Fehlermeldung: Denkmal.de ist nicht Denkmalschutz.de

Da hat sich etwas eingeschlichen und wurde erst gerade bemerkt.

Die Website ‚Denkmal.de‘ hat nichts mit ‚Denkmalschutz.de‘ zu tun.

Quelle und Copyright:
Deutsche Stiftung Denkmalschutz – www.denkmalschutz.de

Edelbetonteil1

Es wird ausdrücklich betont, dass InterBerges, Gerd F. Berges keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte von verlinkten Seiten oder anderer externer Inhalte hat. Und darum jegliche Haftung ausschließt.

Deutsche Stiftung Denkmalschutz stellt sich neu auf: Neuer geschäftsführender Vorstand berufen

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, als private Stiftung die wohl größte private Initiative in der Denkmalpflege in Deutschland, erhält eine neue Struktur.

Mit der am 15. September 2014 in Kraft getretenen neuen Satzung leitet und verantwortet ein neuer geschäftsführender Vorstand, dem die beiden bisherigen Geschäftsführer Stephan Hansen und Dr. Wolfgang Illert sowie Dr. Felix Breidenstein angehören, die Arbeit der Stiftung. Als Kontrollgremium übernimmt der neu gegründete ehrenamtliche Stiftungsrat mit neun Mitgliedern die Aufsicht über die bundesweit tätige Stiftung. Unter dem Vorsitz von Professor Dr. Jörg Haspel engagieren sich Andreas de Maizière (Stellvertretender Vorsitzender), Dr. Monika Bachtler; Benedikt Buhl, Gerhard Eichhorn, Professor Monika Harms, Professor Dr. Michael Krautzberger, S.K.H. Georg Friedrich Prinz von Preußen und Dr. Rosemarie Wilcken. 

Mit der Satzungsänderung stellt sich die Stiftung den neuen Aufgaben und den damit gewachsenen Ansprüchen an eine moderne Organisation und Transparenz. 

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat seit ihrer Gründung 1985 dank der ihr von über 200.000 privaten Förderern anvertrauten Spenden und Mitteln der Lotterie GlücksSpirale über 4.500 Denkmale mit mehr als 520 Millionen Euro unterstützen können. Durch schnelle und unbürokratische Hilfe hat sie sich insbesondere nach Öffnung der deutsch-deutschen Grenzen zu einem wichtigen Faktor in der Denkmalpflege entwickelt. Mit Initiativen wie dem Tag des offenen Denkmals, dem Freiwilligen Sozialen Jahr in der Denkmalpflege, dem Schulprogramm denkmal aktiv, Publikationen, Ausstellungen, Reisen und Vorträge sowie in der Fort- und Weiterbildung von Handwerkern und Architekten hat die Stiftung neue Ideen und Ansätze in die bürgerschaftlich geführte Diskussion der Denkmalpflege eingebracht. Die neue Satzung dient der Sicherung und Entwicklung dieser bedeutenden Einrichtung.

Weitere Infos unter www.denkmalschutz.de

Quelle und Copyright:
Deutsche Stiftung Denkmalschutz – www.denkmal.de

Edelbetonteil1

Es wird ausdrücklich betont, dass InterBerges, Gerd F. Berges keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte von verlinkten Seiten oder anderer externer Inhalte hat. Und darum jegliche Haftung ausschließt.

Kommentar zur Pressemitteilung des HUSS-Verlages zum LKW-Test: Vorurteil, Testdauer, Ergebnisbewertung

Bei der vorherigen veröffentlichten Pressemitteilung des HUSS-Verlages aus München ist doch auffällig, daß bei zweieinhalb Jahren Testdauer das italienische Produkt als zuverlässigstes Produkt abschneidet.

