Festival in Cannes: Werbung von Fiat mit sieben „Löwen" ausgezeichnet

Für Fiat produzierte Kino-, TV-, Radio-, Internet-, Plakat- und Zeitschriftenwerbung ist beim Lions International Festival of Creativity im südfranzösischen Cannes mit insgesamt sieben der begehrten „Löwen“ ausgezeichnet worden.

Eine der als Oscars der Werbebranche geltenden Trophäen in Bronze erhielt der auch in Deutschland gezeigte Spot um den neuen Fiat 500 Cult. Der von der Agentur Leo Burnett entwickelte Kurzfilm (zu sehen im Internet unter http://youtu.be/6RKTl8eWcBw) beschäftigt sich auf ironische Weise mit herkömmlichen Statussymbolen. Die überraschende Pointe: Hauptsache die eigene Yacht ist groß genug, den Fiat 500 Cult auf Deck präsentieren zu können.

Einen „Löwen“ in Silber vergab die Jury an den amerikanischen Spot rund um die Ankunft des Fiat 500 in den USA. Glaubt man der Werbung, springen die Fahrzeuge in Italien ins Mittelmeer, um dann in New York aus dem Atlantik wieder aufzutauchen. Fünf weitere der Werbe-Oscars gingen bei der Preisverleihung in Cannes an Fiat Brasilien. Ausgezeichnet wurde unter anderem mit einem silbernen „Löwen“ ein Radio-Spot rund um die soziale Verantwortung eines Automobilherstellers. Gleich zwei „Löwen“ in den Kategorien Innovation und Media erhielt das Internet-Projekt „Fiat Live Store“, über das Verbraucher in direkten Kontakt mit Ingenieuren von Fiat Brasilien treten können.

 
(Aufgebesserte) Quelle und Copyright:
FGA Germany AG
Fiat Presse

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Ökodomo Tag der offenen Tür 28./29.06.2014: So einfach ist eine Fertighausfirma …

Die wohl beste EPS-WDVS-Lösung im Rahmen der EnEV-Hysterie für den Neubau kann man in Landau bekommen.

Denn wenn man mit EPS dämmt, dann ist ein massiver Betonkern als Substanz und Speicher vorteilhaft, auch wenn die behauptete Diffusionsoffenheit einen falschen Eindruck vermittelt – man muß es im Vergleich zu EPS-Schalungssteinen sehen …

Einbindung des Videos funktioniert nicht.

Denn die Holzspan-Zement-Schalungssteine mit Gipsplatten sind natürlich viel diffusionsoffener auch als Holzrahmenhäuser mit Dampfsperre und OSB … bis hin zur EPS-Hülle mit dem Plastikputz. Doch natürlich ist die Wand nicht diffusionsoffen im Sinne von wirklich offen.

Und da kommt man wieder zum Kampf der Lager auf einer weniger kostenbezogenen Ebene, weil durch die Fließbandisolierung werden nur noch die Wartungsproblematiken, die Langzeitbewertung von EPS-WDVS eine Frage sein und nicht die Kosten nachträglich handwerklich aufgebrachter WDVS-Systeme.

Was aber frappierte beim Besuch der Produktion anläßlich des ‚Tag der Offenen Tür‘:

Jenseits der Lagerflächen braucht man nur ca. 200 bis 300 qm für die Herstellung der Wall-Fit-Wandelemente bis zu 9 x 3 m Größe. Und Klebepistolen zum superschnellen Wandaufbau.

Und im Vergleich zu Kaiser-Omnia-/Filigran-Wänden (Beton-Hohlelemente, die mit Ortbeton ausgegossen werden wie bei Kellern oder Gebäuden mit Vorhangfassaden) sind die Schalungselemente mit bis zu 800 kg so leicht und darum auch leichter zu versetzen.

Dies ist natürlich im Prinzip ein Effizienzvorteil gegenüber der manuellen Aufmauerung von Holzspan-Schalungssteinen (hier aus Italien), wobei mit der manuellen Methode natürlich simpel auch einzelne Wände realisiert werden können, doch ein weiterer Vorteil von Wall-Fit liegt in der Vorinstallation von Fenstern, Türen, Leitungen bis hin zum schlüsselfertigen Haus.

