Es gibt Wunder: Ein Verwaltungsrichter aus Bayern und trotzdem klar denkend in Bezug auf ‚Wir sind Charlie‘

Wahrscheinlich liegt es am ‚im Ruhestand‘, das ein Verwaltungsrichter so abseitige, d.h. realistische Aussagen macht.

Der alte Spruch „Auf hoher See und vor Gericht liegt das Schicksal in Gottes Hand.“ (sinngemäß der mündlichen Ãœberlieferung) ist heute zwar ersetzt durch „… Mammons Hand.„, weil trotz des Middelhoff-Spektakel Recht eine Handelssache (erst recht, wenn man ‚Rechtsfabriken‘ auf seiner Seite hat) ist, doch wenn ein Richter direkt zum (80%-)Generalangriff („Charlie und die Heuchler„) auf die Lügenpresse (Begriff im Bewußtsein der Diskreditierung benutzt, auch wenn in Castell Berges ja Qualmedien sich entwickelt hat) und Lügenpolitik geht, dann fragt man sich, wie er in der Berufslaufbahn war.

War er jetzt immer so, was verwundern sollte, weil dies nicht karrierefördert ist oder äußert er sich nach opportunem Wohlverhalten in der Laufbahn einfach so, wie es jetzt möglich ist, ohne die Pension zu gefährden? Dazu noch ohne wirkliche gesellschaftliche Realität, was das Beispiel von Willy Wimmer zeigt, der zur Zeit von Helmut Kohl in der Chefetage der Politik tätig war und nun von den Qualmedien nicht einmal wahrgenommen wird. Was interessiert einen da ein Verwaltungsrichter i.R.?

Doch inhaltlich kann man bis auf die Angst vor der Verletzung von religiösen Gefühlen und des Holocaust-Kultes kaum etwas hinzufügen.

Die Frage von Religion in Bezug auf Realität und Gott ist natürlich äußerst heikel, aber ließe sich schnell lösen, wenn man eine Definition von Religion fordern würde, weil dann gäbe es Probleme ohne Ende … genauso wie bei den theokratischen Modellen des Katholizismus vor nicht einmal 100 Jahren, die noch ganz frei von Pluralität waren … was aber eigentlich auch heute der Fall wäre, wenn man sich als Gläubiger der Maya-Religion outen würde, der seine religiösen Gefühle verletzt sieht, wenn er nicht jemand das Herz herausschneiden darf.
Eine gottgefällige Haltung zur Religion wäre die Forderung nach einer Theokratie statt einer Religionsherrschaft und die passende Karikatur wäre eine Audienz für die Religionen … und einem verzweifelten Gott, der stöhnt „Keiner versteht mich!„.

Und die Fragen rund um den Holocaust dienen ja meist dazu (oft mit Guido Knopp oder NTV) eine Dämonisierung von sogenannten Tätern herzustellen und das Kollektiv milde zu manipulieren, wobei die Realität, die fast zwillingshafte Ähnlichkeit zu üblichem Verwaltungshandeln völlig ausgeblendet wird. Selbst die NeoNazis sind nur Ausdruck, nur Verdeckungsstraftat in Dienste dieser Verdrängung – selbst wenn man nicht von Fernsteuerung ausgeht.
Eine nützliche Würdigung des Holocaust wäre eine Karikatur, in der Bachrenaturierung, EnEV und Endlösung in eine Reihe gestellt wären, weil die Mechanismen identisch sind.

Mit solchen Ansichten wäre man natürlich noch weiter entfernt von Nibelungentreue als es der Richter i.R. macht und die Frage ist sowieso, welchen Nutzen scheinbare Transparenz, scheinbare Gerechtigkeit, scheinbare Wahrheit, scheinbare Kritik und scheinbare Freiheit wirklich haben, die alle in der Illusion von Selbstkontrolle, Individuum, Vernunft gründen.

Die Erklärung für die Begeisterung für ‚Wir sind Charlie‘ ist einfach Bauernschläue, zu wissen, woher der Wind weht und mitzumachen, nicht zuviel zu fragen ohne sich zu sehr zu exponieren oder angreifbar zu machen.
Und das Unrecht auf der Welt ist dann nur eine Frage, was einem näher ist: Hemd oder Jacke?

