Olivier Francois: Nun schließt sich augenscheinlich auch ‚Advertising Age‘ der Bewertung von AutoArchitekturItalien an

Automotive News spiegelt die Anerkennung für den ‚Marketer des Jahres‘ wieder.

Hier geht es zu autonews.com zum Artikel über Olivier Francois.

Hier gibt es mit ‚Olivier Francois‘ getaggte Artikel in AutoArchitekturItalien:
http://rheinneckaritalien.blog.de/tags/olivier-francois/

Ansonsten gibt es natürlich auch noch die Suchfunktion.

 

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Verwunderung über selbstgeschriebene Dinge … wie z.B. über ‚Geistige Liquidität‘

Oder was sich so von selbst schreibt aufgrund der (den Themen und Dingen) innewohnenden Ideen.

Augenscheinlich hat ‚zu Guttenberg‘ ganz vornehm auch schreiben lassen, aber richtig diffizil wird die Diskussion bei nicht einfach nur kopierten Doktorarbeiten, sondern bei ganz gewöhnlich langweiligen Elaboraten wie bei anderen, denn eine Anforderung an eine Doktorarbeit ist ja der Erkenntnisgewinn, der Beweis der eigenen wissenschaftlichen Leistung und dies zu beurteilen wird dann schwieriger.

Andere mögen beurteilen, ob die Wissenschaftsministerin Dr. Annette Schavan aufgrund ihrer läßlichen Zitiermängel schlimmer ist als der sonstige eitle Durchschnitt oder ob diese Leute mehr Intelligenz haben als die Kunden von Titelhändlern.

Hier geht es um den Zitatcharakter allen Tuns, um die Betrachtung seiner selbst im Verwenden von eingeschwemmten Ideen.

Die perverse Eigentum-Ideologie ist ein Grund für die Berührungsverachtung und maßlose Mißbrauchs(opfer)verurteilung in der Art wie die Entdecker um Thomas Cook schon in Ozeanien unverständig und unduldsam auf die fehlende individuelle Abgrenzung der ‚Eingeborenen‘ und auf deren Kollektivismus oder situationsbezogene Verwendung von Dingen aus dem ‚Besitz‘ anderer reagierten.

Doch in der Realität findet ein permanenter Austausch statt, der gerade von den Propagandisten des (geistigen) Eigentums hinterhältig genutzt wird, was man Politik oder Privatfernsehen (aus der Hand von Rechteinhabern) nennt.

Der Geist der Menschen arbeitet wie die Barten eines Plankton fressenden Wales, weil ständig die Umgebung durchsiebt wird und damit sind die Ideen der Menschen die Ideen der Umwelt, die man aufgrund der persönlichen ‚Brechung‘ durch Gene, durch Morphogenetik, durch Erziehung, durch Umwelt, durch Klima neu arrangiert.

Damit ist das meiste geistige Eigentum nicht eigen, sondern man ist eher die Wand in der Squash-Halle, die Ideen reflektiert und das Seltsame ist, daß die Aufgabe der eitlen Vorstellung des Eigentums einen auch von Ideen (anderer) emanzipiert, was vielleicht eher schon die Aufgabe des Deutschunterrichts mit Fokus auf ‚Hermeneutik‘ sein sollte.

Die Vorstellung der Selbstentwicklung von Ideen ist natürlich für alle von Wahrheit schwafelnden Lügner ein Horror, weil ihnen damit die Erpressungsmöglichkeiten genommen werden, ist aber im Sinne der Produktivität unübertreffbar, weil die Überfrachtung mit Anforderungen fehlt.

Die Formulierungen werden darum so arrangiert, wie es plausibel erscheint und jegliche ernst zu nehmende Kritik, der man inhaltliche statt statusbezogene Fokussierung zuordnen kann, wird selbstverständlich eingearbeitet, denn der Autor ist nicht wie die Recht(ein)haber und Machthaber im Bewußtseinszustand einer Erdenscheibe mit Rand zum Nichts, sondern einfach kurzsichtig und unachtsam, was dazu geführt hat, das ein 20 Meter hoher Baum nach Jahren ‚auftauchte‘. Genauso ist es mit Ideen.

Dies gilt natürlich nicht für den üblichen offiziellen (Verführungs-)Blödsinn, den man wie aus einem Nachttopf über die Vorbeilaufenden ausschüttet, denn demgegenüber kann man eigentlich nur Ekel empfinden.

Leben kann so spannend sein und manche Analphabeten können klüger und realistischer sein als Akademiker oder gar Experten, auch wenn sie diesen ausgeliefert sind und es lohnt sich dumm sein zu können, um vorbeifliegende Ideen, historische Antworten auf Leben wirklich wahrzunehmen, statt sie umgehend in ein Prokrustes-Bett der offiziellen Wahrheit zu zerren.

Es würde den Autor freuen, wenn eine Kritik, eine Unterscheidung die Ausführungen relativieren würde und sich die Möglichkeit ergeben würde, diese Ideen wie Gäste willkommen zu heißen und zu integrieren, damit es vorangeht.

Geistig bequeme Leute werden dies jetzt als Spinnerei abtun, doch es ist alles andere als abgehoben, weil darin kein Unterschied zu Themen wie ‚Becherrührwerke‘ von http://www.promitec.de liegt, wo parallel zum jetzigen Schreiben Ideen entstehen aus einer ‚Vorschädigung‘, einer Hypothese/Fragestellung und dem kurz zurückliegenden Gespräch mit dem ‚Involvierten‘. Zumal dies nur ein weiterer Fall von Holographie, von ‚blurr‘, von „Wie oben so unten.“ ist.

Unzählige Menschen ausserhalb der ‚Dementoren-Community‘ arbeiten so und fragen sich nicht nach (eigenem) Eigentum, sondern sind einfach ein Kanal für Ideen, für Kraft, für Leistung, für Gemeinschaft, für Hilfe, für Bessermachen ohne Benchmarking.
Es braucht die Grauzone, die Dämmerung, den Rausch, die Überwältigung, die Vergewaltigung, um voranzukommen ohne wirklich eigenen Verdienst und auch die Meriten sind damit nicht wirklich eigen, sondern nur angeeignet.

