Jeep® Cherokee mit neuem 2.2 MultiJet II Turbodieselmotor und erweitertem Modellprogramm

  • Als erstes Modell von FCA erhält der Jeep® Cherokee den neuen 2.2 MultiJet II Motor in den Leistungsstufen 200 PS und 185 PS
  • Serienmäßig mit Neungang-Automatikgetriebe sowie den Vierradantrieben Jeep Active Drive I oder Jeep Active Drive II mit Geländeuntersetzung
  • Der neue Turbodieselmotor erfüllt die Euro 6 Norm ­- und das bei besseren Fahrleistungen
  • Neues Einstiegsmodell Cherokee Sport erweitert Modellangebot für ab 31.900 Euro

Ein neuer, 2,2 Liter großer MultiJet II Turbodieselmotor bringt den Jeep® Cherokee ab sofort in die Spitzengruppe seiner Klasse bei Fahrleistungen, Effizienz und Geländefähigkeiten. Kunden haben die Wahl zwischen den zwei Leistungsvarianten 200 PS und 185 PS, beide mit einem maximalen Drehmoment von 440 Newtonmetern. Im Vergleich zum Vorgängermotor liefert der neue 2.2 MultiJet II mit 200 PS um 25 Prozent mehr Drehmoment, 17 Prozent mehr Leistung und Beschleunigung – bei um drei Prozent auf 150 Gramm pro Kilometer reduzierten CO2 Emissionen. Der  Jeep Cherokee Limited kostet mit dem 200 PS starken Motor ab 45.900 Euro, der Cherokee Longitude mit der 185 PS starken Version ab 40.900 Euro.

Neu aufgestellt ist auch das Modellangebot des Jeep Cherokee:

– Neue Einstiegsversion Sport mit 103 kW (140 PS) starkem 2.0 MultiJet II-Turbodieseltriebwerk in Verbindung mit Vorderradantrieb und Sechsgang-Schaltgetriebe; Zur Serienausstattung zählen 17 Zoll große Leichtmetallräder, Klimaanlage und Geschwindigkeitsregelanlage sowie Bluetooth®-Konnektivität. Der Cherokee Sport ist von 31.900 Euro an zu haben.

– Die Version Longitude umfasst jetzt zusätzliche Komfortmerkmale wie die elektrisch betriebene Heckklappe, Regen- und Lichtsensor, achtfach elektrisch einstellbaren Fahrersitz sowie automatisch abblendenden Innen-Rückspiegel mit eingebautem Mikrofon für die Freisprechanlage.

– Limited und Trailhawk verfügen nun über nochmals verbesserte Ausstattung, unter anderem serienmäßig mit UconnectTM Touchscreen Navigationssystem mit 21,3 Zentimeter großem Display und 506 Watt starkem Alpine Surround-Soundsystem. Hinzu kommt beim Limited die zusätzliche Interieurfarbe „Nepal“ Black/Light Frost Beige in Kombination mit Sitzbezügen aus Nappaleder.

Die Technik des neuen 2.2 MultiJet II Turbodieselmotors

Gebaut im italienischen Motorenwerk in Pratola Serra (Avellino) leistet der neue 2.2 MultiJet II aus 2.184 Kubikzentimetern Hubraum 200 PS (147 kW) bei 3.500 Umdrehungen pro Minute und liefert ein maximales Drehmoment von 440 Newtonmetern bei 2.500 Umdrehungen pro Minute – was ihn zu einem der leistungsfähigsten Vierzylinder-Turbodieselmotoren im Markt macht.

Zu den Konstruktionsmerkmalen des neuen, von Fiat Powertrain (FPT) entwickelten 2.2 MultiJet II Vierzylindermotors zählen der Aluminiumzylinderkopf mit 16 Ventilen und zwei Nockenwellen sowie die 2.000 bar Hochdruck-Common Rail Einspritzung mit variablen Einspritzphasen. Optimiertes Design von Kolben, Pleueln und Kurbelwelle sorgt für besonders leichte Bauteile und damit für weniger Vibrationen und geringeren Verbrauch.

Die Brennraumform und die niedrigere Verdichtung reduzieren die Stickoxid-Emissionen und erhöhen die Leistung während die neuen Magneteinspritzventile den Kraftstoff förmlich atomisieren und damit Laufruhe und Effizienz positiv beeinflussen.

