Vielfalt ist Programm auf der denkmal 2014: Sonderausstellungen auf der denkmal 2014 / Leipziger Messe GmbH

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Die Bewahrung unseres Kulturgutes erfordert enormes Fachwissen und Praxiserfahrungen. Auf der denkmal 2014 setzt das messebegleitende Fachprogramm erneut Maßstäbe und spannt den Bogen von facettenreichen Fachveranstaltungen mit Themen aus Forschung und Entwicklung, Innovationen und Tradition sowie Praxisbeispielen. Die zahlreichen Sonderausstellungen machen die denkmal noch attraktiver.

Sonderausstellungen:

Ausstellung „Â…in letzter Minute gerettet“
Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland
Halle 2, C40

Präsentation Verband der Restauratoren (VDR) e.V.
Halle 2, H48

Ausstellung „Geschützt, gerettet, saniert – Kulturdenkmale der Landkreise Nordsachsen und Leipzig. Eine Ausstellung der Kulturstiftung Leipzig in Zusammenarbeit mit den Museen im Kulturraum Leipziger Raum.“
Halle 2, D51

Ausstellung „Die reiche sächsische Denkmallandschaft“
Sächsisches Staatsministerium des Innern
Halle 2, E41

Ausstellung „Die Montane Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnohoří auf dem Weg zum Welterbe.“
Halle 2, I52

Behindertenverband Leipzig e.V.
Halle 2, G31

Turmuhren-Museum Naunhof e.V.
Halle 2, I47

Ausstellung zum Architekturstudenten-Wettbewerb
8. Messeakademie „Was heißt hier alt? Historische Quartiere für die Zukunft.“
Halle 2, E40

Ausstellung „Bauarchiv Leipziger Raum“ sowie „Historische Schlösser und Beschläge von Türen aus vier Jahrzehnten Baugeschichte“
Förderverein für Handwerk und Denkmalpflege e.V. – Rittergut Trebsen
Halle 2, A50

Kreativ und unverwechselbar – Sonderschau Stuck.
Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer zu Leipzig, Borsdorf
Halle 2, C20 / D15 (Nationalteam)

Bundesvereinigung Restaurator im Handwerk e.V.
Halle 2, G48

Fachgruppe Restauratoren im Handwerk e.V.
Halle 2, G42

Sonderschau des Landeswettbewerbs „Die GUTE FORM“
mit Preisverleihung am 08.11.2014, 15:00 Uhr
Fachverband Tischler Sachsen
Halle 2, I02

Auktion Historische Baustoffe am 08.11.2014, 16:00 – 18:00 Uhr, Info-Forum (Halle 2)
Unternehmerverband Historische Baustoffe e.V. (UHB)
Halle 2, C60 (Ausstellungsfläche)

Steinstele „550 Jahre Mitteldeutsches Steinmetzhandwerk“
Landesinnungsverband Sachsen des Steinmetz- und Bildhauerhandwerks
Halle 2, A02

Grünes Klassenzimmer der BAUHÜTTE OST
inkl. Lebende Werkstätten / Präsentation verschiedener Gewerke
Halle 2, C56

Lebende Werkstatt vom DENKMALHOF GERNEWITZ gGmbH/ Netzwerke und Projekt Thüringer Bauwerks-Inspektion
Halle 2, D60

Projektpräsentation „PEGASUS – Schulen adoptieren Denkmale“
Sächsisches Staatsministerium für Kultus
Halle 2, H47

Epitaphien der Universitätskirche St. Pauli / Liturgische Ausstattungsobjekte der Russischen Gedächtniskirche
Kustodie / Kunstsammlung der Universität Leipzig
Halle 2, IF 24

Fotoausstellung „Historische Fassaden“
Hochschule Merseburg (FH)
Halle 2, B40

Fotoausstellung: Der Wikimedia-Fotowettbewerb „Wiki Loves Monuments“ und der Beitrag der Wikipedia zur Denkmaltopographie in Deutschland
Halle 2, H49

Ausstellung „Modernisierung der Moderne“ im Rahmen des Fachforums „Modernisieren und Weiterbauen mit Stahl“ (bauforumstahl e.V.)
07.11.2014 im CCL (Foyer Ost, Ebene +1)

Sonderpräsentation der Wandergesellen – CCEG Europäische Gesellenzünfte
Halle 2, G39

Sonderpräsentation Partnerland Norwegen:
Halle 2, G02

Ausstellung Weltkulturerbe Bryggen in Bergen –
Restaurierung nach alter Tradition und Handwerkskunst.
Halle 2, H13

Sonderpräsentation auf den Gemeinschaftsständen Polen:

Die Rolle der Farbe in den Denkmälern der Architektur in Polen – der Prozess der Erhaltung und Konservierung
Halle 2, I 16

Möglichkeiten und Errungenschaften der Polnischen Bauindustrie zur Pflege und Restaurierung von Denkmalen
Halle 2, J20

Eine Aura des dezenten Luxus
Halle 2, J22

Quelle und Copyright:
Leipziger Messe – Denkmal 2014

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Matera mit den Sassi als Kulturhauptstadt Europas 2019 – oder wenn ‚Höhlenmenschen‘ ganz modern werden

Tuffstein-Höhlen (Sassi) in Süditalien: Was vor 50 Jahren eine Schande war, ist heute Kulturerbe der UNESCO und total cool.

