Vielfalt ist Programm auf der denkmal 2014: Sonderausstellungen auf der denkmal 2014 / Leipziger Messe GmbH

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Die Bewahrung unseres Kulturgutes erfordert enormes Fachwissen und Praxiserfahrungen. Auf der denkmal 2014 setzt das messebegleitende Fachprogramm erneut Maßstäbe und spannt den Bogen von facettenreichen Fachveranstaltungen mit Themen aus Forschung und Entwicklung, Innovationen und Tradition sowie Praxisbeispielen. Die zahlreichen Sonderausstellungen machen die denkmal noch attraktiver.

Sonderausstellungen:

Ausstellung „Â…in letzter Minute gerettet“
Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland
Halle 2, C40

Präsentation Verband der Restauratoren (VDR) e.V.
Halle 2, H48

Ausstellung „Geschützt, gerettet, saniert – Kulturdenkmale der Landkreise Nordsachsen und Leipzig. Eine Ausstellung der Kulturstiftung Leipzig in Zusammenarbeit mit den Museen im Kulturraum Leipziger Raum.“
Halle 2, D51

Ausstellung „Die reiche sächsische Denkmallandschaft“
Sächsisches Staatsministerium des Innern
Halle 2, E41

Ausstellung „Die Montane Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnohoří auf dem Weg zum Welterbe.“
Halle 2, I52

Behindertenverband Leipzig e.V.
Halle 2, G31

Turmuhren-Museum Naunhof e.V.
Halle 2, I47

Ausstellung zum Architekturstudenten-Wettbewerb
8. Messeakademie „Was heißt hier alt? Historische Quartiere für die Zukunft.“
Halle 2, E40

Ausstellung „Bauarchiv Leipziger Raum“ sowie „Historische Schlösser und Beschläge von Türen aus vier Jahrzehnten Baugeschichte“
Förderverein für Handwerk und Denkmalpflege e.V. – Rittergut Trebsen
Halle 2, A50

Kreativ und unverwechselbar – Sonderschau Stuck.
Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer zu Leipzig, Borsdorf
Halle 2, C20 / D15 (Nationalteam)

Bundesvereinigung Restaurator im Handwerk e.V.
Halle 2, G48

Fachgruppe Restauratoren im Handwerk e.V.
Halle 2, G42

Sonderschau des Landeswettbewerbs „Die GUTE FORM“
mit Preisverleihung am 08.11.2014, 15:00 Uhr
Fachverband Tischler Sachsen
Halle 2, I02

Auktion Historische Baustoffe am 08.11.2014, 16:00 – 18:00 Uhr, Info-Forum (Halle 2)
Unternehmerverband Historische Baustoffe e.V. (UHB)
Halle 2, C60 (Ausstellungsfläche)

Steinstele „550 Jahre Mitteldeutsches Steinmetzhandwerk“
Landesinnungsverband Sachsen des Steinmetz- und Bildhauerhandwerks
Halle 2, A02

Grünes Klassenzimmer der BAUHÜTTE OST
inkl. Lebende Werkstätten / Präsentation verschiedener Gewerke
Halle 2, C56

Lebende Werkstatt vom DENKMALHOF GERNEWITZ gGmbH/ Netzwerke und Projekt Thüringer Bauwerks-Inspektion
Halle 2, D60

Projektpräsentation „PEGASUS – Schulen adoptieren Denkmale“
Sächsisches Staatsministerium für Kultus
Halle 2, H47

Epitaphien der Universitätskirche St. Pauli / Liturgische Ausstattungsobjekte der Russischen Gedächtniskirche
Kustodie / Kunstsammlung der Universität Leipzig
Halle 2, IF 24

Fotoausstellung „Historische Fassaden“
Hochschule Merseburg (FH)
Halle 2, B40

Fotoausstellung: Der Wikimedia-Fotowettbewerb „Wiki Loves Monuments“ und der Beitrag der Wikipedia zur Denkmaltopographie in Deutschland
Halle 2, H49

Ausstellung „Modernisierung der Moderne“ im Rahmen des Fachforums „Modernisieren und Weiterbauen mit Stahl“ (bauforumstahl e.V.)
07.11.2014 im CCL (Foyer Ost, Ebene +1)