Nach Nietzsches ‚Gesetz der Perspektive‘ ist natürlich das nicht präsente Problem zweitrangig.

Doch der Gesamtheit, Gott kann man mit dieser Methodik nicht näher kommen. (Und als Subalterner sollte man natürlich auch nicht zu sehr auf die Loyalität von Führung vertrauen.)

Grundsätzlich ist die eigene Bedingtheit immer der Grund dafür, daß man nicht frei ist in seinen Urteilen und Handlungen, sondern nur geringe Macht darüber hat. Und ist es schon viel, wenn man nicht der bizarren veröffentlichen Meinung und Politik folgt, sondern ein wenig mehr sieht.

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Mehr als 80% der deutschen Journalisten, Politiker, Amtspersonen etc. sind sicher funktionale Analphabeten – oder?

Oder welche gnädigere Erklärung gibt es für die Kulissenschieberei, die man von wirklichen Analphabeten kennt?

Vielleicht ist die Kulissenschieberei nicht ein Alleinstellungsmerkmal von Analphabeten … sondern die Analphabeten sind so klug, diese einfach nur zu bedienen.

Doch da 10% der Menschen in Deutschland Analphabeten sind und 1(0)% ein Gefühl für Sprache haben/hat, müssen die 80/89% auch irgendwas sein.

Wenn man Qualmedien (Was für eine Entwicklung oder Faulheit, daß Castell Berges nicht mehr ‚Qual’itätsmedien verwendet), Politiker und Amtspersonen forensisch betrachtet, dann kann man nicht umhin, davon auszugehen, daß sie weitgehend keinen Begriff von den Begriffen haben, die sie exzessiv verwenden und ‚verteidigen‘ und … und funktionaler Analphabetismus bedeutet doch wohl mit Sprache nicht angemessen umzugehen.

Auf dieser Basis sind also die eitlen ‚Sprachverbrecher‘ funktionale Analphabeten … während die ‚happy few‘ oder ‚we are full of sorrow‘ ein Gefühl dafür haben, daß Wörter nur ‚Kleiderhaken für Bedeutungen‘ sind.

Und wer sich mit dieser ‚genialen Formulierung‘ beschäftigt, wird nicht nur das ‚Sesam öffne dich‘ allgemein sich erarbeiten, sondern auch ein Verständnis für die Kritik an und das Verständnis für die ‚Algorhythmen-Manie‘ entwickeln.

Doch so gern der Autor sich im Lichte der Genialität sonnen möchte, so hat schon P.D. Ouspensky vor vielleicht 100 Jahren geschrieben, daß man mit weniger Wörtern sicher besser verstehen würde … aber da tröstet den Autor, daß die Neandertaler sicher intelligenter waren als die Berliner … Korrektur: Hauptstädter …

Vielleicht ist es ja einfach nur ‚Sprachmassage‘, die Castell Berges vom Sprachmißbrauch durch Journalisten, Politiker und Amtspersonen unterscheidet, weil wenn man die Sprache wie Ärchäologen-Werkzeug, Skalpell, Feder einsetzt dies den Unterschied zu Sprache von Qualmedien, Politik und Exekutive als Ochsenziemer macht.

(PS: Ãœberschreitet wohl deutlich den passiven Wortschatz und die Vorstellungskraft vieler … ohne jetzt auf die Sprachspiele einzugehen.)

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Syriza vs. Troika, Beta-Männchen vs. Vampir-Frauen, Fiat-Chrysler-Turnaround und Geschichten von der ‚roten Laterne‘

Die unsäglichen Spiele, die man Wettbewerb, Machtkampf oder einfach Blödsinn nennen kann.

Da die Troika und die deutsche (und griechischen) Eliten Reformen so scheuen, wie der Teufel das Weihwasser, hat man zur Bilanzfälschung und Selbstsuggestion ein (allein durch die gekaufte Zustimmung in der EU, d.h. Subventionskorruption) sowieso schon desolates Griechenland leichtfertig verwüstet.