Ein in den Abgaskrümmer integrierter Turbolader mit variabler Turbinengeometrie versorgt die Brennräume mit zusätzlicher Frischluft. Weitere Elemente zur Effizienzsteigerung sind die intelligente Lichtmaschine, die Ölpumpe mit variabler Fördermenge und das Start&Stopp System.

Der neue 2.2 MultiJet II wäre kein Jeep-Motor wenn er nicht von vorn herein auch auf Geländeeinsätze vorbereitet wäre. Sein Lufteinlass ist für eine Wat-Tiefe von bis zu 48 Zentimetern vor Wasser geschützt. Die Zirkulation von Öl und Kraftstoff ist selbst bei extremen Steigungen bis zu 60 Prozent und Schräglagen von bis zu 45 Prozent gewährleistet.

Die Euro 6 Norm erreicht der neue Motor mit seinem optimierten Abgassystem mit nah am Krümmer platzierten Dieselpartikelfilter, Stickoxid-Speicherkatalysator und Abgasrückführung.

Mit 200 PS, Neungang-Automatikgetriebe und dem Vierradantrieb Jeep Active Drive I beschleunigt der Cherokee in 8,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 Kilometer pro Stunde und auf eine Höchstgeschwindigkeit von 204 Kilometer pro Stunde. Der kombinierte Normverbrauch beträgt 5,7 Liter pro 100 Kilometer bei einer CO2 Emission von 150 Gramm pro Kilometer.

Die 185 PS starke Version des 2.2 MultiJet II mit Neungang-Automatikgetriebe und dem Vierradantrieb Jeep Active Drive I erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 202 Kilometern pro Stunde und beschleunigt den Cherokee in 8,8 Sekunden von Null auf 100 Kilometer pro Stunde.

Sowohl mit 200 als auch mit 185 PS Leistung kann der Jeep Cherokee 2.495 Kilogramm Zuglast an den Haken nehmen (gebremst). 

Das Modellangebot des Jeep Cherokee im Ãœberblick:

Motor

Antrieb

Getriebe

Sport

Longitude

Limited

Trailhawk

2.0 MultiJet II

 

103 kW/140 PS

Vorderradantrieb

6-Gang-Schaltgetriebe

31.900,00 €

34.900,00 €

39.900 €

 

2.2 MultiJet II

 

136 kW/185 PS

Active Drive I

9-Stufen- Automatik

 

40.600,00 €

 

 

147 kW/200 PS

Active Drive I

9-Stufen- Automatik

 

 

45.900,00 €

 

147 kW/200 PS

Active Drive II

9-Stufen- Automatik

 

 

47.600,00 €

 

3.2 V6 Benzin

 

200 kW/272 PS

Active Drive  Lock

9-Stufen- Automatik

 

 

 

48.000,00 €

 

Jeep Cherokee

2.0 MultiJet Turbodiesel (103 kW) 2WD        5,3 l/100 km*             139 g/km*
2.2 MultiJet Turbodiesel (136 kW) 4WD        5,7 l/100 km*             150 g/km*
2.2 MultiJet Turbodiesel (147 kW) 4WD        5,7 l/100 km*             150 g/km*
3.2 V6 Pentastar (200 kW)              4WD        0,0 l/100 km*             232 g/km*

 

*Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

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Fiat Doblò – auch die (Anm. Castell Berges: Rest-)Turbodiesel erfüllen ab sofort Euro-6-Norm

Sparsamer Vierzylinder 1.6 MultiJet steht in zwei Leistungsstufen mit 95 und 120 PS zur Verfügung. Euro 6 wird ohne Folgekosten im Betrieb – zum Beispiel für AdBlue – erreicht. 

Der Fiat Doblò wird noch umweltfreundlicher. Außer den Varianten mit Benzinmotor erfüllen ab sofort auch die Turbodiesel-Versionen die zukünftige Emissionsnorm Euro 6. Der Vierzylinder 1.6 16V MultiJet wird im aktuellen Modelljahr der kompakten Familienlimousine in zwei Leistungsstufen mit 70 kW (95 PS) und 88 kW (120 PS) angeboten. Das bisher lieferbare 2,0-Liter-Triebwerk entfällt. (Anmerkung Castell Berges: Damit, d.h. einem Verwandten des Diesels der Alfa Giulietta, war der Doblò die bessere Wahl gegenüber dem Lancia Voyager. Insbesondere bei Chiptuning bis zu 175 PS … 1500 kg Anhängelast.) Die Preisspanne reicht von 20.550 Euro beim Fiat Doblò 1.6 16V MultiJet mit Basismotorisierung in der Ausstattungsversion Pop bis zu 24.900 Euro für den Fiat Doblò mit dem leistungsstärkeren Triebwerk, verlängertem Radstand und in der Ausstattungsversion Lounge.