Sonderpräsentation der Wandergesellen – CCEG Europäische Gesellenzünfte
Halle 2, G39

Sonderpräsentation Partnerland Norwegen:
Halle 2, G02

Ausstellung Weltkulturerbe Bryggen in Bergen –
Restaurierung nach alter Tradition und Handwerkskunst.
Halle 2, H13

Sonderpräsentation auf den Gemeinschaftsständen Polen:

Die Rolle der Farbe in den Denkmälern der Architektur in Polen – der Prozess der Erhaltung und Konservierung
Halle 2, I 16

Möglichkeiten und Errungenschaften der Polnischen Bauindustrie zur Pflege und Restaurierung von Denkmalen
Halle 2, J20

Eine Aura des dezenten Luxus
Halle 2, J22

Quelle und Copyright:
Leipziger Messe – Denkmal 2014

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Matera mit den Sassi als Kulturhauptstadt Europas 2019 – oder wenn ‚Höhlenmenschen‘ ganz modern werden

Tuffstein-Höhlen (Sassi) in Süditalien: Was vor 50 Jahren eine Schande war, ist heute Kulturerbe der UNESCO und total cool.

Wie auch bei anderen Bauten war es früher normal, sich die lokalen Ressourcen zu Nutze zu machen und so haben die Leute im Gebiet von Matera, in den relativ weichen Tuffstein (ein vulkanisches Gestein, was es auch in der Eifel gibt) Höhlen gegraben und dort gewohnt, Vorräte gelagert und sogar Kirchen errichtet.

Sassi

In diesen Kirchen gibt es antike Fresken. Und auch sonst mehr zu entdecken als hier zu schreiben ist.

Cave Churces

Mit der Zeit wurden aber vor die Eingänge zusätzliche oberirdische Bauten gesetzt, um mehr Möglichkeiten zu haben.

Doch in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts waren diese nützlichen und selbstklimatisierten Höhlen ‚plötzlich‘ eine nationale Schande und die Bewohner sollten moderne Wohnungen bekommen. Was ja auch seine Vorteile hat.

Doch heute ist dieser Distrikt von Matera ein kulturelles Zentrum und dessen Bedeutung wird (nach der Ernennung zu einem UNESCO-Weltkulturerbe) durch die Wahl zur Kulturhauptstadt Europas 2019 betont.

So sind die Höhlenmenschen von heute kulturelle Botschafter …

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Auch heute noch wird der regionale Reichtum an Tuffstein genutzt, weil genauso wie der Trass aus der Eifel gemahlener Tuff (Puzzolan) eine Mörtelvergütung ist, die schon die Römer genutzt haben, so wird zum Beispiel mit einer ‚Molazza di Malta‘ von Edilmetas solch vergüteter Mörtel direkt auf der Baustelle hergestellt.

Quelle und Copyright:
Sassiweb über Edilmetas

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MOPAR zeigt Flotte von individualisierten Show-Fahrzeugen auf der SEMA

  • 1.400 Quadratmeter großer MOPAR-Stand auf der SEMA (Specialty Equipment Market Assoziation) Show in Las Vegas mit Fahrzeugen der Marken Chrysler, Dodge, FIAT, Jeep® und RAM, personalisiert mit MOPAR Produkten
  • Hunderte von Serien- und Prototypen-Teilen und -Ausstattungen
  • Jeep Renegade Rapide und Jeep Renegade Frostige zeigen Individualisierungs-Möglichkeiten für das neueste Modell der Traditionsmarke
  • Fiat 500L Custom verbindet Westküsten-Kultur und Italienisches Flair
  • Mopar-Produkte und Tarn-Design kombinieren sich im Ram 2500 Outdoorsman zum ultimativen mobilen Outdoor Base Camp

Mopar bereitet sich wieder einmal auf seinen großen Auftritt während der 2014 Specialty Equipment Market Association (SEMA) Show in Las Vegas vom 04. bis 07. November vor. Von MOPAR modifizierte Fahrzeuge und hunderte von Serien- und Prototypen-Teilen und -Ausstattungen lassen es auf der größten Messe für automobile Spezialprodukte richtig knistern.