Nach 125.000 km sind beim Lancia Delta III die Bremsen erneuert worden, ein paar Filter, Bremsflüssigkeit und die HU-Plakette wurde zugeteilt. Jetzt ist er eingefahren. Noch Ölwechsel und Restinspektion bei 140.000, dazu Bilstein-Stoßdämpfer, Koppelstangen, Dreieckslenker und der Wagen ist wieder fast wie neu …

Nach ca. 350.000 km wurde ein Lancia Dedra kaltverformend für die Schrottpresse vorbereitet und es wurden vorher nur die üblichen Arbeiten wie Bremsen, Dreieckslenker, Zahnriemen, Stoßdämpfer vorgenommen, wobei ein großer Wartungsstau bestand. Aber es war noch die erste Kupplung trotz rauchiger Anhänger-Episoden.

In dieser Zeit wurde bei Autobild von Wassereinbrüchen beim Audi A4 geschrieben, von Elektronikkatastrophen bei deutschen Autos, Rostanfällen bei Mercedes etc., doch dies hatte keine Auswirkungen auf die Qualitätswahrnehmung.

Es gibt anscheinend die Idee, daß deutsche Autos den Tank beim Fahren füllen, weil sie so sparsam sind und nie kaputt gehen (was natürlich auch auf die Auslegung auf den Testzyklus zurückzuführen ist, die die Realität ausblendet wie deutsche Lehrer und Klimaschützer – da gibt es noch eine alte Geschichte ‚hinter vorgehaltener Hand‘, wo bei einem Motorrad das Motormanagement mit dem Ständer verbunden war … und man bei Test natürlich das stehende Motorrad getestet hat …) … was wahrscheinlich auch auf die Propaganda einer US-Werbeagentur zurückzuführen ist … denn der VW-Käfer war eine sympathische Katastrophe, die besser ein Schweißgerät schon eingebaut hätte haben sollen und nach knapp über 100.000 km schon total marode war … wobei die Heizbirnen, die fehlende elektrische Belüftung … aber lassen wir das … weil zu der Zeit und mit den Werkstattkosten waren die Karrosserie- und Motorwechsel doch genial … wie beim Fiat 500 …

Dieser Wahn ist so immun gegen Realität, daß man erst ein deutsches Auto fahren muß, um mit der Realität zu kollidieren … doch dann tritt die ‚Einzelfall-Begründung‘ in Kraft, weil „wenn der Führer das wüßte …“ oder so ähnlich … alles zurechtgebogen wird.

Doch wenn man weiß, welche zerrostenden Blechkartonkisten Audis waren als Sie noch Platz hatten wie ein Wohnzimmer … aber nur 85 PS aus 1600 ccm, wenn man mit einem Opel Ascona A (So ein servicefreundlicher Motorraum ;-))) dort gefahren ist, wo SUVs sich heute in der Regel nicht hintrauen und keine Scheuklappen hat, sondern sachbegründete Urteile, dann kann man verstehen, was die Einen gut und die Anderen schlecht machen.

Und da freut es einen, das bei einem LKW-Dauertest der Spedition Reinert und nicht einem promisken Test bei AutoBild der IVECO ECO STRALIS der zuverlässigste Truck war!

… weil er aus Italien(-Management) war …

PS: Natürlich gibt es in Italien unfassbare Schlamperei nicht nur aus einer verengten, interessengeleiteten deutschen Sicht … aber wie zum Beispiel bei den legendär schlechten Alfa Romeos aus Neapel war dies auch Ausdruck von Arbeitnehmerrechten … und dies hat die NATO-NAZIs zur Gründung von Gladio getrieben … aber da es in Italien war, war es grausamer als im Land wo gilt: „Ruhe ist die erste Bürgerpflicht“ aber dies hätte noch viel grausamer sein können, wenn es wieder zu dogmatisch gesehen worden wäre … wie eben in dem nördlichen Land … doch nach 35 Jahren Erfahrung und Vergleich ist der Zuverlässigkeits-Sieg von IVECO einfach nur die Chance für Realismus gegen Propaganda. Eine kleine Chance. Ohne Hoffnung.

Edelbetonteil1

Es wird ausdrücklich betont, dass InterBerges, Gerd F. Berges keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte von verlinkten Seiten oder anderer externer Inhalte hat. Und darum jegliche Haftung ausschließt.

IVECO, Fiats (d.h. Italiens) LKW-Marke ist der Sieger in der Kategorie Zuverlässigkeit, TÜV-geprüft!

