Der Autosalon in Genf wirft seine Schatten voraus

Zum internationalsten Auto-Event in Europa – oder etwa nicht?

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Eine Südpfalz-Beton-Trouvaille bei Beton.org

Im Laufe der Recherche zu EDELbetonTeil wurde auch zufällig bei Beton.org ein Bericht über die neue Kelterhalle des Weinguts Bietighöfer gefunden.

Mehr dazu bei Beton.org. Zu einer Rezension würde natürlich eine umfassendere Bewertung passen, aber so könnte man vorstellen die Heimat von Weinen von http://www.dcpfalz.de .

Zu den Materialien fällt natürlich direkt die Abwesenheit von Schaumbeton ein, der die klimatischen Qualitäten bei monolithischer Ausführung durchaus wohl noch hätte verbessern können.

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Zu den passenden Materialien als Kontrastierung fällt natürlich direkt die Abwesenheit von Sandstein ein, der die Landschaft und Geschichte als Zitat sparsam einbringen könnte in einer Weise umgekehrt wie bei OpusC über Beton in einer authentischen tessiner Bruchsteinhülle.

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EDELbetonTEIL – wie sich Beton glänzend präsentiert

In der Schublade liegt die Konzeption für Beton, der unbekannte Qualität zeigt.

Das Spannungsfeld der Massen von Zement, Keramik, Kunststoff und der vielfältigen Zuschläge, Armierungen etc. ist zu verlockend, um es denen zu überlassen, die es ‚arkanisch‘ halten wollen.

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Auch in Kombination mit Vubonite und Schaumbeton ergeben sich demnächst hier wohl einige Entwicklungen – dies hier ist nur eine Vorausschau.

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Harte Träume sind Schäume aus Zement (und Sand) oder …

Schaumbeton zu verstehen ist zwar ungewohnt, aber nicht abwegig …

Mit Maschinen aus Karlsruhe werden weltweit Häuser gebaut, Dächer isoliert, Estriche gelegt, einfach weil es sich lohnt.

Man nimmt Zement, meist auch Sand, Wasser und Schaum, der stabil genug ist, um in einem Mischer mit Zement, Sand und Wasser vermengt zu werden wie Eischnee mit einer Creme.

Dann härtet der Zement aus und man hat je nach Mischungsverhältnis einen Baustoff, der von deutlich unter 300 kg bis 1400 kg und natürlich bis zur üblichen Betondichte von über 2000 kg eingestellt werden kann, je nach dem wie hoch der Schaumanteil ist.

In China, in Indien etc. aber auch in einem der doch reichen Golfstaaten wird damit gearbeitet, genauso wie traditionell in Italien oder in Russland und mittlerweile gibt es auch in Deutschland eine Besinnung auf die Vorteile von Schaumbeton (bzw. bei den sandfreien Mischungen: erhärteter Zementleimschaum), weil es einfach genial ist durch das Weglassen von Material Vorteile zu bekommen.

Beim Bauen oder bei allen Strukturen, die Belastungen aushalten müssen, geht es darum die Scheibenwirkung auszunutzen, wie es auch bei den Dreiecken von Gitterrohrrahmen bei Rennwagen vor dem Carbon der Fall war, wie es bei den menschlichen Knochen der Fall ist, wie es bei den legendären Bauten von Nervi vorexerziert wurde.

Heute wird zum Beispiel am ILEK in Stuttgart daran gearbeitet, einen Gradientenbeton herstellen zu lassen mit unterschiedlichen Dichten, Druckfestigkeiten und Isolationseigenschaften und die Herstellung erfolgt mit Hilfe einer Art von 3D-Drucker, d.h. einer Betonspritzmaschine, die von einem Computer gesteuert wird, der vom Entwurfsprogramm gefüttert wurde.

Aber das sind alles Luxusprobleme, weil Schaumbeton so simpel ist und so günstig, daß er eigentlich üblich sein könnte und durch die Feinporigkeit hat er eine Biegesteifigkeit und Stauchfestigkeit pro Materialeinsatz, die man sich genauer anschauen sollte, denn wenn man Beton in 1 cm Stärke hat, dann hat man ein Problem, aber wenn er 5 cm oder mehr hat …

AutoArchitekturItalien hat schon eine Reihe von Konzeptionen entwickelt, um die Qualität noch mehr herauszuschälen, weil auf der Basis von Sandwichmaterialien, von Stringern, von Spanten, von Schotten ergeben sich automatisch gewisse Denkweisen.
Aber hier geht es um das Grundkonzept, das Material an sich und den Grund für seine Vorteile.

