So öko kann man auch leben – nicht nur wenn man Sarrazin heißt

Auch wenn die Temperatur jetzt bei Sarrazins wohl über 20° sein wird, so gibt es Leben unter 20°.

Je nachdem kennt die (vor)vorletzte Generation noch Eis auf der Waschschüssel, die (vor)letzte Generation (vor der Ölheizung und Doppelscheiben) noch Eis-Blumen (statt nur „Eis an der Innenseite“) am Fenster.
Der Hausmantel der Engländer über der normalen Kleidung getragen hatte auch einen praktischen Grund und Friedrich der Große hat zwar ‚Sans Souci‘, aber nicht ‚Sans hiver‘ gelebt und es gibt Bilder von Fingerlingen, damit die Hände nicht steif werden … und der Ãœberlieferung nach gab es auch keine besondere Neigung sich sonst zu entblättern.

Doch heute gibt es keinen wirklichen Grund ausser der EnEV noch so leben zu müssen, denn mit wenig Mitteln kann man ohne Zertifikate und ohne Lohnnebenkosten eine Wohnung, ein Haus per DIY etc. so komfortabel ausrüsten, wie man es sich damals nicht einmal vorstellen konnte – denn heute machen Grundstücke, Oberflächen, Haustechnik, Markt, Zertifikate und Normen ein Haus teuer – allein mit Betonfertigteilen aus Leichtbeton mit Liapor und normalen Baumarkt-Fenstern könnte man heute ein Haus bauen, von dem alle Leute, die Eisblumen und ‚Ziehen wie Hechtsuppe‘ noch kennen, nur geträumt haben.

Man muß sich einfach vorstellen, daß hunderte von Millionen von Menschen nicht aus Energiemangel, sondern aus Ideenmangel frieren … einfach weil nicht wie beim Markisenverkauf einer in der Strasse es vormacht. Oder in Deutschland wegen Verboten.

Doch Sarrazin-Empfehlungen funktionieren nur mit Ofen, weil dadurch ständig Außenluft verbraucht wird, die Feuchtigkeit aufnimmt und würde irgendjemand aus vorauseilendem Gehorsam jetzt in einer pseudoeffizienten Wohnung nicht mehr heizen, sondern nur noch kochen, täglich duschen (statt 1 x pro Woche baden), Wäsche in der Wohnung trocknen … dann hätte man ein Schimmelparadies.

Dies kann man natürlich mit Kalkputz, Kalk-Leim-Farbe begrenzen … aber gerade bei atlantischem Wind kommt es noch auf andere Dinge an wie Fenster, wie Vorhänge, wie geschlossene Zimmertüren … oder Windbremsen außerhalb des Hauses, wie man sie aus dem Gebiet von Monschau in der Nähe von Aachen als Hecken kennt.

Mit Solargewinnen, Speichermasse, Dämmung vorwiegend unproblematisch (d.h. ohne EPS, Mineralwolle etc. deren Entsorgung ungeklärt ist und mit einfachen Dingen wie Hanf mit Kalk wie von Hessler-Kalkwerk und BAFA-GmbH) kann man viel Energie gewinnen und speichern … aber dazu später oder demnächst mehr.

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Alfa Romeo 4C: Sieg bei Leserwahl „auto, motor und sport – Best Cars 2014"

Bei Import-Sportwagen vor Ferrari, Bugatti, Aston Martin und Lamborghini
Spitzenplatzierungen auch für Alfa Romeo MiTo und Alfa Romeo Giulietta

Der Siegeszug des Alfa Romeo 4C geht weiter. Beim renommierten Wettbewerb „Best Cars“ setzte sich das italienische Hightech-Coupé gegen 28 illustre Konkurrenten durch – die meist vielfach teurere Créme de la Créme der aktuellen Supersportwagen-Szene. Für die Leser des Fachmagazins „auto, motor und sport“ ist der der Alfa Romeo 4C schlicht der aufregendste Import-Sportwagen des Jahres. Er verwies dabei den Aston Martin Vanquish und den Ferrari La Ferrari auf die Plätze zwei und drei. Mehr als 115.000 fachkundige Leser platzierten den Alfa Romeo 4C bei der Wahl „Best Cars 2014″ außerdem auch vor drei weiteren Modellen von Ferrari, zwei Lamborghini, dem Bugatti Veyron und dem McLaren P1.