Für Fans und Profis ist der knapp 1.400 Quadratmeter große MOPAR-Stand jedes Jahr aufs Neue eine sichere Bank wenn es um neue Möglichkeiten für die Individualisierung von Fahrzeugen der Marken Chrysler, Dodge, FIAT, Jeep® und RAM geht – mit großer und kleiner MOPAR Magie aus dem riesigen Produktangebot.

„Jede Kreation, die wir für die SEMA geschaffen haben, repräsentiert eine originale, einzigartige Interpretation von Individualisierung und Verwandlung mit Hilfe von MOPAR-Teilen- und Zubehör,“ sagte Pietro Gorlier, President und CEO – Mopar. „Ob unsere Kunden nach mehr Kraft, mehr Leistung oder ihren Style für die Straße suchen, nach zusätzlichen Fähigkeiten für ihre Fahrzeuge oder nach erweiterten Gelände-Möglichkeiten, immer hat MOPAR die Produkte, ihnen genau dabei zu helfen.“

Ram 2500 Outdoorsman
Für Ram-Besitzer, die Ausflüge in die Wildnis lieben, erweitert der Ram 2500 Outdoorsman die Fähigkeiten des Heavy Duty Pickups auf eine neue Ebene. Der Ram 2500 Outdoorsman ist als perfektes Basislager gebaut, dass sich mit Hilfe von MOPAR-Produkten und Tarndesign seiner Umgebung anpasst. Auf der Ladefläche des Pickups findet ein Tarnzelt Platz, dazu gibt es ein Dachträgersystem und eine hintere Heckklappe, die sich zu einer zweisitzigen Bank ausklappen lässt.

Der Ram 2500 Outdoorsman steht auf 17 Zoll großen Rädern von MOPAR für höchste Geländeanforderungen. Die MOPAR-Kotflügelverbreiterungen vorn und hinten zusammen mit dem höhenverstellbaren Bilstein-Fahrwerk geben dem Ram 2500 Outdoorsman seine muskluöse Erscheinung.

Fiat 500L Custom
Mit seiner Kombination von Westküsten-Kultur und Italienischem Flair bietet der Fiat 500L Custom eine einzigartige Mischung von Farben und Styling sowohl für Modernisten als auch für Traditionalisten. Die Zweifarb-Lackierung in Rot und Schwarz sorgt für einen starken Auftritt. Zusätzlich liegt die Karosserie des 500L Custom tiefer und steht auf MOPAR-Leichtbau-Prototypenrädern.

Das Farbthema Rot-und-Schwarz setzt sich im Innenraum fort, unter anderem mit MOPAR Sitzbezügen aus rotem Katzkin-Leder, schwarzem Alcantara und roten Ziernähten.

Fiat 500 Abarth Scorpion
Leistung erweckt den Fiat 500 Abarth Scorpion zum Leben und er ist damit die ideale Leinwand für das Abarth-Angebot an Hochleistungs-Zubehör.

Geschmiedete Abarth Leichtbau-Räder und eine neue Abarth Abgasanlage mit dunklem Grollen stärken den Sportcharakter des Fiat 500 Abarth Scorpion. Die Außenlackierung in Rot und Weiß folgt dem Zweiton-Vorbild des Fiat 500L Custom und akzentuiert das große Abarth Scorpion-Logo, das den Eindruck erweckt, als würde es über die gesamte Front und Motorhaube hinaufkriechen.

Außenspiegelgehäuse aus Karbonfaser und farbige Nebelscheinwerfer-Einsätze sind weitere Merkmale der Frontgestaltung. Ein satinschwarzes Heckblech fast die Auspuff-Endrohre ein und die Heckleuchten verdunkelt eine rauchige Tönung.

Im Innenraum des 500 Abarth Scorpion dominiert wieder das Zweifarb-Thema der Außenlackierung und der übergroße Skorpion betont die Beifahrerseite des komplett mit Katzkin-Leder ausgestatteten Interieurs. Die Innenausstattung des 500 Abarth Scorpion soll zu einem späteren Zeitpunkt im Mopar Custom Shop erhältlich sein.

