Jeep® Cherokee mit neuem 2.2 MultiJet II Turbodieselmotor und erweitertem Modellprogramm

  • Als erstes Modell von FCA erhält der Jeep® Cherokee den neuen 2.2 MultiJet II Motor in den Leistungsstufen 200 PS und 185 PS
  • Serienmäßig mit Neungang-Automatikgetriebe sowie den Vierradantrieben Jeep Active Drive I oder Jeep Active Drive II mit Geländeuntersetzung
  • Der neue Turbodieselmotor erfüllt die Euro 6 Norm ­- und das bei besseren Fahrleistungen
  • Neues Einstiegsmodell Cherokee Sport erweitert Modellangebot für ab 31.900 Euro

Ein neuer, 2,2 Liter großer MultiJet II Turbodieselmotor bringt den Jeep® Cherokee ab sofort in die Spitzengruppe seiner Klasse bei Fahrleistungen, Effizienz und Geländefähigkeiten. Kunden haben die Wahl zwischen den zwei Leistungsvarianten 200 PS und 185 PS, beide mit einem maximalen Drehmoment von 440 Newtonmetern. Im Vergleich zum Vorgängermotor liefert der neue 2.2 MultiJet II mit 200 PS um 25 Prozent mehr Drehmoment, 17 Prozent mehr Leistung und Beschleunigung – bei um drei Prozent auf 150 Gramm pro Kilometer reduzierten CO2 Emissionen. Der  Jeep Cherokee Limited kostet mit dem 200 PS starken Motor ab 45.900 Euro, der Cherokee Longitude mit der 185 PS starken Version ab 40.900 Euro.

Neu aufgestellt ist auch das Modellangebot des Jeep Cherokee:

– Neue Einstiegsversion Sport mit 103 kW (140 PS) starkem 2.0 MultiJet II-Turbodieseltriebwerk in Verbindung mit Vorderradantrieb und Sechsgang-Schaltgetriebe; Zur Serienausstattung zählen 17 Zoll große Leichtmetallräder, Klimaanlage und Geschwindigkeitsregelanlage sowie Bluetooth®-Konnektivität. Der Cherokee Sport ist von 31.900 Euro an zu haben.

– Die Version Longitude umfasst jetzt zusätzliche Komfortmerkmale wie die elektrisch betriebene Heckklappe, Regen- und Lichtsensor, achtfach elektrisch einstellbaren Fahrersitz sowie automatisch abblendenden Innen-Rückspiegel mit eingebautem Mikrofon für die Freisprechanlage.

– Limited und Trailhawk verfügen nun über nochmals verbesserte Ausstattung, unter anderem serienmäßig mit UconnectTM Touchscreen Navigationssystem mit 21,3 Zentimeter großem Display und 506 Watt starkem Alpine Surround-Soundsystem. Hinzu kommt beim Limited die zusätzliche Interieurfarbe „Nepal“ Black/Light Frost Beige in Kombination mit Sitzbezügen aus Nappaleder.

Die Technik des neuen 2.2 MultiJet II Turbodieselmotors

Gebaut im italienischen Motorenwerk in Pratola Serra (Avellino) leistet der neue 2.2 MultiJet II aus 2.184 Kubikzentimetern Hubraum 200 PS (147 kW) bei 3.500 Umdrehungen pro Minute und liefert ein maximales Drehmoment von 440 Newtonmetern bei 2.500 Umdrehungen pro Minute – was ihn zu einem der leistungsfähigsten Vierzylinder-Turbodieselmotoren im Markt macht.

Zu den Konstruktionsmerkmalen des neuen, von Fiat Powertrain (FPT) entwickelten 2.2 MultiJet II Vierzylindermotors zählen der Aluminiumzylinderkopf mit 16 Ventilen und zwei Nockenwellen sowie die 2.000 bar Hochdruck-Common Rail Einspritzung mit variablen Einspritzphasen. Optimiertes Design von Kolben, Pleueln und Kurbelwelle sorgt für besonders leichte Bauteile und damit für weniger Vibrationen und geringeren Verbrauch.

Die Brennraumform und die niedrigere Verdichtung reduzieren die Stickoxid-Emissionen und erhöhen die Leistung während die neuen Magneteinspritzventile den Kraftstoff förmlich atomisieren und damit Laufruhe und Effizienz positiv beeinflussen.

