Vier Jahre ohne Sorgen – Fiat Professional verdoppelt die Garantielaufzeit für seine Transportermodelle

Kostenlose Funktionsgarantie „Maximum Care Flex“ deckt für zwei zusätzliche Jahre sämtliche Reparatur- und Ersatzteilkosten ab. Weitere Aufwertung für Fiat Ducato, Fiat Scudo, Fiat Doblò Cargo und Fiat Fiorino. Sogar Kurier-, Express- und Paketdienste kommen in den Genuss der Garantieverlängerung. Laufleistung bis 200.000 Kilometer gegen 500 Euro Aufpreis zubuchbar. 

Ohne Wenn und Aber: Fiat Professional bietet ab sofort für alle Transportermodelle der Marke eine kostenlose Garantieverlängerung um weitere zwei Jahre an. Die Funktionsgarantie „Maximum Care Flex“  deckt nach Ablauf der zweijährigen Fahrzeuggarantie für noch einmal denselben Zeitraum und für eine Gesamtlaufleistung von bis zu 100.000 Kilometern sämtliche Reparatur- und Ersatzteilkosten ab. Das Angebot gilt für alle Fiat Ducato, Fiat Doblò Cargo, Fiat Scudo und Fiat Fiorino, die bis spätestens 31. Dezember 2015 als Neuwagen gekauft und bis spätestens 31. Dezember 2016 zugelassen werden. Und zwar ohne Begrenzung des Fahrzeuggesamtgewichtes.

Die Funktionsgarantie „Maximum Care Flex“ umfasst die Baugruppen Motor, Getriebe, Kraftübertragung, Lenkung, Klimaanlage, Kraftstoffversorgungssystem, Radaufhängungen, Bremsanlage, Instrumente, elektrische Anlage, elektrische Geräte und Sicherheitssysteme. Ãœbernommen werden laut Garantiebestimmungen die Kosten für originale Neu- oder Austauschteile sowie Arbeitszeit für Reparatur oder Austausch ausschließlich beim autorisierten Fiat Professional Servicepartner. Fiat Professional bietet damit im Branchenvergleich neben Bestwerten bei den Gesamtbetriebskosten seinen Kunden ab sofort einen weiteren Mehrwert. Gewohnte Fahrzeuggarantie in Kombination mit der kostenlosen Funktionsgarantie „Maximum Care Flex“ sind die Basis für mindestens vier Jahre Geschäftsbetrieb ohne Sorgen um Reparaturkosten bei den Firmentransportern.

Die abgedeckte Gesamtlaufleistung innerhalb der vier Jahre kann in zwei Schritten auf maximal 200.000 Kilometer erweitert werden. Die Erweiterung der Laufleistung auf 150.000 Kilometer kostet 250 Euro, die Ausdehnung der Fahrleistung auf 200.000 Kilometer lediglich 500 Euro (alle Preise netto). Die Funktionsgarantie „Maximum Care Flex“ gilt auch für Transporter, die von Kurier-, Express- und Paketdiensten gewerblich eingesetzt werden sowie für die jeweiligen Basisfahrzeuge der von Fiat Professional werksseitig angebotenen Branchenmodelle. Ausgeschlossen sind Wohnmobile und Busse sowie Fahrzeuge von Autovermietern.

Quelle und Copyright (Textgröße, Auszeichnung und Schrifttyp Castell Berges):
FCA – FiatChryslerAutomobiles
Fiat Professional Presse

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Was haben Griechenland und Russland mit Architektur und Bauen zu tun?

Griechenland-Würgen und Russland-Sanktionen treffen mittelständische Firmen besonders hart und damit gerade die dezentrale Wirtschaftsstruktur.

In einer dezentralen Wirtschaftsstruktur, die auch nicht optimale Standorte abdeckt und dort Einkommen statt Abwanderung bewirkt, werden Bauwerke erweitert und erstellt, die nicht so ausgelastet sein müssen, um sich zu rechnen.

In Griechenland haben die fehlenden Reformen durch die Institutionen die Probleme der Produzenten von Lebensmitteln und Industriegüter nur noch verschärft:

  • Aufwändige Logistik durch Lage und Topographie
  • Störende Bürokratie in Griechenland und Brüssel
  • Kein Absatz
  • Keine Kredite
  • Keine Investitionen
  • Keine Wettbewerbsfähigkeit

Selbst wenn die Arbeiter noch Geld mitbringen würden, würde dies den Systemfehler nicht beheben. Und selbst bzw. gerade nach einem Grexit wird sich dies noch verschärfen, weil Importe von Energie und Technik sich noch wesentlich verteuern.