Kultur ist eine Frage der Freiräume und man spannt Räume auf in der Vorstellung indem man Grenzen einzieht und daraus eine Welt aufbaut, die aber nur Phantasie ist wie die gesamte sogenannte reale Welt, denn im Augenblick des Zusammenbruchs des Glaubens reduziert sich die reale Welt auf die materiale Welt, auf Blasenlosigkeit, auf ein schwarzes Loch. Dies nennt man auch Eurokrise.

Doch nicht die mißbrauchte ’schwäbische Hausfrau‘ ist der Maßstab, die ja dank der pietistischen Blase so war … und die perverse Vorstellung von echten Werten ist der Tod der gesamten modernen Welt. Der Maßstab liegt darin, neue Räume zu schaffen.

In vielen Ländern ist Zement nicht so ein Produkt mit einem fast zu vernachlässigenden (kaputten) Preis wie in Deutschland, sondern die Leute schauen genau hin. Da ist die Schaffung von Vorteilen durch Luftblasen so willkommen.

Die Maschinen und Schaumkonzentrate von Edama aus Karlsruhe sind trotz Herstellung in Deutschland dort wettbewerbsfähig, weil sie mehr aus Zement machen und das Mehr an Preis wettmachen.

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Aber auch in Deutschland hat eine Technik, die sich unter Extrembedingungen von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Bedienung bewährt, ihre Vorteile, weil sie hart wie Kruppstahl sein muß, wenn sie in weniger ‚kuscheligen‘ Gebieten der Welt bestehen muß …

Doch auch wenn im Beton viel Kies enthalten ist, der nur ein paar Euro kostet, so kann man durch Luft soviel Mehrwert hineinbringen und soviel Kosten sparen, weil die üblichen Konzeptionen soviel Optimierungspotential haben.

Später mehr dazu …

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Belege für Strömungsmoderation – hier bei Druckluft von Exair über Eputec, Wasserbau, Windschutz etc.

Damit niemand denkt, daß es hier um romantische Phantasien geht … sondern um praktischen Nutzen.

Die Winddüsen (siehe vorheriger Artikel) oder zugigen Ecken haben natürlich schon allein einen Windchill-Effekt, aber man kann mit Druckluft Temperaturen von bis zu 28° C unter Umgebungsluft erzeugen.

Bei Luftstromverstärkern wird Luft von einer umgebenden Ringströmung mitgerissen, was man auch von Dyson-Ventilatoren her kennt, die natürlich mit Gebläsen arbeiten …

Die Wirbel, die bei Lenkbuhnen erzeugt werden, sind hier zu sehen in einer Wasserbau-Dissertation.

Beim Windschutznetz, hier als Beispiel Wegner-Windschutz schafft man mit reduzierter Winddurchlässigkeit, aber flächiger Durchlässigkeit ein Kleinklima, welches für die Tiere (und beim Terrassenbau auch den Menschen) zuträglich ist, Schlagregen reduziert, Schnee und Laub abhält – und vielleicht auch als Solarkollektor arbeitet und durchströmende Luft erwärmt.
Dies ist natürlich keine moderne Erfindung, wie schon das Monschauer Heckenland oder die Schneefangzäune zeigen.

Umgekehrt gibt es natürlich beim Städtebau die Belüftungsnotwendigkeit, die dazu führt, daß man Frischluftschneisen frei hält oder Kaltluftseen durch Brücken statt Dämme verhindert.

Die Liste wäre noch auf weitere Bereiche ausdehnbar, aber es geht hier um eine andere Sichtweise, die man in gewisser Weise auch auf Massenpanik anwenden kann und natürlich auch auf ‚crowd control‚ und NSA-Ãœberwachung … mit unterschiedlichen Bewertungen.

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Naturnähe, Wissenschaft, Technik – oder ein Haufen von Mißverständnissen von vermeintlichen Gegensätzen

Wie Ministeriale und Experten heute zum Teil dogmatisch ‚Naturnähe‘ fordern beim Wasserbau und noch nicht beim Bauen (inklusive EnEV) … oder der Gesellschaft.

Ein Krokodil oder ein Huhn zeichnen sich aus durch ruckartige Bewegungen und was als Technik verunglimpft wird, ist einfach nur Krokodiltechnik oder (aufgeregte) Hühnertechnik und was heute als ‚Naturnähe‘ bezeichnet wird, ist Technik auf höherem Niveau.

