… und zum Dritten. Von den Rolling Stones signierter Jeep Renegade ersteigert

Für knapp 59.000 Euro hat ein anonymer Käufer den einzigartigen Jeep® Renegade ersteigert, der von Mick Jagger, Keith Richards, Ronnie Wood und Charlie Watts handsigniert wurde.

Ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk sicherte sich noch schnell der anonyme Bieter, der am 23. Dezember einen Jeep®Renegade ersteigerte, dessen Motorhaube zuvor von den Rolling Stones handsigniert worden war. Vom 05. bis 23. Dezember war der einzigartige 4×4 auf http://www.charitybuzz.com/RollingstonesJeep als Initiative der Rolling Stones und Jeep zu ersteigern. Die Auktion schloss bei umgerechnet 58.760 Euro.

Der Erlös aus der Auktion kommt ‚Community Links‘ zugute, einer Londoner Organisation, die Gründe und Auswirkungen sozialer Ausgrenzung bekämpft indem sie lokale Aktivitäten entwickelt, durchführt und teilt.

Die Auktion war ein weiterer Baustein in der Partnerschaft zwischen Jeep und der legendären Rock-Band. Vom 26. Mai bis zum 02. Juli diesen Jahres war Jeep offizieller Automobil-Sponsor Partner der spektakulären Rolling Stones „14 On Fire“ Europa-Tournee. Eine Schlüsselrolle spielte dabei das Flaggschiff Grand Cherokee als Ikone der Jeep-Premiumqualität.

Die Konzertserie bot außerdem eine ideale Gelegenheit für einen ersten öffentlichen Auftritt des neuen Jeep® Renegade. Das gerade versteigerte Exemplar des ersten kleinen SUV von Jeep hattenMick Jagger, Keith Richards, Ronnie Wood und Charlie Wattswährend des einzigen italienischen Konzerts der Tournee am 22. Juni in Rom vor dem Hintergrund des Zirkus Maximus handsigniert – ein perfekter Rahmen für den ersten Auftritt dieses ersten jemals in Italien gebauten Jeep und des ersten Fahrzeugs von Fiat Chrysler Automobiles aus einer Zusammenarbeit zwischen US-amerikanischen und Italienischen Konstrukteurs-Teams.

Der Jeep Renegade wird als erster Jeep im Segment der kleinen SUV in über 100 Länder verkauft und verfügt seiner Tradition entsprechend über die besten Geländefähigkeiten seiner Klasse. Zudem ist er einzige kleine SUV mit einem Neunstufen-Automatikgetriebe und zwei verschiedenen Vierradantriebssystemen zur Wahl.

Charitybuzz.com sammelt weltweit Gelder für nichtkommerzielle Zwecke mit der Versteigerung von außergewöhnlichen Gegenständen der bekanntesten Stars, Prominenten, Sportler, Musiker, Politiker und Marken der Welt. Seit seiner Gründung erreichte Charitybuzz bereits eine Summe von knapp 166 Millionen Euro für wohltätige Zwecke. 

Quelle und Copyright:
FCA – FiatChryslerAutomobiles
Jeep
Presse

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Mogelpackung: Der wissenschaftliche Beirat des Bundesfinanzminsterium fordert Werbeverbot für ARD und ZDF

Eine weitere Konzentration im TV-Werbemarkt ist eine Ertragsförderung für das Privatfernsehen und so wird so eine Empfehlung natürlich kontraproduktiv.

Natürlich wäre eine Konzentration der öffentlich-rechtlichen Medien auf Resilienz-Förderung wünschenswert, aber dies ist nicht zu erwarten, sondern einfach die Elimination von lästiger Konkurrenz im TV-Werbemarkt.
Darüberhinaus würde das reduzierte Budget natürlich den Weg frei machen für Bertelsmann-Ideologie etc., weil weniger attraktive Sendungen bei ARD und ZDF weniger Zuschauer locken und damit auch weniger Einfluß haben. (Auch wenn die Unterschiede mittlerweile marginal sind … wenn man von den Dokusoaps absieht.)