Wie auch bei anderen Bauten war es früher normal, sich die lokalen Ressourcen zu Nutze zu machen und so haben die Leute im Gebiet von Matera, in den relativ weichen Tuffstein (ein vulkanisches Gestein, was es auch in der Eifel gibt) Höhlen gegraben und dort gewohnt, Vorräte gelagert und sogar Kirchen errichtet.

Sassi

In diesen Kirchen gibt es antike Fresken. Und auch sonst mehr zu entdecken als hier zu schreiben ist.

Cave Churces

Mit der Zeit wurden aber vor die Eingänge zusätzliche oberirdische Bauten gesetzt, um mehr Möglichkeiten zu haben.

Doch in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts waren diese nützlichen und selbstklimatisierten Höhlen ‚plötzlich‘ eine nationale Schande und die Bewohner sollten moderne Wohnungen bekommen. Was ja auch seine Vorteile hat.

Doch heute ist dieser Distrikt von Matera ein kulturelles Zentrum und dessen Bedeutung wird (nach der Ernennung zu einem UNESCO-Weltkulturerbe) durch die Wahl zur Kulturhauptstadt Europas 2019 betont.

So sind die Höhlenmenschen von heute kulturelle Botschafter …

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Auch heute noch wird der regionale Reichtum an Tuffstein genutzt, weil genauso wie der Trass aus der Eifel gemahlener Tuff (Puzzolan) eine Mörtelvergütung ist, die schon die Römer genutzt haben, so wird zum Beispiel mit einer ‚Molazza di Malta‘ von Edilmetas solch vergüteter Mörtel direkt auf der Baustelle hergestellt.

Quelle und Copyright:
Sassiweb über Edilmetas

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MOPAR zeigt Flotte von individualisierten Show-Fahrzeugen auf der SEMA

  • 1.400 Quadratmeter großer MOPAR-Stand auf der SEMA (Specialty Equipment Market Assoziation) Show in Las Vegas mit Fahrzeugen der Marken Chrysler, Dodge, FIAT, Jeep® und RAM, personalisiert mit MOPAR Produkten
  • Hunderte von Serien- und Prototypen-Teilen und -Ausstattungen
  • Jeep Renegade Rapide und Jeep Renegade Frostige zeigen Individualisierungs-Möglichkeiten für das neueste Modell der Traditionsmarke
  • Fiat 500L Custom verbindet Westküsten-Kultur und Italienisches Flair
  • Mopar-Produkte und Tarn-Design kombinieren sich im Ram 2500 Outdoorsman zum ultimativen mobilen Outdoor Base Camp

Mopar bereitet sich wieder einmal auf seinen großen Auftritt während der 2014 Specialty Equipment Market Association (SEMA) Show in Las Vegas vom 04. bis 07. November vor. Von MOPAR modifizierte Fahrzeuge und hunderte von Serien- und Prototypen-Teilen und -Ausstattungen lassen es auf der größten Messe für automobile Spezialprodukte richtig knistern.

Für Fans und Profis ist der knapp 1.400 Quadratmeter große MOPAR-Stand jedes Jahr aufs Neue eine sichere Bank wenn es um neue Möglichkeiten für die Individualisierung von Fahrzeugen der Marken Chrysler, Dodge, FIAT, Jeep® und RAM geht – mit großer und kleiner MOPAR Magie aus dem riesigen Produktangebot.

„Jede Kreation, die wir für die SEMA geschaffen haben, repräsentiert eine originale, einzigartige Interpretation von Individualisierung und Verwandlung mit Hilfe von MOPAR-Teilen- und Zubehör,“ sagte Pietro Gorlier, President und CEO – Mopar. „Ob unsere Kunden nach mehr Kraft, mehr Leistung oder ihren Style für die Straße suchen, nach zusätzlichen Fähigkeiten für ihre Fahrzeuge oder nach erweiterten Gelände-Möglichkeiten, immer hat MOPAR die Produkte, ihnen genau dabei zu helfen.“

Ram 2500 Outdoorsman
Für Ram-Besitzer, die Ausflüge in die Wildnis lieben, erweitert der Ram 2500 Outdoorsman die Fähigkeiten des Heavy Duty Pickups auf eine neue Ebene. Der Ram 2500 Outdoorsman ist als perfektes Basislager gebaut, dass sich mit Hilfe von MOPAR-Produkten und Tarndesign seiner Umgebung anpasst. Auf der Ladefläche des Pickups findet ein Tarnzelt Platz, dazu gibt es ein Dachträgersystem und eine hintere Heckklappe, die sich zu einer zweisitzigen Bank ausklappen lässt.

Der Ram 2500 Outdoorsman steht auf 17 Zoll großen Rädern von MOPAR für höchste Geländeanforderungen. Die MOPAR-Kotflügelverbreiterungen vorn und hinten zusammen mit dem höhenverstellbaren Bilstein-Fahrwerk geben dem Ram 2500 Outdoorsman seine muskluöse Erscheinung.

