hier gibt es bei Lancia Italia Blog schöne Blicke auf schöne Ypsilon-Beine:
http://lanciaitaliablog.blogspot.com/2011/02/lancia-new-ypsilon-diramata-unaltra.html

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Einen Grund für das Interesse von VW an Alfa Romeo zeigt Daimler-Benz

Historie verkauft Neuwagen, wenn man es richtig macht.

AutoArchitekturItalien hatte Alfa Romeo für VW als Steinbruch für das Marketing bezeichnet, mit dem man VW-Technik adeln könnte. Wie wichtig Geschichte für VW ist, zeigen die Schwierigkeiten bei SEAT.

Daimler setzt auch dank der einzigartigen Geschichte von Daimler und Benz neben der 125 Jahre Zelebration auch im Rahmen der Retro Classics 2011 in der neuen Messe Stuttgart aber noch etwas darauf.

Daimler zeigt und verkauft jetzt in ausgewählten Niederlassungen Klassiker, wie die Financial Times Deutschland berichtet.

So etwas kann man auch bei Alfa Engelhardt in Walsdorf bei Landau finden, wo italienische Preziosen der Vergangenheit für die richtige Stimmung sorgen.

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Zu einer grauen Eminenz der italienischen Wirtschaft: Cesare Geronzio

Die Financial Times Deutschland gibt Einblicke in die Abgründe der italienischen Machtkämpfe …

Es geht nicht nur um die Generali, die Mutter der Aachener und Münchener Versicherung. Auch der Luxxotica-Chef oder Todd’s Chef Diego della Valle, Mediobanca, Telecom Italia sind involviert bzw. betroffen.

Mehr dazu:
http://www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/:kopf-des-tages-cesare-geronzi-der-grosse-caesar/60016487.html

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Wie gefährlich ist Libyen für Italien?

Auf der einen Seite ‚boat people‘ und auf der anderen Seite droht Kapitalabzug?

Wenn jetzt tausende Menschen aus Nordafrika kommen sollten und dann noch die Schwarzafrikaner nicht mehr zurückgehalten werden, könnte es für Italien hart werden.

Aber auch die indirekten Folgen selbst eines Regime-Wechsels können Italien empfindlich treffen, weil der Staatsfond sein Geld auch zur Beruhigung der Bevölkerung abziehen könnte.

Mehr dazu:
http://www.ftd.de/politik/international/:kurs-der-staatsfonds-westliche-konzerne-bangen-um-libysche-milliarden/60016542.html

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Wird es Nachrüstkühler-Masken für die Chrysler-Lancia geben?

Oder ist es wie bei den letzten Kühlermasken-Änderungen nur eine Frage der Gewöhnung?

Beim Lancia Delta III wird es demnächst Querstreben im Chrysler-Style geben statt die vertikalen Streben. Doch passt dies zum Auto?

Beim Lancia New Ypsilon kann man anhand der Bilder sich sogar an die Querstreben gewöhnen. Vielleicht, weil man ihn nicht anders kennt.

Beim Lancia New Thema passen die Querstreben und man weiß nicht, ob ein anderer Grill besser wäre.

Doch beim Grand Voyager und Flavia bleibt wohl nur die Hoffnung auf Anarchisten (in Relation zur Konzernstrategie), die die Front verschönern …

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Der Alfa Romeo 159 bekommt die Giulia als Nachfolger, aber es gibt keinen 166er Nachfolger

Wie ‚auto, motor und sport‘ berichtet, wird es – wie schon sowieso nicht mehr erwartet –  keinen Nachfolger für den großen Alfa Romeo, den 166 geben. Doch ist nicht die Giulia der Nachfolger?

Natürlich wurde der Baby Quattroporte von Maserati statt eines großen (oder: als ein großer) Alfa Romeo entwickelt, weil man in diesem Bereich mehr Ertrag erwarten kann.

Aber so wie die Alfa Giulietta der wirkliche Nachfolger des 156 ist und nicht des 147, ist der wirkliche Nachfolger eines 166 eine Giulia.

Wenn der Autor sich an die Testfahrt mit dem 164 mit dem 3.0er Motor und rund 160 PS vor rund 25 Jahren erinnert, dann war der Wagen natürlich geräumiger und ‚flächiger‘ als ein Alfa 75 mit dem gleichen Motor.
Der Alfa Romeo 159 ist vom ’stärker entkoppelten‘ Gefühl her eher ein großer Lancia Lybra gewesen, der die Unmittelbarkeit eines 156er verloren hatte und darum mit Einschränkungen eher ein Nachfolger des 166 gewesen ist. Die verkauften Stückzahlen waren auch eher mit der des 166 zu vergleichen – oder?

Das Problem des 159 war darüberhinaus die ‚Verfettung‘, die man besonders gut auch beim Brera sehen konnte und die die Leichtfüßigkeit ‚bekämpfte‘. Über die Pomigliano-Probleme sei hier einmal geschwiegen.