Unverändert bleibt das Angebot der Benzin-Motoren für den Fiat Doblò, die natürlich ebenfalls die zukünftige Euro-6-Norm erfüllen. Zur Wahl stehen der 1.4 16V (70 kW/95 PS) und der Turbo-Vierzylinder 1.6 T-Jet 16V (88 kW/120 PS). Dieser Motor steht auch in einer bivalenten Variante names Natural Power zur Verfügung, die wahlweise mit Benzin oder Erdgas arbeitet.   

Um die Euro 6-Norm zu erfüllen, setzt Fiat beim Modell Doblò auf die sogenannte Gekühlte Niederdruck-Abgasrückführung (Low Pressure EGR). Diese Technologie kommt ohne den Zusatz von Harnstoff (AdBlue) aus, Folgekosten fallen also nicht an. Wie bei der herkömmlichen Abgasrückführung werden hinter Oxidationskatalysator und Dieselpartikelfilter abgezapfte Abgase mit Frischluft gemischt in den Motor zurück geleitet. Bei der Gekühlten Niederdruck-Abgasrückführung strömen die Abgase auf dem Weg von Auspuff zu Turbolader allerdings zusätzlich durch einen Kühler. Dadurch wird die Temperatur des in die Zylinder gelangenden Luftgemischs weiter reduziert, der Anteil von Stickoxiden (NOx) im Abgas deutlich verringert.

Die ab 1. September 2015 greifende Abgasnorm Euro 6 setzt bei Kohlenwasserstoffen und Stickoxiden deutlich niedrigere Grenzwerte als derzeit noch gültige Bestimmungen. Für Dieselmotoren wurde das Limit für Stickoxide (NOx) mehr als halbiert, von 180 auf 80 Milligramm je Kilometer. Die Summe aus Stickoxiden und Kohlenwasserstoffen (HC) darf 170 mg/km nicht überschreiten (bisher 230 mg/km) werden. 


Die Preise der neuen Euro-6-Versionen*:

Fiat Doblò 1.6 16V MultiJet (70 kW/95 PS)

Pop

20.550 Euro

 

Lounge

23.000 Euro

 

Lounge

24.000 Euro (langer Radstand)

 

 Fiat Doblò 1.6 16V MultiJet (88 kW/120 PS)

 

Lounge

23.900 Euro

 

Lounge

24.900 Euro (langer Radstand)

                                                                                                            

* jeweils unverbindliche Preisempfehlung ab Werk

 

Fiat Doblò
1.6 16 V MultiJet (70 kW) 4,1 l/100 km* 109 g/km*
1.6 16 V MultiJet (88 kW) 6,0 l/100 km* 139 g/km*

 

*Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

Anmerkung Castell Berges: Leider ist durch den Wegfall des vielleicht im Markt geringgeschätzten 2.0er Diesels und mangelnde Werbung der Doblò nicht mehr so cool wie hier im Fiat-Werbespot:

Aber vielleicht baut ja Opel (d.h. Tofas, d.h. Fiat) den Combo (der fast so knubbelig aussieht wie ein Fiat 500X oder ein Belge Bleu-Rind … oder das italienische Pendant aus dem Piemont.) mit eigenem (zu Fiat Dieselmotoren verwandten?) Insignia-Diesel aus Kaiserslautern (der möglicherweise aus der GM-Fiat-Allianz herrührt und darum kompatibel sein könnte) … weil Opel hat ja mit den Renault-Transportern keinen Konkurrenten zum VW-Bus oder Lancia Voyager im Programm, zumal der Fiat Doblò sich wirklich wie ein PKW fährt, auch wenn man einen ‚Pferderennen-Hut‘ tragen kann. Und der Zafira?
Denn der Fiat Doblò ist als Kastenwagen bestes Nutzfahrzeug (Lieferwagen) 2015 und der zuverlässigste Kleintransporter und kann mit Trekking+ und einem ‚Fahrer‘ mehr als die meisten 2 x 4-SUV und ‚Zum-Bäcker-Offroader‘ je gefordert werden.
Die ähnlich schlechte, dogmatische (weil zusätzlich 10 Doblò 2.0 Maxi Luxus an die richtige Zielgruppe zu verkaufen ist besser als 0,2 Lancia Voyager … man muß es nur machen!) Vermarktung wie bei Lancia hat der Doblò nicht verdient und die Doblò&Anhänger-Konzeption von Castell Berges zeigt doch nur, welche Wertigkeit man erreichen könnte.