Fiat 500L Custom
Mit seiner Kombination von Westküsten-Kultur und Italienischem Flair bietet der Fiat 500L Custom eine einzigartige Mischung von Farben und Styling sowohl für Modernisten als auch für Traditionalisten. Die Zweifarb-Lackierung in Rot und Schwarz sorgt für einen starken Auftritt. Zusätzlich liegt die Karosserie des 500L Custom tiefer und steht auf MOPAR-Leichtbau-Prototypenrädern.

Das Farbthema Rot-und-Schwarz setzt sich im Innenraum fort, unter anderem mit MOPAR Sitzbezügen aus rotem Katzkin-Leder, schwarzem Alcantara und roten Ziernähten.

Fiat 500 Abarth Scorpion
Leistung erweckt den Fiat 500 Abarth Scorpion zum Leben und er ist damit die ideale Leinwand für das Abarth-Angebot an Hochleistungs-Zubehör.

Geschmiedete Abarth Leichtbau-Räder und eine neue Abarth Abgasanlage mit dunklem Grollen stärken den Sportcharakter des Fiat 500 Abarth Scorpion. Die Außenlackierung in Rot und Weiß folgt dem Zweiton-Vorbild des Fiat 500L Custom und akzentuiert das große Abarth Scorpion-Logo, das den Eindruck erweckt, als würde es über die gesamte Front und Motorhaube hinaufkriechen.

Außenspiegelgehäuse aus Karbonfaser und farbige Nebelscheinwerfer-Einsätze sind weitere Merkmale der Frontgestaltung. Ein satinschwarzes Heckblech fast die Auspuff-Endrohre ein und die Heckleuchten verdunkelt eine rauchige Tönung.

Im Innenraum des 500 Abarth Scorpion dominiert wieder das Zweifarb-Thema der Außenlackierung und der übergroße Skorpion betont die Beifahrerseite des komplett mit Katzkin-Leder ausgestatteten Interieurs. Die Innenausstattung des 500 Abarth Scorpion soll zu einem späteren Zeitpunkt im Mopar Custom Shop erhältlich sein.

Jeep® Renegade Riptide
Der Jeep® Renegade Riptide weist auf die Individualisierungs-Möglichkeiten des neuesten Zugangs im Jeep-Modellprogramm hin. Wie schon der Name Riptide („heftige Strömung“) andeutet, kommt der neue Renegade hier als Beach-Fahrzeug.

Lackiert in Vibrance Grandeur Blau trägt der Renegade Riptide seine tiefschwarzen Räder als auffälligen optischen Akzent. Das Jeep Performance Parts Logo an den C-Säulen wurde so verändert, dass es an einen Surfer in Aktion erinnert. Frontgrill, Außenspiegelgehäuse und Bereiche der Frontschürze sind ebenso in Mattschwarz lackiert.

Die Farbe Vibrance Blau beeinflusst auch den Innenraum des Jeep Renegade Riptide. Blaue Oberflächen betonen Instrumententräger und Seitenpanele, akzentuiert mit weißen Applikationen. Die Sitze sind mit schwarzem Leder bezogen, Fußmatten in Teak-Optik betonen das Surf-Thema des Riptide.

Jeep® Renegade Frostbite
Von den Surf-Stränden auf die Schnee-Pisten führt der Jeep Renegade Frostbite und beweist damit die Vielseitigkeit des Renegade für jeden Lifestyle mit Abenteuer im Sinn.

Renegade Frostbite dreht die Farbgebung des Riptide einfach um und glänzt in Weiß mit blauen Akzenten für Frontgrill, Außenspiegelgehäuse und Räder. Blau setzt sich auch im Innenraum fort, mit Katzkin-Ledersitzen in Aqua Blue Perleffekt und derselben Farbe für viele weitere Akzente im Innenraum.

Zum Schutz gegen Hindernisse auf dem Weg zur Ski-Hütte dienen seitliche Schwellerschutzrohre von Jeep Performance Parts.

Die Grafiken auf Motorhaube und Heckklappe des Jeep Renegade Frostbite werden künftig als MOPAR-Originalzubehör zu haben sein.

Quelle und Copyright:
FGA Germany AG
Fiat Chrysler Automobiles Presse

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Für Diskussionen jenseits von Streik-Schelte, Verschwörungstheoretiker-Verleumdung etc.

Wenn es um Wohlstand, gesellschaftliche Integrität gehen würde, dann würde es solche Videos nicht geben.

So kann man Welt auch sehen … und wohl realistischer als die ‚Qual’itätsmedien.

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Alfa Romeo Giulietta Sprint – neue exklusive Sonderserie mit traditionellem Namen

Historischer Vorgänger läutete 1954 eine neue Epoche bei Alfa Romeo ein
Brandneuer 1,4-Liter-Turbobenziner mit MultiAir-Ventilsteuerung und 150 PS

Ein berühmter Name ist zurück in der Modellpalette von Alfa Romeo. Ab sofort erweitert der Alfa Romeo Giulietta Sprint das Angebot rund um die sportliche Kompaktlimousine. Zur Wahl stehen ein Turbodiesel und ein brandneuer und ebenfalls turboaufgeladener Benziner, beide leisten 110 kW (150 PS). Das eine ganze Reihe exklusiver Ausstattungsdetails – darunter 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und exklusive Sitze mit Stoff-Alcantara-Bezug – bietende Modell ist ab 24.400 Euro zu haben.

