ADAC: Wen interessieren dank Kerry-Putin noch Reifentest ohne investigatives Gewicht

Der Faktor ‚Mensch‘ war immer viel wichtiger als ein theoretischer halber Meter Bremsweg … oder ähnliches … wie auch beim ABS, weil das Auto dahinfährt, wo der Fahrer schaut … auch mit ABS …

Nach einem Kreisel nach erfolgloser Bremsung an einer Ampel auf nasser, kalter Strasse ohne Aquaplaning, Schnee oder Eis mit mitgekauften Reifen (= Gleitschuhe) aus China gibt es natürlich ’no go’s‘, aber mit Vredestein, Dunlop, Pirelli, Goodyear, Bridgestone , Michelin, Continental etc. d.h. den Premiummarken mit ihren Ablegern wie Barum etc. ist doch Realität Äonen von den Medien-Aufregungen entfernt.

Man geht zu einem Reifensservice seiner Wahl, der sozial eingebunden ist (d.h. mit der Angst seine Existenz zu verlieren, weil man in einer Art von Dorf lebt) und nicht mit 120% Rabatt wirbt und man bekommt erfahrungsgemäß Reifen, die besser sind als der Fahrer.

Natürlich hat der Fahrer schon Runderneuerte auf gut balancierten Fahrzeugen wie einem Lancia Dedra weitgehend ohne Probleme gefahren und durfte dies mit einem sanften Reifenplatzer auf dem Autobahnkreuz Köln-West bezahlen … weil die sonstigen Reifenpannen rührten nur von Solaranlagen- oder Schnellbauschrauben her …

Aber wen Realistischen interessiert dies wirklich, das die Reifentests vom ADAC vielleicht durch bessere Hotels, bessere Testanlagen oder auch bessere Huren verfälscht waren, weil Autobild, AutoMotorSport, Vox-AutoMobil oder RTL2-Grip testen neue Modelle auch nicht in Mannheim-Jungbusch, sondern im Wettbewerb um … honi soit qui mal y pense …

Es gibt einen Wettbewerb der Fälscher, die natürlich mit Neid auf die aktuelle Ukraine-Wahrheiten schauen, wo der Entzug von 30% Begünstigungen beim Gaspreis durch Putin als Monströsität dargestellt werden, während die IWF-Preiserhöhungen um 50% (wobei die Nachrichten den Anteil der Putin-Erhöhungen nicht herausgerechnet haben, aber mit % haben natürlich viele Leute Probleme …) in einem Nebensatz ohne ‚Schlüsselbösewörter‘ behandelt werden, der Fälscher von Tests und darum gibt es so eine Art von Cloud, weil sich niemand traut, einen China-Restposten ‚über den grünen Klee zu loben‘, weil die Medien am Tropf der Konzerne hängen und darum auch das Ranking …

Der Goldene Engel war nur der Skandal, weil es deutlich geworden ist, wie kreativ man ist in Bezug auf den ’sozialen‘ Ausgleich … aber für den Eindruck von Objektivität werden die Premiumhersteller überall im Ranking hin- und hergetauscht und wenn einer der spendablen zu weit zurückfällt, dann gibt es Druck. Wobei natürlich da auch Dinge vorkommen können, wie in Italien, wo die Gewerkschaften für VW-Piech deklamieren, auch wenn es außer Image keinen Grund gibt in Italien Autos zu produzieren … oder? Aber

Wenn jetzt der ADAC-Medien-Ex Ramsauer klagt, dann zeigt dies nur, was in Bayern ein williger Schuldiger (nicht) wert ist.

Kaufen Sie Premium-Reifen oder wie in Herxheim bei Landau Reifen mit guter Konstruktions-Basis von einem Premiumhersteller, laufen Sie weg von (China-)Billigmeiern und Sie sind auf der sicheren Seite … und der Rest ist Medien-Masturbation.

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100.000 km Dauertest-Kommentar zum Lancia Delta (‚S‘ by MOMODESIGN)

Ohne Markenvision wird es sehr schwierig auch ein gutes Auto zu verkaufen.

Der Lancia Delta in der Edition ‚S‘ by MOMODESIGN ist eine schöne Mogelpackung, weil mit Chromauspuffendrohr und 18-Zoll-Felgen bekommt man noch kein sportliches Fahrzeug.

Der 1.6er MultiJet ist zwar für wohl 90% der Fahrer ausreichend und kann mit Chiptuning auf bald 160 PS gebracht werden, aber von der Balance ist der Delta ein Auto für Geraden, für langgezogene Kurven, während man mit einer Alfa Giulietta viel mehr Lust auf Kurven hat.

