Test mit Liadrain S an Mischer(Bedienung) und Wasser/Zement-Wert gescheitert

Ein Freifallmischer braucht die Reibung mit dem Zuschlag, aber mit leichtem Zuschlag wird nicht genug Reibung erzeugt und wenn man dann noch als Freifallmischer-Neuling die Rührwerkstechnik überträgt, dann hat man plötzlich Zementanbackung, die kaum wieder abgeht.

Das führt natürlich dazu, daß das Wasser/Zement-Verhältnis aus den Fugen gerät, weil ja ein großer Teil nicht gelöst ist und wenn man dann noch den Wassergehalt des Liadrain zu hoch hat, dann kommt nichts Gescheites heraus.

Doch wenn das Liadrain S in einer trockenen Mischung steckt, kann man es kaum noch glattstreichen, so verkrallt ist es dann.

Bei einem weiteren Test muß darum darauf geachtet werden:

  • Nicht über 70 Liter bei 125-Liter Freifallmischer gehen
  • Wässerung des Liadrain durch Mischung von trockenem und nassen Liadrain begrenzen
  • W/Z-Wert unter 50
  • Zement-Dispersion überwachen

… so wurde aus dem Putz ein Leichtestrich, der nicht begangen wird.

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Legendäre Oldtimer in der Frankfurter Klassikstadt – Generationen-Treffen der Marken Fiat und Abarth

Beim nächsten Sonntagstreff in der Klassikstadt werden Fiat Cinquecento, Abarth 595 und Co. erwartet. Zusätzlich sind am 14. Juni 2015 auch aktuelle Modelle beider Marken zu sehen.

Zum zweiten Mal stehen die Marken Fiat und Abarth im Mittelpunkt des Sonntagstreffs in der Frankfurter Klassikstadt (Orber Straße 4a, Frankfurt/Main). Am 14. Juni 2015 treffen sich ab 10 Uhr in der einzigartigen Location im Osten der Stadt zahlreiche Oldtimer der Marken Fiat und Abarth. Unter dem Motto „Festa delle Automobili italiane“ sind außerdem die aktuelle Modellpalette von Abarth und eine Zusammenstellung der modernen Baureihe Fiat 500 zu sehen. Der zweite Sonntag im Juni wird so zum Treffen der Generationen. Historische Fiat Cinquecento aus den 1950 und ’60er Jahren stehen Seite an Seite mit ihren jüngsten Enkel, den Fiat 500 des Baujahrs 2015. Legendäre Abarth Klassiker teilen sich die Verwandtschaft zum Rennsport mit dem neuen Abarth 595 Competizione.

Selbstverständlich sind beim Juni-Sonntagstreff in der Klassikstadt auch Oldtimer anderer Marken willkommen. Die im Innenhof  einer ehemaligen Landmaschinenfabrik vor dem Hintergrund historischer Backsteingebäude präsentierten Klassiker werden dem Publikum von fachkundigen Moderatoren vorgestellt. Besucher können in den Fan-Kollektionen von Fiat und Abarth stöbern, außerdem auf der großen Terrasse des Klassikstadt-Restaurant „Werkskantine“ kulinarische Spezialitäten genießen.

Frühe Anreise lohnt sich übrigens – beim Sonntagstreff platzt die Klassikstadt traditionell sprichwörtlich aus allen Nähten.

 

Termin:

Fiat und Abarth beim Sonntagstreff  im Oldtimer-Zentrum Klassikstadt
14. Juni 2015, ab 10:00 Uhr, Orber Str. 4a, 60386 Frankfurt/Main

 

Quelle und Copyright (Textgröße, Auszeichnung und Schrifttyp Castell Berges):
FCA – FiatChryslerAutomobiles
Fiat Presse

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Abarth Händlernetz in Deutschland wächst von 30 auf 80 Händler

FCA Germany investiert in seine Sportwagenmarke Abarth und setzt 50 zusätzliche Partner ein

Aufgrund der positiven Entwicklung der Marke Abarth hat FCA Germany entschieden, das Vertriebsnetz auszubauen. So konnten 50 neue Partner hinzu gewonnen werden, mit denen das Abarth Handelsnetz jetzt 80 Händler umfasst. Die Kapillarität soll auf maximal 90 Partner exklusiv beschränkt bleiben. Der Einsatz dieses gewachsenen Händlernetzes, das sich ausschließlich aus Partnern anderer FCA Marken zusammensetzt, wurde mit zwei ungewöhnlichen Veranstaltungen gestartet.