Wenn man also nicht narzisstisch selbstverliebt von Eigentum schwafelt, dann wird man auch nützliche Stellen in der christlichen Bibel anerkennen und eine dieser Stellen bezieht sich auf die Ãœbererfüllung von geforderten Leistungen (2 Meilen statt 1 Meile mit jemand gehen.). Die Freigiebigkeit und die Gastfreundschaft auch für Ideen ist ein Schlüssel für mehr Leben, für mehr Denken, für mehr Mitfühlen … und damit für mehr Recht statt ’summum ius summa iniuria‘,

In AutoArchitekturItalien gibt es darum an nicht wenigen Stellen Ideen, Formulierunge, Zitaten, die zwar nicht zugeordnet werden können, weil es so wenig zitierwürdige Quellen gibt außerhalb der Technik, die aber trotzdem fremd erscheinen, weil sie noch nicht ins Körpergedächtnis eingegangen sind oder noch nicht aus dem geerbten oder geatmetem Körpergedächtnis ins Bewußtsein diffundiert sind.

Aber diese Sicht auf ’selbstgeschriebene‘ oder sich selbst schreibende Dinge wie auf Käfer, die miteinander kämpfen ist natürlich ein Frontalangriff auf Menschen, die sich an Ideen klammern, die sie für ihre eigenen halten, die besessen sind von der Angst den Halt zu verlieren, die Ihnen die Ideologie, die Religion, die ewige Wahrheit gibt.

Darum ist die heitere Gelassenheit nicht ungetrübt, weil man doch immer die Angst haben muß vor Menschen in schwarzen Ledermänteln, ‚hinter‘ grauen Anzügen, unter schwarzen Talaren und mit weißen Kitteln, die gerade auf einem Kreuzzug sind …gegen Freiheit, gegen Toleranz, gegen Entwicklung und deren § 1 lautet: „Niemand ist unschuldig, sondern man hat nur nicht lange genug gesucht.“ und deren § 2 lautet: „Wenn man nichts zu verurteilendes findet, dann hat man noch nicht die richtigen Gesetze gemacht.“

Doch trotzdem muß man Denken wagen. Jetzt. Gleich. Immer.

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Geistige Liquidität als Basis von Entwicklung auch in Zeiten mangelnder finanzieller Liquidität

Oder wie man im christlichen Abendland aus der „Die Erde ist eine Scheibe“-Falle herauskommen kann.

Das Ashkenasim-Judentum in Europa kann man als Persönlichkeitsabspaltung aufgrund der fehlenden geistigen Beweglichkeit infolge des Christentums sehen, weil es den Juden folgende Rollen zuwies:

  • Feinde Christi, die man nach Laune und Gelegenheit als Sündenböcke in biblischer Tradition nutzen konnte
  • Geldverleiher, wegen Gewerbeverboten, Grundbesitzverboten etc.

Man hat damit die meistgehassten Eigenschaften bei den Ashkenasim-Juden selber gezüchtet, was man heute noch an der Machtverteilung in Israel (genauso wie beim ‚Denkmalschutz-NeoNazismus‘) sehen kann, wo die orientalischen Juden eine Nebenrolle spielen:

  • Mobile Werte wie Geist, Geld, Gold, Edelsteine
  • Internationale Verbindungen

Als ganz natürliche Folge dessen haben die Aschkenasim-Juden in Europa die vergleichbare Position wie die Auslandschinesen in Südostasien und sind überproportional in folgenden Bereichen vertreten (gewesen):

  • Kunst, Kultur, Bildung, Wissenschaft
  • Geldwesen (inklusive Diamanten in Antwerpen, was aber die Inder relativiert haben, die von der europäischen Behinderung nicht betroffen sind.)

Und als ganz natürliche Folge waren die Betreiber von Neid und Rassismus zuerst immer christliche Akademiker (wie Juristen und Ärzte, in deren Berufsgruppe der Anteil der Parteimitglieder viel höher war als bei den Arbeitern – oder?) und Karrieremenschen in der Art wie Salieri, wovon die heutige Anti-NeoNazi-Hype wohl zuerst auch ablenken soll, weil es für die Arbeiter eigentlich egal war, ob der Ausbeuter (nicht nur) ‚ostelbisch‘ oder ‚jüdisch‘ war …

Die lächerliche Beschneidungsdiskussion ist auch nur Ausdruck der ‚Verblödung‘ (oder Angst vor ‚Zerrechtung‘) der Entscheider und Experten, denn im Sinne einer vernünftigen Gewichtung von Schädigungen bei Kindern würde man sich als deutscher Gesetzgeber wohl eher oder normaler zuerst um ‚Geiselempfängnis‘, Sorgerecht, Unterhaltsrecht, (A)Sozialarbeiter und Pädagogen kümmern, wenn es nicht zuerst darum ginge, sich als Superphilosemiten zu präsentieren oder der Konkurrenz ‚fehlende Ãœberzeugung‘ beim ‚AntiAntiSemitismus‘ vorzuwerfen.
Diese Diskussion ist für einen einfachen, naiven Geist natürlich ein weiteres Zeichen für Bauernschläue, aber nicht für Verantwortung und Führungskraft.

Der heutige inferiore Antisemitismus (wie NSU etc.) ist ‚aufgeklärt‘ nur die Fortsetzung der Persönlichkeitsspaltung der Eliten im christlichen Abendland, die an die ‚underdogs‘ delegiert wird, die man dafür auch noch ’schlagen‘ und praktisch entmenschlichen darf.

Gäbe es in Deutschland eine politische Führung, dann würde man die eitlen Demonstrationen der ‚Klassensprecher‘ von Beschneidern ignorieren, weil man wichtigere Dinge zu tun hat und es gäbe ein Programm, welches die kulturellen Behinderungen zu überwinden helfen würde.