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Fiat Presse

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Maserati Ghibli wird 2015 von Firmenauto.de-Jury, d.h. 270 Fuhrparkmanagern, zum besten Dienstwagen der oberen Mittelklasse gewählt

Was für eine Überraschung für einen modifizierten Chrysler 300 und ein Grund sich einen gebrauchten Lancia Thema zu kaufen.

Wenn Firmenauto in verschiedenen Klassen die besten Dienstwagen wählen läßt, dann zeigt sich bei der Wahl, wie stark Image wirkt und was bei einem Kauf auch entscheidet.

Der Lancia Thema war sehr bescheiden modifiziert, aber von der Grundstruktur und dem neuen VM-Diesel-Motor, den es auch im Jeep Grand Cherokee und dem Maserati-Limousinen (In Deutschland dann aber mit 275 PS statt wie beim Lancia mit 239 PS) gibt, her sehr ähnlich und ‚kein Schwein hat den Wagen gekauft‘ zum Preis eines nicht halb so gut ausgestatteten Wagens mit 2.0 statt 3.0-Liter Diesel …

Das freut natürlich in gewisser Weise FCA, weil man nun bis zu rund 50.000 EURO mehr bekommt für jeden Wagen als wenn es ein Chrysler oder ein Lancia wäre, d.h. rund das Doppelte ohne jetzt das Doppelte bieten zu können oder investieren zu müssen.

Und das alles, weil Lancia sich demokratisiert hat bei den Modellen und Maserati die meiste Zeit Diven, wie den letzten Quattroporte, gebaut hat, die als Dienstwagen nur bedingt tauglich waren, weil sie Kunsthandwerk waren.
Mit der Adelung durch Ferrari nach der Ãœbernahme wurde dieses Image aufgeblasen und jetzt wird es durch die Modelle auf Basis des Chrysler 300 ‚versilbert‘. (Und Lancia darf neben dem Ypsilon noch den Voyager anbieten …)

Da fehlt allerdings noch ein Tuner, der einem Maserati Ghibli oder QP den Hellcat-Motor aus dem Dodge Challenger oder Charger mit 707 PS einbaut … wenn der Platz unter der Motorhaube ausreicht.

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Der neue Fiat 500X – Noch 16 Tage bis zum Launch des Fiat 500X: Zweiliter-Turbodiesel mit Handschaltgetriebe ergänzt Modellpalette

Der neue Fiat 500X ist auch mit einem wirtschaftlichen Zweiliter-Turbodiesel zu haben, der 103 kW/140 PS leistet und immer mit Vierradantrieb kombiniert ist. Zur Wahl stehen für den Fiat 500X 2.0 MultiJet ein manuelles Sechsgang-Getriebe und eine Automatik mit neun Stufen. Der italienische Crossover feiert am 28. Februar offizielle Premiere bei den deutschen Händlern.

Für den neuen Fiat 500X wird exklusiv für die Offroad-Ausstattungsversionen Cross und Cross Plus auch der Turbodiesel 2.0 MultiJet angeboten, der immer mit Vierradantrieb kombiniert ist. Der moderne Vierzylinder leistet 103 kW (140 PS) bei 4.000 Touren. Dank Turbolader mit variabler Schaufelrad-Geometrie beträgt das maximale Drehmoment 350 Newtonmeter bei 1.750 Umdrehungen. Zur Wahl stehen zwei Getriebevarianten: ein Sechsgang-Handschaltgetriebe und – außergewöhnlich in diesem Segment – ein Automatikgetriebe mit neun Schaltstufen.

