Alfa Romeo beim Oldtimer Grand Prix Nürburgring: Legendäre Rennwagen vor atemraubender Kulisse

AvD Historic Marathon mit vier Stunden Renndauer auf der Nordschleife
Alfaclub feiert 30. Geburtstag mit über 300 Fahrzeugen von Mitgliedern

Traditionell gehört Alfa Romeo zu den am stärksten vertretenen Marken beim Oldtimer Grand Prix des Automobil Club von Deutschland (AvD). Die 2014er Ausgabe der größten Veranstaltung ihrer Art in Europa (8. bis 10. August) ist nicht nur deswegen die ideale Gelegenheit für den Alfaclub, seinen 30. Geburtstag zu feiern. Über 300 Alfa Romeo werden am Nürburgring erwartet, etwa 150 davon parken direkt am Veranstaltungszelt des Alfaclub am Rande des Fahrerlagers. Sie bilden einen beeindruckenden Querschnitt durch die über 100-jährige Geschichte der italienischen Traditionsmarke. Zum 60. Geburtstag des Modells werden in diesem Jahr besonders viele Alfa Romeo Giulietta erwartet.

Zu den liebevoll gepflegten Fahrzeugen der Mitglieder gesellt sich eine Ausstellung mit legendären Rennwagen, denen die Patina vergangener Einsätze noch anzusehen ist. Aus dem werkseigenen Museo Storico kommt ein Alfa Romeo 8C 2900B, der 1938 beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans am Start stand. Prototypen sind der Alfa Romeo 1900 Sport Spider und der Alfa Romeo 750 Competizione, beides Entwicklungsträger für die Sportwagen-Rennen der 1950er Jahre. Und der Alfa Romeo Giulietta SZ von 1960 zählt zu den schönsten Coupés aller Zeiten.

Ebenfalls in direkter Nachbarschaft des Alfaclub schlägt die Scuderia Portello ihr Lager auf. Die nach dem ersten Firmensitz von Alfa Romeo benannte Klassik-Motorsportabteilung tritt gleich mit mehreren Rennern sowie ihrem Alfa Romeo Renntruck beim Oldtimer Grand Prix an. Erwartet werden ein Alfa 33/2 „periscopica“, ein Alfa 33 T3000, ein Alfa Romeo Giulietta Spider Sebring sowie Rennversionen der Modelle 2600, Giulietta Ti und 2000 GTV.

Als erster offizieller Weltmeister in der Geschichte des Automobils (1925) spielt Alfa Romeo bei den Grand-Prix-Fahrzeugen der 1930er bis 1950er Jahre eine bedeutende Rolle. Diese Epoche ist die Klasse der „Historic Grand Prix Cars“ gewidmet, die im historischen Fahrerlager des Nürburgrings die aus der Anfangszeit des Nürburgrings erhaltenen Boxen belegen.

Auch mit Siegen beim Langstrecken-Straßenrennen Mille Miglia und Weltmeistertiteln bei Sportwagen in den 1970er Jahren drückte Alfa Romeo dem Rennsport seinen Stempel auf. Besonders stark vertreten unter den über 500 Teilnehmern des Oldtimer Grand Prix ist die Marke aber traditionell in den Tourenwagen-Klassen. Beim AvD Historic Marathon (Freitag ab 14:20 Uhr) liefern sich die Konkurrenten vergangener Zeiten erneut spannende Positionskämpfe – und zwar genau wie vor 40, 50 Jahren auf der legendären Nordschleife. Vier Stunden beträgt die Renndauer in der berühmten „Grünen Hölle“. Ein echter Härtetest für zu ihrer Zeit fast unbesiegbare Alfa Romeo wie die Modelle Giulietta Sprint, Giulia GTA oder Giulia GTAm. Am Sonntag nimmt die AvD Tourenwagen-Trophäe (ab 8:10 Uhr) dann die moderne Grand-Prix-Schleife des Nürburgring unter die Räder.

Darüber hinaus erwarten die Besucher des Alfa Romeo Areal beim Oldtimer Grand Prix aktuelle Modelle wie das Kohlefaser-Coupé Alfa Romeo 4C sowie die besonders sportlichen Quadrifoglio Verde Versionen von Alfa Romeo Giulietta und Alfa Romeo MiTo.

Die ausgestellten Fahrzeuge beim AvD Oldtimer Grand Prix

Alfa Romeo 8C 2900B Speciale „Le Mans“ (1938)
Zweisitziges Coupé; Achtzylinder-Reihenmotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen und zwei Kompressoren; 2.905 cm3; 220 PS bei 5.800 min-1; Hinterradantrieb; Höchstgeschwindigkeit 240 km/h.