Ein in den Abgaskrümmer integrierter Turbolader mit variabler Turbinengeometrie versorgt die Brennräume mit zusätzlicher Frischluft. Weitere Elemente zur Effizienzsteigerung sind die intelligente Lichtmaschine, die Ölpumpe mit variabler Fördermenge und das Start&Stopp System.

Der neue 2.2 MultiJet II wäre kein Jeep-Motor wenn er nicht von vorn herein auch auf Geländeeinsätze vorbereitet wäre. Sein Lufteinlass ist für eine Wat-Tiefe von bis zu 48 Zentimetern vor Wasser geschützt. Die Zirkulation von Öl und Kraftstoff ist selbst bei extremen Steigungen bis zu 60 Prozent und Schräglagen von bis zu 45 Prozent gewährleistet.

Die Euro 6 Norm erreicht der neue Motor mit seinem optimierten Abgassystem mit nah am Krümmer platzierten Dieselpartikelfilter, Stickoxid-Speicherkatalysator und Abgasrückführung.

Mit 200 PS, Neungang-Automatikgetriebe und dem Vierradantrieb Jeep Active Drive I beschleunigt der Cherokee in 8,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 Kilometer pro Stunde und auf eine Höchstgeschwindigkeit von 204 Kilometer pro Stunde. Der kombinierte Normverbrauch beträgt 5,7 Liter pro 100 Kilometer bei einer CO2 Emission von 150 Gramm pro Kilometer.

Die 185 PS starke Version des 2.2 MultiJet II mit Neungang-Automatikgetriebe und dem Vierradantrieb Jeep Active Drive I erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 202 Kilometern pro Stunde und beschleunigt den Cherokee in 8,8 Sekunden von Null auf 100 Kilometer pro Stunde.

Sowohl mit 200 als auch mit 185 PS Leistung kann der Jeep Cherokee 2.495 Kilogramm Zuglast an den Haken nehmen (gebremst). 

Das Modellangebot des Jeep Cherokee im Ãœberblick:

Motor

Antrieb

Getriebe

Sport

Longitude

Limited

Trailhawk

2.0 MultiJet II

 

103 kW/140 PS

Vorderradantrieb

6-Gang-Schaltgetriebe

31.900,00 €

34.900,00 €

39.900 €

 

2.2 MultiJet II

 

136 kW/185 PS

Active Drive I

9-Stufen- Automatik

 

40.600,00 €

 

 

147 kW/200 PS

Active Drive I

9-Stufen- Automatik

 

 

45.900,00 €

 

147 kW/200 PS

Active Drive II

9-Stufen- Automatik

 

 

47.600,00 €

 

3.2 V6 Benzin

 

200 kW/272 PS

Active Drive  Lock

9-Stufen- Automatik

 

 

 

48.000,00 €

 

Jeep Cherokee

2.0 MultiJet Turbodiesel (103 kW) 2WD        5,3 l/100 km*             139 g/km*
2.2 MultiJet Turbodiesel (136 kW) 4WD        5,7 l/100 km*             150 g/km*
2.2 MultiJet Turbodiesel (147 kW) 4WD        5,7 l/100 km*             150 g/km*
3.2 V6 Pentastar (200 kW)              4WD        0,0 l/100 km*             232 g/km*

 

*Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

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Top-Platzierungen fuer Jeep und Fiat bei den OFF ROAD AWARDS 2015

 

  • Zwei Jeep®-Modelle und ein Fiat-Modell erreichen vier Top-Plätze bei der Leserwahl des Geländewagen-Magazins OFF ROAD
  • Neuer Jeep Renegade gewinnt auf Anhieb in der Kategorie C „Subkompakt-SUV“ und belegt den zweiten Platz in der Kategorie K „Newcomer“
  • Jeep Wrangler gewinnt die Kategorie A „Geländewagen“
  • Fiat Panda 4×4 belegt zweiten Platz in der Kategorie F „Crossover“

Die Leser der renommierten 4×4-Fachzeitschrift „OFF ROAD“ stimmen seit 1982 jährlich bei den OFF ROAD AWARDS ab – und wählen damit ihre Lieblings-Modelle in mehreren Kategorien. Wie bereits im vergangenen Jahr 2014 wählten die kompetenten Leser Jeep® auf zwei erste und auf einen zweiten Platz.