Dieses Programm würde die christlich-abendländische Persönlichkeitsspaltung überwinden, weil man die ‚Zuchterfolge‘ bei den Aschkenasim-Juden nicht mehr länger verteufeln würde, sondern als Pilotprojekt sehen könnte:

  • Geist, Geld, Transformation statt Wahrheit
  • Kultur, Kunst und Wissenschaffen statt Bachelor
    (d.h. [statt] Bologna-Verspottung, d.h. Verspottung der ersten Universität in Europa) und Plagiat(-Kulissenschieberei)
  • Fremdsprachentage in der Woche
  • Rassenschande statt Philosemitismus
  • MetaDemokratie, d.h. Diskussion, Disput, Rausch, Ideen

Denn gereinigt von der semitisch(-feminin)en Selbsttrunkenheit (als mutmaßlichen Grund für das Alkoholverbot im Islam und auch der Sitte des Küssens in der Familie, die über Nietzsche lt. Cato zur Kontrolle des Alkoholgenusses der Frauen eingeführt wurde), die sich auch in der ‚bella figura‘ der Süditaliener durch die mediterranen, arabischen, sympathisch authentischen Einflüsse widerspiegelt und eine ‚Familiarität‘ (die man auch in Gegensatz zur ‚Isolationsfolter‘ der Kinder in ‚Das Weiße Band‚ stellen kann) herstellt, kann man nur feststellen, daß diese Persönlichkeitsabspaltung genauso wichtig und erfolgreich war wie die Separation, die Inzucht im ehemaligen elitären Gymnasium in Deutschland:
Das Brennen von Ideen, von Strukturen, von Erfindungen ist es wert, damit ‚Qualzuchtergebnisse‘ wie Junker, Odenwaldpädagogen, Atemnot-Pekinesen oder -Araberpferde, ‚Pinkel-Möpse‘ etc. pp. ‚einzukaufen‘.

Die Pseudo-Eliten und Bilanzkosmetiker haben (da würde dem Autor wohl fast auch Norbert Blüm oder Jesuitenschüler Heiner Geißler aus der Südwestpfalz zustimmen) ähnlich wie jetzt bei Griechenland mit ppp, mit Hartz IV, mit Riester-Renter, ’sale-lease-back‘-Katastrophen immer noch Kapital aus der (Ver- oder Be-)Schuld(ig)ung geschlagen, die Europa, Deutschland, die Welt behindert.

Doch wie der ‚Testlauf‘ mit den ‚Pseudo-Auserwählten‘ zeigt, könnte eine kooperative, integrative, elitäre Anwendung dieser Prinzipien viel weitgreifendere Wirkungen zeitigen, d.h. gut deutsch wie es Menschen weltweit erleben und genießen, die es genießen wie Nicht-Kader und Nicht-Gut-Erzogene solidarisch, integrativ, effizient agieren – im Augenblick wo sie Pseudo-Eliten, christliche Erziehung, Zerrechtung und Privatfernsehen (inklusive angepasstem ÖR) vergessen.

Heute könnte man aus der Verfolgung des mittelalterlichen Häufleins der Juden durch die christlich-inferioren Eliten lernen, wie man mit der Verfolgung durch die Finanzmärkte umgehen muss:
Mit geistiger Liquidität und ‚Chuzpe‚ statt mit eingezogenem ‚Schwanz‘

Doch heute sind ja nicht wirklich die Finanzmärkte ein Problem, sondern die Kader, deren Vorgänger schon die Juden als Schuldige mißbraucht haben und die heute von einer Alternativlosigkeit etc. schwafeln, auch wenn man es nicht auf Pfarrerstöchter (wie in ‚Das Weiße Band‘) oder ‚Pfarrers….‘ reduzieren kann, die doch wohl eher ein Symptom sind.

Europa und Deutschland brauchen eine Fokussierung auf geistige Unabhängigkeit, d.h. Liquidität, auch wenn es augenscheinlich die politische Führung mehr auf Eigeninteresse und Förderung von Ertragsinteresse fokussiert und die finanzielle Kulissenschieberei forciert, denn man sollte besser auf die ‚Testergebnisse‘ von Verfolgten setzen.

Und dann gäbe es ’stante pede‘ Lösungen für die meisten inszenierten Probleme … wie EURO-Krise, wie auch ‚Stärkungspakt Stadtfinanzen‘! Wenn es nur frische Luft im Hirn geben dürfte – auch vielleicht ‚per odre de mutti‘.

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PS: Keine Hoffnung für Söldner, juristische ‚Büttel‘ der inferioren Kader und andere Betrüger – Zum Einen steht der Autor in der Tradition der Begarden und zum Anderen ist geistige Liquidität nicht mit Macht zu bekämpfen, weil Potential oder Virtutis/Virtualität einfach in der ‚Möglichkeit‘, im ‚Plus-Element‘ wurzeln und damit Erneuerung versprechen in der Art von Haifisch-Beißapparaten.
Da gilt einfach nur:

Wen Du nicht schlagen kannst, den mache Dir zum Freund.
Also freunden Sie sich mit Realität, Menschheit an

Panda TwinAir Turbo Natural Power zum umweltfreundlichsten Auto der Schweiz 2013 gewählt

  • Eine Schweizer Jury hat den renommierten Preis an das weltweit erste Auto mit einem erdgasbetriebenen Zweizylindermotor vergeben.
  • Das neue City-Car von Fiat setzte sich aufgrund seiner ökologischen und wirtschaftlichen Vorzüge, die mit hervorragenden Fahrleistungen einhergehen, gegenüber neun Mitbewerbern, darunter einige Hybrid- und Elektrofahrzeuge, als Gewinner durch.
  • Der neue 80 PS starke 0.9 TwinAir Turbo Natural Power garantiert geringe CO2-Emissionen von 86 g/km, ein Rekord innerhalb der Fiat Group und einer der besten Werte auf dem Markt – und hervorragende Verbrauchswerte: 3,1 kg/100 km im kombinierten Zyklus.

Der Fiat Panda Natural Power wurde zum umweltfreundlichsten Auto der Schweiz 2013 gewählt und schlug damit neun weitere Mitbewerber, darunter einige Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Der von der Zeitschrift ‚Schweizer Illustrierte‘ gesponserte Preis wurde gestern Abend bei einer feierlichen Gala in der Umweltarena in Spreitenbach, dem führenden schweizerischen Zentrum für Umwelttechnologie, verliehen.

Der neue Panda mit dem 80-PS starken TwinAir Turbo Natural Power ist das weltweit erste Auto, das mit einem Zweizylinder-Turbotriebwerk für Erdgas/Benzin ausgestattet ist. Dabei ist er spritzig, leistungsstark, besitzt ein ausgezeichnetes Drehmoment, ist sparsam und bietet Fahrspaß. Die Merkmale des neuen Panda – breiterer Radstand und Hinterradaufhängung mit Torsionsachse und höherem Wankwiderstand, speziell für die Erdgasversion entwickelt – tragen auch bei dem Panda Natural Power zu einem besseren Handling und mehr Komfort im Vergleich zur Vorgängerversion bei. Das Resultat sind verbesserte Sicherheit bei gesteigertem Fahrvergnügen.