Viktor Schauberger war seinerzeit auch vom ‚Gröfaz‘ Hitler als Spinner gesehen worden, aber ist mittlerweile mit den Ideen seiner ‚Jünger‘ ZDF- und Wasserbauverwaltungs-Kompatibel. Und dies (bzw. man selbst) wird als ‚Naturnähe‚ gefeiert.

Natürlich hat schon Lao-Tse formuliert, das man einen Fluss noch als Bach kontrollieren muß, was heute als besondere Erkenntnis gefeiert wird und die Reisterrassen haben gezeigt, wie man Wasser moderiert (während Globalisierung nach Regierungsart wie eine Rockerbande auf Gelände-Motorrädern ist, die Reisterrassen einreißt … mit dem Hinweis, daß die Eigentümer seit Generationen keine Grundbucheinträge haben – ähnlich wie Geschichte von den Leuten ‚geschrieben‘ wurde, die geschrieben haben), aber Selbstverständlichkeiten sind ja total uncool … wenn man nicht Klima oder Natur schützt …

Strömung ist allerdings eine Idee (keine Ideologie, weil es nicht die Lehre vom Bild, sondern das Bild selbst sein sollte), die man auch auf andere Bereiche beziehen kann, an die niemand denken will.

Bei der EnEV-Verengung auf Wärmeleitung wird z.B. zwar der Erinnerung nach Expositionskarten der Windgeschwindigkeiten unterschieden, aber nur für Gebiete und nicht für Häuser, Gebäudeteile etc.

Mit der heutigen Totalüberwachungslust verwundert es eigentlich, warum nicht an jedem Haus oder jeder Hausecke ein Windmesser installiert wird, weil man so den Windchill messen könnte, denn so könnte man sehen, ob die Wandoberfläche mit einem Luftpolster versehen ist oder nicht, weil es fortgerissen wird.
Man könnte dann auch mit ‚kleinem Geld‘ dafür sorgen, solche Luft-Polster zu installieren und damit die Wärmeverluste zu minimieren, durch Windschutznetze, durch Bewuchs, durch ‚Buhnen‘ etc. .

So würden Halb-Außenwände entstehen, deren dogmatische Krokodil-EnEV-Bewertung einfach lächerlich wäre und andererseits würde man Windchill-Düsen mit erhöhter Wärmeabfuhr verhindern. Wahrscheinlich wird dort eine simple Tür oder ein Windschutznetz ähnliche Wirkung haben, wie massive Wärmedämmung an der betroffenen Wand …

Bei der Winddichtigkeit von Häusern ist natürlich der Winddruck wichtig, aber Vorhänge, geschlossene Zimmertüren und Luftverbrauch sind wahrscheinlich genauso wichtig wie der Staudruck des Windes und mit Abluftwärmepumpe kann man Energie gewinnen und hätte nicht die Schimmelproblematik wie bei ‚Weltraumfenstern‘ …

Doch man kann auch noch auf die Luftströmungen in Zimmern eingehen, die durch die Art der Heizung (statt Hüllflächen-Temperierung), durch Möbel etc. beeinflusst werden … was auch zu Schimmel führt …

Wenn Wärmebild-Kamera-Beweise sich nach Konrad Fischer selbst überführen, weil ein unbeheiztes Denkmal so verschwenderisch leuchtet wie eine Massivwand und die Fenstergläser kalt sind, dann sollte man auch dort etwas genauer hinschauen.

(Dies sind natürlich unkonsistente Anmerkungen, weil es sonst überellenlang würde … aber es nicht weniger nicht wahr als die ‚cut-and-paste‘-‚Qualitäts’nachrichten zu Energiethemen aus der ‚Feder‘ von PR-Büros … )

Wahrscheinlich liegt die Durchsetzung von quasi-esoterischen Ideen wie von Schauberger an den Kosten, d.h. man kann es sich nicht mehr leisten, Ideologien zu folgen, die das Gegenteil bewirken, von dem, was man behauptet. Was aber scheinbar keinen Ministerialen interessiert, wenn es das Geld der anderen ist … oder es niemand merkt.

Doch um jetzt ganz verwegen zu werden:
In wieweit gehorcht die Sozialpolitik dem Primat der Strömungsmoderation, inwieweit sind die Maßnahmen der öffentlichen Verwaltung inklusive Arbeitsagentur, Bildung, Bau etc. (teleologisch) wirklich im Dienste von sozialer Durchmischung, Entwicklung, Stabilität, Effizienz? (Gerade kommt die Idee in Bezug auf einen Mörtelmischer … in Bezug auf Strömung.)