Vor exakt 60 Jahren läutete der Alfa Romeo Giulietta Sprint eine neue Ära bei der italienischen Traditionsmarke ein. Das beinahe schon zierliche Coupé, dessen Vierzylindermotor mit Rennsport-Technologie aufwartete, markierte für Alfa Romeo den Wandel vom Produzenten exklusiver und handgefertigter Luxussportwagen zum Großserienhersteller. Bemerkenswerterweise war das Sprint genannte Coupé 1954 die erste Karosserievariante der komplett neu entwickelten Baureihe Giulietta, die der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Limousine und Cabriolet folgten kurze Zeit danach.

Der 2014er Alfa Romeo Giulietta Sprint unterscheidet sich bereits äußerlich von den anderen Versionen der Modellreihe. Neben den exklusiven 17″-Leichtmetallfelgen „Sprint“ fallen besonders die dunkel hinterlegten Scheinwerfer sowie die in glänzendem „Dark Chrome“ gehaltenen Einfassungen der Nebelscheinwerfer, Querstreben des Kühlergrills, Türgriffe und Abdeckkappen der Außenspiegel sowie die dunklen Fensterrahmen und getönten Heck- und hinteren Seitenscheiben auf. Zur erweiterten Ausstattung gehören außerdem Seitenschweller, die als Diffusor gestaltete Heckschürze und die Auspuffanlage mit zwei einzelnen, größeren Endrohren mit 92 Millimetern Durchmesser. Ein Zierelement mit dem klassischen Schriftzug „Sprint“ auf den vorderen Kotflügeln rundet das Exterieur des neuen Modells ab.

Auch im Innenraum bietet der Alfa Romeo Giulietta Sprint exklusive Designkomponenten. Auffallend sind die neuen Sitzbezüge. Sie sind in einer Kombination aus Stoff und Alcantara ausgeführt. Die Rückenpolster von Fahrer- und Beifahrersitz sind mit dem Alfa Romeo Logo verziert, und in die Kopfstützen ist der Schriftzug „Sprint“ eingestickt. Der Rahmen der Armaturentafel und die Türverkleidungen weisen Kohlefaser-Optik auf, die Oberfläche der Armaturentafel ist in mattschwarz gehalten. Zur zusätzlichen Serienausstattung gehören außerdem das Sport-Lederlenkrad mit roten Kontrastnähten, der schwarze Dachhimmel und die Fußmatten.

Käufer des Alfa Romeo Giulietta Sprint haben die Wahl zwischen zwei modernen Motoren: einen brandneuen 110 kW (150 PS) leistenden 1,4-Liter-Turbobenziner mit MultiAir-Ventilsteuerung, der eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h und einen Sprint aus dem Stand bis 100 km/h in 8,2 Sekunden ermöglicht. Der Durchschnittsverbrauch liegt dabei lediglich bei 5,7 Litern pro 100 Kilometern, was einen CO2-Ausstoß von niedrigen 131 Gramm pro Kilometer bedeutet.

Die zweite leistungsstarke Motorisierung ist ein 2,0-Liter-Turbodiesel mit 110 kW (150 PS) und MultiJet-Direkteinspritzung. Sie ermöglicht eine Beschleunigung von Null bis 100 km/h in 8,8 Sekunden, einen Durchschnittsverbrauch von nur 4,2 Liter pro 100 Kilometer und einen CO2-Ausstoß von niedrigen 110 Gramm pro Kilometer.

Für den neuen Alfa Romeo Giulietta Sprint steht darüber hinaus eine Vielzahl von Optionen zur Verfügung, darunter brünierte 18″-Leichtmetallfelgen „5-Loch“, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht (AFS), eine Premium-Audioanlage von Bose®, ein elektrisch betätigtes Glasschiebedach „Panorama“ sowie ein Uconnect®-Navigationseinheit mit 6,5″-Touchscreen. Unter anderem Klimaanlage, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, Start&Stopp-System sowie elektrische Fensterheber vorne sind beim Alfa Romeo Giulietta ohnehin grundsätzlich an Bord. Zur Serienausstattung gehören darüber hinaus auch sechs Airbags, die elektronische Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A., die dynamische Stabilitätskontrolle (VDC) mit integriertem ABS, Kurven-Bremskontrolle und elektronischer Differenzialsperre (Alfa Romeo Q2) sowie LED-Heckleuchten.

Alfa Romeo Giulietta Sprint, die Basispreise:

Alfa Romeo Giulietta Sprint 1.4 TB 16V MultiAir (110 kW/150 PS) 24.400 Euro
Alfa Romeo Giulietta Sprint 2.0 JTDm 16V (110 kW/150 PS) 26.850 Euro


Quelle und Copyright:
FGA Germany AG
Alfa Romeo Presse

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Geprüfte Spezial-Handwerker: Görlitzer Fortbildungszentrum für Handwerk in der Denkmalpflege bietet Qualifizierungskurse an

Bauen im Bestand wird seit Jahren immer wichtiger – und damit auch der Bedarf an qualifizierten Handwerkern, die mit alter Bausubstanz sensibel umgehen. Dazu bietet das Görlitzer Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege e. V. (GFBZ) qualifizierende Fortbildungskurse an.