Jetzt sollte man einmal die Mitglieder des ‚wissenschaftlichen‘ Beirats unter die Lupe nehmen und dies heißt nicht nur, ob Sie Geld nehmen, sondern auch, wes Geistes Kind sie sind, weil was sich Wissenschaft nennt nicht unbedingt Wissen schaffen muß und sich die Berufung in einen Beirat nicht unbedingt einem freien Geist verdankt.
Und wahrscheinlich waren sie früher genauso stromlinienförmig … in Ost und in West … nicht selten Schwätzer.

Eine resilienz-orientierte Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks würde an einer ganz anderen Stelle anfangen und emotionales und praktisches Wissen fördern, was natürlich die ‚Speichelleckerei‘ gegenüber kontraproduktiven (Wirtschaft ist gut, wenn sie frei ist … durch soziale Kontrolle) Wirtschaftsinteressen und Politbetriebs(-statt-Polis)-Interessen ausschließen würde. Dies würde ganz natürlich den Werbeanteil reduzieren, den Aufwand für die Sendungen auch, aber dies sollte durch Authentizität statt solche Perversionen wie ‚Hart aber fair‘ kompensiert werden.

Dazu müßte natürlich auch die Kontrolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks resilienzfokussiert und nicht pfründe- und interessengeleitet sein und man sollte ‚gut deutsch‘ reden.

Damit jetzt nicht wieder die Leute mit den ungeschmierten, schwergängigen Schubladen aus den Löchern kriechen, die hier einen Systemkritiker sehen wollen: Das Vorbild sollte die Führung durch solch ein ‚Monster‘ wie der brandenburgische Kurfürst, der Urgroß-Vater von Friedrich dem Großen, der die Notwendigkeit der (nun heute informationellen) Wehrhaftigkeit (statt aktueller Verhaustierung) sieht. (Natürlich ist der Hohenzollern-Familienstamm wohl als dysfunktional zu bezeichnen … und bei Friedrich dem Großen heulen die ‚Kulturdeutschen‘, d.h. die Scheinkultur’fans‘, die viel Wirbel machen, nicht auf, auch wenn dies wohl Mißbrauch ‚in extremo‘ war, wogegen mancher heutiger Mißbrauch wohl eher eine induzierte Einbildung oder die nachfolgende Therapie ist … ein Freund wird hingerichtet vor den eigenen Augen, weil man zusammen fliehen wollte … würde man heute wohl Ehrenmord nennen oder Therapie.)

Das Problem sind die ‚Elite-Asis‘, die in wissenschaftlichen Beiräten, in Rundfunkräten, Aufsichtsräten etc. etc. sich so komfortabel eingerichtet haben und diesen Status wie die ENA-Mischpoke (genauso wie in Deutschland die Nomenklatura für Pegida verantwortlich ist, ist der Front National ein ‚ENA-Abzess‘) in Frankreich mit Klauen und Zähnen verteidigen.

Dies hört sich nach Führerkult an, aber Hitler (und heutige Politiker nicht nur aus Bayern) war(en) lächerlicher als Homer Simpson und seine Kumpanen waren es auch, die willige künftige Schuldige waren … für eine ‚Agenda 1910‘ … doch Führung ist immer Unrecht und darum kann nur Führer sein, der an dem Unrecht leidet, was er begeht. Und nicht den ‚Gerechten‘ spielt.

Resilienz ist das Gegenteil von ‚Zero Tolerance‘, weil Resilienz heilen statt Sündenböcke strafen muß, weil es um das Gefühl für Realität geht und nicht um die Substitution von Realität.