Der Tipo 8C zählt zu den außergewöhnlichsten Fahrzeugen, die jemals von Alfa Romeo entwickelt wurden. Im Laufe der Jahre wurde er in verschiedensten Hubraum- und Karosserievarianten gebaut. 1938 gewann Alfa Romeo mit dem Spider 8C 2900 B die Mille Miglia. Der von zwei Roots-Kompressoren aufgeladene Achtzylinder-Motor stammte vom erfolgreichen Grand-Prix-Fahrzeug Alfa Romeo P3 ab.

Der Karosseriebauer Touring fertigte für Le Mans auf dem identischen Chassis ein Coupé mit einer stromlinienförmigen Karosserie. Diese wurde in gewichtssparender Superleggera-Bauweise konstruiert, tragende Streben und Haut bestehen aus Aluminium. Auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke an der Sarthe führten Raymond Sommer (Frankreich) und Clemente Biondetti (Italien) mit dem bildschönen Coupé bis zum Morgen überlegen. Ein abgerissenes Ventil sorgte allerdings kurz vor Rennende für den Ausfall. Der Auftritt des Alfa Romeo 8C 2900 beim Oldtimer Grand Prix ist eine Reminiszenz an das vor 90 Jahren erstmals veranstaltete 24-Stunden-Rennen in Le Mans.

Alfa Romeo 1900 Sport Spider (1954)
Zweisitziger Spider; Vierzylinder-Reihenmotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen; 1.997 cm3; 138 PS bei 6.500 min-1; Hinterradantrieb; Höchstgeschwindigkeit 220 km/h.

Zu den Schätzen des Museo Storico zählt einer von nur zwei gebauten Spider-Prototypen, mit denen die Motorsportabteilung 1954 Ideen für einen Zweiliter-Renner für die Sportwagen-Weltmeisterschaft sammelte.

Der Tipo 1900 Sport Spider entstand weitgehend mit der Technik des Alfa Romeo 1900. Die tragende Struktur wurde von einem Gitterrohrrahmen gebildet. Bertone-Designer Franco Scaglione, der auch Alfa Romeo 33 Stradale und Alfa Romeo Giulietta Sprint zeichnete, entwarf zwei Karosserievarianten: ein zweisitziges Coupé namens Sportiva und das Cabriolet Sport Spider. Markant ist der unter der Kühlermitte liegende Lufteinlass, äußerst ungewöhnlich für einen Alfa Romeo.

Der ursprüngliche 1900er Motor wurde auf knapp zwei Liter Hubraum aufgebohrt und weist hemisphärisch geformte Brennräume auf. Er leistet 138 PS, genug für eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h. Beim Fahrwerk entschieden sich die Ingenieure für Dreiecksquerlenker mit Schraubenfedern vorne und an der der Hinterachse für Formel-1-Technologie: Sie trägt in Transaxle-Bauweise Kupplung und Getriebe – genau wie der Tipo 158/159 Alfetta, mit dem Giuseppe Farina 1950 und Juan-Manuel Fangio 1951 Weltmeister wurden.

Alfa Romeo 750 Competizione (1955)
Vierzylinder-Reihenmotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen; 1.488 cm3; 145 PS bei 9.500 min-1; Höchstgeschwindigkeit 220 km/h.

Alfa Romeo entwickelte 1955 einen Sportwagen für die 1,5-Liter-Klasse. Der Motor stammte vom 1,3-Liter-Vierzylinder des gerade vorgestellten Serienmodells Giulietta ab. Auch die Bezeichnung 750 Competizione war ein Verweis auf die Verwandtschaft zur Giulietta, die den internen Modellcode 750 trug.

Das kleine Kraftwerk dreht über 9.000 Touren und leistet, bestückt mit seitlich austretendem Doppelauspuff, erstaunliche 145 PS. Vielleicht noch erstaunlicher als der Antrieb ist die Karosserie des 750 Competizione. Basierend auf einem Giulietta-Chassis konstruierte Meistertuner Carlo Abarth einen ultraleichten Stahlrahmen. Darauf setzte das Designstudio Boano eine – bis auf die winzigen Türen – aus einem Stück gefertigte Stahlkarosserie. Lediglich 690 kg bringt der Spider auf die Waage. Mehr als zwei Prototypen wurden nie gebaut.

Alfa Romeo Giulietta SZ „coda tronca“ (1960)
Vierzylinder-Reihenmotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen; 1.290 cm3; 100 PS bei 6.500 min-1; Höchstgeschwindigkeit 200 km/h.

Während der Alfa Romeo Giulietta als Limousine und Coupé in den seriennahen Klassen im Tourenwagensport erfolgreich war, hatte Designer Zagato die Sportwagen-Kategorien im Visier. Er entwarf eine noch enger anliegende Aluminium-Haut mit rundlichen Formen. Der Name des Coupés: Sprint Zagato, abgekürzt SZ.