Erhältlich in den Ausstattungsvarianten Pop, Easy, Lounge und Trekking, garantiert der neue Fiat Panda 0.9 TwinAir Turbo Natural Power mit 80 PS geringe CO2-Emissionen (86 g/km) und hervorragende Verbrauchswerte (3,1 kg / 100 km im kombinierten Zyklus im Erdgasbetrieb). Das Fahrzeug stellt in punkto Emissionswerte einen absoluten Rekord unter den Fahrzeugen der Fiat Group auf und zählt auf dem gesamten Markt zu den Autos mit dem geringsten Ausstoß an CO2.

Herausragend ist ebenfalls die Reichweite, die bei einer um 30 Prozent erhöhten Leistung im Vergleich zum Panda Classic 1.4 Natural Power um 10 Prozent gestiegen ist. Durch die Montage der Gastanks am Unterboden des Fahrzeugs bleibt das Kofferraumvolumen mit 200 Litern im Vergleich zu den Benzin- oder Dieselvarianten des Fiat Panda nahezu unverändert. Außerdem sind mit dem neuen erdgasbetriebenen Panda die Umweltzonen in den Städten frei befahrbar und auch die entsprechende Nutzung von Parkhäusern und Fähren ist erlaubt.

Der Panda TwinAir Turbo Natural Power erweitert eine in Europa einzigartige „ökologische“ Palette, die sicherlich in erheblichem Maße zu den Rekorden, die in der letzten Studie von JATO, dem weltweit führenden Unternehmen für Beratung und Forschung in der Automobilbranche, gewürdigt wurden, beigetragen hat. Fiat ist im fünften Jahr in Folge die Marke mit dem geringsten CO2-Ausstoß aller im Jahr 2011 in Europa verkauften Fahrzeuge mit einem Durchschnittswert von 118,2 g/km (4,9 g/km weniger als der Durchschnitt des Jahres 2010). Aus der „Natural Power“-Palette wurden zwischen 1997 und heute mehr als 500.000 Einheiten (Pkw und Nutzfahrzeuge) verkauft.

 

Quelle und Copyright:
FGA
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Turin, im November 2012

 

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Eine Erwiderung auf das Euro-Krisen-Geheule in Bezug auf die ‚Südländer‘ – mit besonderem Fokus auf Griechenland

Denn die meisten Urteile über andere sind nur Projektionen von sich aus … nur weg.

Wenn in der Bibel der sogenannten Christen (es gab ja auch gesalbte Perserkönige) davon geschrieben steht, das man sich nicht über den Splitter im Auge des anderen aufregen sollte, sondern über den Balken im eigenen Auge, dann ist dies natürlich nicht einmal die halbe Wahrheit, denn ein Balken, d.h. 1000 oder mehr Splitter im eigenen Auge sind doch Grund genug, daß jemand mit nur einem Splitter im Auge ein wenig die Last des anderen tragen kann.

Doch weg von Spitzfindigkeit in der Art der deutschen Gesetze und hin zu den wichtigen Dinge im Leben: Dolce Farniente

Es gibt den guten deutschen oder rheinländischen Spruch (auch auf Aufklebern): „Müde und satt – wie schön is dat.“ und viele, sehr viele arbeitsame Menschen im Süden, in den Südländern würden dies gerne auch erleben, was ihnen aber von der politischen Führung ‚versaut‘ wird, während es anscheinend in Deutschland durchaus auch umgekehrt ist.
Wenn man den gut etablierten Deutschen zumuten würde, was in anderen Ländern nicht nur im Süden Usus ist, dann gäbe es direkt einen Aufstand, weil man ihnen überall von Rechten, von Hilfen, von Regeln etc. erzählt, was naturgemäß verzärtelt.

Denn die Realität ist: Die ‚armen Schweine‘ im Süden, die keine deutschen Discounter haben, sondern nur deren Filialen, die anscheinend viel teurer sind leiden nicht nur an den eigenen eitlen Eliten, sondern auch zuerst an der Feigheit und dem Schattenboxen der EU-Staaten bzw. der Regierungen im eigenen Land und am deutschen Lohndumping-Kurs mit gleichzeitiger Kapitalagglomeration in Verbindung mit fabelhaften Kreditkonditionen. (Wer die Entlohnung von ‚Paketsklaven‘ etc. mit der realen Preisentwicklung jenseits eines irrealen Warenkorbs mit den zusätzlichen Ausgaben auch für Gebühren in Relation stellt, der wird sich sehnen nach der guten alten Zeit vor vielleicht 30 Jahren …)

Natürlich gilt auch im Wettbewerb und gerade im Wettbewerb ohne Währungsanpassungsmöglichkeit (vulgo: Abwertung) das ‚Vae Victis‘, doch ohne jetzt in den üblichen deutschen ‚Weltrettungsanfall‘ zu rutschen, ist es für das Handeln in Deutschland einfach sinnvoller den Süden zu achten (außer den spanischen Banken, die wie viele deutsche kommunale Wohnungsgesellschaften als ‚Versorgungswerke‘ geführt wurden und den griechischen Narzissmus … oder der italienischen Linken).

Denn in dem Augenblick, wo man nicht die Faulheit der Leute kritisiert, die einem im Hotel das Essen machen oder … und dann auch noch einige Monate im Jahr nicht arbeiten können, kann man (vielleicht) sehen, was noch zur Krise geführt hat.

Rating ist natürlich fies, aber Rating ist überall, überall auch in Deutschland, wo Zielvereinbarungen geschlossen werden, wo Arbeitsverdichtung zum Goldenen Kalb wird, wo ‚Transparenz‘, Fallpauschalen, (sozialistischer?) Wettbewerb etc. im Vordergrund stehen. Die Ratingagenturen ‚Launig‘ oder ‚Normal & Arm‘ (hoffentlich richtig übersetzt) sind nur ‚voll normal‘ oder ‚wie überall‘, während die ‚Sachsen-Goldmänner‘ doch wieder in einer eigenen Liga spielen … doch Rating ist ‚Bundesjugendspiele‘ für alles, ist wie ‚Körung‘ von Kaninchen etc. oder Nazi-Lebensborn oder überall, wo Vergleichsstatistik regiert.
Gestern(, d.h. heute in Bezug auf die Veröffentlichungsdatierung) konnte man in der Wiederholung des Films ‚Das Weiße Band‚ manche Gründe für die (auch institutionalisierte) masochistische Lust an der Verurteilung sehen, die zu Projektion und Sadismus führen, denn in dem Augenblick, wo man in der Art von ‚Stockholm-Syndrom‘ man das Rating verinnerlicht, braucht man Schuldige, zu Bestrafende.