Und der erste Schritt, um überflüssige Kosten zu vermeiden ist ein Verbot von Beiräten und Gutachtern, die dafür bezahlt werden, Führer nicht mehr schuldig sein zu lassen, sondern ihnen eine Legende zu geben.
Und wer daran glaubt, daß der wissenschaftliche Beirat des Bundesfinanzminsterium frei im Geiste ist, der glaubt auch an den Osterhasen … oder an solche Berichte in W&V (Link oben):“ Ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums wollte die kurz vor Weihnachten veröffentlichten Empfehlungen am Montag nicht kommentieren. Er sagte, das Gutachten zu Aufgabe und Finanzierung öffentlich-rechtlicher Medien sei nicht im Auftrag [Hervorhebung durch Castell Berges] des Ministeriums erstellt worden: „Der wissenschaftliche Beirat sucht sich seine Themen selbst aus.“ Rundfunkpolitik fällt in Deutschland allerdings in die Zuständigkeit der Länder.“
Da denkt man doch an die unzähligen Fälle (nicht nur der Nazizeit …), wo die Subalternen in vorauseilendem Gehorsam die Wünsche der Vorgesetzten erfüllt haben … und die Vorgesetzten bei Scheitern empört (= „Mein Name ist Hase und ich weiß von nichts.“) und bei Erfolg bestätigt waren. Glaubt jemand, das dies nicht gewollt ist?

PS: Natürlich ist die beschränkte Haftung ein Element der Engagement-Förderung und persönliche Haftung ist innovationshemmend, aber es gibt da ‚Wirkungs-Umschläge‘ … wie bei Mörtel … und bekannterweise gibt es Wirtschaftswissenschaft garnicht … man tut nur so als ob es sie gäbe … doch eine national wichtige Entscheidung sollte nicht von ‚Wirtschaftswaisen‘ etc. gefällt werden, sondern von Leuten, die klug national sind, die verstehen, daß Kader ‚bayrisch Sibirien‘ (= Oberpfalz) oder Ähnliches brauchen, um keine Spielchen zu machen …

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Tatort-Rezension: ‚Bertelsmann-Stiftung-Welt‘, Konkurrenz, Eifersucht vs. Resilienz-Republik-Architektur

Wie die verfasste Öffentlichkeit Realitäten ausblendet, um die Ideologie zu wahren.

„Haste was, biste was!“ ist der Kern des gestrigen Tatorts und daraus entwickelt sich ein Konkurrenzverhältnis, Eifersucht, Bedrohung und irgendetwas wie ‚Bedrohung mit Todesfolge‘.

Ohne die von interessierten Kreisen (Bertelsmann-Stiftung, Privat-Fernsehens-Zerrweltbild, ‚Arbeitsmarkt-Reformen‘, Markenhype) gezüchtete Beurteilungsmaschine, ohne vermeintliche Moral und das Leistungsprinzip, hätten sich die Heranwachsenden nicht wie Kleinunternehmer verhalten oder Machtspielchen (wie „Verantwortung übernehmen“) genossen, sondern es sich (auch sexuell) gut gehen lassen zusammen, hätten die Isar und die ’sturmfreien‘ Buden genutzt. Ohne ‚heilige‘ Mütter wären Kinder und Kunde wohl nicht so vereinzelt, einsam gewesen. Und überlebt hat es die Tochter aus ‚gutem Hause‘.
Es ist das Spiegelbild der propagierten Gesellschafts-Seele. Sexlos. Käuflich. Traurig.

Da kommt einem die verklemmte Enge der 60er Jahre (auf dem Dorf natürlich mit 20 oder 50 Jahren ‚jet lag‘) garnicht mehr so schlimm vor … und urzeitliche Geschichten wie ‚Herbstmilch‚ (Das Buch) so klarsichtig und nüchtern.

Aber in der Rezension von Web.de (United Internet), wohl ‚in Ãœbereinstimmung‘ mit der ‚Reichspressekammer‘ darf ja nicht einmal Edathy fehlen … und damit auch der Empörungshype, der ein surreales Narrativ bedient.