Jeep® Renegade Riptide
Der Jeep® Renegade Riptide weist auf die Individualisierungs-Möglichkeiten des neuesten Zugangs im Jeep-Modellprogramm hin. Wie schon der Name Riptide („heftige Strömung“) andeutet, kommt der neue Renegade hier als Beach-Fahrzeug.

Lackiert in Vibrance Grandeur Blau trägt der Renegade Riptide seine tiefschwarzen Räder als auffälligen optischen Akzent. Das Jeep Performance Parts Logo an den C-Säulen wurde so verändert, dass es an einen Surfer in Aktion erinnert. Frontgrill, Außenspiegelgehäuse und Bereiche der Frontschürze sind ebenso in Mattschwarz lackiert.

Die Farbe Vibrance Blau beeinflusst auch den Innenraum des Jeep Renegade Riptide. Blaue Oberflächen betonen Instrumententräger und Seitenpanele, akzentuiert mit weißen Applikationen. Die Sitze sind mit schwarzem Leder bezogen, Fußmatten in Teak-Optik betonen das Surf-Thema des Riptide.

Jeep® Renegade Frostbite
Von den Surf-Stränden auf die Schnee-Pisten führt der Jeep Renegade Frostbite und beweist damit die Vielseitigkeit des Renegade für jeden Lifestyle mit Abenteuer im Sinn.

Renegade Frostbite dreht die Farbgebung des Riptide einfach um und glänzt in Weiß mit blauen Akzenten für Frontgrill, Außenspiegelgehäuse und Räder. Blau setzt sich auch im Innenraum fort, mit Katzkin-Ledersitzen in Aqua Blue Perleffekt und derselben Farbe für viele weitere Akzente im Innenraum.

Zum Schutz gegen Hindernisse auf dem Weg zur Ski-Hütte dienen seitliche Schwellerschutzrohre von Jeep Performance Parts.

Die Grafiken auf Motorhaube und Heckklappe des Jeep Renegade Frostbite werden künftig als MOPAR-Originalzubehör zu haben sein.

Quelle und Copyright:
FGA Germany AG
Fiat Chrysler Automobiles Presse

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Wenn es um Wohlstand, gesellschaftliche Integrität gehen würde, dann würde es solche Videos nicht geben.

So kann man Welt auch sehen … und wohl realistischer als die ‚Qual’itätsmedien.

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Alfa Romeo Giulietta Sprint – neue exklusive Sonderserie mit traditionellem Namen

Historischer Vorgänger läutete 1954 eine neue Epoche bei Alfa Romeo ein
Brandneuer 1,4-Liter-Turbobenziner mit MultiAir-Ventilsteuerung und 150 PS

Ein berühmter Name ist zurück in der Modellpalette von Alfa Romeo. Ab sofort erweitert der Alfa Romeo Giulietta Sprint das Angebot rund um die sportliche Kompaktlimousine. Zur Wahl stehen ein Turbodiesel und ein brandneuer und ebenfalls turboaufgeladener Benziner, beide leisten 110 kW (150 PS). Das eine ganze Reihe exklusiver Ausstattungsdetails – darunter 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und exklusive Sitze mit Stoff-Alcantara-Bezug – bietende Modell ist ab 24.400 Euro zu haben.

Vor exakt 60 Jahren läutete der Alfa Romeo Giulietta Sprint eine neue Ära bei der italienischen Traditionsmarke ein. Das beinahe schon zierliche Coupé, dessen Vierzylindermotor mit Rennsport-Technologie aufwartete, markierte für Alfa Romeo den Wandel vom Produzenten exklusiver und handgefertigter Luxussportwagen zum Großserienhersteller. Bemerkenswerterweise war das Sprint genannte Coupé 1954 die erste Karosserievariante der komplett neu entwickelten Baureihe Giulietta, die der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Limousine und Cabriolet folgten kurze Zeit danach.