Einer Variante mit sehr kurzen Karosserieüberhängen (italienisch „coda tonda“) folgte eine zweite, aerodynamisch ausgefeilte mit flacher Schnauze und verlängertem, steil abreißendem Kamm-Heck („coda tronca“). Mit dem auf 740 Kilogramm gesenkten Gewicht hatte der auf 100 PS leistungsgesteigerte 1,3-Liter-Motor leichtes Spiel: rund 200 km/h waren möglich.

 

AvD Oldtimer Grand Prix 2014, Zeitplan (Auszug)

Freitag, 8. August

ab 8:30 Uhr Trainings- und Rennläufe auf der Grand-Prix-Strecke
14:20 Uhr Vierstunden-Rennen AvD Historic-Marathon auf der Nordschleife


Samstag, 9. August

 

ab 8:10 Uhr Trainings- und Rennläufe auf der Grand-Prix-Strecke
13:50 Uhr Rennen der Historic Grand Prix Cars (bis Baujahr 1960)

 

Sonntag, 10. August

ab 8:10 Uhr Rennläufe auf der Grand-Prix-Strecke
8:10 Uhr AvD Tourenwagen-Trophäe

 

Weitere Informationen im Internet unter www.avd.de/ogpracing.

 

Areal des Alfaclub in der Mercedes-Arena am Rande des Fahrerlagers.

Quelle und Copyright:
FGA Germany AG
Alfa Romeo Presse

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Ukraine-Politik des Westens ist ‚Unternehmen Barbarossa 2.0‘

In einem Interview wird die Sicht klarer, die von den ‚Qual’itätsmedien getrübt wird.

Und die Veränderung von z.B. ‚Die Zeit‘ kann man erkennen, wie heute eine frühere Autorin die Gegenposition einnimmt.

Der Unterschied zu ‚Unternehmen Barbarossa 1.0‘ liegt nicht im Ziel oder der Haltung, sondern in der Methode.

… aber ob z.B. die Grünen daran denken, wie eine ‚Genmanipulations-Ukraine‘ Ihnen gefallen wird … etc. etc.

Der Grund gegen ein solches ‚Unternehmen Barbarossa 2.0‘ zu sein, ist nicht mit Putin schmusen zu wollen, sondern nicht für die Umverteilungsränke zu bezahlen, denn die Menschen in der (West-)Ukraine und im Westen werden bluten müssen.

Um Demokratie und Ãœberleben zu sichern, müssen sich die Menschen näher kommen und sich von den ‚Qual’itätsmedien und der ‚Fernsteuerung‘ durch die destruktive ‚Mietlings-Politik‘ emanzipieren.

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Alfa Romeo unterstützt die Weltmeister von 2026

Alfa Romeo fördert mit Sozialprogramm Kids auf dem Weg zur Fußball-Spitze
20 Frankfurter Kinder freuen sich auf die Eintracht Frankfurt Fußballschule

Die Fiat Group Automobiles Germany AG und die Eintracht Frankfurt Fußball AG haben ihre Kooperation weiter ausgebaut. Seit dem 1. Juli 2014 ist Alfa Romeo offizieller Partner der Eintracht Frankfurt Fußballschule. Ab sofort sind alle Fußballer, von den Fußballschülern bis zu den Profis, mit dem Logo und dem Schriftzug der Mailänder Traditionsmarke auf der Brust ausgestattet.

Mit dem Startschuss der Partnerschaft weitet Alfa Romeo auch sein soziales Engagement aus und übergibt 20 Fußballschulen-Plätze an Kinder aus sozial benachteiligten Verhältnissen, denen es aus eigenen Mitteln nicht möglich ist, einen der begehrten Plätze im Team von Eintracht-Legende Karl-Heinz Körbel zu sichern. Die Mädchen und Jungen im Alter von 7 bis 15 Jahren wurden gemeinsam mit dem christlichen Kinder- und Jugendhilfswerk „Die Arche“ ermittelt. Daniel Schröder, Leiter der Spendenbetreuung „Die Arche“ freut sich, den Kindern ein unvergessliches Erlebnis vermitteln zu können: „Wir sind begeistert über die Chance, dass Arche-Kinder an der Fußballschule teilnehmen können. Die Arche bietet Kinder eine Anlaufstelle, ein warmes Mittagessen, Hilfe bei den Hausaufgaben und einen Ort, an dem Sie gefördert werden. Das Angebot der Fußballschule ist eine perfekte Ergänzung.“

Karl-Heinz Körbel, Leiter der Eintracht Frankfurt Fußballschule ergänzt: „Fußball kennt keine soziale Ausgrenzung. Jedes Kind kann es bis ganz nach oben schaffen, vorausgesetzt es besitzt Leidenschaft, Willen und Freude am Sport. Genau das vermitteln wir bei der Eintracht Frankfurt Fußballschule gemeinsam mit unserem Partner Alfa Romeo. Wir zeigen den Kindern im professionellen Training ganz spielerisch, was in Ihnen steckt und was sie durch den Sport erreichen können.“