In einer resilienz-fokussierten Gesellschaft wäre so etwas undenkbar, weil unbedingte Existenz, innere Verwurzelung, urteilsfreie Begegnung, Lust etc. Priorität hätten und die Leute nicht wie die ‚Esel hinter der Möhre herlaufen‘ würden.

Es gäbe ‚Benessere‘-Architektur statt Status-Architektur, Sinn für das Wesentliche statt für die makellose Hochglanz-Fassade.
Aber dies wäre vielleicht nicht im Sinne der BIP … sondern nur des Wohlstandes.

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Beton/Mörtel = Gesellschaft: Nicht politisches Engagement oder ‚Outing‘, sondern Wissenschaft

In einem Umfeld wie blog.de, wo ‚Befindlichkeits-Postings‘ oder Waren’tests‘ die Regel sind, ist jemand, der selbst die persönlichen Dinge unpersönlich sieht, natürlich mißverstanden …

Strukturen zu erkennen ist nicht ‚kognitive Dissonanz‘, wie augenscheinlich irgend ein Soziologe aus Freiburg bei Zapp, dem NDR Medienmagazin mußmaßte … solange man sich der Fehlbarkeit bewußt ist, d.h. wer dem ‚Narrativ‘ der Qualmedien folgt ist verhaustiert und schaut auf das Leben mit leeren Augen und wer durch ungebremste Algorhythmen total abdreht (wie die Politik und die Qualmedien) ohne eine geerdete Basis, ist natürlich durchgedreht, übersetzt: pervers.

Wissenschaft, d.h. das Arbeiten mit Hypothesen, die nach Sir Karl Popper nicht verifiziert werden können, sondern nur nicht widerlegt sind, bedeutet virtuelle, d.h. mögliche Welten, Mikrowelten zu denken … aber dies ist in Zeiten der alternativlosen Inquisition ‚per odre de mutti‘ natürlich eine Sünde.

Doch Gesellschaft ist noch viel geheimnisvoller als Mörtel/Beton, mit noch vielfältigeren Wirkungs’Umschlägen‘ (d.h. bei einer Erhöhung der Dosis kehrt sich die Wirkung um), wo eine gute Tat/Zutat (wie beim Kochen) sehr schnell ins Gegenteil umschlägt … und darum sind die Politiker und Qualmedien so verwerflich …, weil sie wie Nazis nach 1942 sind, wo die egoistischen, opportunistischen, realistischen Massen-Deutschen lieber Verhandlungen gehabt hätten, um die Gewinne zu sichern, statt dies in der Art von Wagners ‚Ring der Nibelungen‘ theatralisch zu zerstören … S****** … jetzt hat der Autor Angst vor den modernen Freislern … die immer noch die öffentlichen Strukturen bevölkern … nicht nur beim Klima’schutz‘ …

Der Autor erkennt die Wahrheit der ***** im Falle der lamarckistischen Vererbung an, weil heute es soviel schlimmer ist, wo man nicht mehr die Bedingtheit auch des Individuum akzeptieren kann … doch es muß die wirkliche Neugier herrschen!

Dann schaut man ganz staunend auf Ergebnisse statt ängstlich (wie das Kaninchen auf die Schlange) auf die Normen und offiziellen Narrative (= Märchen), man erkennt Muster, auch Irrtümer, auch Gründe für Irrtümer

Das Wichtigste ist jedoch genauso kalt, wissenschaftlich wie auf Mörtel-Eigenschaften auf die heiß gepriesenen Wahrheiten zu schauen und zu sehen, was daran nur ‚heiße Luft‘ ist! Mit forensischem Blick.

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Offizielle Gesellschaft ist wie ein Baufachmann, der eine beschädigte Brücke anschreit: "Schuldig"

Wie sich doch die Art des Umgangs mit Betonrissen von dem Umgang mit sozialen, emotionalen und mentalen Rissen unterscheidet.

