Schneller schalten bei noch mehr Leistung – stärkerer Turbobenziner und neues Doppelkupplungsgetriebe erweitern 500X Angebot

Mit 170 PS Leistung ist eine zusätzliche Variante des Turbobenziners 1.4 MultiAir die neue Topmotorisierung beim Fiat 500X. Der italienische Crossover kann außerdem ab sofort auch mit einem innovativen Doppelkupplungsgetriebe bestellt werden, das Gangwechsel nahezu ohne Zugkraftunterbrechung ausführt.

Zwei neue Antriebsvarianten mit hohem Spaßfaktor erweitern die Modellpalette des neuen Fiat 500X. Käufer des italienischen Crossover, die den 1,4-Liter-Turbobenziner mit 103 kW (140 PS) Leistung wählen, können sich ab sofort auch für ein Doppelkupplungsgetriebe entscheiden. Es ermöglicht manuelle Gangwechsel ohne Kupplungsbetätigung und stellt außerdem einen Automatik-Modus zur Verfügung. Zur Wahl steht der Fiat 500X 1.4 MultiAir DCT (ab 23.150 Euro) ausschließlich mit Vorderradantrieb in den urbanen Ausstattungsversionen Pop Star und Lounge sowie im markanten Offroad-Look in den Varianten Cross und Cross Plus. Ebenfalls neu ist eine zweite Leistungsstufe des Turbobenziners 1.4 MultiAir. Der Vierzylinder steht ab Mai auch mit 125 kW (170 PS) zur Verfügung. Angeboten wird diese neue Modellversion, die stets Vierradantrieb und Neunstufen- Automatikgetriebe mitbringt, in den Ausstattungsniveaus Cross und Cross Plus (ab 27.950 Euro).

Das neue Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe (DCT) ist mit dem 1,4-Liter-Turbobenziner mit 103 kW (140 PS) kombiniert, der auch dank serienmäßiger Start&Stopp-Automatik mit niedrigen Verbrauchswerten und geringem CO2-Ausstoß überzeugt. Das technisch aufwändige Getriebe wechselt die Gänge nahezu ohne Zugkraftunterbrechung. Mit den Vorteilen eines klassischen Automatikgetriebes verleiht es dem Fiat 500X mit Vorderradantrieb ein noch höheres fahrdynamisches Potenzial. Bei Bedarf kann der Fahrer Gangwechsel nämlich auch manuell durchführen. Ähnlich wie in einem Rennwagen wird dazu der Schalthebel lediglich in einer Ebene nach vorne (Herunterschalten) oder hinten (Hochschalten) gedrückt. Alternativ sind Gangwechsel mittels entsprechender Schaltwippen am Lenkrad möglich.

Das Doppelkupplungsgetriebe (Twin Clutch Transmission) baut, vereinfacht ausgedrückt, auf zwei in einem Gehäuse vereinten Teilgetrieben mit den geraden (2., 4. und 6. Gang) beziehungsweise ungeraden Gängen (1., 3. und 5. Gang) auf, zwischen denen mit zwei Trockenkupplungen hin und her geschaltet wird. Der jeweils als nächstes benötigte Gang ist in dem momentan vom Antriebsstrang abgekoppelten Getriebe bereits vorgewählt. Beim Gangwechsel schließt eine Kupplung, während die zweite gleichzeitig öffnet. Dies ermöglicht Schaltvorgänge nahezu ohne Zugkraftunterbrechung innerhalb von Sekundenbruchteilen.