Für Salvatore Internullo (Direktor Marketing Fiat Group Automobiles Germany AG) ist eine gezielte Nachwuchsförderung ein wesentlicher Bestandteil der Partnerschaft. „Unser Ansatz ist ganzheitlich. Für Alfa Romeo steht nicht nur das Bundesligateam, sondern auch der Nachwuchs im Fokus. Eine fundierte Ausbildung ist wichtig. Und wer weiß, ob wir unter diesen Kindern nicht einen der zukünftigen Weltmeister von 2026 haben.“

Die Fiat Group Automobiles Germany AG ist bereits in der zweiten Saison Hauptsponsor der Eintracht Frankfurt Fußball AG und Eintracht Frankfurt e.V.

Quelle und Copyright:
FGA Germany AG
Alfa Romeo Presse

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Decopierre gibt es auch in Deutschland – Ein Link jenseits des ’steinernen Vorhangs‘ … und Intonacatrice Tigre

Es ist schon erstaunlich, wie nicht nur die Betonmischer, sondern auch die Materialien Grenzen zwischen Alten Bundesländern und Neuen Bundesländern haben.

Hier geht es zu Decopierre.de, die in den Neuen Bundesländern und Frankreich vertreten sind.

Hier geht es zum Artikel über die leisen Betonmischern aus der DDR, Italien, der Welt.

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Mit einer Intonacatrice Tigre (statt etwas anderem) kann man den ‚italian style‘ mitbringen …

Decopierre hat ein interessantes Konzept gerade für das ’scheindenkmalverliebte‘ Deutschland.

Denkmalschutz in Deutschland hängt zum Einen von der Laune der Denkmalschützer ab und zum Anderen von der Oberfläche, der Farbe … so ist es doch legitim, wenn man Illusionen produziert.

Decopierre schafft aus Ruinen mit Graffiti schmucke Bruchstein-Ensemble. Ohne Lizenzgebühren oder Matritzen. Notfalls auch auf Styropor … oder auch mit üblichem Kalkputz mit Fliesenkleber oder mindestens HP 14 von Hessler Kalkwerk.

Doch wie bekommen die diese Pigmentierung hin? Auf nach Frankreich.

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Fiat 500L im Surfer-Stil – Premiere für Konzeptfahrzeug in den USA

Coole Sportler stehen auf coole Autos. Die US-amerikanischen Surf-Meisterschaften in Huntington Beach (Kalifornien) sind deswegen der ideale Ort für die Weltpremiere eines ganz besonderen Fiat 500L.

Das einmalige Konzeptfahrzeug ist ganz im Design der Kult-Sportschuhmarke Vans gehalten. So ist die Karosserie im typischen Vans-Stil lackiert: die untere Hälfte weiß, im oberen Bereich blau mit einer Struktur, die an das Canvas der Schuhe erinnert, dazu das Dach im Schachbrettmuster blau-schwarz. Kotflügelverbreiterungen, Seitenschweller und die 18-Zoll-Leichtmetallräder sind in Mattschwarz gehalten.

Sogar an die rote Fahne mit dem charakteristischen Vans-Schriftzug haben die Designer gedacht – das Fiat 500L Konzeptfahrzeug trägt sie an der C-Säule und am Kühlergrill, der auch das Waffelmuster der Sohle von Vans-Schuhen aufgreift. Dieses Waffelmuster wird im Innenraum darüber hinaus auf den Pedalen, der Stütze für den linken Fuß des Fahrers, den Einstiegsleisten und in den Ablagen verwendet. Das Armaturenbrett ist mit knallig-bunten Grafiken im Vans-Stil verziert, während die Sitzbezüge wiederum das Thema Canvas aufgreifen. Abgerundet wird das Fiat 500L Vans Konzeptfahrzeug durch einen maßangefertigten Dachträger, der über einem praktischen Korb eine Halterung für mehrere Surfboards bietet.

Quelle und Copyright:
FGA Germany AG
Fiat Presse

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Intonacatrice Tigre im Kalk-Einsatz in Südfrankreich – ein Video

Auch wenn die Zusammensetzung des Mörtels nicht wirklich bekannt ist, so sieht man hier doch, wie eine Intonacatrice Tigre für eine Faksimile-Bruchsteinwand eingesetzt wird.

Hier geht es zum Video, weil die Einbindung nur einmal funktionierte.

Dann neugierig weiter.

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Intonacatrice Tigre: Über 60 Jahre der Name für ‚Putzmörtel-Spritzen für Alle‘

Vom Erfinder der handlichen Putzmörtel-Spritzgeräte aus Turin (Italien), schon 1953 ausgezeichnet und heute weltweit im Einsatz. Wegen Effizienz, Spritzqualität und italienischem Design.