In wieweit sind neue Pädagogik und Sozialverwaltung nicht nur Maßnahmen zur Verhinderung von sozialer Mobilität – oder auch nur nicht mächtige Reparaturbetriebe …?

Strömung war schon in der (behaupteten) Zeit von magmatischer Natur der Erde genauso wie heute und nur die Krokodil-Dogmatik hatte und hat damit ein Problem. Es geht nur darum Strömung richtig zu moderieren, um wirksam zu werden.

Flüsse, Wind, Luft, Gedanken, Emotionen, Kompetenzen gehorchen vielleicht den gleichen Regeln. Regeln, die nicht der Auffassungsgabe von Krokodilen folgen.

… aber jetzt muß ich raus und als ‚Schauberger-Guerilla‘ den Triefenbach mit Lenkbuhnen retten, säubern, vitalisieren … vielleicht sollte ich doch lieber eine Eingabe bei der Verbandsgemeinde machen, weil mich die Ãœberflutungsopfer nicht interessieren sollten etc. und mich sonst irgendeine Strafe erwartet wegen Verbesserung …

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EnEV ist zuerst ein nicht tarifäres Handelshemmnis – wenn man es an den Wirkungen misst

Denn theoretische Wirkungen, praktische Nicht-Einsparungen, implizierte zukünftige Altlasten werden als Begründung für Marktzugangshemmnisse genommen.

Das Goldene Kalb der EnEV ist die Wärmeleitfähigkeit, die dann durch komplizierte Berechnungsprogramme irgendwie sich als real darstellt. Und wenn man die Versprechungen der Einsparungen addiert, dann kommt man sich wie beim Möbelkauf vor …

Da nicht wenige Maßnahmen sich nie rechnen oder erst in Jahrzehnten statt in maximal 10 Jahren, sind natürlich viele Menschen klug genug, nichts zu machen, auch wenn sie liebend gern etwas machen würden, ganz einfach weil man trotz ‚Aufklärung‘ nicht ganz verblödet ist.

Doch welche Wirkungen hat der EnEV-Extremismus augenscheinlich:

  • Die Dogmatisierung schafft in Köpfen Verengung auf bestimmte Lösungen
  • Angepasste Moderation von Licht, Luft, Wärme und Feuchtigkeit wird fast in den esoterischen Bereich eingeordnet.
  • Intelligente Maßnahmen im stabilen, selbstregulierenden, fehlertoleranten Low-Tech-Bereich werden durch Denkmalwahn, Gestaltungssatzungen, Baurecht oft unterbunden.
  • Mögliche Maßnahmen werden einfach durch Ãœberdimensionierung obsolet
  • Wettbewerb wird durch aufwendigste Zertifizierung und Zulassung unterbunden
  • Eigenleistung wird durch Nachweispflicht torpediert
  • Einsparungen werden nicht annähernd erreicht – sowohl energetisch wie finanziell
  • Folgekosten wie Wartung, Pflege, Reparatur, Entsorgung werden nicht realistisch gewürdigt
  • Im Bestand wird nicht soviel verbessert wie es möglich wäre – gerade in Zeiten des billigen Kredites

Mit der EnEV in 2014 wird dafür eine übliche Lösung gefunden: Verschärfung und Sanktionierung
Denn wenn die Ziele nicht mit 150% der vielleicht noch sinnvollen Maßnahmen erreicht werden, dann wird eben 200% vorgeschrieben, weil man sich damit Diskussionen, Nachdenken und Interessendienstvergehen ersparen kann.

Wahrscheinlich kann man dies aufdecken, wenn man eine komplette Excel-Tabelle mit Ist-/Soll-Werten erstellt, da aufgrund der fehlenden Selbstmordneigung sich wohl kaum ein Lieferant auf eine Zielerreichungs-Selbstverpflichtung mit Bezug zu §24 oder $25 einlassen wird.

Aber dies löst nicht das dogmatische Problem der Verengung auf die Wärmeleitung und Berechnung, nicht die damit begründeten Behinderungen des Marktzugangs für kleinere Firmen gerade aus dem europäischen Ausland, für individuelle Lösungen, für fehlertolerante ‚good-enough-quality‘.

Gerne lässt sich der Autor vom Gegenteil überzeugen, da er undogmatisch in Bezug auf den Weg ist und es durchaus für eine nationale Aufgabe hält, Energieimporte und Energie-Raubbau zu reduzieren. Auch in Bezug auf Kunststoffe besteht keine grundsätzliche Ablehnung, auch wenn z.B. Kunststofffenster zu 80% aus Holz bestehen …

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