Wenn ein Gutachter so denken würde, wie die Politik, die Verwaltung und Qualmedien, dann würde er als Therapie die Brücke beschuldigen oder zumindestens herabwürdigen und dann noch Panzerkolonnen mit vollem Tempo über die Brücke jagen.
Nichts anderes sind die sogenannten Reformen, bei denen sich niemand um die Schäden der ‚Hilfe‘ kümmert. Dabei ist es gleichgültig, ob es um ADHS, Griechenland, Ukraine, Russland, HartzIV, Strafvollzug und sonstige ‚Meliorisierungskatastrophen‘ geht. Aber vielleicht ist ja keine Therapie gewollt, sondern Erpressung … damit die anderen wissen, was ihnen droht. (Da gibt es die Geschichte eines ‚Magiers‘, Aleister Crowley, der immer sehr nett zu seinen Blumen war, aber die ‚low performer‘ theatralisch entsorgte … oder Mao’s[?] „Schlage 1 – treffe 100“)

Doch Risse in Beton sind Zeichen von Zugkräften, die von der Armierung, von der inneren Struktur, von der Konstitution nicht aufgefangen werden konnten und die kann man nur durch Schonung, durch temporäre reale Unterstützung, durch Entlastung durch ergänzende Strukturen oder Übernahme von Teillasten durch neue Armierung, neuen Beton und statisch wirksame Elemente erzielen.

In dem Video über die Textilformen für Beton im vorherigen Artikel wird vorgetragen, wie Statitiker ’schnell weglaufen‘, wenn sie solche Objekte berechnen sollen, weil sie so komplex sind und so sind die groben Strukturen nicht die Realität, sondern nur die Zeichen von Ãœberforderung der aktuellen Lehre und Technik, die dazu noch durch das Normenunwesen auch unter Vermarktungsinteressen leiden.
Da man Gesellschaft ideologisch und nicht praktisch betrachtet, ist diese Ãœberforderung durch Komplexität natürlich noch viel höher, weil man nicht nur selber gestört ist, sondern auch sich Ärger ersparen will … mit marodierenden ‚Schützern‘ (Heimat, Klima, Kinder etc.), mit ‚displaced officials‘, die teilweise bleierne Jahrzehnte zu verantworten haben, aber nicht zur Verantwortung gezogen werden.

Wie die Realität zeigt, sind einfache, orthodoxe Lösungen zwar so verlockend, aber auch so verheerend und man sollte vielleicht sich die Mühe machen, heterodoxe Lösungen, die von der Wirklichkeit, vom Einzelfall inspiriert werden zu entwickeln.

Bei Textil-Betonierformen wird im Videovortrag davon gesprochen, daß die Einsparungen beim Beton ca. 30% betragen können und bei der Armierung 40% … das wäre doch etwas im Gegensatz zu den Deformen (genannt: Reformen), Unterwerfung (genannt: Hilfe), Minieinsparungen durch TTIP etc., die sicher nicht eintreffen.

‚Spontane‘ soziale Organisation für Situationen mit der Eleganz eines Abendkleidung statt die eine wahre Lehre der falschen Propheten mit dem Charakter einer Häftlingsuniform wäre sicher mehr Wohlstand.

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Einfach phantastische Textil-Betonierformen aus Manitoba

Eine Art von Bionik, die sich fast selbst realisiert, wenn man Textilien-Natur zuläßt … und fördert.

So etwas kann man natürlich auch im Kleinen, auf jeden Fall im Dekorativen machen und auch mit der Intonacatrice Tigre, mit Faserbeton etc.

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dpa ‚verkündet‘ die IQ65-Republik: " ‚Pegida bekommt Gegenwind‘ "

Wie unterirdisch niedrig muß die Intelligenz im Vergleich zum Opportunismus sein, um so etwas abzusondern?

