Wer TIPP (Freihandelsabkommen mit den U.S.A.) will, der will auch ALEC

Oder welche marodierenden Lobbyvertreter auch Europa drohen.

Wahrscheinlich kann niemand die Absichten mißverstehen, sondern es gibt nur den Unterschied zwischen ‚Maul aufmachen‘ und ‚Klappe halten‘ … zwischen den Interessen der bodenständigen Unternehmen und der Welt der Dividenden und Kennzahlen …

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Vielleicht hätte aus dem Autor auch ein Lamborghini-Designer werden können … oder Architekt

Oder eine Kindheitserinnerung an gerade Linien … und die Angst vor weichen Linien, vor ‚Improvisation‘, vor Inspiration etc.

Die selbstgezeichneten Autoentwürfe des Autors waren eigentlich immer so ähnlich kantig wie die Lambos heute (wegen des Lineals ;-))) … wenigstens nicht wie ostmarkisch-niedersächsisch-bayrische ‚Buletten‘, die die Gen-Spender sind … doch dies liegt wahrscheinlich daran, daß die Zeichnungen immer so eine Art von ‚Strichmännchen-Stil‘ hatten.

Aber die zeitgenössischen italienischen Autos von früher haben immer deutlich gemacht, daß ein ordentlicher Deutscher nie die Gewagtheit der falschen Dinge, die richtig sind schaffen kann, weil er ein ordentlicher Deutscher und kein ‚ordentlicher‘ Designer ist.

Doch wenn man sieht, wie die üblichen architektonischen Großtaten doch meist auf dem Niveau der Essays eines 13-Jährigen, eines seiner Mangelhaftigkeit bewußten Träumers positioniert sind, dann befällt einen doch Wehmut.

Diese(r) Wehmut kann sich aber im Angesicht von Denkmalschutz, Gestaltungssatzungen, Möhren für Esel, Moral und anderen normierenden Dummheiten wandeln in Ekel, in Agression und in die Lust aufzuräumen. Wild in der Art eines Huracáns … vielleicht.

Denn wenn man nicht nur erlebt hat, wie Amtspersonen einen Glanz in den Augen bekommen, wenn sie nichts zu tun bekommen, weil jemand anders zuständig ist oder jemanden zurechtweisen dürfen,, sondern auch erlebt hat, wie Frauen glasige Augen bekommen, wenn das Wort ‚Architektur‘ (alternativ: Kunst, Photographie, Menschenrechte, Klimaschutz etc.) im Raum steht, der versteht, warum nur germanische Männer Alkohol trinken sollten, aber nicht Frauen, nicht Araber, nicht … dann versteht man, warum ein Lamborghini-Traktor (aus einer Familie mit SAME-Deutz) mit ‚bella figura‘ heute emotionaler ist als ein Audi-Lambo, der genauso wie die Bugattis und Bentleys nur eine Art von Recycling von Inspiration ist.

Natürlich waren die Countach etc. einfach nur fahrtechnische Katastrophen … während die historischen Lancia des Rennfeindes (und früheren Rennfahrers) immer so viel besser waren als die Sportwagen … und ein Porsche die bessere Wahl im Vergleich zu einem Ferrari wäre, wenn die Leute dort mehr fühlen als denken würden … Was interessieren klar denkende Menschen Rundenzeiten, Kurvengeschwindigkeiten oder sonstiger unwichtiger Kleinkram, wenn es kein ‚Benessere a bordo‘ gibt?

Doch wieviele klar denkende (jenseits der sozialen Differenzierung) Menschen gibt es? Aber da ist man direkt beim Idealismus, bei der Reduktion von Realität auf Normen, Kennziffern oder Ideen:
Die Leute wollen Erfolge wie die freilaufenden Hauskatzen, die ihren Dosenöffnern Kaninchenköpfe vor das Bett legen – sie wollen Benchmarks …

Gut das der Autor kein Lamborghini-Designer geworden ist …. und dies ist egoistisch gemeint und nicht in Bezug auf die Entwürfe …

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Scheerkohl und Zuckererbse auf der Slow Food Arche

Die Slow Food Arche des Geschmacks ist ein weltweites Projekt, das sich den Erhalt der Vielfalt auf die Fahne geschrieben hat – der biologischen, aber dadurch auch der kulturellen und nicht zuletzt geschmacklichen Vielfalt.