Der 2014er Alfa Romeo Giulietta Sprint unterscheidet sich bereits äußerlich von den anderen Versionen der Modellreihe. Neben den exklusiven 17″-Leichtmetallfelgen „Sprint“ fallen besonders die dunkel hinterlegten Scheinwerfer sowie die in glänzendem „Dark Chrome“ gehaltenen Einfassungen der Nebelscheinwerfer, Querstreben des Kühlergrills, Türgriffe und Abdeckkappen der Außenspiegel sowie die dunklen Fensterrahmen und getönten Heck- und hinteren Seitenscheiben auf. Zur erweiterten Ausstattung gehören außerdem Seitenschweller, die als Diffusor gestaltete Heckschürze und die Auspuffanlage mit zwei einzelnen, größeren Endrohren mit 92 Millimetern Durchmesser. Ein Zierelement mit dem klassischen Schriftzug „Sprint“ auf den vorderen Kotflügeln rundet das Exterieur des neuen Modells ab.

Auch im Innenraum bietet der Alfa Romeo Giulietta Sprint exklusive Designkomponenten. Auffallend sind die neuen Sitzbezüge. Sie sind in einer Kombination aus Stoff und Alcantara ausgeführt. Die Rückenpolster von Fahrer- und Beifahrersitz sind mit dem Alfa Romeo Logo verziert, und in die Kopfstützen ist der Schriftzug „Sprint“ eingestickt. Der Rahmen der Armaturentafel und die Türverkleidungen weisen Kohlefaser-Optik auf, die Oberfläche der Armaturentafel ist in mattschwarz gehalten. Zur zusätzlichen Serienausstattung gehören außerdem das Sport-Lederlenkrad mit roten Kontrastnähten, der schwarze Dachhimmel und die Fußmatten.

Käufer des Alfa Romeo Giulietta Sprint haben die Wahl zwischen zwei modernen Motoren: einen brandneuen 110 kW (150 PS) leistenden 1,4-Liter-Turbobenziner mit MultiAir-Ventilsteuerung, der eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h und einen Sprint aus dem Stand bis 100 km/h in 8,2 Sekunden ermöglicht. Der Durchschnittsverbrauch liegt dabei lediglich bei 5,7 Litern pro 100 Kilometern, was einen CO2-Ausstoß von niedrigen 131 Gramm pro Kilometer bedeutet.

Die zweite leistungsstarke Motorisierung ist ein 2,0-Liter-Turbodiesel mit 110 kW (150 PS) und MultiJet-Direkteinspritzung. Sie ermöglicht eine Beschleunigung von Null bis 100 km/h in 8,8 Sekunden, einen Durchschnittsverbrauch von nur 4,2 Liter pro 100 Kilometer und einen CO2-Ausstoß von niedrigen 110 Gramm pro Kilometer.

Für den neuen Alfa Romeo Giulietta Sprint steht darüber hinaus eine Vielzahl von Optionen zur Verfügung, darunter brünierte 18″-Leichtmetallfelgen „5-Loch“, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht (AFS), eine Premium-Audioanlage von Bose®, ein elektrisch betätigtes Glasschiebedach „Panorama“ sowie ein Uconnect®-Navigationseinheit mit 6,5″-Touchscreen. Unter anderem Klimaanlage, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, Start&Stopp-System sowie elektrische Fensterheber vorne sind beim Alfa Romeo Giulietta ohnehin grundsätzlich an Bord. Zur Serienausstattung gehören darüber hinaus auch sechs Airbags, die elektronische Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A., die dynamische Stabilitätskontrolle (VDC) mit integriertem ABS, Kurven-Bremskontrolle und elektronischer Differenzialsperre (Alfa Romeo Q2) sowie LED-Heckleuchten.

Alfa Romeo Giulietta Sprint, die Basispreise:

Alfa Romeo Giulietta Sprint 1.4 TB 16V MultiAir (110 kW/150 PS) 24.400 Euro
Alfa Romeo Giulietta Sprint 2.0 JTDm 16V (110 kW/150 PS) 26.850 Euro


Quelle und Copyright:
FGA Germany AG
Alfa Romeo Presse

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Geprüfte Spezial-Handwerker: Görlitzer Fortbildungszentrum für Handwerk in der Denkmalpflege bietet Qualifizierungskurse an

Bauen im Bestand wird seit Jahren immer wichtiger – und damit auch der Bedarf an qualifizierten Handwerkern, die mit alter Bausubstanz sensibel umgehen. Dazu bietet das Görlitzer Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege e. V. (GFBZ) qualifizierende Fortbildungskurse an.