Zwei weitere Modelle von Alfa Romeo erzielten ebenfalls Spitzenplatzierungen im jährlich durchgeführten Wettbewerb von „auto, motor und sport“. Der Alfa Romeo MiTo wurde Zweiter in der Kategorie Import-Kleinwagen, der Alfa Romeo Giulietta wurde von den Lesern auf Rang drei bei den importierten Kompaktwagen gewählt.

„Es macht uns sehr stolz, mit dem Alfa Romeo 4C in diesem unglaublichen Feld den Sieg zu erringen,“, sagte Louis-Carl Vignon, Head of Alfa Romeo EMEA (Europe, Middle East, Africa), bei der feierlichen Preisverleihung in Stuttgart. „Es bestätigt nicht nur unsere Entwicklungsingenieure in der Strategie, auf extremen Leichtbau und Hightech-Materialien zu setzen. Ein vielleicht noch größeres Lob ist das Votum der Leser von auto, motor und sport für die Designer vom Centro Stile Alfa Romeo.“ Auch die guten Platzierungen von Alfa Romeo MiTo und Alfa Romeo Giulietta seien im starken Wettbwerbsumfeld sehr schöne Erfolge.

Der Alfa Romeo 4C repräsentiert auf perfekte Weise die Sportlichkeit der italienischen Traditionsmarke. In seiner DNA sind Leistungsfähigkeit, innovative Technologie und unvergleichlicher Stil verankert, die zu maximalem Fahrvergnügen auf der Straße und auf der Rennstrecke führen. Sein Vierzylinder-Turbomotor mit Kraftstoff-Direkteinspritzung produziert aus ei¬nem Hubraum von 1750 Kubikzentimeter lebhafte 176 kW (240 PS).

Noch beeindruckender ist das Leistungsgewicht des Alfa Romeo 4C, also das Verhältnis aus Motorkraft und Gewicht. Dank Fahrgastzelle (Monocoque) aus Kohlefaser, weitgehender Verwendung von Aluminium für Rahmen und Fahrwerk sowie speziellen Kunststoffen für die Karosserie bringt das Coupé nur 895 Kilogramm Trockengewicht auf die Waage. Jedes PS muss weniger als vier Kilogramm bewegen – ein Spitzenwert selbst in der Liga der Super-Sportwagen.

Dieses Leistungsgewicht sorgt zusammen mit dem automatisierten Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT, das Gangwechsel in Sekundenbruchteilen absolviert, und dem neuen Modus „Race“ der Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A. für eine Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 in 4,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 258 km/h. Auch die Länge von nur knapp vier Meter, der Radstand von unter 2,40 Meter und die Gewichtsverteilung von nahezu 40:60 zwischen Vorder- und Hinterachse zeu¬gen von der Kompaktheit und Agilität des Alfa Romeo 4C.

Alfa Romeo 4C
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 6,8. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 157.

Alle Verbrauchsangaben und Emissionswerte nach RL 80/1268/EWG.