Der ab Mai in einer zusätzlichen zweiten Leistungsstufe mit 125 kW (170 PS) angebotene 1,4-Liter-Vierzylinderbenziner des Fiat 500X ist ein wahres Wunderwerk der Technik. Er kombiniert Turboaufladung mit der innovativen Ventilsteuerung MultiAir. Diese beruht auf der elektro-hydraulischen Steuerung der Ventile, die in konventionellen Motoren von der Nockenwelle betätigt werden. Dank MultiAir lassen sich beim neuen Fiat 500X die Einlassventile zylinderindividuell steuern. Die Verbrennungseffizienz des Motors wird durch die MultiAir Technologie, die bei Fiat Teil der Downsizing-Strategie ist, deutlich optimiert. MultiAir-Triebwerke erzielen im Vergleich zu herkömmlichen Konzepten einen um bis zu 10 Prozent niedrigeren Kraftstoffverbrauch, die Stickoxide (NOx) im Abgas gehen um bis zu 30 Prozent zurück. Die Leistung wird dagegen um bis zu 10 Prozent, das Drehmoment im unteren Drehzahlbereich um rund 15 Prozent gesteigert.

Die zusätzliche Leistungsstufe des Turbobenziners 1.4 MultiAir ist mit Vierradantrieb und dem Neunstufen-Automatikgetriebe kombiniert. Der neue Fiat 500X ist zusammen mit dem Jeep Renegade das einzige Fahrzeug im Segment, für das ein solches Getriebe angeboten wird. Die Neunstufen-Automatik erhöht mit schnellen Gangwechseln und verzögerungsfreiem Ansprechen den Fahrspaß und optimiert gleichzeitig die Effizienz. Denn die zusätzlichen Gangübersetzungen sorgen dafür, dass der Motor nahezu immer im unter Verbrauchsgesichtspunkten optimalen Drehzahlbereich arbeitet. Je nach Lust und Laune kann der Fahrer außerdem manuell die Gänge wechseln – die elektronische Steuerung des Getriebes ermöglicht sequenzielles Schalten.

Fiat 500X, die Preise* der neuen Modellversionen:
Fiat 500X 1.4 MultiAir (103 kW/140 PS) mit Doppelkupplungsgetriebe (DCT)

Pop Star 23.150 Euro
Lounge 25.900 Euro
Cross 24.150 Euro
Cross Plus 26.900 Euro

 

 

 

 

Fiat 500X 1.4 MultiAir (125 kW/170 PS) mit Neunstufen-Automatikgetriebe

 

Cross 27.950 Euro
Cross Plus 30.700 Euro

* jeweils unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers ab Werk

 

Fiat 500X
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 6,7 – 4,1 l. CO2-Emissionen in g/km kombiniert:157 – 109 g/km.

Alle Verbrauchsangaben und Emissionswerte nach RL 80/1268/EWG.

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Neues FiatChryslerAutomobiles (FCA) Werk Melfi beeindruckt: "Ehre, wem Ehre gebührt."

Castell Berges erkennt Leistungen genauso kritisch an wie Lügen, Halbwahrheiten, Propaganda bemerkt und benannt werden.

Der Fiat Uno von vor 20 Jahren kam aus Melfi und war (mit 75 PS) eine heißblütige, kurvensüchtige, dünnhäutige Blechkiste, mit eher legerer Lackierung und Polsterung … und der Sprung zum Lancia Dedra war unglaublich, weil daran alles souverän war – bei einem nur 90 PS starken Diesel.

Der Fiat 500X ist wie der Jeep Renegade ein erwachsenes Auto, auch wenn er dem Autor zu knubbelig ist, weil er wohl knuddelig sein soll. Freunde klarer Linien sollen wohl den Renegade von Jeep kaufen.

Die Entwicklung der Modelle und der Fabrikation wird beim virtuellen Rundgang spürbar, der nur etwas nervig ist durch die Werbung für den 500X …

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Virtueller Spaziergang durch das Werk Melfi der Fiat Chrysler Automobiles – das Internet macht’s möglich

Fiat Chrysler Automobiles hat im Werk für die Produktion der beiden neuen Modelle Fiat 500X und Jeep Renegade mehr als eine Milliarde Euro investiert. Mit Hilfe von Google Maps lässt sich die beeindruckende süditalienische Fabrik jetzt bequem am heimischen Computer erkunden. Der virtuelle Streifzug durch eines der modernsten Automobilwerke Europas führt unter anderem durch Karosseriebau, Lackiererei und Endmontage.    