Der Katalog von selten gewordenen traditionellen Lebensmitteln, Kulturpflanzen und Nutztieren wurde gerade um vier neue „Arche-Passagiere“ erweitert: der Bremer Scheerkohl, die Bohnensorte Ahrtaler Köksje, das Alpine Steinschaf und die Kesselheimer Zuckererbse.

„Wir freuen uns, dass wir unsere Arche des Geschmacks stetig erweitern und diese seltenen Spezialitäten unterstützen können,“ so Dr. Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland e.V. „Biologische Vielfalt garantiert das Gleichgewicht in der Natur und sorgt für vielfältige menschliche Ernährung. Diese Vielfalt können wir in Geschmack, Aroma, Farbe und Form von Lebensmitteln, in Rezepten und Bräuchen erleben – und durch neue Ideen wieder bekannt und beliebt machen.“

So unterstützt der Verein durch Events wie Erzeugermärkte oder die Zusammenarbeit mit Köchen, die diese traditionellen Spezialitäten auf ihrer Karte führen, die Nachfrage und damit das Ãœberleben der fast vergessenen Lebensmittel – nach dem Motto: Essen, was man retten will!

Das Projekt der Arche des Geschmacks wurde 1996 ins Leben gerufen, um fast vergessene, traditionelle Lebensmittel zu sammeln und zu katalogisiern. Sie sind oft in Gefahr zu verschwinden, weil ihre Herstellung aufwändig ist, sie selten auf den Markt kommen und so weniger gegessen werden. Aber was nicht nachgefragt wird, wird auch nicht produziert. Slow Food will diese traditionellen Spezialitäten wieder bekanntmachen, um sie so zu erhalten. Die große Mehrheit der Passagiere sind vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen und Kulturpflanzensorten. Die kleinere Gruppe sind handwerklich hergestellte Lebensmittel wie Wurst- und Käsespezialitäten, die nur noch von wenigen Herstellern erzeugt werden.

In 2013 stand die Arche ganz besonders im Blickpunkt von Slow Food Deutschland: 6 neue Passagiere wurden in die Arche aufgenommen, im Frühjahr schon der Schwäbische Dickkopfweizen aus dem Stuttgarter Raum und im Sommer die traditionellen Münchener Brotzeitsemmeln. Ein besonderer Höhepunkt war auch der Arche-Markt und das Arche-Menü am 10. Dezember im Restaurant Ludwig im Museum, Köln: Zum ersten Mal servierte ein deutsches Restaurant seinen Gästen fast ausschließlich Gerichte mit Produkten der Slow Food Arche. Anlass für dieses besondere Menü war der weltweite Slow Food Festtag „Terra Madre Tag“ für die handwerklich arbeitenden Lebensmittelerzeuger, Bauer, Fischer und Gastronomen, die sich tagtäglich für die kulinarische Vielfalt einsetzen.

Quelle
und Copyright:
Slowfood Deutschland 2013

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Slow Food ist eine weltweite Bewegung, die sich für eine lebendige und nachhaltige Kultur des Essens und Trinkens einsetzt. Der Verein tritt für die biologische Vielfalt ein, fördert eine nachhaltige, umweltfreundliche Lebensmittelproduktion, betreibt Geschmacksbildung und bringt Erzeuger von handwerklich hergestellten Lebensmitteln auf Veranstaltungen und durch Initiativen mit Ko-Produzenten (Verbrauchern) zusammen.

Slow Food Deutschland wurde 1992 gegründet und ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Die Slow Food Bewegung zählt Ende 2013 in Deutschland über 13.000 Mitglieder in rund 80 Convivien (lokalen Gruppen), weltweit sind es mehr als 100.000 Menschen in über 150 Ländern.

 

Freihandelsabkommen TIPP = Zwangsprostitution für alle?

Warum der ‚Raider-Capitalism‘ zwar mit der Möhre lockt, aber nicht einmal daran knabbern lässt.

Freihandel hört sich so schön an im Kontext der irrigen Idee von Freiheit, vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten und einfach dem Wegfall der nichttarifären Handelshemmnisse.

Doch diese Freiheit ist wie die Freiheit der Freier. Und diese ‚Freier‘ sind die transnationalen Konzerne, Kanzleien, Banken, Eliten. (Damit sind jetzt keine Parallelen zu früherem Spitzenpersonal gemeint.)