Die Institutionen und Medien, die sich so pädagogisierend gegenüber den Griechen geben, haben viele Jahre verschwendet, statt Reformen zu initieren und einen ‚New Deal‘ zu starten, der die griechische Wirtschaft stärker in der EU verwurzelt:

  • Sonderwirtschaftszonen besonderer Art (nicht zuerst steuerfrei … sondern oligarchen- und bürokratenfrei)
  • Innovations-Cluster
  • Logistik
  • Kreditversorgung
  • Energie- und Wasserversorgung

Statt mit Strohfeuern wie die Olympiade oder Subventionsruinen anderer Art würde man durch die EU-Präsenzausbau bis nach Kleinasien eine Baukonjunktur auslösen, die ausstrahlen würde in griechische lokale Wirtschaft. Und bis in die deutschen Maschinenbaufirmen.

Die vermeintlichen Erfolge in Spanien, Portugal und Irland sind mehr herbeiphantasiert, weil Logistikstrukturen und Losgrößen in der Produktion zusammengebrochen sind, weil nicht mehr Euphorie-Geld in das System gepumpt wird, welches diffundiert in alle Bereiche.

In solch einer Zeit veranstaltet man dann ein Ukraine-Abenteuer, welches man dann noch mit Sanktionen in der Art von Kindergarten-Erziehung krönt, wobei sich die Frage stellt, wer kindisch ist.

Das Russland-Geschäft wird torpediert und Russland-Geschäft ist zu einem großen Teil mit Bau verbunden, weil in Russland Infrastruktur, Wohnungsbau und Gewerbebau allein von der Größe des Landes einen vorrangigen Stellenwert haben.

Bisher haben die Russen Qualität und Finish aus Deutschland oder Italien oder … genossen, aber durch die hirnrissigen Sanktionen sind sie einfach trotzig und die bisherigen dramatischen Einbrüche könnten erst der Anfang sein, denn wenn man auch in manchen Bereichen erst mit Technik anfängt, die man mit dem Hammer repariert, so wird es sicher nicht so bleiben …

Wenn jetzt nicht jeder auf der arabischen Halbinsel oder China präsent war, sondern eher nach Russland fokussiert, dann kann ein Großteil des Bautechnik-Geschäftes betroffen sein und dies bedeutet, daß eingeplante Umsätze und Gewinne wegfallen und damit weniger Innovation und Investition möglich ist.

Damit ist natürlich die Bautätigkeit an den Standorten gefährdet. Und Arbeitsplätze und damit Wohnbau.

Eine regressive neoliberal-versponnene Mentalität, wie sie Hazardpolitik und Qualmedien beherrscht, ist keine gute Voraussetzung für Entwicklung, Investition, Innovation, Unternehmersein, Wohlstand.

Bauen bedeutet Strukturen aufzubauen, statt nur eine Spur der Verwüstung zu hinterlassen (in der Fläche und alles zu ‚verklumpen‘ in den Ballungszentren) und darum ist Castell Berges gezwungen zu Fehlentwicklungen Stellung zu nehmen.

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Kommentar zur Forderung des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft die Sanktionen gegen Russland zu beenden

Wenn man in Rechnung stellt, wie zurückhaltend solch ein Verbandsvorsitzender sein muß, dann ist dies schon ‚harter Tobak‘, wobei Castell Berges dabei natürlich freier schreiben kann.

Hazardpolitiker gerade von den Grünen und der CDU/CSU scheinen den Putsch, das unmotivierte Schießen auf eigene Bürger und das Aushungern auch der ‚Rest-Ukrainer‘ zu genießen, denn was Nuland, Poroschenko, Jazenjuk und Konsorten erreicht haben ist:

  • Die EU hat sich zum Komplizen einer feindlichen Ãœbernahme der Ukraine gemacht
  • Der Euro-Maidan wurde von US-gesponsorten Raidern gekapert, die von McCain, Brok, Beck, Harms scheinbar geliebt werden
  • Donbass hat sich mit russischer Unterstützung gegen den Ãœberfall nach dem Putsch verteidigt
  • Russland wurde wegen der Putschisten (die nicht an ‚pacta sunt servanda‘ glauben … wie die U.S.A.) gezwungen die Krim zu sichern, wie es zur Gründung von St. Petersburg gezwungen war und dank des autonomen Status der Krim ist die beschworene Annexion nur ein Popanz
    (Erinnerung: Jugoslawien wurde durch die NGO UCK im Kosovo angegriffen und begleitet von Scharping-Lügen mit deutscher Beteiligung völkerrechtswidrig von der NATO überfallen, die Infrastruktur Serbiens wurde zerstört, Uranmunition hat [der Erinnerung nach] die Region [und nicht nur den Irak und die Menschen dort] vergiftet, ca. 400.000 Flüchtlinge sind nach Deutschland gekommen und aus dem durch die NATO zerstörten, ‚failed‘ Staat (vorher Republik) Kosovo kommen heute ‚böse‘ Asylbewerber – was für ein Wunder. Oder was für ein großer Erfolg in der üblichen Art.)
  • Eine Eigenverantwortlichkeit für den Donbass etc. wie bei Bayern wird von den Putschisten abgelehnt wie auch jegliche sinnvolle Verhandlungen … ein Verhalten, was bei Tsypras und Varoufakis wohl zu Mordaufrufen in den Hetzmedien mit großer Verbreitung geführt hätte
  • Der IWF hat die ‚Rest-Ukraine‘ überfallen und nennt es wie in Griechenland ‚Reform‚ und nicht korrekt ‚Würgen‚ – Ein Auftritt, wo jeder Sadist neidisch wird
  • Russland wird Marktpreise für Gas verlangen statt Freundschaftspreise, d.h. durch den Verfall der ukrainischen Währung wohl ein Mehrfaches für die Endverbraucher und die Industrie
  • Exporte von der Ukraine nach Russland, d.h. früher 2/3 betrugen, sind von der feindlichen Ãœbernahme torpediert worden
  • Exporte von Deutschland nach Russland sind um mindestens 1/4 eingebrochen und Russland wendet sich dem strategisch denkenden China und Ostasien zu, weil das ‚begehrte‘ Europa ohne Sinn und Verstand ‚zickt‘ …
    Vielleicht werden auch die Leasingraten für Firmenwagen steigen …
  • Exporte in die EU sind so schwierig wie von Ruanda-Burundi … und für die Zertifizierungen etc. fehlt das Geld
  • Im nächsten Winter werden viele Menschen in der ‚Haupt-Ukraine‘ hungern, frieren, sterben, weil es (teleologisch gesehen) Washington (und deren ukrainische Freunde) und Brüssel und Berlin so wollen

Damit aber das ‚Mad-dog-Gesocks‘ sich den ‚Putinversteher-Schaum‘ vor dem Mund abwischen kann:

  • Kinder haben im Stammbaum Kulaken, die in der 1917er-Revolution verschwunden sind
  • Autor hat Verwandten, der in sibirischen Bergwerk verschwunden ist
  • Vor 20 Jahren hat der Autor schon ein Konzept ‚UAsoGood‚ formuliert aus Sympathie für die Ukraine
  • Putin ist ’sachlich‘ und in der Innenpolitik ähnlich rücksichtsvoll wie die U.S.-Administration, wenn Florida oder Kalifornien sich emanzipieren wollen würden …

Wirtschaftlich gesehen hat Castell Berges schon vor einiger (oder langer) Zeit eine Föderalisierung und Genossenschaftsstruktur für die Ukraine empfohlen, die natürlich nicht en vogue ist … doch das Erfolgsrezept Deutschlands ist eben Preussen, Raiffeisen, Soziale Marktwirtschaft, Bismarck und nicht Burschenschaften, Freikorps, Entnazifierung … Arbeitsmarktreformen … PiPiPi …

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Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft fordert Abbau von Sanktionen

Cordes: Rücknahme von Sanktionen sollte Friedensprozess von Minsk begleiten, nicht an dessen Ende stehen / 150.000 Arbeitsplätze durch Exporteinbruch bedroht