Wie sieht es in dem Werk aus, in dem der neue Fiat 500X und der ebenfalls neue Jeep Renegade gebaut werden? Das Internet gibt Antwort. Das Werk Melfi der Fiat Chrysler Automobiles (FCA) ist ab sofort auf Google Maps Business View zu sehen (www.fcamelfiplant.fiat.com).Insgesamt 327 Panoramen aus 3.924 Einzelfotos zeigen beeindruckende Details der süditalienischen Fabrik. Vom Presswerk, in dem die einzelnen Karosserieteile aus Rohstahl geformt werden, über die Lackiererei bis zur Endmontage. Zusätzliche Videos und Erläuterungen zu Fertigungstechniken und Innovationen runden die virtuelle Tour durch das Werk Melfi ab, das zu den modernsten seiner Art in Europa zählt.

Im Werk Melfi fertigt FCA neben dem Fiat Punto die beiden neuen Modelle Fiat 500X und Jeep Renegade. Dazu wurde die Fabrik mit einem Investitionsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro ausgebaut. Sämtliche Produktionsschritte wurden, auch mit den in anderen Werken der FCA gesammelten Erfahrungen, auf modernsten Stand gebracht. Heute sind hier in der Nähe von Neapel rund 12.000 Mitarbeiter beschäftigt. Fünf Pressen, zwei Stanzen, rund 860 Roboter alleine im Karosseriewerk, fünfzig weitere in der Lackiererei und 278 vollautomatische Schraubstationen sind rund um die Uhr in drei Schichten in Betrieb. Alleine vom Fiat 500X, der aus etwa 5.000 Einzelteilen besteht, werden täglich rund 500 Stück gefertigt. Je nach Kundenwunsch werden dabei vier Chassisvarianten, zwölf Karosseriefarben, fünf Innenausstattungen, acht Motoren und 128 Ausstattungsoptionen miteinander kombiniert.

Die Heimat des neuen Fiat 500X und des neuen Jeep Renegade liegt vor den Toren von Melfi, rund 150 Kilometer östlich von Neapel in der Provinz Basilicata. Das Werk wurde von Architekt Marco Visconti entworfen und zwischen 1991 und 1993 erbaut, damals ein Meilenstein und Signal im industriell vergleichsweise wenig entwickelten Süditalien. Es umfasst heute 1,9 Millionen Quadratmeter. In den vergangenen 22 Jahren wurden hier verschiedene Pkw-Modelle der Marken Fiat und Lancia gebaut, darunter vier Baureihen Fiat Punto (1994, 2005, 2009, 2012) sowie zwei Generationen Lancia Ypsilon (1995 und 2003). Mehr als sechs Millionen Fahrzeuge (Stand März 2015) rollten seit 1993 vom Band. Die neuen Modelle Fiat 500X und Jeep Renegade – der erste Jeep, der ausschließlich außerhalb der USA gebaut wird – werden von Melfi in mehr als 100 Länder weltweit exportiert.   

Am 18. Juni 2009 erhielt das Werk Melfi als erste italienische Produktionsstätte die Klassifizierung „Silber“ nach den Qualitätsstandards des sogenannten World Class Manufacturing. Damit wurde der Fabrik das hohe Niveau unter anderem in den Bereichen Produktions- und Umweltmanagement, Maschinenwartung, Logistik, Qualitätskontrolle und Mitarbeitersicherheit von unabhängiger Stelle attestiert. So ist im Werk Melfi beispielsweise jede Arbeitsstation mit acht voneinander unabhängigen Sicherheitssystemen ausgestattet. Das Band wird automatisch angehalten, sollte ein Bauteil nicht korrekt montiert werden. Darüber hinaus wird die gesamte Produktion Computer-gestützt dokumentiert. Auf diese Weise kann jeder einzelne Fertigungsschritt detailliert nachvollzogen werden, auch noch nach Jahren. Auf diese Weise wird die Fehlerquote drastisch reduziert, in gleichem Maße steigt die Fertigungsqualität.  