Im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge 2014 in Hannover wurde die erste Auflage von Europas größtem Lkw-Praxistest „bestof9.eu“ mit einer Prämierung der siegreichen Fahrzeuge abgeschlossen. Gleichzeitig fiel der Startschuss für einen neuen dreijährigen Test bei der Spedition REINERT Logistics mit abermals neun Trucks von sieben verschiedenen Herstellern.

Am 25. September 2014 gaben sich auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover insgesamt 18 Sattelzugmaschinen und neun Kühlauflieger ein großes Stelldichein. Am Nachmittag des ersten Messetages präsentierten sich die alten und neuen Kandidaten des Lkw-Praxistests „bestof9.eu“ auf der VDA-Innovationsbühne. Die Hersteller der jeweils bestplatzierten Sattelzugmaschinen in den einzelnen Wertungskategorien erhielten Pokale beziehungsweise Urkunden. Das große Finale war dabei gleichzeitig der Auftakt zu einer neuen Auflage von Europas größtem Lkw-Praxistest.

„Ich bin stolz, dass unser Verlag Europas größten Lkw-Praxistest durchgeführt hat. Ich freue mich schon auf die neue Runde von ,bestof9.eu‘“, erklärt Christoph Huss, Herausgeber der Zeitung TRANSPORT und des Fachmagazins LOGISTRA sowie geschäftsführender Gesellschafter der HUSS-VERLAG GmbH, München.

Seit vor rund zweieinhalb Jahren der Test auf der Rennstrecke EuroSpeedway in Klettwitz gestartet wurde, hat unter der Projektleitung von Bert Brandenburg, Verlagsleiter bei der Münchner HUSS-VERLAG GmbH, die Zeitung TRANSPORT mit Chefredakteur Torsten Buchholz und Chef-Tester Robert Domina sowie mit der TRANSPORT-Schwesterzeitschrift LOGISTRA und deren Chefredakteur Tobias Schweikl Europas größten Lkw-Praxistest begleitet. Beim Test sind bei der Spedition REINERT Logistics im internationalen Fernverkehr Trucks und Trailer unter realen Speditionsbedingungen im Einsatz. Jedes Fahrzeug hat während des Tests mehr als 320.000 Kilometer zurückgelegt.

Die ersten Plätze belegten folgende Sattelzugmaschinen:

  • Kategorie Fahrerwertung: Mercedes-Benz Actros Neu 1842
  • Kategorie Zuverlässigkeit: IVECO Eco Stralis 440 S42
  • Kategorie Verbrauch: Mercedes-Benz Actros Neu 1842 (Euro V)
  • Kategorie Wirtschaftlichkeit: Mercedes-Benz Actros Neu 1842 (Euro V)
  • Gesamtsieger: Mercedes-Benz Actros Neu 1842
  • Sonderpreis „Kosten Inspektion/Wartung/Prüfdienste“: MAN TGX 18.440

Die Auswertung und Ermittlung der Sieger von „bestof9.eu“ erfolgte in Kooperation mit dem technischen Dienstleister TÜV SÜD Auto Service, der auch vor und während des Tests verschiedene Qualitätschecks durchführte. Der TÜV SÜD Auto Service ist auch bei der neuen Auflage von „bestof9.eu“ wieder mit dabei.

Die Testfahrzeuge fahren für „bestof9.eu“ auf der Route Magdeburg nach Wien und Linz sowie retour nach Magdeburg und steuern dabei drei Lager in Österreich an. Die Strecke setzt sich zusammen aus circa 90 Prozent Autobahn und zehn Prozent Landstraße. Die Rückroute bestimmt sich individuell je nach Transportaufkommen.

Bei den gezogenen Einheiten bei „bestof9.eu“ handelt es sich um neun identisch konfigurierte Kühlauflieger von Schmitz Cargobull. Diese werden auch bei der zweiten Runde des Praxistests eingesetzt. Die Trailer sind wie Zugmaschinen einheitlich mit Michelin-Reifen bestückt. Die Achsen am Trailer kommen von SAF-Holland. Die Kühlung erfolgt über ein Kühlaggregat von Carrier Transicold mit dem GPS-unterstützten Temperaturschreiber. Kraftstoff- und Fahrzeugdaten sowie Informationen über das Fahrverhalten werden durch das „FuelSave Partner“-System von Shell gesammelt.