 
Eineinhalb Jahr nach Beginn des Ukraine-Konflikts und zwölf Monate nach der Einführung von Wirtschaftssanktionen gegen Russland werden die wirtschaftlichen Folgen der Krise immer deutlicher. Nach einem Rückgang der deutschen Exporte nach Russland um
6,5 Milliarden Euro im Jahr 2014 rechnet der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft für 2015 mit einem Einbruch um weitere neun Milliarden Euro. „Die aktuellen Zahlen übertreffen selbst unsere schlimmsten Befürchtungen. Die negative Entwicklung seit Beginn der Sanktionen bedroht in Deutschland unmittelbar 150.000 Arbeitsplätze“, sagte Ost-Ausschuss-Vorsitzender Eckhard Cordes in Berlin. Innerhalb der EU zahle die deutsche Wirtschaft für die Krise mit Abstand den höchsten Preis. Vor allem mittelständische Betriebe in den neuen Bundesländern seien betroffen.
 
In den ersten vier Monaten 2015 waren die deutschen Exporte nach Russland um 34 Prozent zurückgegangen, deutsche Exporte in die Ukraine sanken um 30 Prozent. Nach Prognosen des Ost-Ausschusses werden sich die deutschen Exporte nach Russland im Vergleich zum Rekordjahr 2012 bis Ende 2015 halbiert haben und nur noch bei rund
20 Milliarden Euro liegen. Russland fiele damit in der Liste der wichtigsten deutschen Abnehmerländer hinter Länder wie Tschechien und Schweden auf Rang 15 zurück.
 
Während die russische Wirtschaft zunehmend deutsche Lieferungen vermeide, indem die Waren selbst hergestellt oder aus Ländern bezogen würden, die keine Sanktionen beschlossen haben, bleibe Deutschland auf russisches Öl und Gas angewiesen. „Während vor drei Jahren die Handelsbilanz mit Russland noch annähernd ausgeglichen war, steuert Deutschland 2015 im bilateralen Handel auf ein Defizit von zehn Milliarden Euro zu“, sagte Cordes. Weltweit gebe es nur mit den Niederlanden ein vergleichbar hohes Handelsbilanzdefizit.
 
Trotz der Sanktionen und einer aktuellen, vor allem durch gesunkene Ölpreise bedingten Rezession, verfüge Russland weiterhin über einen ausgeglichenen Staatshaushalt, Währungsreserven von über 350 Milliarden Dollar und dazu einen mit 150 Milliarden Dollar gefüllten staatlichen Reservefonds. Angesichts dieser Zahlen wirkten die vor einem Jahr eingeführten Wirtschaftssanktionen zunehmend kontraproduktiv. „Die Wirtschaftsbeziehungen Russlands mit Deutschland und der EU schrumpfen, während sich Russland Partnern wie China, Indien oder Südkorea zuwendet. Mit jedem abgebrochenen Geschäftskontakt gehen aber gleichzeitig politische Einflussmöglichkeiten in Russland verloren“, warnte Cordes. Die EU neige dazu, die Wirkung der Sanktionen auf Russland zu überschätzen und die negativen Begleiterscheinungen zu ignorieren. Eine Änderung der russischen Ukraine-Politik sei so aber nicht zu erreichen. „Mit der Durchsetzung von Wirtschaftssanktionen auf EU-Ebene bis Ende Januar 2016 ist kein einziges Problem gelöst. Im Gegenteil: Die Gefahr, dass die Kämpfe in der Ostukraine wieder voll ausbrechen, ist groß, weil die Menschen in der Region keine wirtschaftliche Perspektive haben“, sagte Cordes. „Damit der Friedensprozess endlich an Fahrt gewinnt, muss die EU ihre trilateralen Gespräche mit Russland und der Ukraine intensivieren und durch die Lockerung der Wirtschaftssanktionen begleiten. Wir brauchen den Einstieg in den Ausstieg aus den Sanktionen.“
 
Positiv bewertete Cordes den Vorschlag der Bundeskanzlerin, mit Russland und der Eurasischen Wirtschaftsunion langfristig über die Schaffung eines gemeinsamen Wirtschaftsraums zu sprechen. „Länder wie die Ukraine brauchen beide Märkte. Die EU sollte sich daher mit der Eurasischen Wirtschaftsunion grundsätzlich über die Harmonisierung der Handelsregeln verständigen. Dazu sollte die EU-Kommission baldmöglichst ein Verhandlungsmandat erhalten.“
 