Vom 10. November 2014 bis zum 19. Dezember 2014 findet der fachübergreifende Teil für den Meister, vom 24. November 2014 bis zum 28. November 2014 für den Gesellen statt. Der fachpraktische Teil für Meister und Gesellen wird in der Zeit vom 5. Januar 2015 bis zum 13. März 2015 durchgeführt. Die Fortbildung kann auch mit dem fachpraktischen Teil begonnen werden.

Angesprochen sind Meister und Gesellen mit zweijähriger Berufserfahrung aus den Gewerken Maurer, Maler, Stuckateur, Steinmetz, Tischler und Zimmerer. Trotz der Vielfalt der unterschiedlichen Handwerke ist ihr Ziel dasselbe: die effiziente Erhaltung wertvoller alter Bausubstanz.

In einem kompakten Vollzeitkurs, der in den Wintermonaten in Görlitz stattfindet, wird der Prüfungsstoff für den Abschluss „Geprüfter Restaurator im Handwerk“ in 608 Stunden vermittelt, das Wissen zum „Geprüften Fachhandwerker für Restaurierungsarbeiten“ in 440 Stunden.

Mit der Fortbildung der Handwerker und Restauratoren verbindet das GFBZ folgende Ziele: Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit durch eine denkmalgerechte Qualifikation, Vermittlung von Kenntnissen über alte Handwerkstechniken und historische Materialien, Bildung eines Netzwerks von Handwerkern, Restauratoren, Architekten und Auftraggebern, Hilfe bei der Erarbeitung und Umsetzung von Sanierungskonzepten für gefährdete Kulturdenkmale, Serviceleistungen für Fachbetriebe in der Denkmalpflege und schließlich die Erweiterung des Betriebsprofils und der möglichen Leistungen.

Die Fortbildungskurse sind ISO 9001 und AZAV zertifiziert. Angaben zu Inhalten, Preisen und zur Unterbringung unter www.denkmalzentrum.de.

Ansprechpartner:
 Görlitzer Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege e.V.,
 Gottfried-Kiesow-Platz 1, 02826 Görlitz, Telefon +49 (0) 3581-64 99 33 0,
 email info(at)denkmalzentrum.de

Quelle und Copyright:
Deutsche Stiftung Denkmalschutz – www.denkmalschutz.de

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Zukunft: ‚good boy syndrome‘ vs. Alexis Sorbas – oder Vernunft ist unvernünftig

Wie das alternativlose Handeln die Welt vergiftet und vergewaltigt.

Immer wird von bösen Mächten und faulen Leuten fabuliert, um im Namen der Vernunft und des vernünftigen Wirtschaftens Macht auszuüben oder zu übernehmen.

Gute Jungs (und Mädchen) wollen Dinge richtig machen und bieten damit solchen Umtrieben (EuroRettung, Stärkungspakt Stadtfinanzen, Schuldenbremse, Fordern und Fördern, Moral, Gerechtigkeit, Klimaschutz uvm.) ein Einfallstor, doch die Ergebnisse ähneln meist den ‚Erfolgen‘ in Griechenland, die man als Verwüstung bezeichnen muß.

Es liegt in der Natur der Dinge, das vernünftiges Handeln in der Vergangenheit wurzelt und die Steigerung von vernünftigem Handeln eine Variante von Würgegriff ist, die Entwicklung verhindert.

Die Rezepte und Vorschriften kosten die Experten und Kader nichts, sondern sie werden dafür bezahlt, Vernunft vorzuspiegeln. Und sie können sich über die Menschen stellen.

Veränderung und Entwicklung braucht die Freiheit und Eleganz‘ des Tanzes von Alexis Sorbas, weil neue Formen nicht mit den Rezepten der Vergangenheit kompatibel sind, sondern aus dem Bruch mit abgestorbenen Routinen erwächst. (Im Film durch die schwarzgekleideten alten Frauen symbolisiert … die man heute durch Journalisten, Experten und Politiker ersetzen könnte.)

Denn nur Freiheit denken macht Zukunft …

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750.000 Page Views auf Castell Berges trotz Convenience- und SEO-Gleichgültigkeit

Wie man als wildes Medium mit sperrigen Themen und Schachtelsätzen doch Leser findet.

Für Castell Berges ist natürlich klar, daß für richtig viel Traffic man simplifizierend sein muß und reißerisch und für Reichweite in einer Zielgruppe total fokussiert sein muß. Aber das gibt es alles.

Es gibt auch die Einordnung als Blog im Sinne der normalen Befindlichkeitsblogs, einfach weil es hier auf blog.de ist, aber Castell Berges kann nur von 10 Leuten, Twitter und den Suchmaschinen gesehen werden, d.h. über Links kommen die Leser.

Dann gibt es die Nichteinordnung als Journalismus, weil heute Journalismus meist Verlautbarungsjournalismus ist, das heißt: ‚Die Stimme des Herrn‘. Mit höherem Anspruch werden dann Themen aufbereitet, was schon randständig ist. Doch einen Entwicklungsprozeß zu installieren, ist einfach verwegen.

Doch es ist einfach eine Kalkulation, weil für alles andere wäre soviel mehr Aufwand notwendig für Recherche, LayOut, Lektorat, Anzeigenakquisition und -verwaltung. Da konzentriert sich Castell Berges lieber auf Projektentwicklung.

