FCA Germany AG: Händlernetz-Neustrukturierung auf gutem Weg

Vertragsrücklauf deckt bereits über 70 Prozent der geplanten Vertriebs- und Service-Standorte ab.

Die FCA Germany AG in Frankfurt/Main sieht sich im Zuge ihrer derzeit laufenden Händlernetz-Neustrukturierung der Marken Fiat und Fiat Professional auf einem guten Weg. Aktuell liegen für beide Marken bereits unterschriebene Verträge für jeweils über 70 Prozent der geplanten Vertriebs- und Servicestandorte vor. Hinsichtlich des Verkaufspotentials decken diese Zukunftspartner sogar deutlich mehr als 80 Prozent des Volumens ab. Weniger als 10 Prozent der Partner, die zuvor einen Letter of Intent (LoI) erhalten hatten, haben hingegen explizit abgesagt.

Mit weiteren Partnern, die einem Abschluss der neuen Verträge positiv gegenüber stehen, finden Gespräche statt, um Detailfragen zu klären.  Diese Gespräche werden zeitnah abgeschlossen. Fiat Chrysler Automobiles erwartet, dass die Zahl der Unterzeichnungen dabei noch steigen wird.

Im Anschluss startet die gezielte Akquisition neuer Partner. Bereits Anfang Mai wird es die ersten Händlerneueinsätze in vakanten Gebieten geben.

Die FCA Germany AG ist sicher, bis zum Inkrafttreten der neuen Verträge im März 2016 ein schlagkräftiges Händlernetz etabliert zu haben, das die wachsenden Produktpaletten von Fiat und Fiat Professional erfolgreich vertreiben und guten Service bieten wird.  

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FCA – FiatChryslerAutomobiles
Konzern Presse

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Das ist das FCA-Amerika: Chrysler 300 Spot auf YouTube nimmt den US-Wahn ganz auf …

Das Teller-Wäscher-Millionär-Märchen (trotz viel höhere Volatilität als in Deutschland) perfekt inszeniert im Turiner Auftrag … oder von beauftragten Turinern …


In dieser Klasse ist der Chrysler 300 wohl das beste Angebot, weil dort deutsche Harald Wester Qualität mit Francoisierung (nach Olivier Francois), Geschmack aus Italien und US-Lügen und -Ãœbertreibungen zusammen kommen … auch wenn natürlich der Dodge Charger Hellcat dies mehrfach ‚toppt‘ … auf der technischen Seite.

Natürlich gibt es keinen Markt dafür als Lancia Thema in  Europa, aber mit Konsequenz hätte man diesen Markt schaffen können, wenn man sich nicht auf Fiat 500 und Alfa Romeo konzentrieren würde …, aber da steht ja Maserati, die aus einem Chrysler 300 2 Modelle zum doppelten Preis machen … da fällt die Entscheidung so leicht.

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Abarth
Presse

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Zu einer auch englisch-klingenden FCA-Präsentation: FCA Replay

Beeindruckende Fakten in einer peinlichen Präsentation, die schlimmer ist als ‚Under the Pentastar‘, was nur einfach zu amerikanisch war …

Doch selbst wenn KenFM Chrysler als Problem gesehen hat im Vergleich zum Problemherren Daimler, so kann man doch nicht so blöd sein wie Parteigänger, um nicht sehen zu müssen, daß im Vergleich zu den Zeiten, wo (Daimler-)Chrysler-Modelle kaum ‚Exportqualität‘ hatten, die aktuellen FCA-Modelle so gut sind, daß sich eigentlich keiner wirklich Gedanken machen muß um etwas anderes als die eigenen Qualitäten.

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Kommentar zum Kompressortuning des Jeep Wrangler 3.6 Kompressor von GeigerCars

Das Kompressortuning sollte bei allen Modellen mit dem FCA-Pentastar-Motor denkbar sein.

Vorausgesetzt der Motorraum hat Platz genug bieten sich dieses Modelle mit Pentastar an, wie z.B.:

  • Dodge Journey – Fiat Freemont
  • Lancia Voyager – Chrysler Town & Country
  • Chrysler 200

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Zu schwindelerregender Performance bei FCA-Chrysler: 20% im Vergleich zum letzten Jahr bei Chrysler LLC

Wie hier schon mehrfach über das Triumvirat von Marchionne, Wester und Francois geschrieben wurde …

Nach der Management-Ãœbernahme von Chrysler durch Fiat mit der Verschränkung von Produkten und Entwicklung hat auf der Basis der brutalen ‚Chapter 11‘-Bereinigung der Erfolgsfeldzug von Chrysler begonnen.

Und jetzt ist der Blick auf die Ergebnisse der Chrysler-Group ein Sedativum, wenn man die Stückzahlen-Entwicklung bei Jeep und RAM sieht …

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Maserati will ’nur‘ 75.000 Fahrzeuge verkaufen – Ein Beispiel künstlicher Verknappung

Wie Maserati dank fehlender Demokratisierung sich exklusiv geben kann …

Jetzt will Maserati nur ‚ein paar‘ Ghiblis verkaufen, auch wenn sie innerlich Chrysler 300 mit oft VM-Motoren sind, die schöner gekleidet sind, denn dies werden die Stückzahlenbringer sein. Jedenfalls solange die SUVs nicht präsent sind … die der Erinnerung nach auch nur höhergelegte Chrysler 300 mit Allrad sein werden … und keine Jeep-Derivate … was natürlich perfekt ist bei den Anforderungen.

Doch wo bleibt da die Exklusivität jenseits von ein bißchen Leder, Blech etc.?

‚Blaues‘ Lancia hat sich in den ‚demokratischen‘ Bereich begeben und die Exklusivität aufgegeben. Aber ‚blaues‘ Maserati hat ‚weitergesponnen‘. Dies ist der Grund für das Todesurteil für Lancia, weil ‚roter‘ Sport ja für Alfa Romeo vorbehalten war.

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Will jetzt VW statt Alfa Romeo ganz Fiat-Chrysler kaufen?

Für mehr Italophilie wäre dies wohl gut …

Die ‚Dickbramsigkeit bei VW ist natürlich traurig, aber wenn man statt Daimler mit Chrysler sich nicht wirklich zu vereinigen jetzt Fiat-Chrysler kaufen würde, dann muß das nicht grausam sein, weil man ja schon dank ‚da Silva‘ und Italdesign und Lamborghini sich auch in Wolfsburg und Heilbronn, Ingolstadt weiterentwickelt hat. Mit Fiat-Chrysler und einer Doppelspitze Marchionne-Winterkorn … muß ja nicht alles schlecht werden …

Wobei natürlich Marchionne nicht wirklich italienisch ist und Harald Wester auch nicht … und Olivier Francois schon bei seinen Lancia-Ideen keine Chance hatte …

Doch was wird mit den ‚300-C-Maseratis‘, die vom Ferrari-Nimbus leben?

Jetzt nimmt der Autor eine Hustler-Ausgabe … er muß noch zur ‚Tanke‘ fahren und träumt, wie es die ‚Qual’itätsjournalisten machen …
… doch er hätte kein Problem, wenn es richtig gemacht wird … weil er ja ein italophiler Deutscher ist … und kein germanophober Deutscher … denn Lancia ist Europa ‚at its best‘ und Fiat und Alfa und Maserati sind auch nicht schlecht … und Autos sind nicht der Himmel …

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