Hoher Wert wird im Werk Melfi auch auf Teamwork, Motivation und Qualifizierung der Mitarbeiter gelegt. Sie sind die treibende Kraft hinter dem gesamten Komplex. So wurden beispielsweise zuletzt über eine Million Unterrichtsstunden in Aus- und Weiterbildung investiert, außerdem 1.500 neue Mitarbeiter eingestellt und neue Vorarbeiter eingesetzt sowie modernste Maschinen installiert. Für den Erfolg dieser Maßnahmen spricht auch die Tatsache, dass im Werk Melfi seit drei Jahren unfallfrei gearbeitet wird. Die Investition von rund einer Milliarde Euro und die jüngste Umstrukturierung der Produktion sind wichtige Schritte auf dem Weg zum nächsten Ziel für das Werk: die Note „Gold“ im World Class Manufacturing.

Das FCA Werk Melfi im Detail

Bei seiner Inbetriebnahme 1993 stand das Werk Melfi der Fiat Chrysler Automobiles – offiziell Società Automobilistica Tecnologie Avanzate (SATA) – für einen neuen Ansatz in der Automobilfertigung: die Integrierte Fabrik. Dies bedeutete, dass die meisten Systempartner – die einzelne Fahrzeugkomponenten fertigen und zuliefern – direkt auf dem Werksgelände angesiedelt sind. Außerdem sind dezentrale Entscheidungs- und Informationsstrukturen eine tragende Säule der Integrierten Fabrik.

Mittlerweile hat sich das Werk Melfi zu einer sogenannten Modularen Integrierten Fabrik weiter entwickelt. Aus der Anpassung an Marktanforderungen sowie aus der bisherigen Erfahrungen mit Modellen der Arbeitsorganisation entstanden, stützt sich die Modulare Integrierte Fabrik auf die vollständige Einbeziehung der im Falle des Werks Melfi heute 444 Systempartner und weist ihnen eine noch wichtigere Rolle im Produktionsprozess zu. Auf diese Weise kann die gesamte Fertigung schneller auf Änderungen in den Kundenwünschen reagieren und eine größere Bandbreite unterschiedlicher Ausstattungsversionen darstellen. Die modulare Struktur der Fahrzeugmodelle reduziert darüber hinaus die Anzahl der Einzelbauteile.

Am Anfang der Produktion stehen die großen Pressen und Stanzen, in denen Karosserieteile geformt werden, die tragende Struktur des Fiat 500X genau 35 unterschiedliche. Sechs Roboter arbeiten hier mit chirurgischer Präzision. Damit dies so bleibt, kontrollieren zwei weitere Roboter jedes gefertigte Blech im hochmodernen Messraum auf perfekte Passgenauigkeit. Im sogenannten Außenmeisterbock, einem hochpräzisen Aluminiumgerüst, werden per Zufall ausgesuchte und ausgesonderte Karosserieteile provisorisch zusammen gefügt, um Spaltmaße und Montierbarkeit exemplarisch zu überprüfen. In einem Lichttunnel werden außerdem kleinste Unregelmäßigkeiten in der Oberfläche der Bleche aufgespürt.

Im Karosseriewerk übernehmen rund 860, von Computern gesteuerte Schweiß- und Montageroboter die Bleche. Beispielsweise beim Fiat 500X werden unterschiedlichste Verfahren angewendet, um die Karosserie herzustellen: neben Punkt-, Lichtbogen-, Laser- und Impulsschweißen unter anderem auch Kleben und Schrauben sowie Laserhartlöten für extrem exakte und optisch hochwertige Nähte. Die Fertigungstoleranzen liegen im Bereich von einem Zehntelmillimeter, was am Ende der Karosseriefertigung routinemäßig kontrolliert wird.