Darum besteht auch seitens von Castell Berges schon Verwunderung über diese vielen Page Views …

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Der Fluch des ‚Richtig-Machen-Müssen‘ – mit Fokus auf Mörtel?

Das Märchen von der Leistungsgesellschaft, der Wahrheit und dem Recht.

Wenn man seinen Kindern etwas auf den Weg geben sollte, dann Liebe und ‚Sein lassen können‘, denn Dressur (wie es heute heißt: ‚Früherziehung‘) funktioniert wohl in den seltensten Fällen … vielleicht wenn der Weg in einer wissenschaftliche Laufbahn führt.

Dinge richtig machen zu müssen, braucht nämlich eine klare Datenbasis, aber im gesellschaftlichen Leben hat man im Vergleich zur Wanderung des magnetischen Nordpols und der Ablenkung des Kompass durch den Einbauort ein so schnell wechselndes ‚Einnorden‘, daß dies besser funktioniert, wenn man wider besseres Wissen an sich glaubt.
Die Familie der Igel hat nämlich nicht nur 2 Mitglieder, sondern hunderte, die man verwechseln kann …

Um jetzt nicht die üblichen Lügenbereiche von Politik, ‚Qual’itätsmedien, Verwaltung und Justiz wie NS, Klimaschutz, Ukraine etc. vorzuführen, hier am Beispiel von Mörtel und (Hochleistungs)Beton die Irrungen und Wirrungen gezeigt.

Seit Jahrtausenden wird Kalk verwendet für Mörtel und damit sind sowohl Kaimauern wie auch Monumentalbauten errichtet worden, die wie die Hagia Sophia in Istanbul und die gotischen Kathedralen dauerhaft sind, wobei natürlich jedes Bauwerk Pflege braucht.

Doch Kalkmörtel ist nicht Kalkmörtel, auch wenn dies anders gemeint ist als heute, wo in manchem Kalkmörtel auch einfach Zement oder ‚Vergütungen‘, d.h. oft Erdölchemie enthalten sind. Kalkmörtel wurde schon immer vergütet, besser gemacht … mit Puzzolanen (d.h. Vulkanasche aus Italien), mit Ziegelmehl und Ziegelsplitt beim Coccio Pesto, mit Trass (Vulkanasche aus der Eifel oder Meteoritennachlass aus Bayern) … und (nach TV-Bericht) bei den Fundamenten des Kölner Doms durch Tuffstein (Gesteins-Ausgangsbasis für Trassmehl) – aber auch wie bei der Chinesischen Mauer mit Reisschleim.

Aber es gibt noch andere Faktoren, die Kalk von Kalk unterscheiden, weil allein schon die Lagerstätte und damit die Rohstoffzusammensetzung spezifische Eigenschaften hineinbringt, die man berücksichtigen muß.

In vielen Produkten von Hessler Kalkwerk oder vom Kalk-Laden werden heute feine und feinste Hanffasern verwendet, die auch durch ihre Saugfähigkeit zum Einen sich als Armierung ideal in die Kalkmatrix einpassen (wie es z.B. für raue, saugfähige Nylon-Fasern für Faserbeton im Vertrieb der Krockow-Gmbh in Sinsheim an der A6 statt beschichteter Glasfasern nachgewiesen ist, die nur 3/8 oder ähnlich der Menge brauchen, um die gleiche Armierungswirkung zu haben – wobei der einbindungsfördernde Spliss bei Hanf noch nicht einmal berücksichtigt wurde) und zum Anderen durch die Feuchtespeicherung die Rissanfälligkeit von frischem Putz und die Carbonatisierung positiv beeinflussen.

Castell Berges hat eine Hanfschäben-Luftkalk-Probe im Westseite-Bewitterungsversuch und durch Bodenständigkeit sieht man, wie sich bei Regen der Kalk vollsaugt bis zu 30 cm hoch, was aber auch zeigt, daß schon aber dieser Höhe es in diesem Klima wohl alles zu bauen wäre (wenn man noch einen Feinputz aufträgt, was aber hier nicht der Fall ist und die Hanfschäben bis an die Oberfläche kommen)… aber nicht gebaut werden muß … weil auch die erhofften Wunder-Ergebnisse durch Kalk meist eher in den Bereich Romantik und ‚Reine Lehre‘ gehen, den unverantwortliche Werbung von manchen Unternehmen bedienen. Die raumklimatische Wirkung von Kalkputz scheint aber unbezweifelt zu sein …

Doch die Killer-Argumentation für Kalk ist einfach:
Wenn Kalk alle Anforderungen erfüllt, die sinnvoll sind und in vielen Bereichen besser ist, warum sollte man dann ein Produkt nehmen, was mehr Energie bei der Herstellung, heikler in Bezug auf die Passivierung von Stahl ist, nicht die notwendige Kombination von Festigkeit und Elastizität liefert … und auch ‚atmosphärisch‘ keine Vorteile hat.

