Ein Beispiel einer Außendienst-Verkäufer-Checkliste für die Motorradbranche

Checkliste nur aufgrund der Marktkenntnisse und ohne Verwendung von Unternehmensinterna erstellt!

Damit das strukturierte Arbeiten angesichts der fließenden Textströme plausibel wird, wird hier aus dem Fundus von InterBerges eine Checkliste gezeigt. Solch eine Checkliste ist natürlich nur ein Teil von Geschäftsprozessen.

Mit einer Checkliste kann man ähnlich wie beim Flugzeug verhindern, wichtige Dinge zu vergessen und wenn man diese Daten dann auswertet und auswertbar macht in Form einer Datenbank, genannt CRM, hat man über den Einzelfall hinaus auch noch die Übersicht über die einzelnen Parameter.

Wichtig ist jedoch zuerst einmal die Übersicht über den einzelnen Kunden oder potentiellen Kunden, denn das Problem der Menschen ist es ja, Antworten zu haben und keine Fragen, die unbequem sind.
Durch eine Checkliste wird man nun gezwungen, ein Gefühl, eine Gewichtung, eine Chancenvermutung sich zu vergegenwärtigen.

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Mehr zu Betamotor bei AutoArchitekturItalien gibt es hier.

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Fiat modernisiert Werk Melfi und baut Produktion aus: Zukünftiger kompakter Jeep und Fiat 500X machen 2014 den Anfang

Investition von einer Milliarde Euro am Standort im Süden von Italien

In Anwesenheit des italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti haben John Elkann, Präsident der Fiat Gruppe, und Fiat CEO Sergio Marchionne ehrgeizige Pläne für die Zukunft des Werks Melfi vorgestellt. In der für rund eine Milliarde Euro modernisierten Produktionsstätte in der Nähe von Neapel sollen ab 2014 zwei neue Fahrzeuge gefertigt werden: das zukünftige Einsteigermodell der Marke Jeep und der Fiat 500X, mit dem die Baureihe Fiat 500 erweitert wird.

Beide Modelle basieren auf der so genannten Small-Wide-Plattform, einer von künftig noch drei Grund-Architekturen von Fiat und Chrysler. Die in Melfi gefertigten Fahrzeuge entsprechen auch den USA-spezifischen Vorschriften, können also von hier ohne weitere Modifikationen auf dem nordamerikanischen Markt verkauft werden. So wird der neue Jeep für alle Länder weltweit ausschließlich im Werk Melfi gebaut. Zweites Modell, das hier vom Band läuft, wird der neue Fiat 500X. Der Neuzugang der Modellfamilie Fiat 500 bietet noch mehr Platz und ist noch vielseitiger als der gerade präsentierte Fiat 500L.

Nach Abschluss der Modernisierungsmaßnahmen wird das Werk Melfi eine der fortschrittlichsten Fabriken für Automobile weltweit sein. Die Umbauten schließen unter anderem neue Karosseriepressen, Schweißanlagen und Lackierstraßen sowie rund 500 neue Fertigungsroboter ein. Optimierungen in Prozessabläufen und in der Maschinenausrüstung führen außerdem zu noch höherer Arbeitsqualität und gestraffter Logistik. Durch die verbesserte Flexibilität können außerdem bis zu vier unterschiedliche Modelle auf einer Produktionsstraße gefertigt werden. Die künftige Kapazität des Werks Melfi liegt im Dreischichtbetrieb bei 1.600 Fahrzeugen pro Tag.

 

Quelle und Copyright:
FGA Turin, im Dezember 2012

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Möbelbau: ‚BoxSpring’Bett-Topper, SpringBreakTopper, Riesen-Sitzsack, Outdoor-DayBed und Picknick-‚Wiese‘ … Gartenküche nicht zu vergessen

Wie Nonchalance Hochglanz langweilig machen kann.