Griechenland, Kalabrien, Andalusien sind einfach wie Oberpfalz, Uckermark – oder sollte man besser in Bezug auf große Teile von Griechenland sagen wie Borkum etc. Halligen, Föhr, Pellworm etc., Fehmarn, Usedom, Rügen und jeglicher isolierter Vergleich funktioniert nicht. Aufgrund des Einstimmigkeitsprinzips haben Griechenland (und anscheinend heute Polen) sich Rosinen herauspicken können und besonders in Griechenland (und im narzisstischen, griechischen Teil Zyperns) ist dies in Bezug auf die Eliten völlig aus dem Ruder gelaufen, weil seit der ‚Enttürkung‘ in Griechenland (mit nachfolgend bayrischem König) als Folge des Entsatz von Wien (den manche Türken anscheinlich auch dem Bruch der ‚familiären‘ 1-Kind-pro-Frau-Tradition von Suleyman wegen seiner ‚ukrainischen‘ Frau Roxanne und dem Beginns des ‚Jahrhunderts der Frauen‘ zuweisen) eine Ideologie eines vermeintlich christlich-jüdischen Abendlandes herrscht, welches dazu noch die griechische Kultur als Basis beansprucht.

Doch nicht nur wie jetztzeitige portugiesische, britische und irische, sondern auch odenwäldisch(pädadogisch)e Spitzen der Kultur bewiesen haben, bedeutet ‚Demokratie‘ ‚Diskussionsclub der priviligierten Päderasten‘ und ‚griechischer Verkehr‘ … was Zynikern natürlich nahelegt, daß die Troika in Griechenland total demokratisch ist und in der griechischen Tradition ‚verkehrt‘.

Aber auch wenn man nicht bis zur ‚Enttürkung‘ zurückgehen muß oder auch nicht erst recht nicht bis zu den klassischen Griechen, so ist ein Rückbezug auf die Grundfesten der Europäischen Union unvermeidlich, um die ‚Säbelzahntiger-Luxusorgan-Bürokratie‘ in Griechenland zu verstehen.

Die Griechen sind so schwach (außerhalb des Reederei-Gewerbes, welches scheinbar unantastbar zu sein scheint, auch wenn man heute nicht mehr Onassis heißt), weil sie seit mindestens 30 in ihrem Narzissmus ‚gefüttert‘ werden aufgrund des Einstimmigkeitsprinzipes in der EU.

Weil keiner der maßgeblichen (Ex-Montan-Union-Staaten-)Führer in der EU den Mut hatte, die Führung oder heißt dies ‚Mitesser‘ der Griechen in die Schranken zu weisen, hat man den bequemen Weg gewählt und den Griechen ihren Willen gegeben, auch wenn dies nicht für die Zeiten der Diktatur gilt, sondern nur für die ‚Fortsetzung‘ dessen z.B. in Bezug auf Zypern, denn eine Integration hätte bedeutet:

  • Griechenland stimmt für Europa statt Europa für Bestechung für Griechenland
  • Griechenland stimmt für Zypern in Europa statt die ‚Bestrafung für die Türkei als Schutzmacht gegen die griechisch-induzierte, ‚diktatorisch-narzisstische‘ ‚Reconquista‘ von Zypern …
  • Zypern ist ganz in Europa

Nun ist Griechenland aufgrund der Versäumnisse und Feigheit der zentralen Regierungen in Europa eine Prinzessin auf der Erbse, die noch schlimmer ist als Marie-Antoinette, die den Demonstranten vor der französischen Revolution ganz in der Mentalität der modernen Politiker zugerufen haben soll: „Wenn ihr kein Brot habt, dann esst doch Kuchen.“ (Heute heißt dies: „…, was können wir dafür?“) Und gerade in Deutschland tut man so, als ob man nichts dafür könne, weil einen die Griechen mit Hilfe der ‚Goldmänner‘ getäuscht hätten.

Wenn sich irgendein deutscher Politiker herausreden will, dann soll er gleich als ‚Paketsklave‘ zu arbeiten anfangen, weil ihm nur die Menschen glauben, die alles glauben, solange es nicht die Wahrheit ist und dies nicht unter „Schaden vom deutschen Volk abwenden“ fällt!

Griechenland’s Eliten sind jahrzehntelang verwöhnt worden und auf dieser Basis konnten sie auch Wohltaten verteilen. Spaniens Immobilienblase hätte von den sogenannten Wirtschaftsfachleuten oder ‚Wirtschaftsweisen‘ der politischen Führung als Gefahr genannt werden müssen. Und da Italien Druck braucht, um die latente Größe zu zeigen, läßt verzeihen, wie verzerrt die Bewertung der Verschuldung Italiens ist. (Katalonien und das Baskenland kann man aufgrund ihrer demokratischen, sozialen und wirtschaftlich aktiveren Geschichte nicht ganz zu Spanien zählen, was die ‚postfranquistischen‘ Profiteure naturgemäß anders sehen und vorsorglich mit dem Einsatz des Militärs drohen. Diese Gebiete sind in Bezug auf wirtschaftliche Phantasie im Sinne Börse auf eine Stufe mit Norditalien zu stellen.)

Auch wenn in AutoArchitekturItalien in Bezug auf simple Behördenvorgänge (weil es bei wichtigen Dinge doch ganz anders aussieht) an Deutschland auf hohem Niveau gelitten wird, so sind die griechischen bürokratischen Verhältnisse ein Grund, warum Griechenland ein ’no go area‘ ist. Dies trifft natürlich auch auf Italien und Spanien zu.
Gäbe es in der EU eine Casting Show in der Art ‚Europa sucht den nächsten Superbürokraten‘, dann hätte man ein Rating, einen Vergleich auf den man sich sonst immer so gerne beruft und könnte anders als Sonderwirtschaftszonen, die eigentlich Steueroasen sind mit Sonderverwaltungszonen mit EU-Pilotprojekt-Recht in der Art von Chartered Cities den ’state of the art‘ der Verwaltung und Planungssicherheit etablieren, die dazu noch ein wenig von der EU gefördert würden.