Der Kofferraum ist von der üblichen Schrumpfung (meint dies ‚Downsizing‘) bei vielen Modellen (wie auch der neuen Mercedes S-Klasse …) nicht ausgenommen, was man besonders bei breiteren oder höheren Gegenständen merkt, so daß Dachgepäckträger und Anhängekupplung attraktiv sind.

Doch auch wenn man den handwerklich überzeugenderen Lancia Lybra als eher ‚zu heiß gewaschenes‘ D-Segment-Fahrzeug sieht, so ist dann bei nach hinten geschobener Rückbank der Lancia Delta auf allen Plätzen so luftig, daß man selbst im Lancia New Thema aus dem E-Segment nicht nur durch den fetten Mitteltunnel sich eingeschränkter fühlt.

Der Lancia Delta III ist darum die 1. Wahl, wenn man Wert auf ‚Benessere a bordo‘ legt auch auf der Rückbank und bei den Strassenpreisen (Listenpreis zzgl. Zubehör abzgl. Verhandlung) für rund 25.000,- Euro bekommt, wozu man sonst vielleicht sogar 40.000,- Euro ausgeben müsste.
Tempomat, Klimaautomatik mit 2 Zonen, Bluetooth inklusive. Allerdings nicht das komplette Spielprogramm der Elektronik auf dem Level ’state of the art‘ …  doch wie der Slogan-Vorschlag des Autors für Lancia „Für Fahrer mit Performance“ nahelegt, ist Lancia sowieso eher für Leute, die auch ohne die letzte App und Ablenkung leben können …

Was den 120.000 km Dauertest eines gleich motorisierten Lancia Delta betrifft, so ist das Ergebnis für 100.000 km wie das des damit beworbenen Toyota Auris: Null Problemo!

Sogar die Bremsbeläge sind noch die ersten. Und den Seilzug für die Motorhaube … vergessen wir einmal … doch auf der Agenda stehen nun Auffrischungen des Fahrwerks.

PS: Der Chrysler-Kühlergrill bleibt aber eine Sünde am Design … aber ist eben wie üblich horizontal orientiert.

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Lancia Delta als sportliche Edition ‚S‘ by MOMODESIGN

Der Lancia Delta ‚S‘ by Momodesign ist zwar nicht wirklich sportlich, aber trotzdem attraktiv zusammengestellt:
•    Graumetallic-lackierte Leichtmetallräder in 18 Zoll
•    Interieur mit Applikationen in Hochglanzschwarz
•    Gelbe Instrumentenskalen
•    1.6 MultiJet Turbodieselmotor mit 120 PS
•    Auf Wunsch Zweiton-Lackierung

Der neue Lancia Delta S by MOMODESIGN ist eine besonders reizvolle Alternative für urbane Kunden, die auch in der sehr Mainstream-dominierten Kompaktklasse nach dem ganz besonderen Style suchen. Als Ergebnis der erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Mailänder Marke MOMODESIGN Style Center entstand ein Lancia mit einer ganzen Reihe von ästhetischen und farblichen Interventionen zusätzlich zur großartigen Persönlichkeit des Modells Delta.

Äußerlich unterscheidet sich der Lancia Delta S by MOMODESIGN mit einigen sehr deutlichen Merkmalen:

  • elegante dunkle Ecochrome Applikationen
  • Scheinwerfer in Hochglanz-Optik
  • 18 Zoll große Räder
  • glanzschwarze Heckklappe
  • dynamischer MOMODESIGN-Schriftzug auf der B-Säule

Dieselbe italienische stilistische Eleganz wird dem Innenraum zuteil, den seine glanzschwarze Mittelkonsole, Einlagen in Ecochrome,  gelbe Instrumentenskalen und MOMODESIGN-Sitze in einer Stoff-Lederkombination aufwerten. All dies macht die großzügige Serienausstattung sogar noch interessanter, mit unter anderem Geschwindigkeitsregelanlage, Zweizonen-Klimaanlage, elektrisch verstellbaren Außenspiegeln und auf Wunsch hinteren Armlehnen und Blue & Me System.

Die effektvollen Neuerungen empfehlen den Lancia Delta mehr denn je als Alternative für alle, die nach einer persönlichen und stilvollen Alternative in der Kompaktklasse suchen. 