Bei einer Familie hing vor über 30 Jahren in der Küche noch eine alte Stickerei „5 sind geladen. 10 sind gekommen. Gieß Wasser in die Suppe und heiße alle willkommen.“ Heute hat man von staatswegen die Leute darauf dressiert, sich arm, benachteiligt und nicht gut genug zu fühlen und andere die Drecksarbeit machen zu lassen, damit der eigene Glanz keine Flecken bekommt und wundert sich …

Die Ideologie des Stillstandes, der Dauerselbstinszenierung und der Cleverness kann einen vor Klassenkeile, Videoüberwachung, Rechtsausnutzern etc. schützen, aber schützt noch sicherer vor Leben und Entwicklung.

Es braucht eine Renaissance der Nonchalance, des Willkommenseins als Gast (und nicht nur als ‚golden age‘ Esel), um den Duft der Freiheit, der Kommunikation und der Kooperation zu genießen statt den Ungeist des Dauerwettbewerbs im Nebensächlichen oder der pädagogischen oder moralistischen Tortur erleiden zu müssen.

Dies kann nur auf der Basis der Aufweichung von Definitionen, von Grenzen, von Bewertungen, von Routinen und technischen Lösungen geschehen, die so leichtfertig als alternativlos hingestellt werden, aber oft nur ‚lobbylos‘ sind.

In diese Richtung gehen die anstehenden Möbelbauprojekte bzw. Produktentwicklungen:

  • BoxSpringBett-Topper – Boudoir für jeden!
  • SpringBreakTopper – Wenn es doch etwas höher hergeht!
  • Riesen-Sitzsack – Wenn es wirklich ‚voll fett‘ sein darf!
  • Outdoor-DayBed – Wenn es feucht wird am Pool oder Beach!
  • Picknick-Wiese – Wenn man magische Orte genießen will!
  • Gartenküche – Kochen für Männer (auch mit Hochglanzküchen-Frau) mit Topf, Pfanne, Griddleplatte, Backofen …

 

Mit einer zärtlichen Haltung einem selbst gegenüber statt einer devoten Haltung gegenüber den Normen wird die Basis für die Freiheit geschaffen, z.B. Jelly Beans (ekelhaft für den Autor) mit Biofleisch zu genießen und danach sich eine Zigarre (ekelhaft für den Autor) zu gönnen – ganz einfach z.B. in einem Fabrikareal, auf einem Parkplatz im Hafen von Speyer (bis jemand diese Gelegenheit für ein Verbot nutzt) … oder … die Seele baumeln zu lassen, ohne dafür eine Erlaubnis oder Methode haben zu müssen. Und dabei je nach Laune einen Chardonnay oder Cabernet Dorsa z.B. vom Weingut im Rosengarten zu geniessen.

Dies sollte einen natürlich nicht abhalten, auch z.B. mit Sandstein und mit Kalkputz(Imitation?) sich einen schönen Phantasieort zu schaffen, der an die Toskana oder die Villa Posillipo erinnern mag, ohne artifiziell, angestrengt, gezwungen zu wirken.

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Es passieren auch Dinge im Hintergrund – Hier: LudwigsHöhePunkte statt DC Pfalz

Neben Möbelbau und Farbanwendungen werden auch Projekte weiterentwickelt.

Schon vor geraumer Zeit wurde das Konzept der Ludwigshöhepunkte skizziert, aber erst durch die Begegnung mit DC Pfalz wurden die verstreuten Erfahrungen, Kompetenzen kompakter formuliert:

„…  Dazu kommt, daß ich einfach nur in mentale und digitale Schubladen greifen muß, um Konzeptionen, Vorlagen, Erfahrungen, Recherchen für diese Bereiche zu finden:

  • Kulturförderung (siehe Link 2.)
  • Tourismusförderung (siehe Link 4. für Pfalz und 3. für Novara, dazu im Sinne einer Verjüngung: Anlage Konzeption Fiat 500 Treffen Südliche Weinstrasse)
  • Bauförderung Winzerhäuser und Winzerbauberatung (als Entrée), d.h. Ideen und keine Pläne vermitteln
  • Verkaufsförderung (Siehe Link 1., DealerChecklist1 und Präsentation Firenze als Anlage)