Wenn man die Uckermark, Andalusien, Thessaloniki, Neapel (nur als Beispiele) als Chartered EU-Cities/Counties etablieren würde, dann wären es nicht mehr ‚deutsche Besatzer, die Griechenland quälen wollen‘, wie es in Griechenland nicht immer zu Unrecht gesehen wird.

Aus den Kondensationskernen von gesamteuropäischer Organisationskultur würden positive Impulse ausgehen und den autochtonen Verwaltungen als Maßstab dienen, weil sie dann im Wettbewerb stehen würden. Vielleicht würden nicht nur Unternehmer, sondern auch einfache Bürger für funktionierende Verwaltung weite Wege auf sich nehmen und sie würden unter Umständen auch Firmen wie

Doch allem Anschein nach ist man bei den europäischen politischen Führungen fest entschlossen, in der Art von ‚Verdeckungsstraftaten‘ weiterhin mit ‚verzogenen‘ Eliten im gemeinsamen Geiste zusammen zu arbeiten.

Damit es nicht von den Griechen auch wieder als Griechen-Bashing verstanden wird, kann man dies auch natürlich auf die Hilfe für Spanien oder Irland oder … erweitern und auch die Bankenrettung einbeziehen, denn wie es im Geschäftsleben üblich ist, hätte man die insolventen oder insolvenzbedrohten Banken nicht retten, sondern übernehmen und übereignen sollen in der Art einer ‚freiwilligen‘ Vergesellschaftung, d.h. der Ãœberführung in eine europäische Genossenschaftsbank mit neuem Führungspersonal, die wie bei Chrysler nach der Insolvenz auch den Ansprüchen der Betroffenen dient.

Eine gesamteuropäische Genossenschaftsbank ohne Abstellgleisfunktion für Parteifreunde würde die Kreditklemme und damit die Wettbewerbseinschränkung wegen fehlender Investitionsmöglichkeiten leichter überwinden helfen.

Die Bank mit besonderen Niederlassungen in den Chartered Cities würde dann auch direkt noch mit einer Wirtschaftsförderung 2.0, mit Factoring, mit Führungsakademie ausgestattet, was diese Mischung zum Hot-Spot machen würde.

Dies würde nicht nur ein wirklicher Schritt zur europäischen Harmonisierung sein, sondern auch eine Lawine von Veränderungen auslösen, die ganz automatisch ausstrahlen würde auf die Umgebungsgebiete.
Um Korruption bräuchte man sich nicht wirklich zu kümmern, weil die Attraktion von Gewinnen, die Chancen für mehr Menschen großzügiger („Wo gehobelt wird, da fallen Späne.“) machen und auf die Listigkeit des Lebens hoffen lassen – man denke an die Schaffung der europäischen Luftfahrtindustrie, bei deren Schaffung nicht unbedingt Heilige ‚Pate‘ standen, wenn der Eindruck nicht täuscht:
Die Hunde kläffen und die Karawane zieht weiter.

Statt nun die untauglichen Strukturen weiter zu fördern, würde die Unterstützung an die Förderung von zukunftsfähigen Strukturen gekoppelt, was diese Strukturen noch attraktiver machen würde, weil bekanntlicherweise es ein Heer von Funktionären gibt, die ein ganz besonderes Leuchten in den Augen bekommen, wenn man mit ‚Fördertöpfen‘ (oder sind es ‚honey pots‘) lockt, was doch etwas an Bestechung erinnert.

Doch natürlich ist der Autor nicht immer im Zustand der feuchten Träume, weil man ja schon im Kleinen, bei der möglichen Opel-Rettung durch Fiat sich alle Mühe gegeben hat, dies zu ‚versaubeuteln‚. Und als Folge dessen Europa ausbremst.

Aber mit diesem chancenfokussierten (nur in Teilen skizzierten) Konzept als Vergleichsmaßstab werden die Kulissenschiebereien auch mit Hilfe des selbstverliebten ‚Qualitäts‘-Journalismus mehr Mühe haben, die ‚Alternativlosigkeit‘ zu verkaufen.

Dieses Konzept ist natürlich nicht der (selbstverständlich vorhandenen) grenzenlosen Genialität des Autors zu verdanken, sondern ist einfach die Übertragung des historischen Erfolgsprinzipes der EU, welches angesichts des Gestrüpps des Vereinbarungen und unsinnigen Regelungen zunehmend überdeckt wird:

  • Gemeinsamer Markt
  • Gemeinsame Organisation
  • Gemeinsame Währung

Die Entwicklungsdynamik der EWG und Führung ergab sich aus dem Grad der Kooperation, während dessen heute eine Kultur der Nickligkeiten herrscht, die mit hohlen hehren Worten verkleidet wird.

Denn dies ist eins, was man aus dem Erfolg von Deutschland lernen kann, was aber ganz im Gegensatz zu dem Getöse von Schröder/Blair/Merkel steht:
Deutschland ist stark, wenn es nicht clever sein soll, sondern kooperativ.

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Sind die ‚Agenten‘ von Transparency International heutige ‚fanciulli‘ von Savonarola?

Oder über die Kunst Sinnvolles in Abstoßendes zu verwandeln.

Korruption behindert im passiven Unternehmen oder im Staat die effiziente Arbeit und es liegt im Interesse der Eigentümer und Verantwortlichen, dies zu unterbinden. (Es sei denn die Verantwortlichen finanzieren mit dem Geld den Wahlkampf der eigenen Partei … weil sie gerade keine ‚jüdischen Vermächtnisse‘ haben.)

Die aktive Bestechung ist im Einzelfall von Vorteil, wenn man damit Erfolg hat, aber führt zu einer Normalität, die zu einer Beeinträchtigung der Effizienz des passiven Unternehmens oder Staates führt und damit zu einer Einschränkung der Investitionsfähigkeit, was wiederum für das bestechende Unternehmen den Umsatz limitieren könnte.

Die Nicht-Bestechung ist ein Schaden für das Unternehmen, wenn im Umfeld kein Geschäft ohne Bestechung läuft, aber die heutige Verteufelung und Verengung von Korruption auf direkte und finanzielle Begünstigung führt einfach zu einer Kalkulation der möglichen Schäden aus den Quellen Umsatzverlust und Reputationsverlust, was noch weiter verzerrt wird, weil dann der untergeordnete Manager, der den Willen des Herrn ausführt, sich zwischen Stellenverlust und möglicher Anklage entscheiden muß: Die Verurteilung von Managern wegen Untreue, weil sie z.B. in Russland Kulturförderung betrieben haben ist einfach grotesk, weil ja nicht für den direkten eigenen Vorteil sondern zur Erreichung von Erfolg für die Firma gehandelt wird, für den man natürlich belohnt werden will.