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Schon 1953 wurde der Mörtelsprayer von Paolo Dassetto aus Turin (Italien) ausgezeichnet in Düsseldorf, zu einer Zeit, wo Europa nach dem Krieg wieder aufgebaut werden mußte und noch so wenig Technik zur Verfügung stand.
Zu dieser Zeit war die Intonacatrice Tigre ein effizienzsteigerndes Werkzeug der Bauindustrie. (Man erkennt dies am Kolonnen-Charakter der Bausituationen und des Schemas).

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Heute gibt es für große Spritzarbeiten natürlich ganz andere Möglichkeiten, wie z.B. von Werner Mader aus dem Odenwald (siehe rechts bei den Bannern) mit denen man diese Projekte effizient durchführen kann.

Heute ist die Intonacatrice Tigre in vielen Staaten der Welt ohne Zugang zu Finanzmitteln und ausgleichend dazu niedrigeren Lohnkosten immer noch das Werkzeug, um mit wenig Einsatz die Effizienz bei der Putzmörtel-Aufbringung, dem Putz-Spritzen zu steigern. Und die Qualität.

Heute ist in den Hochlohnstaaten die Intonacatrice Tigre das Werkzeug, um zum Einen den Kellenwurf nicht lernen zu müssen und trotzdem den Putz an die Wand zu werfen und zum Anderen, um kleinere Projekte, gerade im Bereich der Verfugung effizient zu realisieren. Denn die Investitionskosten sind auch in Hinsicht auf die benötigte Kompressorleistung ab 3 PS oder 300+ Liter (natürlich auch abhängig von der Viskosität des Mörtels) ‚demokratisch‘ … und die Rüstzeiten und Reinigungszeiten sind lächerlich kurz im Vergleich zu Maschinen mit Materialschlauch, weil man nur den Behälter im Wassereimer mit einigen Luftstößen von Restmaterial befreien muß.

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Gerade bei Bruchsteinverfugung hat nicht nur die moderne Technik mit Trockenspritzmaschine und 7 cbm-Kompressor, sondern auch eine Intonacatrice Tigre soviele Vorteile gegenüber dem Verfugen per Hand, was bei Ziegeln mit gerade Fugen noch nicht so drastisch wäre … doch nicht umsonst gibt es auch eine Variante extra zum Auftrag von Mörtel auf die Decke, was schon einen mühsamen Arbeitsgang erspart. Denn dann kann man Gewölbekeller auch entgegen der Mode verputzen …

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Und hier kommt die ’normale Version‘ für Wände …

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Davon gibt es noch Varianten mit anderen Griffen (z.B. bei beschränkten Platzverhältnissen), mit 1 bis 4 Düsen, was zum Einen die Flächenleistung und die benötigte Kompressorleistung bestimmt – aber umgekehrt auch zum Anderen die Exaktheit, weil man mit 1 Düse einfach zielgerichteter ist.

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Jetzt wird sich mancher an die üblichen Trichterpistolen aus dem Baumarkt oder Internet erinnern, mit denen man auch Putz, feineren Putz und Wandfarbe verarbeiten kann, doch neben den ergonomischen Vorteilen der Geräte mit anderer Griffposition als bei diesen, so ist das Prinzip einfach ein anderes.

Die Trichterpistole braucht so flüssiges Material, das es von alleine herausfließt, um vom zentralen Luftstrahl mitgerissen zu werden, während die Intonacotrice Tigre einen Luftstrahl oder mehrere Luftstrahlen durch das absinkende Material im Behälter schießt und damit das Material mitreißt.

Dadurch erklärt sich auch die nicht vergleichbare, ungleich höhere Materialauftragsmenge in der gleichen Zeit. (Man im folgenden Video auf den rasant sinkenden Materialpegel im Behälter.) Und wie man hier im Video über den normalen Arbeitsprozess sehen kann und anderen ist die normale Haltung beim normalen Verputzen ähnlich zum Schaufeln, ähnlich zu einem Heizer einer Dampflok.

Doch es werden die üblichen Putze gezeigt … für Deutschland werden noch einige Tests notwendig sein, um die Bandbreite der Materialien abzuklären.

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Die ‚kunsthandwerkliche Art‘ kann man hier im Video sehen, wo man praktisch eine falsche Bruchsteinmauer herstellt, statt irgendwelche fertigen Kunststeine an die Wand zu kleben.

Darum heißt es heute für Deutschland:
Putzmörtel-Spritzen für alle Ideen

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Benvenuto Eintracht Frankfurt: Testspielreise in die Heimat von Alfa Romeo

Vom 1. bis 6. August Testspielreise nach Genua und Bardonecchia
Mit Alfa und Eintracht: Fans konnten Trip ins Trainingslager gewinnen

Vom 1. August an wird das Team von Eintracht Frankfurt der Chronik „Eintracht in aller Welt“ ein weiteres Kapitel hinzufügen. Auf Initiative von Hauptsponsor Alfa Romeo und Einladung des piemontesischen Skiortes Bardonecchia, wird der hessische Erstligist sechs Tage in Italien verbringen.