Dazu wird in regelmäßigen Abständen eine Rohkarosse aus der Produktion entnommen und im Messraum von vier Robotern anhand von Referenzpunkten vermessen. Die gesamte Prozedur dauert nur etwa 60 Minuten. Etwaige Abweichungen außerhalb der engen Toleranzen können so schnell festgestellt und die Fertigung entsprechend korrigiert werden. Anschließend wird mit Hilfe eines weiteres Meisterbocks überprüft, ob alle innerhalb und außerhalb der Karosserie liegenden Fahrzeugkomponenten perfekt in die vorgesehenen Befestigungspunkte passen, die Bedienbarkeit gegeben ist und auch hier vorgegebene Toleranzen penibel eingehalten werden.

Anschließend wird die Rohkarosse im Tauchbad mit Korrosionsschutz grundiert. Außerdem werden alle Karosserienähte zum Innenraum zusätzlich versiegelt, um späteres Eindringen von Wasser oder Staub an diesen Stellen auszuschließen. Im nächsten Schritt wird der Lack aufgetragen, eine Aufgabe für 54 Roboter, die von sieben Mitarbeitern überwacht werden. Pro Karosserie werden rund 3,5 Kilogramm Farbe innerhalb von knapp 90 Sekunden verwendet.

Von der Lackiererei wird die Rohkarosse in die Endmontage befördert. Hier werden – von 15 Robotern, 24 Transportsystemen, 278 vollautomatischen Schraubstationen und rund 1.000 Arbeitern – Fahrwerk, Bremsen, Sitze, Elektrik und andere Komponenten montiert. Ein Höhepunkt ist der Einbau des Motors, die sogenannte Hochzeit. Schließlich rollt das fertige Fahrzeug vom Band.  

Um den reibungslosen Ablauf in der Endmontage zu garantieren, ist eine nahezu sekundengenaue Anlieferung der benötigten Baugruppen und Einzelteile bis an die Arbeitsstation nötig. Die dahinter steckende Logistik erfordert komplexe Informationswege und eine perfekte Organisation. Für den neuen Fiat 500X und den neuen Jeep Renegade wurde auch dieser Bereich im Werk Melfi komplett neu strukturiert. Neben modernster Technologie ist dabei ein weiterer Faktor unabdingbar: die überdurchschnittlich hohe Arbeitsmoral aller Angestellten.

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AutoBild im Fiat 500X Look – Fiat bucht sämtliche Werbeflächen

Mit der Komplettbelegung aller Anzeigenflächen in der aktuellen AutoBild Printausgabe setzt Fiat die spektakuläre Werbekampagne zum Fiat 500X fort. Zuvor sorgten auch eine weltberühmte blaue Pille, ein deutscher Musik-Star und ein britischer Magier für hohe Aufmerksamkeit rund um den Marktstart des vielseitigen Crossover.

In der AutoBild Ausgabe vom 6. März 2015 landet der Fiat 500X einen Werbe-Coup: Zum ersten Mal hat die Fiat Chrysler Automobiles Germany AG sämtliche Anzeigenflächen bei Deutschlands größter Autozeitschrift AutoBild gebucht. Mit dieser Sonderwerbeform wird der Marktstart des neuen Fiat 500X, der eine Woche zuvor offizielle Premiere bei den deutschen Händlern hatte, besonders wirkungsvoll in Szene gesetzt. Parallel zur Printausgabe findet der Crossover in diesem Zeitraum außerdem auf der Website und der Tablet-Ausgabe von AutoBild statt.

Die exklusive Belegung der Werbeflächen der Printausgabe von AutoBild ist eine weitere spektakuläre Aktion rund um den Launch des Fiat 500X. Schon beim Superbowl, dem Finale der amerikanischen Football-Liga NFL, wurde der mittlerweile weltbekannte Werbespot „Blue Pill“ den Fernsehzuschauern präsentiert. Er spielt mit einer gehörigen Portion Ironie mit der leistungssteigernden Wirkung einer weltbekannten blauen Pille, die einen schicken Fiat 500 in einen muskelbepackten Fiat 500X verwandelt. Inzwischen läuft der Spot in den deutschen Medien (Im Internet zu sehen unter http://youtu.be/oOswuDyycZI).