So trafen sich rund 100 Verkäufer auf dem ehemaligen Militärflugplatz Mendig, der heute als Test- und Trainingsgelände dient. In je zweitägigen Veranstaltungen wurde die Geschichte der Marke Abarth sowie die aktuelle Technik vermittelt. Historische Abarth Modelle bildeten den passenden Rahmen. Im Mittelpunkt stand das eigene Fahrerlebnis, bei dem alle Abarth-Versionen unter Anleitung erfahrener Instruktoren im Renntempo getestet werden konnten. Bei Mitfahrten mit einem Profi-Rennfahrer konnten die Teilnehmer auch den Grenzbereich auf der Beifahrerseite erleben. Da sprang der Abarth Funke bei den Teilnehmern sprichwörtlich über.

Abarth Partner reisten zudem im Mai nach Mailand und wurden dort von Henrik Starup-Hansen begrüßt, dem Vorstandsvorsitzenden der FCA Germany AG. Auf dem Konzern- Testgelände Balocco konnten dann alle FCA-Fahrzeuge auf Herz und Nieren geprüft werden – ein idealer Ort auch für schnelle Proberunden mit dem kleinen Supersportler Abarth 695 biposto. Dazu erfuhren die Inhaber/innen und Geschäftsführer/innen alles Wissenswerte rund um Vertrieb und Marketing. Ed Gödert, einer der erfolgreichsten Abarth-Händler in Europa, stellte den Teilnehmern sein Erfolgsrezept vor. Seine Kernbotschaft: der Erfolg einer Marke hängt unmittelbar mit der Begeisterung der Geschäftsführung zusammen.

Alle Teilnehmer konnten zudem als Beifahrer von Miki Biasion im Abarth 500 Rennsportfahrzeug echtes Rally Feeling erleben. Der Ex-Werksfahrer hatte 1988 und 1989 auf Lancia die Rallye Weltmeisterschaft gewonnen. Es wurde deutlich, wie emotional die Marke Abarth ist und welches Potential diese Marke hat. Kundenbindung wird dabei der Schlüssel zum Erfolg sein. In Zeiten verschärften Wettbewerbes spielen Emotionen bei der Kaufentscheidung eine große Rolle –  Abarth mit seinen deutschen Händlern ist dabei gut für die Zukunft aufgestellt.

Nachbemerkung Castell Berges:
Zuerst und wohl allein müssen wohl die neuen Abarth Partner investieren, weil Abarth (FCA) es nicht wie Brauereien in Deutschland macht und Umbauten sponsort, sondern oft kostspielige Gestaltungsvorgaben (Fliesen, Wände, Displays etc.) macht.
Die Einladung von Handelspartnern zum Kennenlernen und zur Schulung ist da wohl eine Selbstverständlichkeit und kann auch nicht als Investition im üblichen Sinne gesehen werden.

Die Ausweidung von Lancia ist auch nicht gerade appetitlich, weil sie keine Investition, sondern eine Ausbeutung ist.

Die Bennung des Abarth 695 als ‚Supersportler‘ ist natürlich übertrieben, weil es wohl schon seit 5 Jahren Abarth Modelle aus dem Allgäu mit 280 PS gibt … auch wenn schon mit einem ‚zahmen‘ 180 PS Abarth 500 man im Pfälzer Wald viel Spaß haben kann.

Doch natürlich ist ein Zuwachs von 50 Händlern bei vorher 30 Händlern beachtlich und gleichzeitig ein zweischneidiges Schwert, weil natürlich da auch Konkurrenz verstärkt wird … aber solange die Händlersuche bei Abarth.de so ‚behindert‘ ist und man PLZ oder Ort eingeben kann ohne ein Ergebnis zu bekommen … fragt man sich natürlich, was solch eine Pressemeldung soll.