Für Eric Laforge, Vorstandsvorsitzender der Fiat Group Automobiles Germany AG, bedeutet die bevorstehende Reise einen ganz besonderen Schritt innerhalb der erfolgreichen Partnerschaft: „Wir freuen uns sehr, das Team von Eintracht Frankfurt in der italienischen Heimat von Alfa Romeo und der Fiat-Gruppe begrüßen zu können. Für uns als stolzem Fan ist es eine Auszeichnung, den Spielern und den Verantwortlichen der Eintracht ein wenig der italienischen Lebensart vermitteln zu können.“

Heribert Bruchhagen, Vorstandsvorsitzender der Eintracht Frankfurt Fußball AG, freut sich ebenfalls bereits auf den Trip ins Piemont: „Für uns wird die Reise nach Italien sicher ein Höhepunkt unserer Saisonvorbereitung. In Bardonecchia finden wir hierfür beste Bedingungen vor. Wir freuen uns, die letzte Etappe unserer Vorbereitung auf eine herausfordernde Saison 2014/15 im Heimatland unseres Hauptsponsors Alfa Romeo im Rahmen zweier Freundschaftsspiele mit internationalem Flair bestreiten zu können.“

Für Fans von Alfa Romeo und Eintracht Frankfurt gab es ein ganz besonderes Highlight zu gewinnen. Über die Facebook Seiten von Alfa Romeo und Eintracht Frankfurt, über die Alfa Romeo Webseite www.alfaromeo.de oder über den Link www.folgedeinemherzschlag.de wurde in den vergangenen Tagen direkt auf ein Gewinnspiel verwiesen, über das man einen Trip mit zwei Übernachtungen nach Bardonecchia gewinnen konnte. Ein Besuch der Trainingseinheiten und des Testspiels gegen Alessandria Calcio inklusive Testfahrten mit den neuen Quadrifoglio Verde Modellen von Alfa Romeo sind ebenso inbegriffen.

Erste Station der Reise ist Genua. Hier trifft die Eintracht im Rahmen der „Vujadin-Boskov-Trophy“ am Samstag, 2. August, auf den italienischen Spitzenclub Sampdoria Genua, bevor das Team ins piemontesische Bardonecchia weiterreist. Dort findet am Dienstag, 5. August, das zweite Testspiel gegen den Serie- B-Aufsteiger Alessandria Calcio statt.

Bardonecchia, rund 90 Kilometer östlich von Turin im oberen Susatal gelegen, gilt für das Piemont neben Sestriere als Hauptstadt des Wintersports. Während der olympischen Winterspiele 2006 in Turin fanden in Bardonecchia die Snowboard-Wettbewerbe statt. Aber auch in den Sommermonaten ist Bardonecchia ein perfekter Ort für Sportevents. Roberto Borgis, Bürgermeister von Bardonecchia, unterstreicht: „Bereits die italienischen Top Teams Juventus Turin und Sampdoria Genua nutzten die perfekten Bedingungen für ihre Trainingscamps zur Vorbereitung auf die neue Saison. Jetzt freuen wir uns auf Eintracht Frankfurt und heißen das Team und die Fans in Bardonecchia herzlich Willkommen.“

Paolo d´Ormea, Präsident von Bardonecchia Great Events sieht für alle Beteiligten positive Effekte: „Eintracht Frankfurt findet in Bardonecchia perfekte Trainingsbedingungen vor, Alfa Romeo kann sich nicht weit von der Turiner Zentrale entfernt als Co-Gastgeber präsentieren und Bardonecchia bekommt durch den Besuch ein noch größeres internationales Gewicht.“

Fans, die das Team nach Italien begleiten wollen, finden passende Angebote unter www.eintracht.de.

Quelle und Copyright:
FGA Automobile
Alfa Romeo Presse

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Schloss Dyck Classic Days: Legendäre Rennwagen von Alfa Romeo, Abarth, Fiat und Lancia am Start

Erinnerung an große Erfolge im Rennsport und spektakuläre Serienautos
Sonderläufe am Samstag und Sonntag; einzigartiges Angebot für Fans

Mit mehr als einem Dutzend Fahrzeugen beteiligt sich Fiat Group Automobiles an den Schloss Dyck Classic Days (1. bis 3. August 2014). Historische Renn- und Sportwagen von Alfa Romeo, Abarth, Fiat und Lancia starten bei den „Racing Legends“ und bei den Sonderläufen rund um das malerische Wasserschloss in der Nähe von Mönchengladbach.