Auch den Bereich Außenwerbung nutzte Fiat auf buchstäblich überdimensionale Weise für die Ankündigung des Crossover. Ein Riesenposter auf 170 Meter Länge am Dock 10 im Hamburger Hafen, ein zweites über eine komplette Fassade am Berliner Hauptbahnhof und außerdem einer der größten Outdoor-Monitore am Frankfurter Flughafen visualisierten den Fiat 500X. Zudem stand das Bundesligaspiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem Hamburger SV ganz im Zeichen des jüngsten Mitglieds der Familie Fiat 500. Alfa Romeo, der reguläre Werbepartner der Profifußballer aus der Main-Metropole, räumte für den 23. Spieltag das Feld für den Fiat 500X. Ãœberall in- und außerhalb der Commerzbank Arena, wo normalerweise die Schriftzüge von Alfa Romeo prangen, war Werbung für den Fiat 500X zu sehen. Der vielseitige Fünftürer tauchte auf den Banden am Spielfeldrand ebenso auf wie auf den sogenannten „Carpets“, den aufmerksamkeitsstarken Bodenbelägen auf beiden Seiten der Tore.

Schon im Vorfeld der Markteinführung rührte die aufwändige Aktion „Fiat 500X Places“ in 74 europäischen Großstädten die Werbetrommel. In Hamburg, Frankfurt, Berlin, Stuttgart, München und Köln konnten Besucher Eintrittskarten für exklusive Partys mit Soul-, Funk- und HipHop-Star Jan Delay gewinnen. Grandioser  Abschluss der „Fiat 500X Places“ Europa-Tournee war eine Show des Magiers Dynamo vor rund 1.000 geladenen Gästen in London. Der britische Illusionist ließ einen realen Fiat 500X aus Lichtpunkten entstehen. Den entsprechenden Youtube-Film (http://youtu.be/Sz2C7_nU1jw) haben sich inzwischen schon mehr als 2,68 Millionen Fiat Fans angesehen.

 

Fiat 500X

Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 4,1 – 6,0 l.  CO2-Emissionen in g/km kombiniert:109 – 139 g/km.

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Sitzprobe im Fiat 500X: häßliche Sitze, häßliches Knubbel-Cockpit und schreckliches Dachhimmel-Grau

Auch wenn der Fiat 500X eine Klasse höher ist als die 500er-Knutschkugeln, so fühlt man sich nur wohl wegen der Luftigkeit auf den Vordersitzen, was optisch aber durch zerklüftetes, knubbeliges Cockpit kaputt gemacht wird.

Beim Öffnen der Tür hat man natürlich das Lock-and-Feel der Vordersitze mit ‚bizarrer‘ Nahtführung an der Vorderkante, wobei sich die Naht auch noch irgendwie verdrehte … und das Anfassen war grenzwertig, weil hakeliger Bezug auf ganz weichem Kunststoff ist einfach grausam.

Da bei Fiat Raber in Neustadt/Weinstrasse augenscheinlich nur 4×2-Modelle mit doch 140 PS standen, waren die unausgefüllten Radausschnitte mit ca. 8 cm Spalt disparat, weil die aufgezogenen längsgerillten Reifen Continental EcoContact in Matsch nur Linienmuster ziehen werden, aber ohne die Erzeugung von Vortrieb – da wären fette Strassenreifen passender, auch wenn der Querschnitt nicht zu flach sein sollte.

Auf der Rücksitzbank war für Kinder gut Platz, weil bei 180 cm Körpergröße und eingestelltem Vordersitz war der Aufenthalt durchaus erträglich … wobei natürlich dies kein Vergleich mit Fiat Croma oder anfänglichem Audi 100 war, wo man sich richtig ‚hinfläzen‘ konnte.

Der Kofferraum war erfreulich geräumig und bei einem Crossover, der nur so aussehen soll, daß er die Strasse verläßt, kann man auch die Reserveradlosigkeit verschmerzen.