Auch wenn ich noch 50 Jahre bin und den Begriff ‚Edenkoben-Glück‘ geprägt habe für den Blickbereich von Villa Ludwigshöhe, so geht mir die verstaubte, gesittete ‚golden ager‘-Besucherflut als Bewohner ziemlich auf die Nerven, was auch für die hohlen, enervierenden Beweihräucherungs-Euphemismen gilt, die Kultur behindern, statt eine World-of-PfalzCraft (Link 8.) zu etablieren, die (Computer)Kids anspricht und eine 500er-/Jeep-Coolness als Standortattribut zu installieren. Doch auch im Weintourismus für die klassische Zielgruppe braucht es mehr atemberaubende Emotion, mehr Abschütteln von Fesseln durch Stimmungsalternativen im ‚Vivienne-Westwood-Style‘, denn über 50 ist man entweder ‚golden ager‘ oder ’50plus-Problem‘, doch die Lösung für nachlassende Kräfte kann auch sein, entspannter, freier, begegnungsfähiger zu werden statt konventionell definiert.

Dies könnte auch korrellieren mit DC Pfalz , wo die Premiumstrategie mehr Absicht als Stimmung ist, weil kein ‚virtuelles Ideen-Terroir‘, kein Fond, keine Duftmarke, keine Inkarnation zu finden sind. Natürlich ist in einer unübersichtlichen Welt die Bedeutung von Leuchttürmen besonders wichtig, aber diese müssen auch leuchten in der Art von Rolls-Royce bei BMW oder besser wegen der Neuerschaffung in der Art von Lexus, Infiniti … d.h. die Luxusversion von Pfalz repräsentieren. Aber da gilt, was immer gilt: Die Nachempfindung von Luxus bleibt immer schal, während Leidenschaft, Klasse, Exzellenz (im Kinsey-Sprech) Geschichten erzählt.

Geschichten zum DC Pfalz müssen sozialer Differenzierung dienen, damit die Flasche auf dem Tisch oder im Kühlschrank schon zu den Besuchern spricht.

Geschichten, die natürlich die Winzer einschließen, aber dazu noch eine Art von TopMagazin o.ä. für die Pfalz mit Slow Food, Architektur, Unternehmerportraits, Geschichte etc. in einer (Total-Silber-)Aufmachung wie  mare … schaffen, damit Pfalz auch ohne Stöcke vorankommt. …“

„… ganz automatisch hat sich die Konzeption ‚Der silberne Fluß‘ in der Art einer ‚Twilight-Zone‘ entwickelt, die DCPfalz Substanz geben könnte:
Silber ist ein kaltes Metall mit warmem Glanz (ganz im Gegensatz zur grauen Realität), welches Charakter bilden könnte für eine geheimnisvolle Pfalz.

Weinmarketing hat heute erst zweitrangig, d.h. für den Bereich der ‚WeinNerds‘ etwas mit Weinwissen zu tun, sondern mit Geschichten und darum müssen erstrangig Geschichten erzählt werden.

Die ’sozialen Netzwerke‘ sind in weiten Teilen debil, weil man Lärm mit Inhalt verwechselt, aber er blinkt eine Sehnsucht nach Freiheit, Abenteuer, Phantasie durch, da sich die Inhalte oft um Film, Musik, Spiele drehen und es eine Art von Irrealität der Bedeutungszuordnung gibt.

Die Eichung auf Silber, Sensitivät läßt sich in diese Richtung extremisieren (nicht vollständig):

  • Luzide Weine und Winzerleidenschaft
  • Sinnliche Wellness, wo sich die Grenzen auflösen
  • Haardtrand in Wolken
  • Morgendämmerungspicknick
  • Magische Orte magisch inszenieren
  • Literatur und Bücher wie ‚Shades of grey‘ (Inhalt unbekannt, aber ‚in‘)
  • Pfälzerwald-Magie (Vampir/Elwetritsche/Staufer)
  • Speyer/Rhein(auen)/WachenheimVilla/Hambach/Ludwigshöhe/Siegfriedensdenkmal/Landseck/Trifels …
  • Seminare (für Firmen): Grauzonen, Krisen, Beziehungsbildung
  • Produkte und Events: Zwick, Hauenstein, Gommersheim, Waldsee, Robbe&Berking
  • Promotion: ‚PfalzPfalz‚en als Brückenköpfe mit Shop-in-Shop und ‚FlyingPalatian‘ als RoadShow