Der Autor hat keine Verbindung zu Pegida und keine Sympathie für den Allparteien/CSU/AfD/Pegida-Kleingeist, hat wahrscheinlich mehr Juden, Sowjetbürger (auch mit islamischem Hintergrund), Nordafrikaner, Syrer, Tunesier, Afrikaner, ‚Balkanesen‘, Perser, Italiener, Belgier, Polen etc. am gleichen Tisch gehabt als 99% der Deutschen. Und ist darum Rassist, wie auch die Leute, die sich abgrenzen, die in der Art von Warlords schon die eigene Familie als Rasse ansehen … aber gerade erinnert sich der Autor an Osterfeuer und Fußballspiele mit den Nachbardörfern, ja selbst an dorfinterne, ja patchworkinterne Unterschiede … und (aus Erzählungen) an thüringische Flüchtlinge in Südhessen, östlich von Darmstadt, die mit Steinwürfen begrüßt wurden … eine Art von Kampf gegen Untermenschen …

Wenn Äthiopier sich auf eine Affäre der Königin von Saba mit König David von Israel (das war der, der seinen besten Freund in den Tod geschickt hat, weil er geil auf die Frau des Freundes war … nur aus einem Buch eines früheren Ard/ZDF-Fernsehjournalisten zur Geschichte des Judentums aus dem Gedächtnis zitiert) zurückführen und behaupten, die Bundeslade zu haben, dann ist dies natürlich ‚Nation Building‘, aber auch Rassismus, weil damit der Wert der anderen Menschen herabgesetzt wird.
Wenn jemand, der ‚Sarrazin‘ (d.h. Sarrazene, Türke oder Sarrezenen-Töter, Türken-Töter) heißt, dann ist dies ein Omen und genauso wenn ein Hugenotte Integration und Leistung fordert, aber es ist Kultur, Ehrgeiz … d.h. der nicht endgültig feingeistige Thilo Sarrazin drückt nur aus, was z.B. auch Vietnam-Chinesen ausdrücken und auch eine Peruanerin schon vor 35 Jahren ausdrückte in Bezug auf Araber, aber im Gegensatz zu Sarrazin ist dies kein Intelligenzdefizit, sondern ein kulturelles Moment.

Sarrazin ist natürlich kulturell behindert wie Erdogan beim Fetisch ‚Kopftuch-Mädchen‘, weil Türken sind praktisch denkende Menschen, die marodierende, wesensfremde Religion nehmen, wie sie kommt, weil es Wichtigeres gibt … wie Germanen, die eine germanische, differenzierte, feinsinnige Religion haben sollten … auch wenn da ein arisches Problem auftaucht, weil Arier sind Besserwisser, wie man im Iran oder Tschetchenien oder Indien sieht … aber es gibt Abstufungen. (Natürlich kommt ja die Korrektheit zum Zuge … aber der Hitler-Faschismus war eine US-NGO … mit einem Hollywood-Goebbels … und ‚Besetzungs-Couch‘.)

Doch es gibt keine Türken und die Osmanen war klug genug, dies zu wissen und sind einfach an dem ‚Jahrhundert der (bessarabischen) Frauen‘, der Eitelkeit der Verwaltung und der industriellen Revolution im UK (wie die spanische Armada) gescheitert und Erdogan ist nur die Folge von kemalistischer Verknöcherung und ‚Möhre vor der Nase des Esels‘ seitens der EU … man hätte seitens der EU die Türkei vor Erdogan aufsaugen können, weil Türken sind wie Bulgaren (Die Eigenbezeichnung der Tartaren – auch wenn die Bulgaren natürlich eine Mischung gegen Ostrom sind …), wie Tartaren, wie Ungarn, wie Finnen weitgehend unempfindlich für ideologischen, narzisstischen Unsinnsolange sie wissen, ‚mit wem die Macht‘ ist, wo der ‚Hammer hängt‘ … wie es vor 35 Jahren war, wo Türken, Kroaten, Serben, Italiener, Griechen, Spanier etc. nicht von der Politik, von den Qualmedien mißbraucht wurden, sondern sich ‚darein geschickt‘ haben (hört sich wohl schon nach 135 Jahren an …, doch der Autor kann selbst zwischen zwischen Wirtschaftswunder- und Tunnel-/Talsperren-Italienern differenzieren, die Jahrzehnte, bald ein Jahrhundert trennt).