Bei den Testkandidaten der zweiten Auflage von „bestof9.eu“ handelt es sich um Euro-VI-Sattelzugmaschinen der sieben europäischen Lkw-Hersteller DAF, Iveco, MAN, Mercedes-Benz, Renault, Scania und Volvo in einer identischen Leistungs- und Ausstattungsklasse. Als Zusatzbonbon werden zwei Herstellermarken wieder doppelt besetzt. Diesmal sind je zwei Trucks von Mercedes-Benz und von DAF dabei, die mit jeweils unterschiedlichen Motorengrößen (11 und 13 Liter Hubraum) ins Rennen gehen. Die damit insgesamt neun Test-Trucks sind einheitlich an der Vorder- und Hinterachse mit Reifen von Michelin ausgestattet.

Die Print- und Online-Ausgaben der im Münchner HUSS-VERLAG erscheinenden Fachpublikationen TRANSPORT und LOGISTRA werden auch die zweite Auflage von „bestof9.eu“ wieder mit einer regelmäßigen Berichterstattung in Wort und Bild begleiten.

Ãœber REINERT Logistics

REINERT Logistics ist ein national und international tätiges Transport- und Logistikunternehmen an sieben Standorten. Seit mehr als 20 Jahren ist REINERT Logistics für die Kunden aus Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen ein zuverlässiger und kompetenter Dienstleister für Transport und Logistik.

REINERT Logistics beschäftigt 700 Mitarbeiter, den Anforderungen entsprechend geschult, davon 520 Kraftfahrer, 60 Angestellte und 20 Azubis in verschiedenen Berufen.

Der Fuhrpark umfasst etwa 500 moderne Fahrzeuge mit entsprechenden Aufliegern, Anhängern, Kranen und Staplern sowie umfangreiche Sonderausstattungen, davon 280 ziehende Einheiten im Stückgut und 140 ziehende Einheiten im Schüttgut. REINERT betreibt drei Tankstellen, zwei eigene Werkstätten und eine eigene Waschanlage.

Ãœber TRANSPORT

Die Fachzeitung TRANSPORT richtet sich alle zwei Wochen an Transportunternehmer und Spediteure, die im Auftrag von Handel, Industrie oder Logistikdienstleistern Transporte mit eigenem Fuhrpark durchführen. Damit ist TRANSPORT eine unabhängige Zeitung, die sich ausschließlich auf diese Zielgruppe konzentriert und aktuell, kritisch und fundiert einen Überblick über die gesamte Branche vermittelt.

Ãœber LOGISTRA

Das Fachmagazin LOGISTRA informiert operativ verantwortliche Entscheider in der Distributionslogistik über praxiserprobte Lösungen und Produkte zur Optimierung von Lager- und Versandprozessen sowie des Verteilerverkehrs.

Die 22 x im Jahr erscheinende TRANSPORT und die 8 x im Jahr erscheinende LOGISTRA gehören zur HUSS-Unternehmensgruppe mit Sitz in München, Berlin und Arnheim.

Ãœber HUSS-VERLAG GmbH:

Die HUSS-VERLAG GmbH wurde 1975 von Wolfgang Huss in München gegründet und wird nun in zweiter Generation von Christoph Huss geführt. Heute erscheinen im HUSS-VERLAG die Fachzeitschriften busplaner, Logistik Heute, Logistra, PROFI Werkstatt, taxi heute und Transport. Seit 1991 gehört die in Berlin ansässige HUSS-MEDIEN GmbH und seit 2011 der holländische Verlag Recycling International B.V. zur Unternehmensgruppe. Heute zählt die HUSS-Mediengruppe zu den großen, konzernunabhängigen Fachverlagen. Spezialisiert auf das B2B-Geschäft versorgen die Verlage Fach- und Führungskräfte in Industrie, Handel und Handwerk mit Berufsinformationen und Hintergrundwissen. Inhaltliche Schwerpunkte bilden Themen aus Logistik, Transport, Verkehr, Technik, Touristik, Recycling und Gastronomie sowie Recht, Wirtschaft und Bauwesen.
Weitere Schwesterunternehmen der Verlage sind die Messegesellschaft EuroExpo Messe- und Kongress-GmbH, das Druckhaus Bavaria-Druck GmbH sowie die Institut des Interaktiven Handels GmbH, alle in München. Mit rund 220 festangestellten Mitarbeitern produziert die HUSS-Unternehmensgruppe 18 Fachzeitschriften und mehrere periodisch erscheinende Sonderpublikationen sowie Fachbücher, Online-Medien und Softwareprodukte und erreicht eine jährliche Auflage von über vier Millionen Exemplaren.

Edelbetonteil1

Es wird ausdrücklich betont, dass InterBerges, Gerd F. Berges keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte von verlinkten Seiten oder anderer externer Inhalte hat. Und darum jegliche Haftung ausschließt.

IS, 30jähriger Krieg, 100jähriger Krieg und Erdbeermund … Wie sich in (1)500 Jahren nicht wirklich etwas ändert

Ein Ãœberblick über die sogenannten Lehren der Geschichte und den Unsinn von Geschichtswissen, solange es nicht dem ’nation building‘ dient.

Wenn man den ‚Simpliccissimus‘ liest oder den Geschichten von mexikanischen (oder sicher auch US-Staats-)Auftragskillern folgt, dann ist Morden wie Händewaschen oder ‚den Müll rausbringen‘. Bei Villon geht dies aufgrund der Mesalliance zwischen Priester und Henkerfrau einige Zeit sogar gut, jedenfalls besser als bei den einfachen ‚Terroristen‘ nach dem 100jährigen Krieg und hat noch Jahrhunderte später Wirkung gezeigt in „Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund“

Doch solche Vorkommnisse sind immer Folge von Politik, weil nach politischen Spielchen gibt es marodierende Männer, die nichts anderes können als töten.

Vigilanten, Vaganten, Coquillards … oder heute Islamisten. Kein wirklicher Unterschied.

Dies zeigt, daß die Eliten nicht lernfähig sind, sondern gleichgültig. Und brandstifterisch dazu.

Wie soll man es sonst erklären, daß die U.S.A. in Afghanistan gegen die Russen solche arabischen Vigilanten gezüchtet haben, die man später Al-Kaida genannt hat, die mit Petrodollars in Tschetchenien aktiv waren und dann ‚bereichert‘ durch gute, arische Tschetchenen noch effektiver marodieren, morden konnten?

Man gibt scheinbar für die Bekämpfung solcher Zöglinge Milliarden oder Billionen aus und es wird nur schlimmer, weil die Eliten nicht lernfähig sind. Oder?

Jetzt hat man das Eigengewächs (gefördert durch TV, früher CNN und heute allgemein dazu, denn die Lust am Kopfabschneiden, der Inszenierung war sicher die Motivation von Mohammed das Bilderverbot zu fordern.) IS (Al-Kaida 2.0 … auch wenn …) in Syrien und Irak (Ukraine sei einmal außen vor) und wieder sollen die Menschen für die Obsessionen der Schein-Eliten bluten.

Wenn es nicht das Ziel ist (auch in der Art auch zwischenmenschlicher Machtpolitiker) Unruhe zu schüren, um sich an der Macht zu halten, wäre es ‚ganz einfach und natürlich‘ Ruhe zu schaffen:

  • Konsequenz ohne Grenzen … bis hin zu ‚Lanzenköpfen‘
  • Einbindung ohne Grenzen, ohne Moral, ohne ‚Gerechtigkeit‘ und ‚Schuldverblödung‘

Doch niemand denkt und alle sind nur betroffen, wie man es in der Schule eingetrichtert bekommen hat, wo es darauf ankommt, zu wissen, wo man opportunistisch ‚kritisch‘ sein soll …

Und so hat man eine vollkommen hemmungslose opportunistische Gesellschaft ohne ’standing‘, ohne Rückgrat … ganz wie es sich inferiore Politiker wünschen, die durch Realitätsanwesenheit Panikattacken bekommen.