Quelle und Copyright („von 30 auf 80 Händler“ in Headline, Textgröße, Auszeichnung und Schrifttyp Castell Berges):
FCA – FiatChryslerAutomobiles

Abarth Presse

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Wässerungsergebnisse Liadrain S: 600 – 300 = 300 ml pro Liter bis zur Sättigung

Wenn man 1 Liter Liadrain nimmt, dann saugt das Material ca. 300 ml Wasser auf, die man beim Wasser/Zement-Wert nicht beachten muß, weil es innere Wasserlagerung ist.

Liadrain S saugt nach 300 ml pro Liter kein Wasser mehr und ist darum theoretisch neutral und man sollte nicht nur tropfnasse Liadrain S in den Zementleim geben können, sondern auch den Zementleim mit entsprechend mehr Wasser versehen, was nach Auskunft von Liapor bei Liaporkügelchen mit Sinterhaut funktionieren soll, weil kein Zementleim, sondern nur das Wasser aufgenommen wird.

Doch ist dies auch der Fall, wenn man gebrochene Körnung hat? Oder nehmen die Kapillaren bei trockener Zugabe auch Zementleim auf?

Für den Test mit Intonacatrice Tigre (von gestern aus gesehen: manana … morgen) wird vorgewässertes Liadrain S genommen, so daß diese Problemstellung nicht auftaucht, doch dies sollte sollte noch geklärt werden.

Zur Sicherheit wird dann ein W/Z-Wert von 0,50 genommen, d.h. auf 25 kg Zement (darum hat wohl der Baueimer 12 Liter) 12 Liter (= kg) Wasser … der Zement im Wasser gelöst, dispergiert und dann die Liadrain-Körnung hinzugefügt, wobei das Verhältnis auch von der Oberfläche und Korngröße abhängt … und bei Liadrain-Körnung bis 6 mm braucht man weniger Zement als bei Feinbeton … weil die Oberfläche viel, viel kleiner ist …

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Test Liadrain S (von Liapor) heute mit der Intonacatrice Tigre

Wie gut kann man die gebrochene Blähtonkörnung bis 6 mm mit der Intonacatrice Tigre verarbeiten?

Im Rahmen des Projektes IsoCoccioPesto ist Castell Berges vom Ziegelmehl zum Blähtongranulat gekommen.
Blähton ist mit einem Gewicht von 300 bis 400 kg pro cbm einzuordnen zwischen Schaumglas und Bims, wobei in Hinsicht auf die Saugfähigkeit die Verwandschaft zu Perlit und Bims natürlich stärker ist.

Liapor Blähtonkügelchen mit Sinterhaut von Liapor wird in Beton verwendet und hat bei der Verarbeitung den Vorteil der Rundheit und der besser zu kontrollierenden Saugfähigkeit durch die Sinterhaut.

Liadrain Substrat für Dachbegrünung etc. ist kantig und offenporig und damit zwar schwierig in Bezug auf das Wasser-Zement-Verhältnis, aber perfekt in Bezug auf die Verzahnung des Zuschlages.
Bei Luftkalk hat man damit natürlich nicht das Problem.

Die W/Z-Frage wird in Bezug auf das Spritzen mit Zement als Bindemittel heute geklärt werden.

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GeigerCars: Jeep Grand Cherokee SRT 6.4 HEMI V8 4×4 mit 718 PS … eine deutsche Höllenkatze

Die US-Car-Spezialisten von GeigerCars.de haben zur Saison 2015 den schon von Natur aus imposanten Jeep Grand Cherokee mit umfangreichen Performance-Modifikationen zum Häuptling aller Grand Cherokees erkoren.

Nach Ansicht von Castell Berges ist dies das die Umsetzung oder Uminterpretation des Hellcat-Konzeptes des Dodge Charger und Dodge Challenger auf den Jeep Grand Cherokee.