Quelle und Copyright:
FGA Germany AG

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Alfa Romeo 4C wird in Frankreich zum „Most Beautiful Car of the Year" gewählt

Sieger beim renommierten Festival Automobile International in Chamonix
Publikum sieht Hightech-Coupé vor BMW 4er Serie und Mercedes CLA

Die Trophäen-Sammlung des Alfa Romeo 4C wächst weiter. Jüngster Zugang: der Siegerpokal beim Festival Automobile International im französischen Wintersportort Chamonix. Per Abstimmung im Internet wurde das italienische Hightech-Coupé zum „Most Beautiful Car of the Year 2013″ gewählt. Der Alfa Romeo 4C setzte sich im Finale des renommierten Wettbewerbs deutlich (Stimmenanteil rund 41 Prozent) unter anderen gegen die BMW 4er Serie (25 %) und den Mercedes CLA (22 %) durch. Die Fernsehsender Eurosport und TF1 sowie das Magazin Le Point verzeichneten im Abstimmungszeitraum mehr als eine Million Wähler, die auf die entsprechenden Interseiten weltweit zugriffen.

„Dieser Preis ist etwas ganz Besonders, weil er von Autofans auf der ganzen Welt vergeben wird“, sagte Louis-Carl Vignon, gesamtverantwortlich für Alfa Romeo in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika, bei der feierlichen Abschlussgala im Hotel National des Invalides in Paris. „Es freut mich ganz besonders, dass der Alfa Romeo 4C heute das Erbe des Alfa Romeo 164, des Alfa Romeo Brera und des Alfa Romeo MiTo antritt, die ebenfalls beim Festival International Automobil als schönstes Auto des Jahres ausgezeichnet wurden.“ Das Votum der Wähler ist auch ein ganz spezielles Lob für Alfa Romeo Designdirektor Marco Tencone und Alessandro Maccolini, Leiter Exterieurdesign bei Alfa Romeo, die zusammen mit Louis-Carl Vignon den Preis für das „Most Beuatiful Car of the Year“ entgegen nahmen.

Noch bis 2. Februar 2014 ist ein Alfa Romeo 4C Star der Ausstellung „Concept Cars“ im Hotel National des Invalides in Paris.

Zuvor hatte das zweisitzige Coupé unter anderem in Deutschland die Leserwahlen „Best Cars“ von „auto, motor und sport“ und „Auto Trophy 2013″ der „Auto Zeitung“ gewonnen, wurde vom britischen Lifestyle-Magazin FHM zum „Car of the Year 2013″ gekürt und erhielt in Frankreich den „Coup de coeur 2013″ des „Automobile Magazine“.

Das Festival Automobile International wurde 1986 in Chamonix gegründet. Der seit 1988 damit verbundene Wettbewerb entwickelte sich schnell zu einem der wichtigsten Preise in Frankreich. In der Kategorie „Most Beautiful Car of the Year“ siegte der Alfa Romeo 164 im Jahr 1988, der Alfa Romeo Brera 2005 und der Alfa Romeo MiTo 2008.

Hätte es den Wettbewerb 1967 schon gegeben, hätte sicherlich das stilistische Vorbild des Alfa Romeo 4C gewonnen – der legendäre Alfa Romeo 33 Stradale. Wie sein Vorgänger repräsentiert der Alfa Romeo 4C auf perfekte Weise die Sportlichkeit der italienischen Traditionsmarke. In der DNA beider Sportwagen sind Leistungsfähigkeit, innovative Technologie und unvergleichlicher Stil verankert, die zu maximalem Fahrvergnügen auf der Straße und auf der Rennstrecke führen.

Der Alfa Romeo 4C wird von einem Vierzylinder-Turbomotor mit Kraftstoff-Direkteinspritzung angetrieben, der aus einem Hubraum von 1750 Kubikzentimeter lebhafte 176 kW (240 PS) produziert. Aus dem Stand beschleunigt er in 4,5 Sekunden auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 258 km/h. Vielleicht noch beeindruckender als diese Daten ist das Leistungsgewicht, also das Verhältnis aus Motorkraft und Gewicht. Dank Fahrgastzelle (Monocoque) aus Kohlefaser, weitgehender Verwendung von Aluminium für Rahmen und Fahrwerk sowie speziellen Kunststoffen für die Karosserie bringt der Alfa Romeo 4C nur 895 Kilogramm auf die Waage. Jedes PS muss weniger als vier Kilogramm bewegen – ein Spitzenwert selbst in der Liga der Super-Sportwagen.