Mit deutlichem Abstand zum Nächstplatzierten wählten 36,0 Prozent der teilnehmenden OFF ROAD Leser den Jeep Renegade auf den ersten Platz in der Kategorie C „Subkompakt“. Besonders bemerkenswert ist diese überzeugende Platzierung des neuen, in Deutschland erst im Oktober 2014 eingeführten Jeep Renegade weil er als erster Jeep überhaupt ins Segment der kleinen SUV fährt. Sein unmissverständliches Jeep-Design, das im Segment eine Sonderstellung einnimmt, kommt offensichtlich auch bei den Gelände-orientierten Lesern von OFF ROAD sehr gut an, die auch die in seiner Klasse weit herausragende Gelände-Technik des Renegade zu schätzen wissen.

Nach Wegfall der Kategorie „Klassiker“ trat der Jeep Wrangler erstmals in der besonders imageträchtigen Kategorie A „Geländewagen“ an – und fuhr mit 22,4 Prozent der Leserstimmen gleich auf den ersten Platz. Der Wrangler, die Ikone der Marke Jeep, ist der legitime Nachfolger des Willys MB, der 1941 als erster leichter Geländewagen der Welt ein ganzes Segment begründete – damals freilich noch unbeabsichtigt.

Als bestplatziertes Modell einer Import-Marke konnte sich der kleine Jeep Renegade außerdem auf dem zweiten Platz der Kategorie K „Newcomer“ behaupten.

Der Fiat Panda 4×4 erreichte den zweiten Platz in der Kategorie F „Crossover“.

Der Wahl zum OFF ROAD AWARD 2015 stellten sich 123 Modelle in zwölf Kategorien. Insgesamt gaben die Leser der Fachzeitschrift OFF ROAD 38.868 Stimmen ab.

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Der Fiat 500X-Viagra(?)-Spot ist jetzt online bei YouTube

Zum Schmunzeln am Morgen …

Viagra fürs Hirn ist dagegen Castell Berges, weil man hier Resilienz aufbaut gegenüber der Manipulation und zum Denken anregt …

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Noch 8 Tage bis zum Launch des Fiat 500X – kleine blaue Pille und riesige Banner kündigen den neuen Crossover an

Blaue Pillen, Dock 10 im Hamburger Hafen und Jan Delay – Fiat zieht zur Markteinführung des Fiat 500X alle Register. Bei der offiziellen Premiere des Crossover am 28. Februar stehen dann die Händler im Mittelpunkt.  

Am 28. Februar feiert der Fiat 500X Premiere bei den deutschen Händlern. Die heiße Phase der Vorbereitung auf diesen großen Tag hat längst begonnen. Bei verschiedenen Fernsehsendern läuft ein witziger Werbespot zum Fiat 500X, der Premiere vor einem Milliarden-Publikum während des Superbowl hatte, dem Finale der amerikanischen Football-Liga. Der Kurzfilm spielt mit einer gehörigen Portion  Ironie mit einer weltbekannten blauen Pille. In diesem Fall kommt ein Fiat 500 unversehens in den Genuss ihrer, vorsichtig ausgedrückt, leistungssteigernden Wirkung.  

Seit Anfang letzter Woche weisen außerdem riesige Werbeflächen an drei markanten Stellen auf den Markstart des Fiat 500X hin. Ein Riesenposter hängt auf 170 Meter Länge am Dock 10 im Hamburger Hafen, ein zweites über eine komplette Fassade am Berliner Hauptbahnhof. Außerdem flimmert der italienische Crossover über einen der größten Outdoor-Monitore am Frankfurter Flughafen.

Schon im Vorfeld der Markteinführung rührte Fiat mit der aufwändigen Aktion „Fiat 500X Places“ in mehreren deutschen Großstädten die Werbetrommel. Besucher konnten dabei Eintrittskarten für exklusive Partys mit Hamburger Soul-, Funk- und HipHop-Star Jan Delay gewinnen.

Auch die Fiat Händler bereiten sich gewissenhaft auf das jüngste Mitglied der Familie Fiat 500 vor. Beispielsweise mit komplett neu gestalteten Ausstellungsflächen sorgen sie für den passenden Rahmen der offiziellen Premiere am 28. Februar. Schließlich zeigt der neue Fiat 500X, wie sich die Marke Fiat technisch und gestalterisch weiterentwickelt hat.