Cordes wies in seinem Statement auf die kritische Wirtschaftsentwicklung in der Ukraine hin. Trotz einseitiger Handelsvergünstigungen im Zuge des Assoziierungsabkommens sei der Export der Ukraine in die EU bislang nicht richtig in Gang gekommen, gleichzeitig würden ukrainische Exporte nach Russland massiv einbrechen. Aktuell werde deshalb für die Ukraine 2015 ein Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um neun Prozent prognostiziert. „Um die Ukraine zu stabilisieren, werden dringend lokale und internationale Investoren benötigt.“ Ohne einen dauerhaften Frieden in der Ostukraine sei es jedoch trotz erster Reformerfolge sehr schwer, große Investoren zu gewinnen. Cordes regte an, die Probleme bei der Umsetzung des Friedensabkommens möglichst bald in einer Minsk-Nachfolgekonferenz aufzuarbeiten und zu beseitigen: „Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wie Minsk scheitert.“
 
Der Ost-Ausschuss versucht mit zwei Projekten die Reformen in der Ukraine zu unterstützen: Im Sommer kommen die ersten 15 Stipendiaten eines neuen Programms für ukrainische Hochschulabsolventen zu Praktika in deutsche Unternehmen. Zudem hat der Ost-Ausschuss gemeinsam mit Partnern wie der dena Anfang 2015 eine „Initiative Energieeffizienz Ukraine“ gegründet, die die energieeffiziente Sanierung des ukrainischen Wohnungs- und Kommunalsektors unterstützen soll.

Quelle: Pressemitteilung des Ostausschusses der Deutschen Wirtschaft
Auszeichnung (Fett und Rot) und Ergänzung der Headline „der Deutschen Wirtschaft“ durch Castell Berges

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Ein (nicht zu wissenschaftlicher) Überblick über Brückenbauweisen

Eine schöne fokussierte Webpräsenz, die auch allgemein über Statik aufklärt, weil Brücken ja die Prüfsteine für leistungsfähige Tragstrukturen sind.

Von Holzbrücken über (mörtellose) Steinbrücken bis hin zu Stahl- und Stahlbetonkonstruktionen wird auf der Webseite ein Bogen geschlagen.

Es werden auch Brückeneinstürze dokumentiert, die aber nicht oft nicht aus Korrosion und Ermüdung, sondern schon konstruktiv angelegt waren, wie bei der Tacoma Narrows Bridge, die schon vor dem Einsturz wie ein Lämmerschwanz wackelte und ‚ein eigenes Fernsehteam hatte‘, das darum zur Stelle war als ein mittlerer Wind mit hoher Stetigkeit die Brücke wie eine Äolsharfensaite zum Schwingen und zum Einsturz brachte.

Die Seite ‚Deutsche Brücken.de‘ ist dagegen zu ‚korrekt‘ und langweilig als PR-Projekt des BMV.

Dies ist natürlich auch interessant in Bezug auf Betonkritiker wie Konrad Fischer, der durch einen Betonkonstruktionausführungskritiker ergänzt wird, der schon vor 15 Jahren seit 1953 andauernde Fehler und deren Folgen aufzeigte und die gleichen Politik-Versprechungen wie heute zitierte.

Die sicherste Art Brücken zu bauen ist immer noch in Form einer reinen Druckstruktur, wo Bögen aus Blöcken gestapelt werden, auch wenn natürlich Bögen auch gegossen werden können.

Doch Brücken zeigen besonders im Norden durch Sonne, Regen, Schnee, Frost und Tausalz die besonderen Risiken auf, zumal auch noch dynamische Lasten und unterschiedliche Bewegungen der Fundamente hinzukommen. Risiken, die natürlich auch bei bewitterten Flächen an Gebäuden auftreten.

Früher war natürlich nicht alles perfekt und eine Holzbrücke wird durch ein Dach, durch Konstruktiven Wetterschutz auch um ein Vielfaches haltbarer … doch man stelle sich große Brücken mit Dach vor, die dann gegen Wind ‚allergisch‘ würden.

Mit gutem Zement und verantwortlicher Bauweise kann man viele Probleme ausräumen, die man nicht haben würde, wenn Ingenieure entscheiden würden. Aber mit Zement kann auch Dinge realisieren, die sonst nicht möglich wären, was man mit harscher Zementkritik seitens von Konrad Fischer in Beziehung setzen muß.

Und was bei Brücken ausreichend lang funktioniert, sollte bei Gebäuden besser funktionieren.