Die Erfahrung zeigt, daß in den Ländern, wo man den Vorgaben der ‚Austeritätsprediger‘ von IWF, Weltbank, EU folgt eine Spur der Verwüstung hinterlassen wird und dann noch ein unausweichliches Wachstum als eigener Erfolg verkauft wird.

Diese gleiche Mentalität von Perfidie und Zynismus verpackt in Euphemismen steckt auch hinter der Promotion für das Freihandelsabkommen und die Versprechungen sind soviel wert wie die Versprechungen von Fahrern von schwarzen SUVs oder Limousinen in rumänischen Dörfern (als pars pro toto) …

Natürlich sind solche nicht-tarifäre Handelshemmnisse wie das EnEV so nötig wie ein Kropf, aber was nützt zum Beispiel einem deutschen Maschinenbauer die Freigabe der Gen- und Chlor-Fleischvermarktung, wenn er kundenspezifisch arbeitet?

Freihandel lohnt sich nur bei Massenprodukten, die genormt werden und an die Preisgeilheit appellieren – und dazu braucht man Stückzahlen, Automatisierung, Kredite. Nicht umsonst gibt es Berichte dazu, daß die Konstitution der EWG von Philips geschrieben wurde … aber da die Kostendegression bei Massenproduktion in einer S-Kurve verläuft, sind die der besseren Organisation von Produktion zu verdankenden Vorteile nicht mehr so ausschlaggebend wie die Ertragsvorteile durch die Substitution von Qualität (Inhalt, Gesellschafts-, Umwelt- und Mitarbeiterverantwortung).

Allein das Beispiel von China (und sehr eingeschränkt Russland) zeigt, warum man Herr im eigenen Haus bleiben muß, wenn man nicht wieder zurück in die Zeiten ähnlich der des Opium-Freihandels will, wo die Kanonenboote, heute: Großkanzleien die lokalen Schwertkämpfer, heute: Staaten, mittlere Unternehmen, Bürger etc. niedermähen mit Salven von Schriftsätzen, Geheimverträgen, Schadenersatzforderungen, Prozeßmarathons. Und in den meisten Fällen werden dann schon Fragen wie bei Prostituierten nach der Familie in der Heimat zum Kotau bewegen.

In China, dem gelobten Land, gibt es keine souveränitätsfreie Wirtschaft, sondern darum eine boomende Wirtschaft und die westlichen Firmen können bis heute nur als Joint Venture, als Gemeinschaftsunternehmen produzieren.
Eine Aufgabe der Souveränität der EU in diesem Maße von TIPP würde eine noch größere Veruntreuung (im Rahmen von Rechtsbeugung?) darstellen als PPP, Sales-lease-back, Aufgabe des öffentlichen Wohnungsbaus, spanische oder griechische Regierung, Euro-Krisenmanagement … uvm.

Jedem in der EU daran Beteiligten sollte deutlich gemacht werden, daß (aufgrund der gesamtgesellschaftlichen Bedeutung) er persönlich für diese Dienstvergehen haftbar gemacht werden wird, wie manche der Kämmerer, die ihre Kommune an den Abgrund geführt haben und von den ‚Experten‘ verführt wurden.

Freiheit für die Menschen und 95% der Unternehmen zu mehr Entwicklung, Zukunft, Autonomie wird durch das Freihandelsabkommen TIPP jedenfalls eher deutlich reduziert.

Und eine Förderung der EU-Wirtschaft würde viel eher durch wirkliche Reformen der Entscheidungsstrukturen, der Autonomie-Stärkung und durch virtuelle ‚killing fields‘ für Experten und Kader erreicht werden können – doch dies ist so wahrscheinlich wie in 4 Tagen Ostern zu feiern.

NB! Der Autor ist kein TIPP-Experte und bekommt auch keinen ‚tip‘, aber sieht sich in der Pflicht, eine Gegenöffentlichkeit zu augenscheinlich korrumpierten, in der Summe gleichgeschalteten ‚Qualitäts‘-Medien mit herzustellen.
Inhaltliche konkrete Stellungnahmen sind natürlich willkommen, aber von Seiten der Propagandisten hört man leider zu wenig jenseits von Möhren.