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• Kompressor-Upgrade auf 718 PS und 776 Newtonmeter Drehmoment
• Fahrwerks-Modifikationen und 22-Zoll-Radsatz verfügbar
• Jeep Grand Cherokee als Neuwagen mit oder ohne Tuning-Modifikationen ab 66.900 Euro erhältlich

Der unter der Haube des US-Boys arbeitende 6,4-Liter-HEMI-V8-Motor generiert nach dem Geiger-Kompressor-Upgrade nun noch deutlich mehr Power als sein schon in Serienausführung nicht zu verachtender kleiner Bruder. Der von GeigerCars.de installierte 2,9-Liter-Supercharger sorgt in Kombination mit einem Ladeluftkühler und einer Motorbearbeitung inkl. Austausch der Kolben sowie einer abschließenden Softwareabstimmung für eine brachiale Leistung von 718 PS und ein maximales Drehmoment von wuchtigen 776 Nm. Mit dem Power-Upgrade stieg selbstverständlich auch die Höchstgeschwindigkeit: Der GeigerCars.de-Grand Cherokee rennt nun mit bis zu 295 km/h durch die Prärie.

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Durch diese bärenstarken Werte macht der mit Achtgang-Automatikgetriebe ausgestattete Grand Cherokee nun dem Namen
SRT, welcher für nichts geringeres als „Street and Racing Technology“ steht, alle Ehre. In einer Rekordzeit von gerade einmal 3,9 Sekunden katapultiert sich dieses Schwergewicht aus dem Stand auf 100 km/h und schnitzt damit sogar den Piloten echter Sportwagen tiefe Sorgenfalten ins Gesicht. Um dieses Maximum an Power genießen zu können, werden neben dem Grundpreis des Jeep Grand Cherokee von 66.900 Euro für das GeigerCars.de-Tuning weitere 23.900 Euro fällig.

Passend zur neuen Motorisierung kann für zusätzliche 1.430 Euro ein großer Ölkühler installiert werden.
Zusätzlich zu diesen weitreichenden Upgrades ist das Gesamtpaket des Jeep Grand Cherokee extrem attraktiv geschnürt. Dieser nämlich wartet bereits von Hause aus mit einer besonders reichhaltigen Serienausstattung auf: Neben der bereits genannten Achtgang-Automatik bringt der US-Amerikaner stets auch den aktiven, automatischen Allradantrieb Quadra-Trac Active-on-Demand, ein Fahrwerk mit Selec-TracTM-Assistenzsystem und adaptiver Dämpferregelung, ein Panorama-Glasdach, eine 2-Zonen-Klimaautomatik, eine hochwertige Lederausstattung, ein beheizbares Sport-Lederlenkrad mit integrierten Bedienelementen für Audiosystem und Bordcomputer, ein Harman Kardon 7.3-Surround-System und viele
weitere Extras mit.

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Im Zuge dieser neuen Sportlichkeit bieten die Spezialisten von GeigerCars.de auch eine leistungsgerechte Fahrwerksmodifikation in Form von Sportfedern (1.250 Euro) an, die durch ihre straffere Abstimmung zum einen die Seitenneigung reduzieren und durch die von ihnen generierte Tieferlegung den Fahrzeugschwerpunkt um einige
Millimeter absenken. Ferner können für eine noch bessere Performance und Straßenlage VA/HA-Stabilisatoren für 650 Euro montiert werden.
Für ein Upgrade in Sachen Bereifung wird der Komplettradsatz, bestehend aus 10×22-Zoll-Alurädern und passender Bereifung der Dimension 305/35R22, 5.490 Euro fällig und wer sich für noch mehr Individualität zudem eine Fahrzeugfolierung wünscht, kann dies für 2.900 Euro ebenfalls bei GeigerCars.de durchführen lassen.

Technische Daten, Jeep Grand Cherokee SRT 6.4 HEMI V8 4×4
Motor: Chrysler Hemi 6.4l V8 SRT-Ottomotor
Hubraum: 6.417 ccm
Leistung: 718 PS
Drehmoment: 776 Nm
Getriebe: 8-Gang-Automatik
Verbrauch innerorts / außerorts / kombiniert: 20,7 / 10,1 / 14 l pro 100 km
Beschleunigung 0-100 km/h: 3,9 Sek.
Höchstgeschwindigkeit: 295 km/h
Co2-Ausstoß / kombiniert: 327 g/km
Energieeffizienzklasse: G
Emissionsklasse: EURO5
Grundpreis: ab 66.900 Euro

Ãœber Geigercars.de:

Seit über 35 Jahren ist die Geigercars GmbH erfolgreicher US-Car-Händler. Im Truderinger Showroom stehen jederzeit 75 Fahrzeuge zur Besichtigung bereit, der permanent abrufbare Gesamtbestand liegt bei knapp 200 Autos. Die Erfolgsformel: Hochqualifizierter Rundum-Service. Speziell geschultes Werkstatt- Fachpersonal, hochmodernes Diagnosecenter, uneingeschränkte Ersatzteilversorgung und Zubehör für alle US-Fahrzeuge, Vermittlung von KFZ-Versicherung zu Top Konditionen, sowie eine Zwei-Jahres Garantieversicherung bis 120.000 Kilometer für alle Import-Neufahrzeuge.

Europaweit Einzigartig: Allrad-Hochleistungsprüfstand „Autodyn 880 AWD“ von SuperFlow bis 1.600 PS und 322 km/h!

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Geiger Cars

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Istanbul International Autoshow 2015: Weltpremiere für „Project Ægea" von Fiat

Fiat präsentiert neue Stufenheck-Limousine, die harmonische Linien, italienischen Stil und effiziente Raumnutzung miteinander kombiniert. „Project Ægea“ entstand in Kooperation zwischen dem Centro Stile der Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und Tofaş R&D. Der Projektname ist eine Hommage an die Türkei, die als Brücke zwischen Ost und West eine wichtige strategische Rolle für Fiat Chrysler Automobiles spielt. Die Fertigung erfolgt im Werk Bursa, einer der weltweit modernsten Produktionsstätten für Automobile. Der Marktstart in der Türkei ist für November 2015 vorgesehen, anschließend folgen mehr als 40 Länder im EMEA-Wirtschaftsraum.

Ein globales Modell für ein global agierendes Unternehmen – Fiat Chrysler Automobiles (FCA) zeigt auf der Istanbul International Autoshow (22. bis 31. Mai 2015) als Weltpremiere das „Project Ægea“. Die neue Kompaktlimousine ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen dem Centro Stile FCA in Italien und Tofaş R&D in der Türkei. Vorgesehen ist die Produktion im Werk Bursa (Türkei) für mehr als 40 Länder im EMEA-Wirtschaftsraum (Europa, Mittlerer Osten, Afrika). Auch der Projektname ist eine Hommage an die Türkei, die eine wichtige strategische Rolle innerhalb von Fiat Chrysler Automobiles einnimmt und von jeher als Brücke zwischen Ost und West gilt.

Die Weltpremiere von „Project Ægea“ auf der Istanbul International Autoshow unterstreicht gleichzeitig die Bedeutung der Kooperation beider Unternehmen, die 1968 unter den damaligen Namen Fiat Group und Koҫ Holding gestartet wurde. Mit „Project Ægea“ stärkt FCA seine Position auf den EMEA-Märkten und baut die Führungsrolle im Segment der kompakten Limousinen in der Türkei weiter aus. Mit klassischem Stufenheck-Layout kombiniert „Project Ægea“ modernes Design mit einer harmonischen Linienführung, effizienter Raumnutzung, hohem Komfort und moderner Technologie. Die neue Limousine  setzt Maßstäbe in den Bereichen Innenraumkomfort und Ladevermögen, punktet außerdem mit einer Vielzahl von Versionen und beeindruckendem Stil.

Die neue Fiat Limousine wird im Werk Tofaş der FCA in Bursa/Türkei gefertigt, das zu den modernsten Automobil-Produktionsstätten weltweit gehört. Gerade wurde das Werk mit dem Gold-Status nach den Richtlinien des World Class Manufacturing ausgezeichnet. Die Markteinführung in der Türkei ist für November 2015 vorgesehen, anschließend wird das neue Modell in mehr als vierzig weiteren Ländern innerhalb der EMEA-Region angeboten.