 Als Crossover zwischen einer kompakten Limousine und einem leichten SUV (Sports Utility Vehicle) ist der Fiat 500X vielseitig einsetzbar. Für den Fünftürer stehen die zwei Varianten City (ab 16.950 Euro) und Offroad (ab 22.450 Euro) zur Wahl, die sich sowohl optisch als auch technologisch unterscheiden. Die Motorenpalette umfasst zwei Benziner und zwei Turbodiesel mit einer Leistungsbreite von 82 kW (110 PS) bis 103 kW (140 PS). Je nach Triebwerk können Kunden zwischen Vorderradantrieb, Vorderradantrieb mit elektronischem Sperrdifferenzial Traction+ und Vierradantrieb wählen. Zur Verfügung steht darüber hinaus ein in diesem Fahrzeugsegment ungewöhnliches Automatikgetriebe mit neun Gängen. Als Fahrzeug für den modernen Menschen überzeugt der neue Fiat 500X außerdem mit innovativen Multimedia- und Entertainment-Lösungen. 

 

Blue pill Spot online ab dem 21.02. online: http://youtu.be/oOswuDyycZI

Fiat 500X
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 4,1 – 6,0 l. 
CO2-Emissionen in g/km kombiniert:109 – 139 g/km.

Alle Verbrauchsangaben und Emissionswerte nach RL 80/1268/EWG.

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Kommentar zur 4×4-Technologie von Fiat(Chrysler Automobiles): Soviel geleistet, soviel geschwafelt

Ohne Zweifel ist die Historie groß und das Glück durch Chrysler inkl. Jeep ist einfach nur: „Kneif mich, damit ich merke, ob ich schlafe!“

Aber der Text zielt auf die Leute ab, die mit der Wolfskin-Jacke zum Bäcker gehen oder in der U-Bahn fahren, die den Eindruck vermitteln gerade von einer Offroad-Expedition zu kommen …

Natürlich gibt es absurde Anhängelastenregelungen, die man (vielleicht als Teil von nichttarifären Handelshemmnissen) als Argument für Allrad nehmen kann, auch wenn solche Geländewagen mit 3.500 kg Anhängelast früher einfach Heckantrieb hatten auf der Strasse … weil er zuschaltbar war. Doch solche können jetzt auch Inder bauen.

Der Autor hat mit einem Opel Ascona einen mindestens 10 m breiten Fluß überquert und der Motor hatte schon Aussetzer (auch wenn durch den früher einfach aufgesetzten Luftfilter kaum ein Wasserschlag drohte) und ist dann einen nicht-deutschen Waldwirtschaftsweg mit Spurrillen tiefer als die Radaufhängung hoch ist gefahren … mit Power. Und mit anderen Autos (Lancia Delta, Nissa Primera) über zugeschneite und mit Schneewehen versehene Strassen ‚gepflügt‘. Welcher SUV-Besitzer fährt so … selbst mit 4×4.

Das frühere Q2 und Q4 von Alfa Romeo (aus der Spiel- und Verlustzeit von Fiat), was jetzt (als Bezeichnung) Gegenstand der Begierde von Audi ist, d.h. ein ‚LSD – Limited Slip Differential‘ ist natürlich viel teuerer als eine Softwaremodifikation für die ABS/ESP/ASR, die keine zusätzliche Mechanik brauchen, aber war im Vergleich zu 4×4 allein durch die Gewichtseinsparung von ca. 100 kg, durch keinen Mitteltunnel, der ja der besondere Vorteil bei Frontantrieb ist die sinnvolle Wahl.

Der absolute Irrsinn, den man auch sonst sehen kann (Ukraine, IS, Griechenland, Freihandel, PeePeePee etc.) bei 2×4-Wagen ist, daß man die Bodengruppe für eine Antriebswelle vorbereitet (oder etwa nicht?) und es einen Mitteltunnel hat, aber keinen 4×4-Antrieb. Und das alles fürs Image, weil man keinen Van fahren will, der was für unsportliche Mütter und Alte ist …

Wenn man mit Enduromotorrädern gesprungen ist, Wheelies gemacht hat, mit Motorrädern die Fußrasten geschliffen hat, mit Autos (Frontantrieb, Diesel) gedriftet ist und weiß, wie wenig das Auto gegen Glatteis machen kann, wo das Auto selbst aus dem Stillstand wegrutscht und wo wohl eher die Lamellen der Reifen helfen als Allrad, dann kennt man oder fühlt man die Grenzbereiche und Prioritäten. Und dann sieht man, daß 80% der SUV-Käufer in einer Traumwelt leben – in Bezug auf Sicherheit mehr als in Bezug auf Auftritt.