Auch wenn die ‚Selbstbedienungskunst‘ der Griechen in Amt und Würden legendär ist, so ist z.B. die Privatisierungsvergötzung der Troikisten genauso grenzwertig, weil es außer bei der Darstellung keinen finanziellen Unterschied macht, ob man für das Putzen der Amtszimmer Putzfrauen einstellt oder für mehr Geld eine Privatfirma beauftragt … denn statt Bekannte einzustellen werden jetzt bekannte Firmen beauftragt – oder etwa nicht?

Castell Berges hat den Turnaround von Fiat, jetzt FCA unter Sergio Marchionne begleitet und ist jetzt kein ‚Linken-Romantiker‘, auch wenn im linken Bereich jenseits von Willy Wimmer, Nigel Farage, Peter Gauweiler die Mehrzahl der Leute, die sich noch mit Realitätsbezug äußern zu verorten sind. Von den Normalo-Rechten hört man in der Regel ‚Pegida-Light‘.

Das Problem ist die Wahrnehmungsdifferenzierung auf dem Niveau eines Frosches mit 5 Kategorien, die als Weltordnungsbasis genommen wird in Verbindung mit dem ‚abrahamitischen Blödsinn‘, der immer einen Sündenbock braucht, statt systemisch zu denken. Und die Leute, die als Sündenböcke dienen, leben einfach wie der verlierende Indianerstamm bei ‚Der Mann, den sie Pferd nannten‘.

In Deutschland ist schon der Mann an sich der Mann, den sie Pferd nennen, weil z.B. ein Buch (der Erinnerung nach) aus dem unappetitlichen ‚Der Spiegel‘-Umfeld, d.h. ‚Beta-Männchen‘ schon in der Präsentation einfach nur pervers ist.
Nicht-nur-Schwafel-Psychologen etc. sehen natürlich die Dressur der Männer für den Krieg, für die Wirtschaft, für den Mainstream und der Mainstream ist eben nicht ‚gut deutsch reden‘ und ‚die Fresse polieren‘, sondern euphemistisch verpackte Cleverness die Benchmark. Doch wer sich an diese Vorgaben hält ist eben ein ‚Beta-Männchen‘, das von ‚Vampir-Frauen‘ ausgesaugt wird und selber schuld ist.

In Griechenland ist jetzt Syriza die Chance, diese dysfunktionale Beziehungsart der Submission gegenüber den Troikisten aufzubrechen, wenn man nicht nur zurückfällt in Muster von der ‚Griechenland-Mutter‘ von Demokratie, Kultur, Europa etc. und wahrscheinlich wäre das beste Heilmittel dagegen wohl ein Volksgentest, um zu sehen, wieviel von den antiken Griechen noch vorhanden ist … bzw. wieviel Türke in den Griechen steckt, wobei natürlich noch zu klären wäre, wieviel Türke im Türken steckt …

Eine EU mit klar denkender statt nur clever denkender Führung hätte in Griechenland Reformen angestoßen, die diesen Namen verdienen, hätte Abläufe optimiert statt ‚Äpfel gegen Birnen antreten zu lassen‘, was genauso gut in Deutschland passiert, wo sich die Realitätsverweigerung der Eliten genauso deutlich zeigt.

Als Leistungsträger ist man automatisch Kommunist (in holistischer Sicht), weil man nicht zur Kompensation eigener Inferiorität sich über die anderen erheben muß, sondern die notwendigen Dinge angeht. Man hat ein Verständnis für die Situation (selbst von sogenannten Asylbewerbern, die nicht geflohen, sondern ‚aufgebrochen‘ sind wie Argonauten), aber man bevorzugt ‚Ikebana statt Egomanie‘. Man könnte jemanden töten (jetzt horchen die Amtsirren auf), aber man hat ein Auge für Potentiale, für Scheunenfunde, für durch die Leidkultur und die Leidmedien Fehlgeleiteten. Und man überlegt sich, wie man diese Potentiale nutzbar machen kann für das ‚Biotop EU‘ statt wie Dagobert Duck zu denken.