Vom 10. November 2014 bis zum 19. Dezember 2014 findet der fachübergreifende Teil für den Meister, vom 24. November 2014 bis zum 28. November 2014 für den Gesellen statt. Der fachpraktische Teil für Meister und Gesellen wird in der Zeit vom 5. Januar 2015 bis zum 13. März 2015 durchgeführt. Die Fortbildung kann auch mit dem fachpraktischen Teil begonnen werden.

Angesprochen sind Meister und Gesellen mit zweijähriger Berufserfahrung aus den Gewerken Maurer, Maler, Stuckateur, Steinmetz, Tischler und Zimmerer. Trotz der Vielfalt der unterschiedlichen Handwerke ist ihr Ziel dasselbe: die effiziente Erhaltung wertvoller alter Bausubstanz.

In einem kompakten Vollzeitkurs, der in den Wintermonaten in Görlitz stattfindet, wird der Prüfungsstoff für den Abschluss „Geprüfter Restaurator im Handwerk“ in 608 Stunden vermittelt, das Wissen zum „Geprüften Fachhandwerker für Restaurierungsarbeiten“ in 440 Stunden.

Mit der Fortbildung der Handwerker und Restauratoren verbindet das GFBZ folgende Ziele: Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit durch eine denkmalgerechte Qualifikation, Vermittlung von Kenntnissen über alte Handwerkstechniken und historische Materialien, Bildung eines Netzwerks von Handwerkern, Restauratoren, Architekten und Auftraggebern, Hilfe bei der Erarbeitung und Umsetzung von Sanierungskonzepten für gefährdete Kulturdenkmale, Serviceleistungen für Fachbetriebe in der Denkmalpflege und schließlich die Erweiterung des Betriebsprofils und der möglichen Leistungen.

Die Fortbildungskurse sind ISO 9001 und AZAV zertifiziert. Angaben zu Inhalten, Preisen und zur Unterbringung unter www.denkmalzentrum.de.

Ansprechpartner:
 Görlitzer Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege e.V.,
 Gottfried-Kiesow-Platz 1, 02826 Görlitz, Telefon +49 (0) 3581-64 99 33 0,
 email info(at)denkmalzentrum.de

Quelle und Copyright:
Deutsche Stiftung Denkmalschutz – www.denkmalschutz.de

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Zukunft: ‚good boy syndrome‘ vs. Alexis Sorbas – oder Vernunft ist unvernünftig

Wie das alternativlose Handeln die Welt vergiftet und vergewaltigt.

Immer wird von bösen Mächten und faulen Leuten fabuliert, um im Namen der Vernunft und des vernünftigen Wirtschaftens Macht auszuüben oder zu übernehmen.

Gute Jungs (und Mädchen) wollen Dinge richtig machen und bieten damit solchen Umtrieben (EuroRettung, Stärkungspakt Stadtfinanzen, Schuldenbremse, Fordern und Fördern, Moral, Gerechtigkeit, Klimaschutz uvm.) ein Einfallstor, doch die Ergebnisse ähneln meist den ‚Erfolgen‘ in Griechenland, die man als Verwüstung bezeichnen muß.

Es liegt in der Natur der Dinge, das vernünftiges Handeln in der Vergangenheit wurzelt und die Steigerung von vernünftigem Handeln eine Variante von Würgegriff ist, die Entwicklung verhindert.

Die Rezepte und Vorschriften kosten die Experten und Kader nichts, sondern sie werden dafür bezahlt, Vernunft vorzuspiegeln. Und sie können sich über die Menschen stellen.

Veränderung und Entwicklung braucht die Freiheit und Eleganz‘ des Tanzes von Alexis Sorbas, weil neue Formen nicht mit den Rezepten der Vergangenheit kompatibel sind, sondern aus dem Bruch mit abgestorbenen Routinen erwächst. (Im Film durch die schwarzgekleideten alten Frauen symbolisiert … die man heute durch Journalisten, Experten und Politiker ersetzen könnte.)

Denn nur Freiheit denken macht Zukunft …

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