(Für den DIY-Anwender heißt die Antwort natürlich angesichts von ‚Strassenpreisen‘: 2,39 Euro statt 7,xx Euro und mehr … weil Zement meist einfach gut genug ist, die Herstellung durch Zusatzverbrennungserträge [Müll] ’subventioniert‘ wird und man nirgendwo präsent Informationen bekommt. Dazu ist natürlich Qualitätszement nicht billiger als Kalk … )

Doch Kalk mit carbonatischer Aushärtung hat für die moderne Bauindustrie einfach den Nachteil der Langsamkeit und so sind natürlich die Prüfverfahren und die Prüfphasen auf Zement ausgerichtet, auf Frühfestigkeit und 28-Tage-Festigkeit … und schon erweckt man durch Normen und Zulassungen den Eindruck als ob Kalk nicht konkurrenzfähig wäre.
Abgesehen von der Druckfestigkeitsobsession, die die Wirkung von kantigen Zuschlägen und der Druckableitung durch Zuschläge insgesamt nicht ausreichend würdigt, gibt es für die Erhaltung von Bauwerken auch den Faktor Elastizität.
(Elastizität in modernem Mörtel oder Beton bedeutet wohl ‚Kunststoff-Vergütung‘, d.h. Klebewirkung jenseits der mineralischen Ebene.) Denn Elastizität ist nicht nur bei Erdbeben wichtig, sondern auch bei Bewegungen, die z.B. Fachwerk permanent ausführt und die nach Berichten aus der Branche dazu führen, daß die durchaus als moderne Füllung beliebten Gasbetonsteine ‚einfach herausfallen‘.

Dies wird auch deutlich bei Hochleistungsbetonen, die viel höhere Druckfestigkeit haben, aber ein plötzliches Versagen aufweisen, was man durch die Art der Bewehrung kompensieren muß … doch bei den Hochleistungsbetonen ist man in einem tückischen Gelände, weil beim Studium der Fachliteratur man den Eindruck gewinnen kann, daß man in einem Bereich von Halbwissen agiert, aber dies sich nach außen natürlich nicht zeigt.
Die Kombination von Zuschlägen und Vergütungen zeigt nämlich Ergebnissprünge je nach Mengen und Kombinationen, d.h. genauso wie man durch zu fetten Mörtel, d.h. zuviel Beton- oder Kalkleim die Rissneigung und damit die Integralität von Mörtel verschlechtern kann, so können eigentlich gute Zuschläge ganz nach Art von Paracelsus‘ ‚Die Dosis macht das Gift‘ eine gegenteilige Wirkung haben.

Die Qualitätsicherheit von Beton zeigt sich gerade bei den Betonleit’planken‘ in NRW, wo nach 5 bis 8 Jahren die Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist und je höher die Anforderungen und Erwartungen sind, desto höher ist das Risiko des Scheiterns durch irgendeine Kleinigkeit, durch die Laune oder Qualifikation der Mitarbeiter und vieles mehr.

Selbst bei perfektem Material können Dinge wie Untergrund, Witterung, Verarbeitungsdauer und Spritzparameter wie Gerät, Luftdruck, Abstand, Ausrichtung sich wesentlich auf das Ergebnis auswirken … was natürlich schon ein Grund ist, warum man heute viele Teile im Werk bei kontrollierten Bedingungen und maschinell-gleichmäßig vorproduzieren will.

Und damit ist der wissenschaftliche Nimbus wieder auf der Erfahrungsmethodik-Ebene der Vergangenheit gelandet, d.h. guter Mörtel (oder Beton) ist guter Mörtel (oder Beton), weil gute Fachleute ihn machen.

Doch wie das Beispiel der ‚bionischen‘ gotischen Kathedralen zeigt, ist eine Fokussierung auf die Materialien eine Verengung, weil die ’sozialen‘ Strukturen, die Einbindung und Abstützung dem Ganzen erst die Stabilität geben.
(Würde man solche Strukturen, d.h. darwinistische Sozialsysteme, wie es die herrschende Neoliberal-Ideologie predigt bei Bauwerken versuchen, würde dies eher so aussehen, wie bei gestapelten Bauklötzen oder Kartenhäusern, die bei einem Windhauch oder Stoß zusammenfallen.)

Erst die Kombination von passiver Energiekonzeption, Statik, baulichem Wetterschutz und fehlertolerantem bis fehlerkompensierendem Wandaufbau macht auf Dauer glücklich und dies ist trotz einer Nichtjüngerschaft bei Konrad Fischer ein Grund, warum man überteuerte Billig-WDVS als eines der potentiellen Hauptschadensfelder verorten muß:

  • Ersatz für intelligente Hauskonzeption inklusive Solargewinnen, Windchill, saubere und billige Lüftung, Finanzierung
  • Kalkulation seitens der Bauherrn mit zurechtgebogenen Preisen und ‚vergessenen‘ Kosten
  • Kalkulation seitens der Baufirmen in Bezug auf die 5 Jahre Haftung
  • Schadensrisiko Diffusion und Kondensation mit Ansammlung von Feuchte
  • Schadensrisiko ’normale‘ Bauweise, d.h. nicht perfekte nach der Phantasie der Missionare … besonders bei Anschlüssen (oder Einflußstellen)
  • Schadensrisiko Oberflächenaufheizung, Dehnung, Ermüdung, Microrissbildung
  • Schadensrisiko ‚Dämmdübel-Wasser-Injektoren‘, die in Wand und Dämmung gedichtet sein sollten
  • Schadensrisiko Beschädigung des Kunststoff-Glasgewebe-Panzers durch Spechte, parkende Autos, Menschen