Durch Rundfunkräte, Aufsichtsräte etc. hat man dann auch ‚Qual’itätsjournalisten und ‚Wissenschaftler‘, die gefügig die Anforderungen bedienen, damit sie die Raten für die Wohnung etc. bedienen können.

So lebt man in einer Parallelwelt, wenn man aus dem Haus geht oder Fernsehen oder Internet nutzt, die zwar wirkungsmächtig, aber nicht so alternativlos ist, wie es aus Berlin dröhnt.

Man könnte die Welt befrieden, verschönern, beglücken, wenn man es wollte … aber nicht nur vor 500 Jahren, sondern schon zur Zeit von Lao-tse konnte man verzweifeln über das öffentlich-rechtliche Ränkespiel, welches eine eigene Zerr-Realität hat.

… nur leider hat man in Zeiten der Globalisierung keine Grenzen mehr um der Dumm(dreistig)heit zu entfliehen.

M2050Logo2

Es wird ausdrücklich betont, dass InterBerges, Gerd F. Berges keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte von verlinkten Seiten oder anderer externer Inhalte hat. Und darum jegliche Haftung ausschließt.

Bronze für die Dorfkirche Klieken: DSD-Förderung in Coswig bleibt in Erinnerung

In diesen Tagen erhält Pfarrerin Karoline Simmering von der evangelischen Hoffnungsgemeinde Zieko eine Bronzetafel für die Dorfkirche Klieken in Coswig mit dem Hinweis „Gefördert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz“.

Die Plakette soll nach abgeschlossenen Restaurierungsmaßnahmen an vorbildlichen Projekten an das Engagement der privaten Förderer der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) erinnern und zu weiterer Unterstützung motivieren. Für die Restaurierungsarbeiten an der Decke stellte die DSD 2012 dank einer zweckgebundenen Spende 20.000 Euro zur Verfügung.

Dorfkirche Klieken in Coswig © Deutsche Stiftung Denkmalschutz/Rainer Mertesacker

Die spätromanische Kirche in Klieken wurde 1259 der Deutschordens-Kompturei übereignet. Der heutige Bau stammt im Kern vermutlich aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Der Fachwerkbau mit geradem Chorabschluss erhielt Ende des 17. Jahrhunderts den südlichen Logenanbau, den nördlichen fügte man zwischen 1850 und 1900 an. Dadurch erhielt der Bau sein charakteristisches kreuzförmiges Aussehen. 1784 wurde der im unteren Bereich quadratische Fachwerkturm mit einem achteckigen Aufsatz, einem Schweifdach und einer kleinen Laterne versehen.

Im Innenraum befinden sich im Westen und Norden hölzerne Emporen, die in den Kreuzarmen als Logen ausgebildet sind. Die flache Decke des barocken Umbaus ist durch Profile in quadratische Felder aufgeteilt und mit Wölkchen bemalt. Die Ausstattung stammt aus der Zeit der Erneuerung von 1697, sie wurde 1744 in Weiß und Gold gefasst. Dazu gehören der Altaraufsatz, die Kanzel, der Komtur- und der Pfarrstuhl, die hölzernen Emporen und Logen sowie der Orgelprospekt mit reicher Rokokoschnitzerei. Die Orgel, das am besten erhaltene Instrument des Köthener Orgelbauers Zuberbier, stammt von 1754. Die Altarbilder werden Lucas Cranach dem Älteren zugeschrieben. Epitaphien erinnern an die Familie von Lattorf, die 1499 die Kliekener Höfe vom Deutschritterorden als Lehen erhalten haben und die verschiedentlich – bis zur Aufhebung der Ordensniederlassung 1809 – die Ordenskommende als evangelische Komptore verwalteten.