Von den vorhandenen Farben ‚Rot‘, ‚Metallic-Rot‘, ‚Altweiß‘, ‚Grau‘ hat keine Begeisterungsstürme ausgelöst und vom stilistischen Gesamtkonzept war der Panda 4×4 vor der Tür in Dunkelgrün stimmiger.

So hat man eigentlich nur zwei Möglichkeiten, um ein stimmiges Gesamtpaket jenseits des Cockpits und der Sitze zu schaffen:

  • Flach-Crossover in Schwarz, mit fetten Reifen, Aerodynamik-Anbauten inkl. richtigem Dachspoiler und mit 170 PS-MultiAir oder MultiJet
  • Schlechtwege-Crossover mit 4×4 und ’normalen Reifen‘, mit Unterfahrschutz in echt, Dunkelgrün und natürlich 170 PS MultiJet

Doch angesichts der Interessenten auf dem ‚Open Day‘ ist der Fiat 500X wohl eher ein ‚MuttiAir‘, d.h. die Action-Alternative eines Fiat Bravo oder Fiat 500L, in den man sich nicht hineinquetschen muß und der äußerlich nicht so verwachsen wie ein 500L ist, der natürlich für eine Familie viel mehr Möglichkeiten bietet.
50% Aufpreis für eine leistungsfähige Version werden da leicht unsinnig und den Image-Gegenwert bekommt man auch nicht.

Der Blickwinkel auf die 500er-Designwelt ist natürlich die eines Erwachsenen, eines Lancia-Geprägten, der die neue Alfa Romeo Giulietta im Bereich des Cockpits als State of the Art sieht … wenn man nicht den Lancia Thema (Chrysler 300, die Maserati-Basis von heute) hinzunimmt, der ‚francoisiert‘ wurde.

Darum ist für Castell Berges der Fiat Doblò Maxi (oder bei magerer Motorisierung auch der Fiat Qubo) die bessere Wahl für aktive Menschen, weil die Trekking+-ESP/ASR-Programmierung wohl mehr kann als die Fahrer sich trauen.

Und man wird nicht von 500er-Knubbeligkeit belästigt.

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Noch ein Tag bis zum Launch des Fiat 500X: Final Countdown – morgen steigt die mit Spannung erwartete Premiere des Fiat 500X

Schon im Vorfeld des offiziellen Marktstarts war das Interesse des Publikums am neuen Fiat 500X groß. Mit Aktionen wie Fanpartys mit HipHop-Star Jan Delay, einer spektakulären Show mit dem Magier Dynamo und einem humorvollen Werbespot mit einer weltberühmten blauen Pille als Nebendarsteller bereitete Fiat die Premiere vor. Morgen (Samstag, 28. Februar 2015) fällt beim deutschlandweiten „X-perience Day“ der Fiat Autohäuser endgültig der Startschuss.

Die Vorbereitungsphase war intensiv. Mit zahlreichen, über Monate ausgedehnten Aktionen machte Fiat den Fans der Marke gehörig Appetit auf den Fiat 500X. Am Samstag (28. Februar 2015) fällt nun endgültig der Startschuss. Morgen feiert der neue Crossover bei den deutschen Fiat Händlern offiziell Premiere, die aus diesem Anlass einen „X-perience Day“ rund um den Fiat 500X veranstalten.

Schon im Vorfeld der Markteinführung rührte Fiat mit aufwändigen Aktionen in insgesamt 74 europäischen Großstädten – darunter auch Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Köln und Stuttgart – die Werbetrommel. Besucher konnten Eintrittskarten für exklusive Partys mit Hamburger Soul-, Funk- und HipHop-Star Jan Delay gewinnen. Spektakulärer Abschluss der Europa-Tournee war eine Show des britischen Magiers Dynamo vor rund 1.000 geladenen Gästen in London.