 

Alfa Romeo 4C
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 6,8. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 157.

Alle Verbrauchsangaben und Emissionswerte nach RL 80/1268/EWG.

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Edenkoben: Genuss & Tradition – Weinprobe im Museum für Weinbau und Stadtgeschichte am 02.02.2014

Es ist eine Premiere, wenn im Edenkobener Museum für Weinbau und Stadtgeschichte am Sonntag, den 2. Februar 2014 eine Präsentation stattfindet, die Wein- und Kunstgenuss mit Tradition verbindet.

Stadtbürgermeister Werner Kastner ist stolz, dass es gelungen ist, die bei der Rheinland-Pfälzischen Wein- und Sektprämierung 2013 erfolgreichen Edenkobener Weingüter Brigitte Damm, Nicole Graeber, Heiko Heymanns, Heinrichshof, Bernd Schäfer, Marcus Schreieck, Martina Teutsch, die Vinification Ludwigshöhe sowie die WG Edenkoben dafür zu gewinnen, den Besuchern Weingenuss in historischer Umgebung zu ermöglichen.

Für den Kunstgenuss stehen der Grafiker Xaver Mayer, der Maler Alois Wintergerst, die Schmuck-Designerin Britta Bode und das Goldschmiedehaus Beatrix Rembold.

Für die Begegnung mit der Tradition und der Geschichte sorgen die sehenswerten Exponate des Museums für Weinbau und Stadtgeschichte. die man bei den vom Heimatbund Edenkoben sowie den Edenkobener Gästeführern initiierten Rundgängen nebst szenischen Darstellungen erleben kann.

Das kulinarische Genuss erfährt eine Bereicherung durch Käsevariationen des Elsässer Käselädl’s.
Die Stadt Edenkoben als Veranstalter hofft, dass sich diese neue Veranstaltung etabliert und es künftig alljährlich möglich ist, diesen „Ausschnitt aus all der Vielfalt, die Edenkoben in Sachen Wein, Kunst und Kultur zu bieten hat, einem interessierten Publikum zu präsentieren.

Termin: Sonntag, 2.2.2014, 13-17 Uhr
Museum für Weinbau und Stadtgeschichte
Weinstraße 107
Kosten: 10,00 € p.P.

Ort: Museum für Weinbau und Stadtgeschichte, Weinstraße 107, Edenkoben
Veranstalter: Stadt Edenkoben
Beginn: 13 – 17 h
Eintritt: Eintritt 10,00 €
Kartenverkauf: Kasse Museum
E-Mail: rathaus@edenkoben.de

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Vielleicht war auch ‚Autohaus online‘ schneller mit FCA, Fiat Chrysler Automobiles …

Vielleicht war es aber auch nur Informationsüberflutung …

Hier gibt es mehr Informationen zum ‚Steueroptimierer Marchionne‘:
Und dort hat man auch gedacht und vergleichbare Fälle erwähnt … Honneurs!

Die Kommentare sind … lassen wir den Hochmut … doch in Bezug auf Jagst, HN, Steuern etc. kann es nicht zielführend sein, mit den ‚Winkeladvokaten‘ (Winkel = Geschäft in NL), mit den ‚Fonds-Devoten‘ auf der Insel zu konkurrieren … doch natürlich ist die Erinnerung an die Wertigkeit von Fiat im Vergleich zu NSU Prinz … aber heute werden anscheinend NSU-Fans schon angegriffen von Minderbemittelten … auch wenn es nicht um MÃœNCHen geht … und in Heilbronn ist heute eine Qualitätshochburg von Audi.