Äußerlich ist der Delta Modelljahr 2014 an seinen in Wagenfarbe lackierten Seitenverkleidungen und Stoßfängern zu erkennen, deren hinterer das verchromte Doppelendrohr der Auspuffanlage integriert. Der modernisierte Innenraum gefällt mit pianoschwarzem Design für die Mittelkonsole und mattschwarzen Applikationen für Lederlenkrad und Armaturenbrett.

Der Lancia Delta erfüllt die modernen Anforderungen an Mobilität und Prestige mit seinem nachhaltigen Konzept des “Downsizing”, mit dem er Leistung und Luxus aus dem oberen Niveau eines Flaggschiffs zu den reduzierten Kosten, der geringeren Größe und zum niedrigeren Verbrauch des C-Segments bietet.

Der Passagier-Raum ist eine echte Lounge. Das Platzangebot im Fond bleibt in seiner Klasse unübertroffen, was auch der verschiebbaren und um 25 Grad neigungsverstellbaren Rücksitzanlage zu verdanken ist.  Je nach Bedarf kann so der Gepäckraum von 380 auf 465 Liter vergrößert werden, bei umgeklappter Rücksitzlehne sogar auf 724 Liter. Der Lancia Delta ist die einzige Kompaktklasse-Limousine mit der Möglichkeit, die Fondbank sowohl dem Bedarf an Beinraum als auch Lehnen-Neigung anzupassen.

Das Portfolio des Lancia Delta bietet drei Ausstattungsversionen zur Wahl ( Silver, Gold und ‚S by MOMODESIGN‘), alle in Verbindung mit dem ebenso lebhaften wie komfortablen, 120 PS starken 1.6 MultiJet Turbodiesel und Sechsgang-Schaltgetriebe. Weitere Individualisierungsmöglichkeiten bietet die große Auswahl an Lackfarben – und hier besonders die Zweiton-Lackierung mit jeweils schwarzer Heckklappe und schwarzem Dach.

Eine weitere Besonderheit des Lancia Delta ist sein “Magic Parking” Assistent (auf Wunsch), der dem Fahrer bei der Suche nach einer geeigneten Parklücke hilft  und dann beim Einparken automatisch die Lenkbewegungen übernimmt.

Der Lancia Delta „S“ by MOMODESIGN ist zu Preisen ab 25.190 Euro zu haben.

Quelle und Copyright (außer auf die Subline):
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Frankfurt, im Januar 2014

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H7-Leuchtmittel rechts ausgetauscht bei Lancia Delta III und Sentimentalität … und Angst

Erinnerungen an VW-Käfer und die früheren aufgeräumten Motorräume und Spielereien.

Beim VW-Käfer waren die Frontscheinwerfer einfach von außen befestigt, bei den früheren Autos dagegen von innen recht einfach zugängig, sogar noch bei Lybra und Musa akzeptabel.

Beim Lancia Delta III baut man am Besten eine Querstrebe ab mit 5 13er-Schrauben, damit man wirklich an den rechten Scheinwerfer kommt und dann kann man es schaffen, auch wenn man keinen feinmotorisch begabten Lehrling mit schlanken Händen hat.

Doch ein Blick auf die linke Seite läßt Befürchtungen aufkommen, weil der Einfüllstutzen für die Scheibenwaschanlage liegt genau vor der Abdeckung … da sollte man vielleicht prophylaktisch bei Service die Leuchtmittel austauschen lassen …

Dies wäre natürlich eine gute Gelegenheit über die mangelnde Servicefreundlichkeit (wie auch beim Luftfilter, der irgendwo in den Tiefen liegt) zu klagen, aber dies ist eben der Tribut für viele Nebenaggregate, für Schalldämmung, für zusätzliche Verstrebungen im Sinne der Stabilität, der Crashsicherheit … und natürlich auch des Kostenregimes, der Bauteilmehrfachnutzung bei verschiedenen Modellen.

Bei einem Lancia Ardea gibt es noch die typischen Lancia-Spielereien, wie z.B. einen Kühler mit einem Loch für die Achse des Ventilators, was zwar einerseits aufwendiger ist, aber gleichzeitig einen aufwendigen Ventilatorantrieb ersparte in einer Zeit, wo es noch nicht die unzähligen elektrischen Helferlein gab – heute hat man einfach den thermisch gesteuerten Elektrolüfter hinter dem Kühler mit einer Abschirmung gegen Nebenluft …

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Kommentar zu den Erfolgsmeldungen von Lancia und Jeep

Oder Kommentare zu der Kunst die Wahrheit gut zu erzählen (Slogan der Werbeagentur Trust: „Truth well told“ nach Gedankenprotokoll).