Dies ist natürlich ein Affront gegenüber der sonstigen Werbung mit Sicherheit und Garantien, aber Führung bedeutet immer auch ‚avant garde‘, ungeschützt, unter Unsicherheiten zu entscheiden – doch natürlich steht die Attitude im Vordergrund, statt die Lebensgefahr, weil es hier um das Selbstwertgefühl geht. Doch die ‚must’s‘ sind die einzigartigen Koppelungen von Wein mit Gefühlen, mit Erinnerungen, mit Bildern.
Bacchanalien mit Mänaden wären sicher sehr unterhaltsam und ein Eigenprojekt wäre (oder wird) meinerseits dionysischer und apollonischer zugleich, doch egal, welche Entscheidung man trifft, ist die Besessenheit, die Ãœbertreibung, die Traumwelt wichtig in der Art von RPGs, um aus Weinen durch das Siegel ‚DCPfalz‘ Zaubertränke zu machen und die Tourismusdestination Pfalz mit Magie aufzuladen. …“

Auf dieser Basis wurde nun in der ’schnoddrigen‘ Art von InterBerges, wo sich später ein Reinzeichner darum kümmern kann … ein erster Logo-Entwurf für die LudwigsHöhePunkte entwickelt:

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Das Programm ist weitgehend oben formuliert, wobei die Arbeit natürlich die Umsetzung sein wird, doch wenn man erst die Eckpunkte und Ziele hat, dann können sich leicht die Schritte ergeben, um die Benchmark für Phantasie und Leidenschaft zu setzen.

Natürlich wird diese Leidenschaft nicht so dezent, silbrig, sondern eher ’nocturne‘ und entschieden inszeniert sein müssen, über Grenzen hinausgehend, die die zahmen Geister überall setzen. Grenzen zu überschreiten hat nichts mit Extremismus zu tun, sondern mit Abgeklärheit jenseits der öffentlichen Hysterie, die ein Effekt von Käfighaltung ist.
Dies wird durch die Farbstimmung ausgedrückt, die mehr an einen Cabernet Dorsa vom Weingut Krieger erinnert als ein italienisches Rennrot, Ferrari-Rot …

Doch dazu mehr in 2013 auch in Verbindung zu Castell Berges:

CastellBergesBannerBlog2

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Weitere Links zu Wein, Pfalz und Genuß hier in AutoArchitekturItalien:
Konzeptionen und Präsentationen

  1. http://rheinneckaritalien.blog.de/2009/06/29/gastro-messe-ital-weinpraesentation-6419358/
  2. http://rheinneckaritalien.blog.de/2009/09/19/auto-kultur-gibt-kultur-auto-praesentation-kulturzentrum-verwaltungsgremium-regierungsbeteiligung-benchmark-6994266/
  3. http://rheinneckaritalien.blog.de/2010/05/14/novara-konzept-entwicklung-aussenhandel-tourismus-autoauftrittitalien-8585502/
  4. http://rheinneckaritalien.blog.de/2011/01/18/toskanamomentepfalz-holpriger-anfang-anlaesslich-64-pfaelzischen-weinbautage-10389094/
  5. http://rheinneckaritalien.blog.de/2011/01/20/64-pfaelzische-weinbautage-autoarchitekturitalien-direkt-dlr-rlp-de-10401092/
  6. http://rheinneckaritalien.blog.de/2011/01/21/toskanamomentepfalz-suedliches-szenario-jenseits-kuenstlichen-ideal-welten-italophile-10406957/
  7. http://rheinneckaritalien.blog.de/2011/02/01/lancia-delta-iii-monat-1-6-multijet-diesel-dauereinsatz-d-h-rund-3000-km-10484366/ (in der zweiten Hälfte)
  8. http://rheinneckaritalien.blog.de/2010/05/25/staufer2010-offizielle-eroeffnung-stauferjahrs-kurt-beck-ministerpraesident-landes-rheinland-pfalz-8668281/