… jetzt denkt der Autor nur darüber nach, wie man trotz EnEV das EPS und die Gipsplatten los wird und nicht nur ein wirklich diffusionsoffenes, sondern sogar kapillaroffenes Haus schaffen könnte. Vielleicht auch mit Klebewürsten im Verborgenen.

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Architektouren 2014 in der Pfalz: Julius in der Pfalz, ein Appartmenthotel in Hainfeld zwischen Edenkoben und Landau

Wie eine kritische Würdigung im Unterschied zu VOX auto mobil aussiehen kann …

Geschmack ist ja kein Gegenstand der Diskussion, aber man kann durch Diskussion tiefer gehen in der eigenen Wahrnehmung, vielleicht so weit, daß einem die Substitutions-‚Kultur‘ zuwider wird.

Bei den Architektouren 2014 am letzten Wochenende wurde in der Pfalz, in Hainfeld das Appartmenthotel ‚Julius in der Pfalz‚ vorgestellt.

Der Umbau entspricht ganz dem Architekten-Mainstream:

  • Substanz als Beleg für Authentizität zeigen
  • Details überhöhen
  • ‚Klarheit‘ durch Reduktion von Varianten und Konsequenz
    Farben: Weiß, Grau, Giftgrün – dazu Sandstein rot, Tondachziegel, Edelstahl
    Kastenformen
  • Beton als Kontrastierung (Decke, Boden)

Damit passt man zur Zielgruppe der Pfalz, sofern sie kein Wohnmobil fährt und es persönlicher will als in ‚Alte Rebschule‚ in Rhodt unter Rietburg, Prinzregent in Edenkoben, Haus am Weinberg in Maikammer etc., denn ein Appartment ist persönlicher und man ist autonomer, auch wenn man nicht voll bedient wird – entspannteres, intimeres Frühstück und Nachtmahl … was natürlich auch rein betriebswirtschaftlich sinnvoll ist für den Betreiber, weil die Größe dies vorgibt.

Unterscheidungsmerkmal ist der ‚pädagogische Bezug‘ zu Essen, Wein, der bei ‚Julius in der Pfalz‘ eine Heimat gefunden hat. Die Kombination mit ‚Kochschule‘, Laden, Arrangements von Unterhaltungs- oder Kulturprogramm macht dies noch attraktiver. Und im Rahmen der Möglichkeiten sind die Wellness-Möglichkeiten durch die Erschließung alter Beton-Weintanks passabel und konsequent im Architekten-Sinne umgesetzt.

Andererseits erfolgt dadurch natürlich ein Ausschluß von Menschen mit aberrierenden Schwerpunkten, wie dem Autor:

  • Blick in die Rheinebene
  • Kochen im Scheunendurchgang statt in Hochglanz
  • Sinnliche Saunazone ohne Giftgrün und Graudepression
  • Giftgrün-Freiheit und Glimmeraufwertung für Grauzonen
  • Praktische Saunavorzone ohne Kies und Holz, die zu Disziplin zwingen

Aber da kann man ja wie der ‚Alte Fritz‘ in einem anderen Zusammenhang sagen:
Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden!

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Jeep Cherokee in VOX auto mobil am 29.06.2014: China-Design, Fiat-Technik, US-Innenraum – oder?

Wie passend zum vorherigen Artikel eine herablassende Haltung verströmte durch Formulierungen wie ‚Pizzaburger‘ und ähnliche Dinge.

Natürlich ist auch die eigene Wahrnehmung nicht vertrauenswürdig, weil vorprogrammiert, aber es gibt Grenzen, die zwar von der Politik und den ‚Leid’medien oft mit Erfolg überschritten werden, wo dann Anpassungsmechanismen funktionieren.

Weltweit gesehen jagt Jeep auch dank des Jeep Cherokee mit der ausgereiften technischen Ausgangsbasis der Alfa Giulietta mit besten NCAP-Crashtest-Ergebnissen, den Dieselmotoren aus der Heimat des Common Rail und der ‚Sanierung‘ des Pentastars aus dem Erbe von einem Verkaufserfolg zum anderen.

Und in den U.S.A. ist sind Fahrzeuge von Fiat-Chrysler die ‚Zuwachskönige‘, wie auch im letzten Artikel verlinkt ist.