Darum wäre die viel bessere Idee statt den Konzernsitz von FiatChrysler nach Heilbronn zu verlegen, dort die Sportwagen-Produktion hinzuverlegen … aber da gibt es ja schon Grugliasco … wo Maserati-Mehrproduktion produziert wird …

Aber es ist ja schon etwas, daß dort die Fiat-Bank angesiedelt ist, die sicher mehr Gewinn macht als der Importeur …

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Das Auge fährt mit – Sonderschau „Erlebniswelt Design“ auf der RETRO CLASSICS 2014

Von der ersten Idee zum Präsentationsfahrzeug: In der „Erlebniswelt Design“ auf der RETRO CLASSICS 2014 wird der gesamte Prozess des Automobildesigns erlebbar.
 
Warum kauft man ein Auto? Weil man sich vorab über die technischen Daten informiert hat? Oder, weil man es auf den ersten Blick einfach unwiderstehlich findet? Klarer Fall, meint Eva Pistorius-Muth vom Renninger Design-Unternehmen Silberform: Wie bei kaum einem anderen Produkt entscheiden gerade beim Automobil weniger die inneren Werte als die äußere Form. Die von der Silberform AG präsentierte Sonderschau „Erlebniswelt Design“ auf der RETRO CLASSICS zeigt in einem bisher einmaligen Umfang, wie marken- und produktspezifisches Design entwickelt wird und so die „Klassiker von morgen“ entstehen (Halle 4, Stand Nr. 4A54).
 
Gutes Automobildesign ist nicht nur ein kreativer Geistesblitz, sondern ein Prozess. Von der Berufsausbildung bis zur Software spielen viele Elemente zusammen. Daher ist die „Erlebniswelt Design“ auch als Gemeinschaftsstand konzipiert, an dem verschiedene Unternehmen Einblick in ihre Arbeit gewähren. „Im Bereich Automotive Design gibt es zum Beispiel spezielle Design-Dienstleister, die nach den Vorgaben der Automobilindustrie Showcars und Interieurs – so genannte Sitzkisten – fertigen“, erklärt Pistorius-Muth. „Grundsätzlich braucht man immer den Mann oder die Frau, die das alles machen – und die müssen die richtige Ausbildung an einer Designhochschule oder an einer an einer Modellbauschule genießen.“
 
Der professionelle Modellbauer wiederum benötigt zur Fertigung seiner Stücke spezielle Materialien wie Industrieplastilin oder Silberfolie. Ohne Computer geht freilich nichts mehr, daher sind in der „Erlebniswelt Design“ auch Rolle und Funktion der Software umfassend dargestellt. Hingucker der Schau ist eine Studiofräse, mit der sich anhand umgesetzter Daten ein Modell im Maßstab 1:2 oder 1:4 erstellen lässt. Diesen Vorgang können die Messebesucher „live“ erleben.
 
Sinn der Ausstellung sei es, das allgemeine Bewusstsein für die Bedeutung des Designs zu schärfen, sagt Eva Pistorius-Muth. „Das Auto gefällt im ersten Moment – es ist die Außenhaut, die  einem das Herz höher schlagen lässt. Der zweite Teil ist, wenn man sich hineinsetzt und der Wagen auch innen überzeugt. Erst dann kommt die Technik. Dieses Innere und Äußere wird stark vom Design geprägt. Deshalb wird ein Fahrzeug nur dann ein begehrter Oldtimer, wenn das Design stimmt!“
 

Die Retro Classics findet vom 13. bis 16. März 2014 auf dem Stuttgarter Messegelände statt. Beim Preview-Day am Donnerstag, 13.03.2014, öffnen sich die Hallen ab 15.00 Uhr speziell für Journalisten und Besucher, die die kostbaren Ausstellungsstücke in Ruhe bewundern möchten. Am selben Tag wird in Halle 1 von 19 bis 22 Uhr die RETRO NIGHT® gefeiert.
Die Retro Classics wird durch die Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM) zertifiziert; diese hat einheitliche Regeln für die Ermittlung von Aussteller-, Flächen- und Besucherzahlen sowie von Besucherstrukturen aufgestellt und lässt die Einhaltung der Regeln durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young kontrollieren.

Quelle: Retro Classics

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