Jeep ist die globale Speerspitze von Fiat-Chrysler und darum wird der Erfolg nicht aufzuhalten sein, denn das Management wird sich auf die Marken-Performance voll konzentrieren. Selbst in China hat Jeep bei Merchandising-Produkten (oder illegalen Kopien) einen hohen Stellenwert.

Lancia ist nach der Kastration infolge der Übernahme von Alfa Romeo vor langer Zeit nun endgültig ins Seneca-Programm (d.h. programmierter Suizid) abgeschoben worden, aber in 2012 hat man natürlich von Sondereffekten profitiert:

  • Lancia Ypsilon als die günstigste Möglichkeit elegant und herrschaftlich auf der Panda-Plattform zu fahren
  • Lancia Voyager als Stückzahlenimporteur seitens von Chrysler für Leute, denen ein Fiat Doblò zu ‚popelig‘ ist, auch wenn er als 135 PS-Diesel (den man sicher mit anderer Motorkonfiguration, d.h. wie bei Lancia Delta oder Alfa Romeo Giulietta auch auf 190 PS bringen könnte plus Chip-Tuning auf bald 250 PS, d.h. 243 PS genau ) mehr Platz bietet und dazu genug Power. Dies wäre ein Modell wie der Opel Zafira OPC, den Opel auch als Opel Combo OPC anbieten könnte. Da müßte sich ein Lancia Voyager mit 3.6er Pentastar wohl aufgrund des Leergewichts schon anstrengen und der 2.8er Diesel von Daimler mit 163 PS hätte keine Chance … wenn es nicht auf Image ankommt.

 

Lancia hat keinen Platz im Fiat-Marken-Portfolio, aber man betreibt noch ‚Ausweidung‘. Da die Deckungsbeiträge bei Maserati so viel verlockender sind, wird Maserati-Blau das Lancia-Blau überstrahlen und auf Dauer ersetzen. Alfa-Romeo mit dem Wappen von Mailand wird weltweit die kompakte sportliche Marke werden unterhalb von Maserati und Ferrari. Fiat 500-Edel-Subbrand wird mit dem 500L den Lancia Musa und auf der Basis des Fiat 500X auch (mit vernünftiger Innenausstattung) die weniger platzbedürftigen Kunden übernehmen, sofern es nicht vom Schwestermodell seitens Jeep geleistet werden kann.

Für Menschen, die nicht an der Marke ‚Lancia‘ hängen, sondern an den Inhalten, die in den letzten Jahren total ‚francoisiert‘ wurden, wie dies nach der ‚Befreiung‘ von Daimler auch mit den Chrysler-Marken wie Jeep (oder dem nach der Entsorgung vom ‚Rattenfell-Grau‘ etc. so erfolgreichen Fiat Freemont mit dem Genen des Dodge-Basismodells Journey) passiert ist, ergibt sich eine Bewertung der Pressemitteilungen:

  • Lancia Delta mit E-Fahrwerk kaufen solange es geht und mit altem Grill umrüsten und hoffen, daß die Alfa Romeo Giulia ‚Benessere a bordo‘ bietet
  • Lancia Ypsilon kaufen, der wohl das längste Leben der Lancia-Modelle haben wird aufgrund der Stückzahlen besonders in Italien
  • Lancia Flavia oder Lancia Thema gebraucht oder mit satten Rabatten kaufen, auch wenn italienisches Leder aus den U.S.A. nicht die Klasse eines Lancia Thesis bietet, doch dies sind die besten Chrysler 200/Sebring und 300, die es je gab.
  • Fiat Doblò kaufen und aufrüsten (wobei 135 PS im Original wohl meist reichen) z.B. mit C-tech Campingvan … wenn es einem auf Platz ankommt und den Lancia Voyager, wenn es auf Wirkung ankommt.
  • Alfa-Romeo- oder Jeep-SUV erwarten

Für Menschen, die SUV-Geschichte zelebrieren wollen, gibt es im ‚rubicon-orientierten‘ Hard-Core-Bereich natürlich die Wrangler-Modelle und im strassenorientierten Soft-Core-Bereich den Grand Cherokee, der dank moderner Antriebs- und Fahrwerkselektronik auch die höhere Anhängelast hat.

Die Pressemeldung zum Jeep-Erfolg ist eine Erfolgsmeldung, während die Meldung zu Lancia doch eher in die Kategorie der Pyrrhus-Siege („Noch so ein Sieg und wir sind verloren.“) gehört.