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Ruch-Schalungsklemmen und Hanffaser.de-Hanfschäben-Dämm’putz‘ als perfektes Team

Bei Renovierung und Isolation von Bestandsgebäuden kann man meist nicht mit High-Tech-Schalungen arbeiten, zumal eine eher ‚hubbelige‘ Putzoberfläche wirklich authentisch ist und darum kann man effizient mit traditionellen Techniken arbeiten.

Ein Denkmodell: Weltweit werden mit Ruch-Schalungsklemmen Schalungen für Betonage hergestellt, aber es gibt ja kein Ausschlußkriterium gegen Hanfkalk-Dämmputz (d.h. eher ein Hanfkalk-Stampfbeton) als Innendämmung, zumal die Alternativen, d.h. Schrauben, die lang genug sind, doch eher teuer sind und nicht den Verbund herstellen können, den man mit Bewehrungsstahl herstellen kann.

Bewehrungsstahl wird in der Wand verankert (bzw. durch die Wand gesteckt) und dient als Abstandhalter zusammen mit den Schalungsklemmen. Eine Schalung aus OSB oder Siebdruckplatte wird montiert, nachdem man vorher von ihr den Lochabstand genommen hat. Der Zwischenraum wird mit Hanfschäben-Kalk-Dämmung gefüllt.

Nach ein paar Monaten ist dies angehärtet, was natürlich nur mit Kalk geht, weil es sonst schimmelt, doch sobald die Oberfläche standfest ist, was wegen der Verstachelung der Hanfschäben eigentlich sofort ist, kann man Gewebe einlegen, vielleicht Lastverteilungsteller o.ä. hinzufügen, die überstehenden Stahlstangen umbiegen (Gefahr der Rissbildung), Material verdichten zur Rissschließung … und dann nass in nass z.B. mit der Intonacatrice Tigre verputzen.

Auch wenn man Sieblinie etc. alles beachtet, können natürlich Risse entstehen, was aber bei ‚fetten‘ Hanfschäben eher unwahrscheinlich ist, doch durch den schichtweisen Aufbau schließen die feineren Putzschichten die Risse. Besonders wenn die feinen Putzschichten mit feinen Hanffasern armiert sind.

Natürlich sind Glasmikrohohlkügelchen und PP-Fasern viel simpler in der Verarbeitung, weil sie kein Wasser saugen, doch selbst bei Zement ist die innere Wasserlagerung ein Faktor, der die Festigkeit stärkt, wobei bei Zement dies heikel ist, weil zuviel Wasser, die Verwässerung des Wasser/Zement-Wertes die Festigkeit dramatisch herabsetzen kann.

Hanffasern, die das 4fache des Eigengewichtes an Wasser aufnehmen können, bedeuten für Luftkalk eine andauernde Aushärtung, die sich nicht in 28 Tagen mißt, sondern vielleicht sogar in 28 Wochen oder 28 Jahren, doch die Kombination von Aushärtung und Elastizität hat römische und oströmische Bauten wie auch die chinesische Mauer viele Jahrhunderte überdauern lassen.

Es sollte in Kombination mit baulichem Wetterschutz, gutem Oberputz und Haustemperierung möglich sein, die WDVS-Katastrophen auszuschließen und dabei weniger Energie zu verbrauchen als die WDVS-Missionare versprechen. Ganz natürlich!

Die Entwicklung von Zementbeton hat (trotz Prompt von Vicat, der auch so gut ist, aber auch so teuer …) zu einer ‚Explosion der Festigkeiten‘ (NHL 2 und Beton mit 25er-Festigkeit … wobei es heute schon 100er-Festigkeit gibt) geführt, die die gesamte Geschichte verändert hat. Heute dreht man ja durch wegen Klimaschutz, doch erst die Entwicklung der Infrastruktur und Bebauung hat erst den Luxus ermöglicht, daß es heute hauptberufliche Klimaschützer gibt, die anderen Menschen das Gehirn ‚aussaugen‘.