Weinbeschreibungen zum Kennenlernen meiner ‚Weinschreibe‘:
http://rheinneckaritalien.blog.de/2011/01/14/cabernet-dorsa-spaetlese-2009-www-krieger-wein-de-suedliches-erlebnis-10364966/
http://rheinneckaritalien.blog.de/2011/03/14/biocalce-zoccolatura-sockelputz-bekommt-haus-weingut-verbindung-terroir-10824617/
http://rheinneckaritalien.blog.de/2011/01/27/frostige-raritaet-suesse-sommers-aehnlich-rovelotti-ghemme-10443656/ von www.pfalz.de in Bezug auf:
http://rheinneckaritalien.blog.de/2010/03/26/novara-ghemme-richetti-ghemme-fluessige-dolci-rovellotti-8248891/
http://rheinneckaritalien.blog.de/2009/06/27/wein-screm-bollacasa-friaul-6404083/
http://rheinneckaritalien.blog.de/2010/04/18/slow-food-messe-2010-sekt-riesling-brut-weingut-becker-steinhauer-muelheim-mosel-8393621/

Allgemeine Selektionen:

http://rheinneckaritalien.blog.de/tags/wein/
http://rheinneckaritalien.blog.de/tags/weinstrasse/
http://rheinneckaritalien.blog.de/tags/intervitis/
http://rheinneckaritalien.blog.de/tags/toskanamomentepfalz/
http://rheinneckaritalien.blog.de/2010/05/29/toskana-rustico-trockenspritzverfahren-denkmalgerechten-mauerwerkssanierung-8694264/

Scribenda(?): Virtualität, NPD-Verbot, Mobilität in BI, Folienbauen, Hanfkalk, Rührwerke …

Oder welches Glück man hat, wenn man einfach ist …

Wenn man sich ständig mit den gleichen langweiligen Dingen beschäftigt, wie die Innenminister oder die WDVS-Industrie … dann wirkt dies wie der Frosch, der in der Sahne strampelt, d.h. man schafft etwas ohne … Virtualität ist aber das Spiel mit dem Möglichkeiten, aber die Menschen verstehen nicht einmal die deutsche Ãœbersetzung …

Dies ist auch gut so, weil Möglichkeiten immer auch Auflösung bedeuten, wie gerade jetzt der Autor an sich spürt, weil es soviele interessante Türen gibt, die man öffnen sollte (zumal es kulturell auch immer noch eine Erinnerung an die sogenannte universelle Bildung gibt), wenn man Zeit dafür hat.

Auch das Unverstanden-Werden ist zwar normal für jeden, der sich mit Dingen intensiver beschäftigt, aber kein Programm der Selbstadelung, doch dies ist garnichts im Vergleich zum Unverstehen bei vollem Bewußtsein, zum „Ich weiß, daß ich nichts weiß!“. Denn man kann sich leicht besser fühlen, wenn die anderen zu dumm sind, aber es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, sich besser zu fühlen, wenn man selbst dumm ist und man dies merkt und stehen lassen kann oder muß.

Routinen, Fühlen, Selbstgewahrsein, Schmerz, Lust, Peinlichkeit, gesäuberte Gemütlichkeit uvm. sind rettende Anker in der Virtualität, deren Geringschätzung zu den Gefährdungen der Zukunft gehört, denn wenn man nicht einfache Dinge sich zugesteht, führt dies einfach nur zur Dissoziation, denn die Alternative zum ‚Einfach im Geiste‘ ist nur einfach ‚Einfach im Selbst‘ zu sein.

Doch ab 2013 braucht AutoArchitekturItalien einen Schub an ‚Blitzkrieg‘, um Dinge zu kristallisieren, um zu zeigen, wie ‚Geistige Liquidität‘ sich nützlich macht als Führungstechnik, wie es nur so möglich ist, Spießrutenlauf mit einem süffisanten Lächeln zu absolvieren, wie man unzeitgemäß, weil zukunftsfähig man sein kann, wenn man weiterdenkt.

Jetzt ist eine Zeit der Vorbereitung (und des Möbelbaus … und ein wenig des Verputzens und Streichens) für 2013.

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