Auf verschiedenen Fernsehsendern läuft inzwischen ein humorvoller Werbespot zum Fiat 500X, der Premiere vor einem Milliarden-Publikum während des Superbowl hatte, dem Finale der amerikanischen Football-Liga. Der Kurzfilm spielt mit einer gehörigen Portion Ironie mit einer weltbekannten blauen Pille. In diesem Fall kommt ein Fiat 500 unversehens in den Genuss ihrer, vorsichtig ausgedrückt, leistungssteigernden Wirkung. Außerdem weisen riesige Werbeflächen an drei markanten Stellen auf den Markstart des Fiat 500X hin: ein Riesenposter auf 170 Meter Länge am Dock 10 im Hamburger Hafen, ein zweites über eine komplette Fassade am Berliner Hauptbahnhof. Außerdem flimmert der italienische Crossover über einen der größten Outdoor-Monitore am Frankfurter Flughafen.

Auch die Fiat Händler bereiteten sich gewissenhaft auf das jüngste Mitglied der Fiat 500-Familie vor. Anlässlich des „X-perience Day“ am 28. Februar 2015 installierte Außenwerbung, neu gestaltete Ausstellungsflächen sowie spezielle Material- und Farbmusterdisplays greifen gezielt die Emotionalität und den eigenen Charakter des Fiat 500X auf.

Als Crossover zwischen einer kompakten Limousine und einem leichten SUV (Sports Utility Vehicle) ist der Fiat 500X vielseitig einsetzbar. Für den Fünftürer stehen die zwei Varianten City (ab 16.950 Euro) und Offroad (ab 22.450 Euro) zur Wahl, die sich sowohl optisch als auch technologisch unterscheiden. Die Motorenpalette umfasst zwei Benziner und zwei Turbodiesel mit einer Leistungsbreite von 82 kW (110 PS) bis 103 kW (140 PS). Je nach Triebwerk können Kunden zwischen Vorderradantrieb, Vorderradantrieb mit elektronischem Sperrdifferenzial Traction+ und Vierradantrieb wählen. Zur Verfügung steht darüber hinaus ein in diesem Fahrzeugsegment ungewöhnliches Automatikgetriebe mit neun Gängen. Als Fahrzeug für den modernen Menschen überzeugt der neue Fiat 500X außerdem mit innovativen Multimedia- und Entertainment-Lösungen.

Fiat 500X
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 4,1 – 6,4 l. CO2-Emissionen in g/km kombiniert:109 – 147 g/km.

 

Alle Verbrauchsangaben und Emissionswerte nach RL 80/1268/EWG.

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Noch 2 Tage bis zum Launch des Fiat 500X: Jetzt steht der Marktstart in Deutschland bevor – Am kommenden Samstag, 28. Februar 2015, heißen die Händler den neuen Fiat 500X mit einem „X-perience Day" willkommen

Einen Blitzstart hat der neue Fiat 500X in Italien hingelegt. In seinem Heimatland begeisterte der neue Crossover schon am ersten Tag mehr als 70.000 Besucher bei den Händlern. Rund 12.900 Interessenten überzeugten sich außerdem mit einer Probefahrt von der Vielseitigkeit des Fünftürers.

Zu sehen sind die beiden Varianten des Fiat 500X, der die Eigenschaften einer kompakten Limousine und eines leichten SUV (Sports Utility Vehicle) kombiniert: der Fiat 500X im City-Look (ab 16.950 Euro) in drei Ausstattungsversionen und der Fiat 500X im Offroad-Look (ab 22.450 Euro) in zwei Ausstattungsversionen. Zur Wahl stehen wirtschaftliche Benziner und Turbodiesel mit einer Leistungsbreite von 82 kW (110 PS) bis 103 kW (140 PS), drei Antriebsvarianten (Vorderrad, Vorderrad mit elektronischen Sperrdifferenzial Traction+, Allrad) sowie drei Getriebealternativen (Handschaltung, Doppelkupplungsgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad, Neunstufen-Automatik).

Fiat 500X
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 4,1 – 6,0 l. CO2-Emissionen in g/km kombiniert:109 – 139 g/km.

Alle Verbrauchsangaben und Emissionswerte nach RL 80/1268/EWG.

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