In der heutigen EU gibt es aufgrund der EURO-Zugehörigkeit (sonst böten sich Rumänien oder Bulgarien an) keinen Staat, der besser für die ‚rote Laterne‘ geeignet ist als Griechenland und gerade der Flirt mit Russland zeigt, daß Syriza Verantwortung statt Willfährigkeit höher schätzt.

Ein christliches, gesalbtes Abendland wäre natürlich ganz anders, weil man die ‚rote Laterne‘ nehmen würde für den Schwachen ohne ihn sich komfortabel einrichten zu lassen, man Räume für Entwicklung schaffen würde statt für schwarze Pädagogik nach Art von Troika und ‚Schwarzen Nullen‘, auch wenn sie in der SPD sind.

Castell Berges ist natürlich ein Fan von Resilienz und Kranichflug, weil Zielerreichung und Wohlstand wichtiger sind als Statusgerangel, ‚Moral‘ und Ausgrenzung.

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Zu einer auch englisch-klingenden FCA-Präsentation: FCA Replay

Beeindruckende Fakten in einer peinlichen Präsentation, die schlimmer ist als ‚Under the Pentastar‘, was nur einfach zu amerikanisch war …

Doch selbst wenn KenFM Chrysler als Problem gesehen hat im Vergleich zum Problemherren Daimler, so kann man doch nicht so blöd sein wie Parteigänger, um nicht sehen zu müssen, daß im Vergleich zu den Zeiten, wo (Daimler-)Chrysler-Modelle kaum ‚Exportqualität‘ hatten, die aktuellen FCA-Modelle so gut sind, daß sich eigentlich keiner wirklich Gedanken machen muß um etwas anderes als die eigenen Qualitäten.

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Barazza: # living kitchen 2015 Koelnmesse 19-25.01.2015 … ein Cut-and-paste-Rückblick auf Englisch

# FLY is the new and complete collection of ovens by Barazza. The whole FLY range consists of a 60-cm multiprogram oven, a 60-cm pyrolitic oven, a 45-cm combi steam oven, a 45-cm combi microwave oven, a coffee machine and a pull-out warming drawer.


# The new hob concept by Barazza: MOOD collection. They stand out for their elegant, minimalist design that is very well expressed by the new Flat Total Black burners.


# VELVET ovens and B_FREE FUSION system are presented with VINTAGE finish, an innovative process that gives stainless steel a special vintage appeal.

# The innovative technology and the flexibility of the new FLEXI induction hobs give the possibility to use single or combined cooking zones depending on various cooking needs.

# The LAB and B_FREE FUSION systems nable maximum personalization and have been designed to be installed quickly and accurately on any type of worktop.

# MADE TO MEASURE and SPECIAL PROJECTS: a mix of design and functionality in a really huge range created for the customers who wants personalized solutions.

Quelle und Copyright:
BARAZZA SRL
via Risorgimento (der Eroberung durch Savoyen-Sardinien mit Hilfe von Frankreich, die dafür die Côte d’Azur und mehr haben), 14 31025 – Sarano di S.Lucia di Piave (TV) – Italy
Tel: +39 0438 62888 – Fax: +39 0438 64901
Mail: info@barazzasrl.it
Web: www.barazzasrl.it
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Mit Park-and-ride bequem zur Oldtimermesse: Mit der neuen App bequem zum Parkhaus am Flughafen

Die Bremen Classic Motorshow findet immer mehr Zuspruch: Mehr als 45.000 Besucher kamen im vergangenen Jahr in die Hallen der Messe Bremen, um sich am Anblick zwei- und vierrädriger Oldtimer zu weiden und einzukaufen. Die enorme Resonanz und die Tatsache, dass es derzeit Baumaßnahmen auf den an die Messe Bremen angrenzenden Straßen gibt, sprechen für die Nutzung von Park-and-ride.