Welche Bewertung ist da die intersubjektiv plausiblere:

  • China-Design, Fiat-Technik, US-Innenraum
  • Der beste Jeep Cherokee aller Zeiten und der SUV mit der optional höchsten Geländefähigkeit

Ãœber polarisierendes Design kann man streiten, wie auch beim 7er BMW unter der Regie von Chris Bangle, der aber den ‚Beginn von Design‘ bei BMW darstellt, aber die Kombination von Spott und das Verschweigen von Qualitäten macht den Eindruck. Und die Nichterwähnung von Wattiefe und Anhängelast will man garnicht bemängeln.

VOX auto mobil ist natürlich viel edler als das dauerpubertierende GRIP bei RTL2 (oder welches RTL) und als die ‚Birte Karolus Version‘ vorher, aber würde dazu nicht auch eine intersubjektiv fundiertere Art zu testen gehören?

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Warum Italien Castell Berges als ‚Italienversteher‘ braucht

Wie überall deutlich wird, daß die sogenannte Realität nur eine Ansammlung von (oft kruden) Tatsachenbehauptungen ist.

In deutscher Darstellung wurde die Austeritätspolitik trotz der Verwüstungen und der inversen Erfolge ‚verteidigt‘:
„Nach einem offenbar heftigen Wortwechsel mit dem italienischen Premier Matteo Renzi wehrte Merkel jede substanzielle Änderung am Austeritätskurs ab.“
Dies kann man isoliert sehen, aber es sind ‚Angst und Eitelkeit‘ auf deutscher Seite und ‚gekränkte Eitelkeit (es ist mehr als nur Kränkung) und Hilflosigkeit‘ auf italienischer Seite, die immer wieder agieren.

Dies gilt im industriellen Bereich genauso, was ein Grund für die Schaffung von AutoArchitekturItalien, jetzt Castell Berges war, denn ein mitleidiges Herabschauen auf Fahrer italienischer Autos war und ist ein Grund, warum italienische Autos schwerer verkauft werden in Deutschland, wobei dies weniger für Ferrari und Maserati gilt. Dies wurde deutlich bei der Ãœbernahme-Soap um Opel, wo die Russen und Magna im Vergleich zu Marchionne wie Lichtgestalten dargestellt wurden und Marchionne mit dem Pullover antwortete. Aber auch Kerakoll (nicht nur mit Biocalce),  sondern auch IMER (die jetzt noch versteckt bei den Fahrmischern existieren, nachdem ihr Kleinbaumaschinen-Versuch anscheinend auch durch fehlende Expertise im Marketing scheiterte.) und das ICE (selbst im nicht mehr gepflegten Bereich Wein) zeigen, wie schwer es ist in Deutschland mit Industrieprodukten Fuß zu fassen und der Normalfall der versteckte Einsatz von italienischen Produkten (oder chinesischen) bei Luftkompressoren im BAUHAUS oder auch dem Anschein nach die Aggregate bei Kompressoren Gieb oder die Nicht-Erwähnung (und Betonung des Gegenteils: „Alles natürlich in Deutschland hergestellt.“) von Italien bei den Agritec-Produkten von WAM.
Bei MAPEI kann man sehen, wie die Beschränkung auf die substantiell unkritischen Bereiche Fliesen, Parkett, Estrich gegenüber Risikoprojekten (S. 68 ff.) und auch noch die Abdeckung der Haftung für 5 Jahre, d.h. die Haftungszeit des Handwerkers dies ‚gerade so‘ ausbalancieren kann.

Italienische Produkte werden dann gewählt, wenn es wie bei Mode, Design, Wein, Slow Food … und Bodenbelägen nicht auf scheinbare Sicherheit ankommt und scheinbare Sicherheit ist in Deutschland so wichtig, weil wenn in Italien 4 Leute 5 Meinungen haben, dann haben 4 Leute in Deutschland 1/2 Meinung, was besonders für ‚Experten‘, für Entscheider gilt, was aber wie allein schon durch die Bankenkrise bewiesen ist, nicht vor den größten Dummheiten schützt (Sale-lease-back, ppp, Privatisierung). Nicht umsonst ist der Erinnerung nach der Käuferanteil von Frauen bei Alfa Romeo (MiTo?) sehr hoch …

Aber diese Beschränkung ist neben der deutschen Zertifizitis, der nicht tarifären Handelsbehinderung durch unendliche viele, teure Zulassungen etc., deren Reduktion ein viel größeres europäischeres Wachstum generieren würde als die (propagandistisch so genannten) Freihandelsabkommen, eine Einschränkung, weil in einem sparenden und durch Stückkostendumping erfolgreichen Deutschland die substantiellen Bereiche, die Produktion zentral sind.