Eine Giulia wird wie schon zu erwarten auf den C-Evo-Wide-Plattform entstehen, d.h. auf einer gestretchten Giulietta-Plattform, die auch die Basis für die Jeeps aus Mirafiori, Turin darstellen soll.
Demgemäß ist die Ausstattung mit Front- und (trotz fehlender Erwähnung) Allradantrieb für die ‚Giulia-Klasse‘ keine Überraschung.
Doch bei einer Länge von „deutlich über 4,70 m“, d.h. mindestens 20 cm mehr als bei einem Lancia Delta, der schon in der Länge und auf der Rücksitzbank mit mehr Platz als D-Segment-Modelle aufwarten kann, wird es kein Problem sein, das Niveau eines 166 zu erreichen.

Mehr dazu:
http://www.auto-motor-und-sport.de/news/alfa-romeo-ohne-oberklasse-alfa-166-bekommt-keinen-nachfolger-3479049.html

Das groß angekündigte SUV von Alfa Romeo wird wohl auch auf dieser Basis stehen und wohl ähnlich wie der Crosswagon positioniert sein, auch wenn man vielleicht mehr Differenzierung, mehr Gelände-Stil-Chi-Chi erwarten dürfte. Dies allein schon deswegen, um mit mehr Baureihen aufwarten zu können, die trotzdem innerlich sehr stark verwandt sind.

Doch das Alfa Romeo Programm braucht mehr Varianten, um vielfältiger zu wirken und das Grundproblem ist die Motorisierung ohne einen V6-Motor, der trotz allgemeinem Downsizing vermisst werden wird.
Auf den V6-Diesel von VM-Motori kann wegen des hohen Gewichtes eher verzichten, aber vielleicht kann man ähnlich wie Volvo einen klein bauenden ‚V6-Motorradmotor von Yamaha‘ bekommen, der Alfa Romeo wirklich ein ‚cuore sportivo‘ gibt.

Bei der Giulietta fehlen zumindestens die Coupé- und Sportwagon-Varianten und ein 4c-Coupé auf Basis eines KTM-X-Bow wird auch nach dem Entwurf von http://www.auto.it zwar ein besonderes Sportgerät sein, aber nicht etwas, was Ur-Giulietta stimmungsmäßig ersetzen kann.

Bei der Giulia fehlen bisher die Konkurrenz-Typen zu den deutschen Vertreterautos als Kombi und zum Passat CC, der den Autor an eine Kellerassel erinnert. Doch trotz aller Kritik am Brera sollte doch noch Platz für eine Coupé-Variante sein, wenn schon ein Spider konstruktiv zu aufwendig ist.

Für AutoArchitekturItalien ist der moderne Markenkern von Alfa Romeo die Schlange und Stimmung ‚Capueira‘, tänzelnd, auf dem Sprung, Supermoto und daraus ergibt sich die Überflüssigkeit von sogenannter Oberklasse, wenn man sonst einfach klasse ist. Ein Vergleich mit Betamotor würde sich da anbieten …

Alfa Romeo wird vielleicht eine schöne Giulia realisieren können, aber auch mit der gleichen Technik und Kurvenlust wie bei der Giulietta fehlt da einfach etwas und auch bei vergleichbarem Platz wie bei einem 166 reicht dies als Faszinationsbasis nicht aus.
Lancia hat das ‚Benessere a bordo‘ trotz kastrierter Technik … aber was hat Alfa Romeo, wenn man nur den Baukasten hat?

Das Problem ist darum nicht ein fehlendes fettes Oberklasse-Modell, sondern ein Oberklasse-Feeling, welches ‚den Armen‘ das Gefühl gibt einen Mini-Baby-Quattroporte-Maserati zu fahren, ähnlich wie beim Fiat Grande Punto. (Ist natürlich gemein formuliert.) Und dazu es gibt, was man woanders nicht bekommt.

Am Ehesten wäre dies bei gleichbleibender Basis und aus der Idee von Supermoto natürlich auf der Fahrwerksebene zu realisieren, wenn man dem Wagen beibringen könnte wie ein Abarth um die Ecken zu gehen und auf der deutschen Autobahn gleichzeitig so entspannt schnell zu fahren, wie man es in der Oberklasse gewöhnt ist.
Dies wäre eine Art von Transformer-DNA, die nicht nur simpel die Elektronik umstellt, sondern auch die Fahrwerksgeometrie … ähnlich wie in ‚Taxi‘ vermittelt.

Dies muß dann begleitet werden von richtigem Geschichtenerzählen, von Marketing und PR auf neuem Niveau, weil ja jetzt die 100 Jahre vorbei sind …

Alfa Romeos Zukunft ist die ‚kniffligste‘ Aufgabe im Konzern und darum besonders spannend.

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