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CEMEX-Porenleichtbeton für stabile Busspur – Neuartiges Verfahren senkt Unterhaltungsaufwand

Für den Unterbau einer Bus-Trasse wurde in Trier erstmalig statt der üblichen ungebundenen Schotter-Tragschicht ein feinkörniger Porenleichtbeton eingesetzt, der von CEMEX Deutschland produziert wurde.

Unter der sanierungsbedürftigen Busspur in der Treveris-Passage befindet sich eine Tiefgarage. Deshalb ging es darum, mit einer geringen Stärke des Unterbaus eine maximale Tragfähigkeit zu erzielen. Das Gewicht von 900 Bussen täglich rollt hier über die Fahrbahn, nicht wenig, denn ein vollbesetzter Bus wiegt immerhin 18 Tonnen. Für die Busspur bedeutet das eine starke Belastung, der ein normaler Straßenaufbau dauerhaft nicht standhalten kann. Die Schotter-Beton-Verbundschicht verbessert die Traglast deutlich und reduziert den Unterhaltungsaufwand.


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Der fast flüssige Porenleichtbeton wird fertig gemischt im Fahrmischer angeliefert.

(Foto: D. Jacobs, Presseamt Trier)

Das neue Verfahren sieht so aus: Mit dem Fahrmischer wird ein speziell für diesen Zweck optimierter Porenleichtbeton angeliefert. Über die Rutsche des Mischfahrzeugs gelangt der Beton auf die aus grobem, gewaschenem Gleisschotter bestehende Trasse und wird darauf verteilt. Eine kleine Walze verdichtet die Masse und presst den Beton in alle Hohlräume. So entsteht eine stabile, hochbelastbare Verbindung, deren Oberfläche sich später fest mit dem Deckenbelag verzahnt. CEMEX Deutschland stellte rund 46 m³ des speziellen Porenleichtbetons im Auftrag der KöhlerStraßenbau GmbH & Co. KG im nahegelegenen Werk Wasserliesch her. Nach nur sieben Stunden war der Beton eingebaut, bereits einen Tag später konnte die Trasse mit Baustellenfahrzeugen befahren werden. Auf die Schotter-Beton-Verbundschicht werden anschließend eine Binder- und eine Asphaltdeckschicht aufgebracht.


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Einfach mit einem Besen lässt sich der Beton leicht verteilen.
(Foto: CEMEX Deutschland AG)

Der Vorteil der Bauweise besteht darin, dass durch die Kombination des mit Porenleichtbeton gebundenen Unterbaus und einer mit einem speziellen Bitumen modifizierten Asphaltbinder- und
-deckschicht Eindrücke und Spurrillen in der Asphaltdeckschicht weitestgehend vermieden werden.

„Da sich das Verdichtungsverhalten sowie der Hohlraumgehalt des Schotters nicht exakt vorhersagen lassen, haben wir auf Wunsch des Kunden kurzfristig eine größere Menge produziert als ursprünglich bestellt worden war“, berichtet Ferdi Karamuk, der die Baustelle als Prüfstellenleiter bei CEMEX begleitet hat.


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Eine kleine Walze presst den Beton in die Hohlräume der Schotterschicht, so dass eine stabile Verbindung entsteht.
(Foto: CEMEX Deutschland AG)

Das in Trier erstmals angewandte Verfahren hat sich im Raum Mainz / Wiesbaden bereits bei mehreren Projekte bewährt und sorgt dort für eine längere Lebensdauer der hochbelasteten Fahrspuren. Entwickelt und optimiert wurde die Betonrezeptur von CEMEX Deutschland in Zusammenarbeit mit Markus Fäth vom Tiefbau- und Vermessungsamt der Stadt Wiesbaden.

Quelle und Copyright:
CEMEX

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Firefox-26-Problem: Es war die Firewall von Bitdefender, die sich mit dem Update nicht verstanden hat

So weist man Fehler zu: Update funktioniert nicht und Programm ist nicht in Ordnung

Nach Neujustierung der Firewall funktioniert jetzt wieder alles einwandfrei.

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Firefox 26-Update ist eine Katastrophe, weil Opera und IE nicht vernünftig arbeiten …

Darum so eine Art von ‚mea culpa‘ zum Design …

Da installiert man das Update und nichts passiert mehr, weil weder der Browser auf die üblichen Websites zugreifen kann noch eine qualifizierte Fehlermeldung gibt.

Die anderen Browser funktionieren, aber nicht so richtig … aber trotzdem ist Vielfalt besser als GroKo!

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