Bereits 1992 unterstützte die Denkmalstiftung die Turmsanierung in Klieken. Nun waren aufgrund der geschädigten Dachkonstruktion und der durchlässigen Dachhaut Wasserschäden an der bemalten Holzdecke aufgetreten. Nach Beseitigung der Dachschäden konnte mit der Restaurierung der Decke begonnen werden. Im Rahmen des vierten Bauabschnitts – die restauratorische Aufarbeitung der Emporenverkleidung, die Aufarbeitung und der Wiedereinbau der Kanzel, die Restaurierung der Wölkchendecke sowie der Einbau und die Installation des kunsthistorisch bedeutenden Cranach-Altars – förderte die DSD die Maßnahmen an der Decke. Die einzelnen Kassettenfelder mussten zunächst von früher eingebrachtem Holzschutzmittel befreit werden, anschließend retuschiert und teilweise rekonstruiert werden.

Die Dorfkirche in Klieken gehört zu den über 530 Projekten, die die private Denkmalstiftung dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Sachsen-Anhalt fördern konnte.

Quelle und Copyright:
Deutsche Stiftung Denkmalschutz – www.denkmal.de

IntonacatriceTigreAdvert11000px.jpg
Es wird ausdrücklich betont, dass InterBerges, Gerd F. Berges keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte von verlinkten Seiten oder anderer externer Inhalte hat. Und darum jegliche Haftung ausschließt.

Bronze für die Heilandskirche: Plakette in Meßkirch erinnert an Förderung durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz

In diesen Tagen erhält Ulrich Marx von der evangelischen Kirchengemeinde Meßkirch ein ungewöhnliches Paket. Darin befindet sich die Bronzetafel, die künftig die Heilandskirche in Meßkirch mit dem Hinweis „Gefördert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz mit Hilfe der GlücksSpirale“ schmücken soll. Die Plakette erinnert nach abgeschlossenen Restaurierungsmaßnahmen an vorbildlichen Projekten an das Engagement der privaten Förderer der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) und der GlücksSpirale und soll zu weiterer Unterstützung motivieren. Für die Fassadensanierung des Turms stellte die DSD 2012 dank der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, 30.000 Euro zur Verfügung.

Ev. Heilandskirche in Messkirch © Deutsche Stiftung Denkmalschutz/Harry Linge
Foto-Download in druckfähiger Qualität: Klick aufs Foto, rechte Maustaste, Grafik speichern unter

Meßkirch liegt im Landkreis Sigmaringen, im westlichen Oberschwaben an der Barockstraße, zwischen Donau und Bodensee. Über 800 Jahre war der Ort Residenzstadt verschiedener Adelshäuser. Das Stadtbild prägen insbesondere das Rathaus und die Martinskirche, aber ebenso die zahlreichen Fachwerkhäuser.

Die evangelische Heilandskirche von Meßkirch wurde als neogotischer Saalbau von 1863 bis 1865 errichtet. Der Glockenturm an der Südseite des Kirchenschiffs entstand 1900. Das Innere ist flachgedeckt, an der Westseite befindet sich die Orgelempore.

Bei der Restaurierung des in grünem Sandstein errichteten Turms, an dessen Wiederherstellung sich die Denkmalschutzstiftung 2012 beteiligte, stellte sich heraus, dass der Dachstuhl erheblich geschädigt und die Fußpunkte nicht mehr standsicher waren. Der Dachstuhl musste zimmermannsmäßig gerichtet werden. Größtenteils konnten dabei die alten sogenannten Herzziegel später wiederverwendet werden.

Die Heilandskirche gehört zu den über 260 Projekten, die die private Denkmalstiftung dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Baden-Württemberg fördern konnte. Im Landkreis Sigmaringen förderte die Stiftung auch die Hochofengebäude in Sigmaringendorf, das Alte Schloss in Krauchenwies und das ehemalige Augustinerchorfrauenstift in Inzigkofen.

Quelle und Copyright:
Deutsche Stiftung Denkmalschutz – www.denkmal.de

IntonacatriceTigreAdvert11000px.jpg
Es wird ausdrücklich betont, dass InterBerges, Gerd F. Berges keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte von verlinkten Seiten oder anderer externer Inhalte hat. Und darum jegliche Haftung ausschließt.