Der beste Schutz gegen Erpressbarkeit ist Marktführerschaft oder Technologieführerschaft in einem nicht (durch Massenwahn) hoch volatilen Markt, verbunden mit Risikostreuung und hoher Eigenkapitalquote, während sonst jede Form der Bestechung durch eine subtilere Form der Bestechung abgelöst werden wird.

‚Transparenz‘ in Märkten und der Abbau von Handelsschranken oder nichttarifären Handelshemmnissen führt automatisch zur Bevorzugung von etablierten Unternehmen mit großen PR- und Rechtsabteilungen, die dadurch bei der Bank, bei Politikern, bei Medien und Gerichten sich besser durchsetzen können und so z.B. den Fleisch- oder Kleidungsmarkt in Afrika einfach plattmachen. Denn Vergleichbarkeit für auch zu Austauschbarkeit und meist bleibt dann der Preis als Kriterium übrig.

Jetzt tritt aus der Sicht von Menschen mit einfachem Gemüt mit dem Nimbus der Als-Ob-Gottgesandtheit zunehmend (der persönlichen Wahrnehmung des Autors nach) eine neue Form der ‚Fanciulli‘ im Geiste Savonarolas gegen das Ãœbel der Welt auf, weil die ‚Qualitäts-Journaille‘ die Tür aufhält, Sendezeit und Seiten verschenkt (oder veruntreut?): Transparency International

Nicht das man nicht schon genug hätte mit Klima’schützern‘, Demokratie’schützern‘ und Konsorten, sondern jetzt gibt es vor den Staatsanwaltschaften im ‚Stimmungsmacheraum‘ damit einen privaten Verein, der wohl weitgehend mit ‚Ablasszahlungen‘ (wohl aus der Sicht mancher Spender) sich finanziert und sich das Recht herausnimmt, über die Gesinnung zu urteilen (siehe Artikel in der Rheinpfalz Nr. 274 vom Samstag, den 24. November auf der Wirtschaftsseite in der zweiten Spalte von links: „Der Tonfall lasse oft sämtliche Ãœberzeugung vermissen … Das brandmarkt Korruptionsbekämpfung in vielen Rüstungsfirmen als Lippenbekenntnis.“ Auslassungen und Hervorhebungen durch den Autor in AAI.) in der Art, wie es die Politkommissare im Vorgängerstaat eines heute neu als Feind der Demokratie entdeckten Landes wohl zu tun pflegten oder eben die ‚fanciulli‘ im Gefolge Savonarolas, die anstößige Bilder, Bücher, Luxusgegenstände, Denkweisen als Sünde ‚brandmarkten‘, zerstörten oder requirierten.

Wenn man mit Paranoia auf Transparency International reagieren würde und bekanntlicherweise Paranoia von der Realität oft übertroffen wird, dann kann man verstehen, wie man in Russland auf internationale, wohl von den U.S.A. (Weltbank, IWF etc.) beheimatete Einflußnahme oder Finanzierung von NGO’s nicht zuerst als Hilfe sieht, auch wenn man nicht nur von eigenen wirtschaftlichen Interessen geleitet ist. (Welche Chancen man doch [willentlich?] verpasst hat, als man nicht die Gewerkschaftsbewegungen und Umweltschutzbewegungen der Welt zu Kontakten in China ermuntert hat seitens der westlichen Regierungen …)

Aber eine gelassene Form der Reaktion auf die ‚geistige Korruption‘ (d.h. den Mißbrauch von [durch Redakteure und Regisseure öffentlicher Veranstaltungen und Projekte] anvertrauter Medien-Macht für eigene Interessen) seitens von Transparency International (Leider könnte u.U. eine Kopie der Seite in ‚Die Rheinpfalz‘ von den ‚Urheberrechts-Waderlbeißern‘ als Anlaß für Angriffe genommen werden, aber die Kombination von Oft nur Lippenbekenntnisse„, „Transparency International ‚attestiert‘ …“, „Zur Sache: Der ruinierte Ruf [Hervorhebung 1: Ãœberschrift des Artikels, Hervorhebung 2: Teil der Subline, Hervorhebung 3: Optisch der Abschluß des Artikels, der Beginn des Fazits unter einem Trennungsstrich.] mit dem Bild eines Eurofighters garniert, erinnert den Autor an die Szene in Harold and Maude, wo der Priester Harold zur ‚Vernunft‘, zur ‚political correctness‘ bringen soll.) besteht darin, sich erst einmal die Hände zu waschen … natürlich nur wegen der Druckerschwärze.

Denn auch für die heutigen, am Tonfall diagnostizierten selbstgerechten ‚fanciulli‘ wird es Gerechtigkeit geben. Ganz natürlich. Ganz aus eigener Kraft.

 

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Ein Lehrstück: Die ‚Affäre Mollath‘ oder "Die Erde ist eine Scheibe" oder … doch nicht?

Warum die Realität nicht so tröstlich ist wie ‚Fletchers Visionen‘, sondern ‚atemberaubend‘.

Die Hollywood-Filme waren schon vor über 70 Jahren Vorbild auch für andere Propagandisten, weil sie die Realität den übergeordneten Interessen folgend verzerren: Ein Grundschema ist darum die Inszenierung von Verschwörungstheorien, die dann vom guten System aufgedeckt werden, das auch auch die bösen Verschwörer bestraft.

Die Realität ist aber viel härter: Das System ist der Verschwörer, doch es ist nicht böse, sondern nur normal.

Zu einer Führungsposition qualifiziert man sich mit „Ich merk nix!“, weil die Welt für Entscheider immer noch eine Scheibe ist wie zu Zeiten von Galileo Galilei, was aber im Sinne der Malthus’schen Ringe zu verstehen ist, die sich mit der Abhängigkeit von Entfernung und gelieferten Produkten ‚beschäftigen‘ und in diesem Zusammenhang sich auf den Nutzen für die eigene Karriere beziehen.