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Die Macher der Oldtimermesse haben für die diesjährige Bremen Classic Motorshow von Freitag, 6. bis Sonntag, 8. Februar 2015 ein neues Konzept entwickelt: Mehr Platz für Park-and-ride wird es nun am Flughafen Bremen geben. Die neue App „Bremen Classic Motorshow“ steht für iOS sowie Android bereit und erleichtert nicht nur die Anfahrt, sondern liefert auch viele aktuelle Informationen rund um die Veranstaltung.

Am Flughafen finden Messebesucher im gut ausgeschilderten Parkhaus 1 einen Stellplatz. Die Kosten pro Fahrzeug betragen 7 Euro pro Tag. Darin ist die Fahrt mit der Linie 6 zur Messe Bremen für alle Fahrzeuginsassen enthalten. Auch können Besucher das Ticket für die Messe gleich am Flughafen lösen – das spart Zeit beim Eintritt. Die Linie 6 fährt im Übrigen im Zehn- (am Sonntag 20-) Minuten-Takt und ist in 18 Minuten an der Haltestelle Blumenthalstraße, die nur 200 Meter vom Haupteingang der Messe entfernt ist.

Eine besondere Einstimmung auf historische Fahrzeuge erwartet die Nutzer des Park-and-Ride-Services am Messesonntag – dann fahren zwischen 10.00 und 13.00 Uhr auch historische Straßenbahnen, zur Verfügung gestellt von den Freunden der Bremer Straßenbahn e. V.

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Archivbild früherer Bremen Classic Motorshow

Für alle, die sich vorab informieren und immer up to date bleiben wollen: Die Bremen Classic Motorshow hat nun eine Homepage im neuen Outfit und mit vielen Funktionen, ist für mobile Endgeräte optimiert und macht Lust auf einen Besuch der Messe zum Start der Oldtimersaison.

Die Bremen Classic Motorshow findet von Freitag, 6. bis Sonntag, 8. Februar 2015 in allen Hallen der Messe Bremen plus der mobilen Halle 8 statt. Die Hallen sind von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 16 Euro. Mehr Infos unter www.classicmotorshow.de.

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Kommentar zu Fiat 500X-Marketing: Der wahre Magier oder Illusionist ist Olivier Francois

Aus nichts eine Geschichte zu machen ist die Spezialität von Olivier Francois und so hat er wohl auch die Idee 500 weiterentwickelt, auch wenn für Castell Berges der 500L trotz seines Erfolgs grenzwertig ist.

Wie der Autor vor Jahren dem damaligen deutschen oder auch niederländischen Spitzenmann und nachmaligem Bavaria-Yachts-Manager von Fiat auf der IAA im Gespräch übermittelte, war das Hauptproblem des Fiat Multipla neben der zu niedrigen Gürtellinie das Vorhandensein von Schweinsäuglein … und der Fiat 500L ist nicht so funktional designed worden wie der Multipla, sondern um das Baby-Schema herum.

Beim Multipla konnte man verstehen, wie er designed war ohne auf den Markt zu hören.

Der Fiat 500L ist in Italien so erfolgreich, weil er die Qualitäten fast eines Fiat Doblò mit denen eines Fiat 500 kreuzt.

Und von Olivier Francois, der den Eindruck macht er könnte wie der Magier Dynamo „Normalerweise läuft er über Wasser“
auch über Wasser laufen, kann man nur anerkennend reden oder wie Castell Berges den Begriff der ‚Francoisierung‚ (als Pendant zum ‚Marchionne Code‚), weil er aus den „rattenfellgrauen“ Dodge- und Chrysler-Modellen richtig niedliche (oder brutale) Dinge gemacht hat ohne wirklich die Substanz zu ändern … denn dafür ist Harald Wester zuständig, der nicht nur Chef von Abarth, Alfa Romeo und Maserati ist, sondern auch noch CTO – Cheftechniker von FCA …

Dank der Jeep-Kompetenz und Technik-Gemeinsamkeit ist der Fiat 500X nun das perfekte Model für Olivier Francois und macht ihn vielleicht glücklicher als ‚french kisses‘, weil das Gesamtpaket bisher das beste ist, was er in Europa verkaufen durfte.

… aber nur, weil er keine Intonacatrice Tigre hat …

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