Italienischer Stil

Entworfen in Italien vom FCA Designcenter und entwickelt gemeinsam mit Tofaş R&D in der Türkei, war „Project Ægea“ von Anfang an als klassische Stufenheck-Limousine konzipiert. Das gesamte Design wirkt dadurch wesentlich harmonischer als bei vergleichbaren Fahrzeugen, die häufig als Fließheck-Variante ihren Ursprung haben und erst nachträglich mit Stufenheck versehen werden. „Project Ægea“ wirkt von der Fahrzeugfront bis zum Heck wie aus einem Guss – das Ergebnis der dreijährigen Arbeit eines Entwicklungsteams von rund 2.000 Menschen.

In der Seitenansicht wird das Design von „Project Ægea“ bestimmt durch eine von den vorderen Scheinwerfern zu den Heckleuchten durchgehenden Linie. Großzügige Karosserieflächen stehen für das hohe Platzangebot für Fahrer und Passagiere. Die kraftvolle Motorhaube schließt vorne mit der Einheit aus Kühlergrill und Hauptscheinwerfern ab. Das Markenlogo wird von Chromelementen getragen.

Vorbildliches Fahrverhalten und Ladevermögen

Das „Project Ægea“ von Fiat kombiniert kompakte Abmessungen mit optimaler Raumausnutzung. Bei einer Außenlänge von viereinhalb Meter, einer Breite von 178 Zentimeter, einer Höhe von 148 Zentimeter und einem Radstand von 264 Zentimeter bietet die neue Limousine Platz für fünf Erwachsene. Das Ladevolumen beträgt 510 Liter.  

Zuverlässige und wirtschaftliche Motoren

Die Motorenplatte der neuen Limousine von Fiat umfasst zwei Turbodiesel-Triebwerke mit MultiJet Direkteinspritzung und zwei Benziner. Bei einer Leistungsspanne zwischen 70 kW (95 PS) und 88 kW (120 PS) überzeugen die modernen Motoren mit hoher Zuverlässigkeit und niedrigen Verbrauchswerten. Für die Turbodiesel wird ein Durchschnittsverbrauch von unter vier Liter pro 100 Kilometer prognostiziert.  

Entertainmentsystem UconnectTM – modernste Unterhaltungselektronik an Bord

Typisch für Fiat, verwöhnt auch „Project Ægea“ Fahrer und Passagiere mit einer ganzen Palette  innovativer Technologien. So ist unter anderem das Entertainmentsystem UconnectTM verfügbar, das mittels eines berührungsempfindlichen Bildschirms (Touchscreen) mit fünf Zoll (12,7 Zentimeter) Diagonale oder über Tasten am Lenkrad bedient wird. Zur Ausstattung gehört Bluetooth-Technologie für drahtlose Einbindung von Mobiltelefonen inklusive Freisprechanlage, SMS-Vorlesefunktion und Spracherkennung. Musik kann auch von externen Datenträgern wie dem iPod abgespielt werden, ebenfalls drahtlos oder durch Anschluss an USB- oder AUX-in-Buchse. Auf Wunsch stehen außerdem Rückfahrkamera und Satellitennavigationssystem von TomTom zur Verfügung.

Tofaş – eines der modernsten Automobilwerke der Welt

Die neue Limousine wird im Werk Bursa gefertigt, wo seit inzwischen beinahe einem halben Jahrhundert Pkw und Transporter der Marken Fiat und Fiat Professional vom Band rollen. Auf einer Gesamtfläche von 934.000 Quadratmeter werden derzeit jährlich bis zu 400.000 Fahrzeuge für den türkischen Markt und den Export produziert, darunter die Fiat Modelle Palio, Fiat Palio Weekend, Linea, Siena, Qubo und Doblò sowie die Transporter Fiat Fiorino und Fiat Doblò Cargo.     

Tofaş (Türk Otomobil Fabrikasi Anonim Sirket) beschäftigt rund 6.500 Mitarbeiter und kooperiert mit etwa 2.000 Zulieferern. Das Vertriebsnetz umfasst in der Türkei rund 120 Händler und 140 Servicecenter. Tofaş ist das sechstgrößte Unternehmen in der Türkei, rangiert in den Bereichen Investitionen sowie Forschung und Entwicklung sogar unter den ersten drei. Der Marktanteil in den Segmenten Pkw und Nutzfahrzeuge betrug zuletzt 11,6 Prozent. Damit gehört Tofaş zu den Marktführern in der Türkei. 

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