Doch bei alten Bauten, bei Oberflächen und Dämmung ist die Festigkeit von Mineralwolle der Maßstab, d.h. es kommt auch die Vergleichsmaßstäbe an und da kann Kalkhanfschäben-Beton (eine neue Definition) sowohl Dämmung als auch Strukturintegrität verbessern, gerade bei ‚gestapelten‘ Steinhäusern, die bei Erdbeben auseinandergeschüttelt werden. (Wobei Zementbeton-Häuser ohne Stahlarmierung nicht besser aussehen … zumal wenn man weiß, daß sie auf ‚Dachpappe‘ stehen gegen aufsteigende Feuchtigkeit, d.h. es gibt das Fundament und das Haus hat keine kraftschlüssige Verbindung zum Fundament, weil es auf der Trennschicht steht, was [angesichts der Erdbebensicherheit japanischer Tempel] kein Nachteil sein müßte, wenn die Wände wirklich verbunden wären und das Haus wie ein Pfannkuchen in der Pfanne entkoppelt wäre in der Art von japanischen Wolkenkratzern auf Federfundamenten.)

Im Gegensatz zur IntelligenzEinsparungsVerordnung (EnEV) könnte ein gut armiertes und mit Kalkhanfschäben gedämmtes armiertes Haus auch die strukturelle Integrität steigern, den sommerlichen Wärmeschutz optimieren und den Feuchtehaushalt einfach normalisieren …

Hier steht eine Luftkalk-Hanf-Platte, die auf der Wetterseite den Winter überstanden hat und die nie weiter als 30 cm vom Boden nass geworden ist und wahrscheinlich kann man im vergleichbaren Klima jede Wetter-Wand oberhalb von 30 cm aus KalkHanfschäben-Putz mit zusätzlichem Oberputz machen, aber es gibt ja auch Kombinationen, d.h. man hat im Innenraum Kalk-Hanfschäben-Putz und im Außenbereich oder im Keller anorganischen Kalk-Perlit-/Bims-/Liadrain-Putz mit Tuning (nicht Vergütung).

Dies könnten Hunderttausende machen und sie würden es liebend gern machen, wenn nicht die EnEV (aus Sicht des Autors) zuerst ein nichttarifäres Handelshemmnis wäre, weil man ‚verpeilte‘ Realitätsverzerrungen anbeten muß. Und dann würde Energie gespart statt nur Umsatz gemacht! Natürlich umso mehr, je krasser das EEG die Menschen für erneuerbare Energien bestraft, d.h. wenn Strom billig wird durch Sonne und Wind, dann zahlen die Verbraucher die Zeche und die Großverbraucher an der Strombörse freuen sich, weil Strom noch nie so billig war … was einen wieder zu Freihandel etc. führt … denn sicher außerhalb von Island (= Vermutung) kann man kaum so billig Strom bekommen wie in Deutschland … … hoffentlich haben die ‚Electromaidan‘-Aktivisten in Armenien keinen Erfolg, weil „nach dem Maidan ist vor der Preiserhöhung“, wie man in der Ukraine sehen kann. Neben vorheriger Korruption durch die EU-Regierungen sind natürlich EURO-Mißgeburt, Finanz-Raider und fehlende Reformen (Keine der sogenannten Reformen konnte nur den Anschein einer Reform vermitteln.) die Basis, warum jetzt die Opfer-Partei Syriza prügelt. Dies nennt man Verdeckungsstraftat!

Natürlich kann man sein Haus auch verlieren durch Ortskernsanierung und irrsinnige Anliegergebühren, was vielleicht ein Grund ist, warum gegen die bösen Amerikaner protestiert wird … weil man den heimischen Irrsinn nicht sehen will.

Doch im Gegensatz zu den Klimaschutz-Bösen, d.h. den Mißbrauchern in der Politik sind die Verbraucher eher normal … und würden alles machen, was sinnvoll ist … wie Dämmung mit Kalkhanf-Stamptbeton ….

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Anzeigen-Rezension opusC 3.2015 S. 17: doka fxp … Schalungsturbo

Statt sägerauh schnell, einfach und glatt für glatte Wände-Betonage dazu noch in total simpler Präsentation.

Der Autor bekommt bekannterweise immer die Krise, wenn sägerauhe und verlunkerte Betonoberflächen als authentisch verkauft werden sollen, wobei er natürlich sieht, wie genial einfach die Ruch Schalungsklemmen sind, die weltweit eingesetzt werden. Doch die maßhaltigen Schalungselemente von DOKA mit dem ‚perfekten‘ Anker passen für ein pingeliges Hochlohnland.

Dazu noch eine Anzeige und Webpräsentation, die fast an Schal(l)geschwindigkeit erinnert.

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