Wenn man Mauern und Mörtel schützen will und an die Kraft der Isolierung glaubt, dann ist wahrscheinlich eine Wärmedämmung ideal, die die Mauer mit einem Pullover aus feinen Luftkammern versieht und gleichzeitig verhindert, das überhaupt Wasser an die Wand kommt, ohne jetzt die Wand luftdicht zu verpacken … d.h. ganz in der Art der Schieferverkleidungshäuser, die durch offene (weil keine OSB-Platten verbaut wurden, sondern spaltige Schalungsbretter) Solarluftkollektoren, d.h. die Schieferplatten dafür gesorgt haben, daß im Zwischenraum gute Belüftung und Solargewinne kombiniert wurden.
(Die extreme Lösung wäre eine Dämmung hinter einem schwarzen Gewebe, welches von einer Glasscheibe abgedeckt wird … damit hätte man einen Dauerfön …)

In ariden Gebieten wie an der Weinstrasse oder weiten Teilen von Süd- oder Nordostdeutschland kann man sich dies sparen, weil nur die Hälfte oder ein Drittel von Niederschlag zu erwarten ist … da trocknet eine Kalkmörtel-Fassade oder auch eine Kalk-Zement-Fassade mit Dämmputz zuverlässig und ist gleichzeitig durch den mineralischen Charakter mit austrocknender Wärmespeicherung, statt kondensationsfördernder Dämmung nicht nachtragend, läßt sich leicht instandhalten.

Je nachdem ob bei Neubau, Anbau, Renovierung können sich natürlich unterschiedliche Lösungen ergeben, die Statik und Management von Feuchte und Temperatur Rechnung tragen und so scheinen der ’state of the art‘ zu sein:

  • Keller-Extension mit HalbNatursteingewölbe-Keller (als Fundament für Sonnenfänger) statt Schwarzer Wanne
  • Massiv-Solar-Haus mit erhöhter Speicherleistung … nach Vorbild des Bio-Solar-Hauses
  • Bruchsteinmauerwerk mit Austrocknungs- und Antikondensationsputz (mit Dämmung)
  • Fachwerk mit Kalk-Hanfschäben-Gefache-Füllung und Kalk-Hanf-Putz
  • Leichtbeton- oder Ziegel-Wände mit ‚Solarputz‘ außen, Kernaktivierung, Dämmung, Hypokausten/Wandheizung

Auf dieser Basis kann man im EFH-Bau dafür sorgen, daß keine gravierenden Bauschäden auftreten, keine Gesundheitsrisiken und Kostenfallen durch kontrollierte Lüftung zu erwarten sind und im Jahr wie von Bio-Solar-Haus zu erfahren keine 500,- Euro an Heizkosten (d.h. eher weniger als die Zwangsabgabe für ARD und ZDF, wobei nach Ansicht des Autors wohl die Hälfte nur als Pfründe (Was jetzt nicht ‚Kölsch‘ ist, wo ‚Fründe [= Freunde] zusammen stehen‘ … oder doch?) zu sehen ist – nur damit man die Diskussion in die Realität bringt.) auftreten, jedenfalls viel weniger als nach EnEV berechnet … (was dies erst im MFH-Bau leisten könnte!, wenn man die gleiche Nonchalance in Bezug auf Brandschutz anlegen würde wie bei WDVS) wobei dies natürlich nicht die Warmwasserbereitung einschließt.

Doch die Grenzen des ‚So haben wir das immer schon gemacht und die anderen machen es auch so‘ sind doch eine Verachtung der Dinge, die man heute schützen will, d.h. von ‚Natur‘ und ‚Kultur‘, aber natürlich clever im Interesse von Verlegern, die aus Zeitschriften eine Art von kollektiven Hausmagazinen machen.
Der Autor hat den Begriff des ‚Merchant Publishing‘ geprägt, um aktiven, kleineren Unternehmen eine Waffengleichheit zu bieten und sich präsentieren zu können, wie es die ‚Speichellecker-Journalisten‘ für (im Marktmaßstab) große Unternehmen machen.

Bundesweit gibt es natürlich in der Ballungszentren viele Objekte, die sich in der Hälfte des früher üblichen Jahrzehnts refinanzieren, weil man trotz Billigrenovierung auf ‚Bulgarien-Niveau‘ und überteuertem Billig-WDVS das Objekt zu ‚Monaco-Preisen‘ verkaufen kann und die Banken es finanzieren ohne mit der Wimper zu zucken.

Aber es gibt soviele Mauern von historischen Gebäuden, die nicht im Fokus von ‚Deutsche Stiftung Denkmalschutz‘ stehen, von Gebrauchsarchitektur, die nicht einmal im Fokus des Denkmalschutzes steht, von Witwenhäusern und Winzerhäusern (pars pro toto), die bei Vorhandensein von Politik, Recht, Wahrheit in Deutschland Juwelen sein könnten.

Kritik im Sinne von Anregungen und Verbesserungsvorschläge ist jederzeit willkommen, weil der Anspruch dieses Artikels ist wissenschaftliche Diskussion, d.h. Wissensaufbau über Normenlobbyismus und gesellschaftlichen Tunnelblick hinaus.

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