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Ergänzung zur Rolle von Lancia im Motorsport: Die Marke mit den meisten Weltmeistertiteln im Rallyesport

Mit 10 Weltmeistertitel für die Marke ist Lancia immer noch ungeschlagener Rekordweltmeister im Rallyebereich.

Und nicht Audi mit 2 Titeln, sondern Citroen mit 7 Titeln könnte dies gefährden.

Mehr dazu bei:
http://de.wikipedia.org/wiki/Rallye-Weltmeisterschaft#Liste_der_offiziellen_Rallye-Weltmeister

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Autosalon Genf 2012: Ich liebe Genf, die Messe und die Deutschen-Freiheit

Warum es trotz der ‚Schweizer Garde‘, des Hauptquartiers des Weltfußballs, den ‚Uno-Feigenblättern‘ und natürlich den französischen Jura-Problemen Gründe gibt Genf zu lieben.

Wenn man von Norden (d.h. von Deutschland) nach Genf fährt, dann ist dies wie die Pfalz in Rheinland-Pfalz nur mit sichtbarem See statt statt entferntem Rhein: Gebirge, Wein, Morgenröte … oder so ähnlich (wenn man nicht gerade im SRW3) von dem Amoklauf gehört hat in der Westpfalz (ob man so etwas nach dem ‚Zitier-und-Intellligenz-Vernichtungs-Gesetz‘ des deutschen Bundestages konform zum Willen des Axel Springer Verlages noch schreiben darf?)

Man will sofort den Wein Trinken, im Hotel du Berges einchecken und sich von der ‚Fontaine‘ duschen lassen.

Bei der IAA 2011 hat die Messeleitung eine Akkreditierung überhaupt nicht betrieben, aber die Messe Genf hat ohne Probleme die Akkreditierung geschickt, die Parkkarte beigefügt … doch AutoArchitekturItalien konnte leider nicht aus schwerwiegenden (so ungefähr 100 kg oder Megatonnen der Projektion) Gründen nicht. Jetzt ist man schuldig in der Pfalz, in Edenkoben, unterhalb der Villa Ludwigshöhe.
Darum fühlt sich AutoArchitekturItalien verpflichtet der Messe Genf zu danken…

Doch auch sonst fühlt sich der Fast-Däne und Fast-Balte ganz wie die Kimbern und Teutonen so italienisch nicht nur wegen der (nicht selten schädlichen) Intelligenz von Oberitalien, sondern auch wegen des heutigen Intelligenz-Holocaust (eine Formulierung nur wegen der KI der Suchmaschinen, die aber statistisch wohl eher in den Bereich der Megatomben einzuordnen ist), der in Deutschland offensichtlich ist.

Deutsche Autos verantwortet von Da Silva sind wie getäuschter französicher Weichkäse von Aldi (nur die Wahrnehmung eines Kunden von Aldi Nord vor 30 Jahren, wo Bresso austauschbar wurde, doch in keiner Weise abwertend, weil sie dadurch nicht mehr ‚brotdominierte Spelunken-Frikadellen‘ sind ), doch die Erfahrung ist:
In Deutschland können differenzierte Menschen und Frauen (jenseits von Kölner Altertümern) Rover (vor BMW), Renault (bis 20/30), Citroen (bis XM), Alfa Romeo (bis 75) und Lancia (bis Marchionnes Horror[?] Lybra genießen … wobei der Autor Delta III fährt).

Der Autosalon in Genf 2012 ist trotz der Zurückhaltung und heutigen Abwesenheit von AutoArchitekturItalien ein Highlight, weil mit dem 500L ein 600-Multipla-Nachfolger präsentiert ist ( dessen Vorgänger in Schwetzingen präsentiert wurde mit Sonnendach) und weil trotz der Altmetall-Sebring-DNA ein Lancia-Flavia-Marchello-Cabrio (leider ohne Pentastar, wie es sich AutoArchitekturItalien erträumt hat für Ibiza, Riviera, Adria und Antalya) und ein Thema-4-Wer-weiß-Das präsentiert werden.

In Zukunft wird AutoArchitekturItalien noch für mehr für das ‚Himmlische Italien‘ eintreten! Versprochen.
Darauf ein ‚Flens‘ oder ein Cabernet Dorsa (wobei der 2011er von Weingut Krieger im Rosengarten (WIR) in Rhodt unter Rietburg schon soviel Vorfreude bereitet, auch wenn er noch im Faß liegen muß …)

Genf ist ein Ansporn für Realität, für Süden, für Geschmack!!!

 

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