Doch da dies für alle Anbieter gilt, sollte man sich darauf fokussieren, was Fiat geleistet hat technologisch und auch durch die Übernahme von Chrysler-Sonderangebot: Fiat steht allradbezogen so gut da wie nie zuvor.

Aber das Traumauto des Autors ist natürlich ein Tigrecar von Antonio Carraro mit Anhänger, doch es fehlt die richtige Umgebung, wo es keine wirklichen Strassen gibt … wo man das Tigrecar und den Anhänger voll lädt mit Baumaterialien, mit Stromerzeuger, Kompressor, Mischer, Intonacatrice Tigre und aus einer Ruine eine (bis auf Kraftstoff, Brennstoff, Mobilfunk, Essen, Waschen … es hört ja gar nicht auf, was man unbedingt braucht …) autarke Residenz schafft mit Küche, Dampfbad, Ãœberlaufpool mit Horizontsicht etc. … also ganz bescheidener Ausstattung.

Allein darum kann man es nicht verstehen, wenn die Leute von der Etagenwohnung oder dem EFH zum Supermarkt fahren und statt Klimaerwärmung plötzliche Eiszeit erwarten …

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4×4-Technologie von Fiat – nicht nur im Winter ein großer Spaß

Der neue Fiat 500X knüpft an eine Tradition an, die bis auf das Jahr 1951 zurückgeht: In diesem Jahr wurde mit dem Fiat Campagnola das erste Serienfahrzeug der Marke mit Allradantrieb vorgestellt. Eine Technologie, die Mitte der 80er Jahre dann im Kultmobil Fiat Panda 4×4 auch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Heute haben sich die urigen Geländewagen von einst längst zu Sport Utility Vehicles (SUV) gewandelt, bei denen der Vierradantrieb auch keine Pflicht mehr ist. Dennoch hat der traktionsstarke Antrieb über alle Räder auch heute seine absolute Berechtigung – im professionellen Einsatz wie in der Freizeit-Nutzung. Hier sind sie zu Hause, die Allrad-Modelle der traditionsreichen italienischen Marke: Fiat 500X Cross, Fiat 500X Cross Plus, Fiat Panda Cross und Fiat Freemont AWD Cross.

Den Anfang machte die „Fröhliche Landarbeiterin“. Campagnola – was man ungefähr so übersetzen kann – nannte Fiat 1951 den ersten Personenwagen mit Vierradantrieb der Firmengeschichte. Das ursprünglich für das Militär entwickelte Modell machte sich aber auch als unverwüstliches Einsatzfahrzeug für Feuerwehr, Polizei und Katastrophenschutz einen Namen – im namensgebenden Bereich Landwirtschaft blieb der Fiat Campagnola dagegen eine eher seltene Erscheinung.

Ganz anders der Fiat Panda 4×4, der 1983 mit zuschaltbarem Hinterradantrieb dem Konzept der „tollen Kiste“ eine völlig neue Facette hinzufügte. Zumindest im Heimatland Italien gibt es noch heute wohl kaum einen Olivenbauer oder Winzer, in dessen Fuhrpark sich nicht irgendwann mindestens ein Fiat Panda 4×4 bewährte. Während die Produktion des Fiat Campagnola 1987 auslief, ist der Fiat Panda 4×4 inzwischen in der dritten Modellgeneration auf dem Markt. Insgesamt wurden seit 1983 mehr als 500.000 Exemplare verkauft. Aktuelles Topmodell ist der Fiat Panda Cross, der sich durch eine besonders markante Offroad-Optik vom dezenter auftretenden Fiat Panda 4×4 unterscheidet.

Als die urwüchsigen Geländewagen immer komfortabler wurden und sich zum Sport Utility Vehicle (SUV) wandelten, war Fiat mit dem Modell Sedici zur Stelle (ab 2006). Dies bedeutet aus dem Italienischen übersetzt zwar 16 und ist das Ergebnis der griffigen Allradformel 4×4. Aber den Fiat Sedici gab es auch in einer zweiten Version mit Kraftstoff sparendem Vorderradantrieb. Schließlich werden die wenigsten SUV ernsthaften Geländeeinsätzen unterzogen.