Darüber hinaus erwarten die Besucher der größten Klassikerveranstaltung im Westen Deutschlands aktuelle Modelle wie das Kohlefaser-Coupé Alfa Romeo 4C oder die pfiffige Familienlimousine Fiat 500L. Zum ersten Mal in Deutschland in Aktion bewundern können die Fans außerdem den neuen Abarth 695 biposto, das spektakulärste Serienauto aller Zeiten aus der legendären PS-Schmiede.

 

Alfa Romeo: Zagato-Coupé zum 60. Geburtstag der Giulietta
In den Sonderläufen „Alfa Romeo“ am Samstag und Sonntag sind vier besondere Schmuckstücke aus der über 100-jährigen Geschichte der Marke zu sehen. Der Tipo 750 Competizione wurde 1955 für die kleine Hubraumklasse bei Sportwagen-Rennen im Teamwork zwischen Alfa Romeo (Motor), Abarth (Chassis) und Boano (Karosserie) entwickelt. Sein 1,5-Liter-Vierzylinder macht sich durch eine eindrucksvolle Klangkulisse bemerkbar, wurde aber letztlich nicht bei Rennen eingesetzt – von dem 690 Kilogramm leichten Spider wurden nur zwei Prototypen gebaut.

Ebenfalls aus dem werkseigenen Museo Storico stammt ein Alfa Romeo Giulietta Sprint Zagato, eine Rennversion aus der Baureihe, die 2014 ihren 60. Geburtstag feiert. Die Kombination des verkürzten Chassis vom Giulietta Spider, des serienmäßig 100 PS starken 1,3-Liter-Motor aus dem Giulietta Sprint Veloce und der Aluminium-Karosserie von Zagato ergab ein in seiner Hubraumklasse fast unschlagbares Rennauto. Auf Schloss Dyck ist eines der besonders seltenen Exemplare mit aerodynamisch optimiertem Heck („coda tronca“) zu sehen.

Zu den Schätzen des Museo Storico zählt einer von nur zwei gebauten Spider-Prototypen, mit denen die Motorsportabteilung 1954 Ideen für einen Zweiliter-Renner für die Sportwagen-Weltmeisterschaft sammelte. Der Tipo 1900 Sport Spider baut auf dem Chassis des Alfa Romeo 1900 auf. Das Design der über einen Rohrrahmen gezogenen Karosserie stammt vom später weltberühmten Bertone-Schüler Franco Scaglione. Markant ist der unter der Kühlermitte liegende Lufteinlass, äußerst ungewöhnlich für einen Alfa Romeo. Der Motor verfügt über hemisphärische Brennräume und leistet 138 PS.

Als Ausstellungsfahrzeug ist außerdem ein Alfa Romeo 8C 2900 Le Mans auf Schloss Dyck zu Gast. Das mit einer atemberaubenden Aluminium-Karosserie von Touring versehene Einzelstück führte beim 24-Stunden-Rennen 1938 in Le Mans lange Zeit. Unter der Haube steckt der legendäre Reihen-Achtzylinder aus den erfolgreichen Grand-Prix-Fahrzeugen von Alfa Romeo, hier in einer Version mit 2,9 Liter Hubraum und zwei Roots-Kompressoren.

Abgerundet wird der Auftritt der italienischen Traditionsmarke durch den neuen Alfa Romeo 4C. Die Fahrgastzelle (Monocoque) aus Kohlefaser sowie die gezielte Verwendung von Aluminium und Hightech-Kunststoffen für Fahrwerk und Karosserie resultieren in einem Trockengewicht von weniger als 900 Kilogramm. Dadurch muss jedes der 240 Turbo-PS weniger als vier Kilogramm bewältigen – ein Wert auf Supersportwagen-Niveau. Kein Wunder, dass der Zweisitzer bereits mit einer ganzen Reihe von internationalen Design- und Technologie-Preisen ausgezeichnet wurde.

Abarth: Traumwagen der 60er mit Aluminium-Karosserie
Veredler-Legende Carlo Abarth ist der Vater eines äußerst seltenen Coupé auf Basis des Fiat 600. Er entlockte dem 1.000-Kubikzentimeter-Motor mit nur einer Nockenwelle – daraus entstanden die Namensbestandteile MILLE und MONO – stolze 60 PS. Damit erreichte der Abarth 1000 Monomille bis zu 180 km/h. Beccaris fertigte dazu eine eng anliegende Karosserie aus Aluminium, auf Wunsch wurde auf Stoßstangen einfach verzichtet. Mit einem Preis deutlich über dem eines Porsche 365 gehörte der Abarth 1000 Monomille Anfang der 1960er Jahre eindeutig zu den Traumwagen.

Mehr als die dreifache Leistung hat der Abarth 695 biposto unter der Haube: 190 PS (140 kW). Der auf den Schloss Dyck Classic Days zum ersten Mal in Deutschland fahrend präsentierte Zweisitzer – italienisch „biposto“ – kombiniert Rennsport-Technologie perfekt mit einer regulären Straßenzulassung. Das neue Topmodell der Marke mit dem legendären Skorpion im Wappen folgt damit der Philosophie Carlo Abarths, Hochleistungsfahrzeuge für jedermann zugänglich zu machen.