Der (A)SPD-EU-Präsident aus Würselen, den der Autor schon privat seit wohl 20 Jahren ‚Rumburak‘ nennt, ist die Speerspitze des Desintegration … auch wenn die Bayern(Funktionäre) und ‚Mutti‘ diesen Spitzenplatz streitig machen wollten.

Deutsch ist, was integriert, sozial ist … und so sind die Arbeitsmarkt-Reformen vollkommen undeutsch … und so sind auch die möglicherweise oder mutmaßlich (aufgrund der Vorinformationskorona) vom Verfassungsschutz gesteuerten Pegida-Opfer-Demonstrationen (in der Art von Opfer-Anoden an Bootsantrieben) und deren Mißbrauch durch die opportunistischen Gegendemonstranten und in den Qualmedien schlimmer ist als es ein paar Leute in Dresden sein könnten.

Pegida ist so ‚rücksichtsvoll‘, weil sie nicht den Amtssadismus (nicht zuerst bei ALG2, sondern bei Anliegergebühren etc.), nicht die MRSA-Züchtung (im Vergleich zu NL) durch Gesundheits-Bürokratie, nicht die Ãœberdiagnose-Toten, nicht die Medikamententoten (wohl in der Zahl von Drogen- und Alkoholtoten), die Medikamentenabhängigen (wohl ein Mehrfaches der Drogenabhängigen … was jetzt nur ein Vermutung ist!) …, nicht die unzweifelhafte EU-Austeritätsverwüstung etc., die wohl jährlich mehr Leute töten als es Al-Kaida und IS seit 9/11 ‚leisten‘ konnten, thematisiert, sondern passend zur ‚Arme-Würstchen-Republik‘ sich die ärmeren Würstchen ‚ausguckt‘. (Schon wieder ein Hans-Christian-Andersen-Schachtelsatz …)

Die Debilität der Politik, der Verwaltung und der Qualmedien kann man auch am Mißverhältnis von politischen Verhältnissen, sogenannter Verfolgung, Geschlechterverteilung sehen, weil soziale Zwänge, Kultur, Machismus etc. etc. sich zeigen … und auf der Strasse zum Beispiel Jungs aus Eritrea rumlaufen … aber wohl die freilaufende Frauen dort eher vergewaltigt und verfolgt werden. Oder weil Nigeria schon die Channels für die Transportation hat … doch da ist die Angst vor Rassismus-Vorwurf beherrschend und man darf nicht definieren, daß aus einer bestimmten Stadt oder Region in Nigeria vielleicht 80 % der Flüchtlinge kommen, obwohl dort nicht mehr Unrecht herrscht als im Rest des Landes … weil es eine Frage der kulturellen Leitbilder und ‚Channels‘ ist.

Wenn es in Deutschland nicht ‚Verdeckungsstraftat-Verwaltung‘ (‚per odre de mutti‘), sondern Organisation-Verwaltung gäbe, dann gäbe es öffentlich ein Bewußtsein der Migranten-/Flüchtlings-Hotspots und eine Idee damit umzugehen.
(Aber so gibt es natürlich Fehlentwicklungen …)

Und wenn es ein begründetes Vertrauen oder eine Begründung von Vertrauen in die Intelligenz von Politik, Verwaltung, Medien geben könnte, dann gäbe es kein Pegida …

Deutschland sollte von der IQ65-Republik
zur IQ135-Republik werden. Möglichst schnell.

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