Dieselben Überlegungen liegen dem Modellangebot des Fiat 500X zugrunde. Auch bei diesem neuen Crossover haben Kunden die Wahl zwischen Vorderrad- und Vierradantrieb. Die gesteigerte Geländetauglichkeit ist dabei schon auf den ersten Blick zu erkennen. Elektronisch gesteuerter Vierradantrieb steht beim Fiat 500X im Offroad-Look auf Wunsch zur Verfügung. Zur Wahl stehen die beiden Ausstattungsversionen Fiat 500X Cross und Fiat 500X Cross Plus.

Aber auch in Segmenten, wo man nicht unbedingt damit rechnet, war und ist Fiat mit Vierradantrieb vertreten. Als 1992 der Fiat Tempra Station Wagon 4×4 Premiere feierte, waren vier angetriebene Räder bei einem Kombi jedenfalls noch eine Seltenheit. Ein Zentraldifferenzial mit integrierter Ferguson-Visco-Kupplung sorgt für die Verteilung der Antriebskraft auf die Vorder- und Hinterachse. Die Kardanwelle ist dreigeteilt, auf Tastendruck kann eine Differenzialsperre zugeschaltet werden. Schon drei Jahre zuvor präsentierte die italienische Marke den ersten Transporter mit Vierradantrieb, den Fiat Ducato 4×4.

Mit dem Fiat Freemont AWD (ab 2011) hielt die bei kritischen Straßenverhältnissen deutlich höhere Sicherheitsreserven bietende 4×4-Technologie Einzug bei den Familien-Vans der italienischen Marke. Als Topmodell bringt der Fiat Freemont Cross außerdem eine besonders umfangreiche Serienausstattung und eine betont kraftvolle Optik mit.  

Eine Sonderstellung nimmt der stärkste jemals gebaute Allrad-Pkw der Marke Fiat ein. Speziell für den Einsatz im Rallyesport entwickelten die Ingenieure der Motorsportdivision Abarth eine sogenannte Super-2000-Variante des Fiat Grande Punto. Der durch bauchige Kotflügelverbreiterungen und einen Dachspoiler auffallende Renner wird von einem über 200 kW (270 PS) starken Zweiliter-Saugmotor angetrieben.

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Kommentar zu Fiat 500X-Marketing: Der wahre Magier oder Illusionist ist Olivier Francois

Aus nichts eine Geschichte zu machen ist die Spezialität von Olivier Francois und so hat er wohl auch die Idee 500 weiterentwickelt, auch wenn für Castell Berges der 500L trotz seines Erfolgs grenzwertig ist.

Wie der Autor vor Jahren dem damaligen deutschen oder auch niederländischen Spitzenmann und nachmaligem Bavaria-Yachts-Manager von Fiat auf der IAA im Gespräch übermittelte, war das Hauptproblem des Fiat Multipla neben der zu niedrigen Gürtellinie das Vorhandensein von Schweinsäuglein … und der Fiat 500L ist nicht so funktional designed worden wie der Multipla, sondern um das Baby-Schema herum.

Beim Multipla konnte man verstehen, wie er designed war ohne auf den Markt zu hören.

Der Fiat 500L ist in Italien so erfolgreich, weil er die Qualitäten fast eines Fiat Doblò mit denen eines Fiat 500 kreuzt.

Und von Olivier Francois, der den Eindruck macht er könnte wie der Magier Dynamo „Normalerweise läuft er über Wasser“
auch über Wasser laufen, kann man nur anerkennend reden oder wie Castell Berges den Begriff der ‚Francoisierung‚ (als Pendant zum ‚Marchionne Code‚), weil er aus den „rattenfellgrauen“ Dodge- und Chrysler-Modellen richtig niedliche (oder brutale) Dinge gemacht hat ohne wirklich die Substanz zu ändern … denn dafür ist Harald Wester zuständig, der nicht nur Chef von Abarth, Alfa Romeo und Maserati ist, sondern auch noch CTO – Cheftechniker von FCA …

Dank der Jeep-Kompetenz und Technik-Gemeinsamkeit ist der Fiat 500X nun das perfekte Model für Olivier Francois und macht ihn vielleicht glücklicher als ‚french kisses‘, weil das Gesamtpaket bisher das beste ist, was er in Europa verkaufen durfte.

… aber nur, weil er keine Intonacatrice Tigre hat …

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