 

Lancia: Grand-Prix-Renner D50 von 1955 als Stargast
Einen ganz besonderen Rennwagen schickt Lancia aus der eigenen Sammlung auf den Rundkurs auf dem Gelände von Schloss Dyck – den Grand-Prix-Boliden D50 von 1955. Der Lancia D50 war seiner Zeit weit voraus. Beispielsweise wurde der vorne liegende 2,5-Liter-V8 als tragendes Element verwendet. Die bei Konkurrenten im Heck liegenden Tanks für Benzin, Öl und Wasser verlagerte Ingenieur Vittorio Jano beidseits zwischen die Räder. Damit wurden ebenso Schwerpunkt und Fahrverhalten stark verbessert wie mit dem versetzt angeordneten Motor, der ein tiefer liegendes Cockpit ermöglichte. Der Lancia D50, der auf Schloss Dyck einen der extrem seltenen öffentlichen Auftritte erlebt, wurde unter anderem in der WM-Saison 1955 von Louis Chiron beim Großen Preis von Monaco gefahren. Luigi Villoresi bestritt mit diesem Renner außerdem einige, nicht zur Weltmeisterschaft gewertete Grand Prix.

Drei Jahrzehnte später dominierte Lancia mit dem Typ 037 rally die Rallye-Weltmeisterschaft. Der von einem Zweilitermotor mit Kompressor angetriebene Gruppe-B-Bolide gewann insgesamt sechs WM-Läufe und war 1983 das letzte Fahrzeug mit Heckantrieb, das den Titel gewinnen konnte. Walter Röhrl wurde in diesem Jahr mit dem Lancia 037 rally Vize-Weltmeister. Die aus der Collezione Lancia stammende Evolutionsversion ist das letzte von insgesamt 257 für Straße und Rallye gebauten Exemplaren.

 

Fiat: Einzigartiges Achtzylinder-Coupé mit Fiberglass-Karosserie
Ein nur ein einziges Mal gefertigtes Modell führt die Präsentation von Fiat während der Schloss Dyck Classic Days an. Auf Basis des ohnehin nur in einer kleinen Auflage (114 Stück) gebauten Coupé Fiat 8V stellte die Marke auf dem Turiner Autosalon 1954 eine Studie vor, deren Karosserie aus dem zu dieser Zeit revolutionären Material Fiberglass gefertigt wurde. Unter der Haube sorgt ein Zweiliter-Achtzylinder in V-Form – italienisch „otto vu“ oder eben 8V – für unvergleichlichen Sound.

In einem ganz anderen Segment sorgte Fiat ein paar Jahre später für Schlagzeilen. Aufbauend auf dem Typ 600 entstand praktisch der erste Minivan der Welt – der Multipla. Zum ersten Mal konnten bis zu sechs Personen zusammen reisen, wenn auch mit 22 PS nicht allzu schnell. Die sprichwörtliche Vielseitigkeit des Fiat 600 Multipla demonstriert das auf Schloss Dyck gezeigte Exemplar auf besonders charmante Weise: Auf seinem Anhänger stehen eine Moto Guzzi Cardellino und eine Dingo 49CC.

Wiederum eine andere Fahrzeugklasse, rund sechs Mal teurer als der Fiat Multipla, repräsentiert der Fiat Dino Spider von 1969. Als Antriebsquelle des luxuriösen Cabriolets dient ein V6-Motor, der ursprünglich bei Ferrari konstruiert wurde. Das gleiche Triebwerk wurde auch im Ferrari 246 GT verwendet. Sogar die Modellbezeichnung ist eine Referenz an die legendäre Sportwagen-Marke – Dino war der Rufname von Enzo Ferraris Sohn Alfredino.

 

Die historischen Fahrzeuge der Fiat Group Automobiles
bei den Schloss Dyck Classic Days 2014:

Alfa Romeo 750 Competizione (Sportwagen-Prototyp, 1955)
Alfa Romeo 8C 2900 Le Mans (24-Stunden-Rennwagen, 1938)
Alfa Romeo Giulietta SZ (Coupé mit Aluminium-Karosserie, 1960)
Alfa Romeo 1900 Sport Spider (Sportwagen-Prototyp, 1954)
Abarth 1000 Monomille (Coupé mit Aluminium-Karosserie, 1960)
Lancia D50 (Formel-1-Rennwagen, 1955)
Lancia 037 rally (letztes gebautes Gruppe-B-Rallyefahrzeug, 1984)
Fiat 8V (Achtzylinder-Coupé mit Kunststoff-Karosserie, 1954)
Fiat 600 Multipla (erster Minivan der Welt, 1959)

Quelle und Copyright:
FGA Germany AG
Fiat Presse

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