Man muß sich die ‚Affäre Mollath‚ darum nicht in Bezug auf den möglichen Geisteszustand des seit bald 7 Jahren in der Psychatrie befindlichen Opfers(?), sondern auf die augenscheinlichen Mechanismen der Realitätsverzerrung ‚auf der Zunge zergehen‘ lassen:

  • Es ist Rosenkrieg und ’natürlich‘ (oder rein ideologisch) ist der Mann der Täter – spätestens nach der cleveren ‚Vorausbeschuldigung‘ im Sinne der ‚Vorausverteidigung‚ und dies wird dann ‚fachlich‘ untermauert: „Die erste Äußerung über eine mögliche psychiatrische Erkrankung Herrn Mollaths mit Wahnvorstellungen wurde von einer Psychiaterin getätigt, die nur auf der Basis von Berichten von Mollaths Ehefrau fußten. Sie verfasste eine ärztliche Stellungnahme, ohne Herrn Mollath gesehen oder gesprochen zu haben. „
  • Kontonummern, Beträge, Namen, d.h. Fakten, Details werden als Belege für Wahnvorstellungen („Fixe Idee„) genommen.
  • Verweigerter Kotau vor den ‚Experten‘ wird umgehend als Beleg für Auffälligkeit oder Krankheit uminterpretiert.
  • Durch die Angst der Konzernrevision der HypoBank werden die Wahnvorstellungen als Realitäten ‚bewiesen‘, was aber niemanden interessiert.
  • Die Menschenrechtsbeauftragte der Bayrischen Ärztekammer wird ‚wegen‘ der Prüfung dieses Falles von der bayrischen Justizministerin im Plenum des Landtags ‚depotenziert‘ (Eigene Formulierung der Menschenrechtsbeauftragten), d.h. auf gut (neu)deutsch „gedisst“, d.h. als nicht beachtenswert dargestellt.

Wenn man jetzt aufgrund der allgemeinen Erziehung mit einer ’schuldverseuchten‘ Sicht darauf reagieren müßte, dann wäre es nur konsequent einen Amoklauf, eine Märtyrerinszenierung oder einen Rachefeldzug zu starten, doch damit beweist man nur eine genauso verengte Sicht wie die Experten und Rechtsorgane. (Die Bewertung deren Handelns in diesem Fall erfolgt natürlich hier nur auf der Basis von Hörensagen und Plausibilität.)

Doch Kultur und Recht sind generell zuerst ein ‚Singen im dunklen Keller‘ und dienen dazu sich und anderen zu beweisen, daß man keine Angst hat, das man die Kontrolle hat und kein Irrer ist. Und auf dieser Basis funktioniert Gesellschaft dann wahnhaft, wenn man die Sicht von Gustave le Bon übernimmt.

Diese Kulissenschieberei steht natürlich in der jüdisch-christlichen Tradition von Jakob, der seinem Bruder Esau für ein Erbsengericht das Erstgeburtsrecht abkauft, durch Betrug den Segen seines Vater real bekommt und dann mit Erfolg von Gott belohnt wird.
Und es würde schon übermenschliche Qualitäten verlangen, wenn Repräsentanten dieser Tradition mit dem Mäntelchen ‚Recht‘ elegant umgehen könnten. (Damit ist auch die allgegenwärtige Peinlichkeit von Deutschlands Vergangenheit abgehandelt.)

Doch ist man darum gezwungen, dem nicht nur äußere Achtung entgegenzubringen und nur auf eine Gelegenheit zu warten, diese Subjekte mit der Realität (ihrer Traumwelt) kollidieren zu lassen? Nein!

Denn die Hinterlistigkeit oder Klugheit des Lebens und die regierungsseitig beförderte Dummheit der Gesellschaft führt dazu, daß die ’normalwahnigen‘ Menschen sich die Schlingen selber knüpfen, an denen man sie aufhängen soll und genau dies passiert ja zur Zeit, weil ja von Report Mainz über ‚Der Spiegel‘ uva. bis zu ‚Die Zeit‚ die Jagd eröffnet ist. (Die Frage in Bezug auf die bayrische Justizministerin Merk ist ob die Affäre im Sande verläuft oder ob zu viele HypoProbleme [Stoiber-AlpeAdria plus Mollath] Seehofer nach Aussprache seines vollen Vertrauens nach einer neuen Besetzung des Postens Ausschau zu halten. Was aber nur Optik oder ein Drücken der Knöpfe in den Köpfen ist.)

Wirkliche Hilfe gibt es jedoch nur durch Emanzipation von diesen Regelkreisen, wenn man die Uhrwerke versteht, die Banalität erkennt, die hinter 3. Reich oder Hartz IV-Regime, hinter öffentlicher Religion oder öffentlichem Recht, hinter geifernden ‚Kellersängern‘ steht und sich nicht mehr Sand (Klima, NSU, Euro etc. etc.) in die Augen streuen läßt.

Mit dem menschenfreundlichen Konzept des allgemeinen Wahns und Irrens (oder Irreseins) würden Legislative, Exekutive und Judikative erst wirklich gut und fehlertolerant funktionieren und man könnte sich den meisten Lärm in Politik und Medien sparen und sich situationssensitiv wichtigeren Dingen zuwenden.

Sonst verfängt sich die ganze Gesellschaft in einem Gestrüpp von ‚Verdeckungsstraftatenartigem Handeln‘ (welches den offiziellen achterbahnähnlich verschlungenen Planetenbahnen im geozentrischen Weltbild ähnelt), das zuerst dazu dient, das ‚Singen im dunklen Keller‘ zu verdecken.
Dann brauchte man nicht ‚unendlich‘ viel Manpower darauf verwenden, die Zwangseinweisung von Gustl Mollath zu rechtfertigen, die NSU-Affäre klein- und schönzureden und 20 Jahre Griechenland-Fehlhandeln durch Griechen- und ‚Südländer‘-Bashing zu übertönen … wie noch viele andere groteske gesellschaftliche und staatliche Obsessionen.

Man könnte die Strukturen schön, vital, erfreulich aufregend, produktiv gestalten und Dinge voranbringen. Wirklich voranbringen.

 

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PS: Schon Erasthothenes hat rund 300 Jahre vor Christus den Erdumfang berechnet und noch weitere astronomische Studien verfasst. 1992 wurde Galileo Galilei von der Katholischen Kirche rehabilitiert, auch wenn man 1822 als Zeitpunkt der Anerkennung des kopernikanischen Systems ansehen kann. Man kann hoffen, daß öffentliches Irren und Irresein heute nicht so hartnäckig sein kann …

Link zur Unterstützer-Site von Gustl Mollath: http://www.gustl-for-help.de/