Die richtige Strategie für Italien wäre ‚Improved by Germany‚, weil genauso wie manche Maschinen made in Germany in Deutschland nicht verkauft werden, aber weltweit und von Chinesen in Italien hergestellte Kleidung teuer in China verkauft wird. Dies ist Aufwertung. Dies könnte man auf der Basis von Merchant Construction, d.h. man baut mit eigenen Materialien und eigenen Entwürfen selbst oder Lieferantenkreditsystem noch fördern.

Aber dies braucht zuerst ein Ende des Versteckens und vielleicht eine Revolution, wenn Renzi nicht nur eine Hartz-IV-Maus gebiert … und man Berlusconi nicht achtet für seine Geschicktheit in der Art von Helmut Kohl … weil industrielle Intelligenz und italienisches Jugend-‚Resorgimento‘ (Systementwicklung) die Quelle dafür sein werden und nicht die etablierten Experten (und Goldmännchen?), die am liebsten nur die Höhe ihres Einkommens optimieren.

Fiat-Chrysler (FCA) hat bis auf das Lancia-Fiasko und die SRT-Wackelpartie alles richtig gemacht und die ‚Francoisierung‘ und ‚Verwesterung‘ in Verbindung mit den neuen Freiheiten (und dem Rückenwind der Pleite) haben Chrysler-Marken in den U.S.A. zu Ãœberfliegern gemacht und bei Daimler kann dies nur als ständige Erinnerung an Versagen und eigene Schwäche gesehen werden.

Und nicht umsonst hat Ferdinand Piech Italdesign gekauft, nachdem er schon Designer ‚eingekauft‘ hat, die sich bei Fiat-Marken bewiesen hatten, denn nicht nur wegen der internationalen Verflechtungen und der Aussetzung von konzerneigenen Zulieferern in den internationalen Wettbewerb und dem World Class Manufacturing (WCM), sind die technischen Unterschiede bei gleichen Preis nicht mehr so zentral (auch wenn die Auslastung und die Lohnkosten zählen), sondern das Gefühl … und da kann Italien punkten, weil jenseits von Politik und Bürokratie Pragmatismus herrscht.

Die Angst der Deutschen kann man nur mit sicherem Auftreten, mit grobem Keil auf groben Klotz, mit Penetranz eines Audi oder ‚Cetero censeo Carthaginem esse delendam‘ begegnen. Und so wäre der erste Schritt zur Aufwertung in Deutschland den Leuten die Großprojekte vorzuführen, bis sie ganz ehrfurchtsvoll schauen und Ihnen dann das normale Produkt verkaufen.

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Jeep® unterstützt die 11. Harley Days vom 04.- 06. Juli in Hamburg

• Harley-Davidson und Jeep® – zwei amerikanische Ikonen
• 550.000 Besucher und über 60.000 Biker werden erwartet
• Offroad Parcours zum Kennenlernen der Jeep Modelle
• Jeep fährt Harley-Davidson-Parade durch Hamburg voraus

Jeep® ist offizieller Sponsor der 11. Harley Days in Hamburg vom 04.-06. Juli 2014. Das 4×4 Original Jeep feiert zusammen mit der Zweirad-Traditionsmarke Harley-Davidson bei Europas größtem Harley-Treffen.

Während die erwarteten 60.000 Biker auf jeweils nur einem angetriebenen Rad anreisen, gibt Jeep den Besuchern die Gelegenheit, den eigens dafür aufgebauten Offroad Parcours auf gleich vier angetriebenen Rädern zu meistern. Erfahrene Instruktoren geben dabei Tipps, wie sich der luxuriöse Jeep Grand Cherokee, der Kletterkünstler Jeep Wrangler und der neue Mittelklasse-SUV Jeep Cherokee sicher und souverän über die Hindernisse manövrieren lassen. Auf zwei weiteren Ausstellungsflächen zeigt Jeep seine kultige Marken-Ikone Wrangler, den Hochleistungs-SUV Grand Cherokee SRT und als Preview den erst von Oktober 2014 an erhältlichen Jeep Renegade (übersetzt: der Abtrünnige) mit dem Jeep erstmals auch im Segment der kleinen SUV antritt. Außerdem übernimmt Jeep den Shuttleservice auf dem Event. Beim großen Finale am 06. Juli werden Jeep Renegade und Jeep Wrangler außerdem den rund 10.000 Motorrädern der spektakulären Harley-Davidson Parade durch Hamburg vorweg fahren.

Das umfangreiche Programm der Harley-Days mit Harley Village, Stunt- und Bike-Shows, Parade, Live-Konzerten und zahlreichen Partys lockt Jahr für Jahr Besucher aus ganz Europa in die Hansestadt. Die unmittelbare Nähe zur Innenstadt, die attraktive Kulisse des Hamburger Hafens und die kultige Umgebung mit Kiez und Reeperbahn sorgen für das passende Ambiente.

Die ersten Hamburg Harley-Days fanden im Jahr 2004 statt und entstanden aus der weltweiten „Open Road Tour“ anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Marke Harley-Davidson (2003). Hamburg ist europaweit der einzige Standort, an dem dieses Event seit über einem Jahrzehnt regelmäßig fortgeführt wird.

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Jeep Presse

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Sondermodell Jeep® Wrangler „Rubicon X" mit attraktiver Ausstattung

• Erhältlich als Zweitürer und in der Langversion Unlimited
• Wahlweise mit Benziner 3.6 V6 oder Turbodiesel 2.8 CRD

Frankfurt/Main – Abenteuerlook, höchste Geländegängigkeit, Exklusivität und Komfort kombiniert der Jeep Wrangler als Original aller Geländewagen im neuen Sondermodell „Rubicon X“. Der charismatische Offroader präsentiert sich wahlweise in den Farbkombinationen „Black“ mit rotem Leder-Interieur oder „Bright White“ mit schwarzem Leder. Typische Erkennungszeichen des „Rubicon X“ sind der markante Frontgrill in „Medium Gloss Black“ mit Einsätzen in Hochglanz-Schwarz, die Motorhaube mit Powerdome und zusätzlichen Ansaugluft-Einlässen, das „Dual-Top“-Dach (Hard- und Softtop), das Reserverad-Hardcover in Wagenfarbe, „Rubicon“-Leichtmetallräder (17 Zoll) in „Medium Gloss Black“ sowie Schwellerschutzrohre und eine Tankklappe des konzerneigenen Jeep Zubehör-Herstellers Mopar®.

Das neue Sondermodell basiert auf dem Geländespezialisten Rubicon mit elektrisch schaltbaren Differenzialsperren und entkoppelbarem Querstabilisator für maximale Achsverschränkung. Ãœber die reichhaltige Rubicon-Ausstattung hinaus bietet der „X“ außerdem Ledersitze, beheizbare Vordersitze, Fußmatten im Mopar-Design sowie das Ausstattungspaket „Komfort & Navigation“ – letzteres enthält unter anderem ein hochwertiges Audiosystem mit MP3-fähigem CD/DVD-Laufwerk, das Navigationssystem 735N mit Touchscreen und 30 Gigabyte großer Festplatte, die Bluetooth®-Freisprecheinrichtung uconnect® mit USB-Anschluss sowie Seitenairbags vorne.

Als Motorisierungen stehen der 3,6 Liter große Benzin-V6 mit 209 kW (284 PS) und der Vierzylinder-Turbodieselmotor mit 2,8 Litern Hubraum und 147 kW (200 PS) zur Wahl, jeweils in Kombination mit einem fünfstufigen Automatikgetriebe.

Bestellbar ist die Sonder-Edition „Rubicon X“ ab sofort bei allen Jeep Händlern in Deutschland. Die unverbindliche Preisempfehlung (inkl. 19 % MwSt.) für den Wrangler Rubicon X beträgt 47.100 Euro, der fünftürige Wrangler Unlimited Rubicon X kostet 49.900 Euro, jeweils unabhängig von der gewählten Motorisierung.

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