Mit manuellem Getriebe beschleunigt der neue Fiat 500X 2.0 MultiJet aus dem Stand in 9,5 Sekunden auf 100 km/h, mit Automatik in 9,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt in beiden Varianten bei 190 km/h. Der leistungsstärkste Turbodiesel der Baureihe unterbietet die Grenzwerte der Emissionsklasse Euro 6 und verbraucht durchschnittlich 4,9 Liter pro 100 Kilometer Fahrt (5,5 l/100 km mit Automatik).

Alle Turbodiesel-Triebwerke des neuen Fiat 500X sind mit der neuesten Generation der von Fiat erfundenen Common-Rail-Direkteinspritzung ausgerüstet, die mit bis zu 1.600 bar Druck arbeitet. Diese Evolution der MultiJet Technologie arbeitet mit speziellen Elektroventilen, die bis zu acht Einspritzphasen pro Verbrennungszyklus realisieren. Durch die Möglichkeit, die beiden Haupteinspritzungen in einem einzigen modulierbaren Profil zu steuern (IRS – Injection Rate Shaping), werden Verbrauch und Emissionen von Rußpartikeln und Stickoxiden (NOx) im Vergleich zu einem konventionellen Einspritzsystem reduziert und außerdem das Geräuschniveau gesenkt.

Auch beim neuen Fiat 500X 2.0 MultiJet kommen darüber hinaus zusätzliche Technologien zur Anwendung, die den Verbrauch weiter senken. Dazu gehört neben der Start&Stopp-Automatik und reibungsoptimierten Ölen unter anderem auch die intelligente Steuerung der Lichtmaschine. Da diese vom Motor angetrieben wird, hat sie direkten Einfluss auf den Verbrauch. Die elektronische Steuerung sorgt dafür, dass die Lichtmaschine nie mehr Strom erzeugt, als vom Fahrzeug gerade benötigt wird. Ähnlich fortschrittlich werden Ölpumpe und Kühlkreislauf bedarfsgerecht gesteuert.

Dem Fiat 500X Cross und dem Fiat 500X Cross Plus ist auf den ersten Blick die Abenteuerlust anzusehen. Markante Stoßfänger sowie Unterfahrschutz vorne und hinten erhöhen die Geländefähigkeit ebenso wie in Verbindung mit dem Zweiliter-Turbodiesel der Vierradantrieb. Zur Serienausstattung der Version Cross gehören unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallräder, Klimaanlage, Infotainmentsystem Uconnect , Fahrprogrammsystem Fiat Mood Selector, Nebelscheinwerfer mit Abbiegelichtfunktion, getönte Fensterscheiben hinten, Leder-Lenkrad mit Multifunktionstasten für die Audioanlage sowie Türgriffe, Scheinwerferrahmen, Querspange am Kühlergrill und Griff der Kofferraumklappe in dunkel satiniertem Chrom.

Als Spitzenversion im Offroad-Look sind beim Fiat 500X Cross Plus serienmäßig zusätzlich Bi-Xenon-Scheinwerfer, das Infotainment- und Navigationssystem Uconnect NAV, Zweizonen-Klimaautomatik, der 3,5-Zoll-TFT-Farbmonitor im zentralen Instrument, schlüsselloses Zugangs- und Startsystem („Keyless Entry & Keyless Go“) sowie Ambientebeleuchtung an Bord.

Die wichtigsten Ausstattungsmerkmale:

Fiat 500X 2.0 MultiJet Cross
– Offroad-Look unter anderem mit spezifischen Stoßfängern sowie
  Unterfahrschutz vorne und hinten
– je zwei Front-, Seiten- und Kopf-Airbags
– Vierradantrieb
– elektronisches Fahrstabilitätsprogramm (ESC) mit Berganfahr-Hilfe (Hill Holder)
  und elektronischer Überschlagsvermeidung
– elektrische Servolenkung Dualdrive mit aktivem Lenkassistent
– in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger
– elektrische Fensterheber vorne und hinten
– Geschwindigkeitsregelanlage (Cruise Control)
– höhenverstellbarer Fahrersitz, höhen- und längsverstellbares Lenkrad
– elektrische Parkbremse
– Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht-Funktion
– Außenspiegelkappen in Wagenfarbe
– 17-Zoll-Leichtmetallfelgen in Offroad-Optik
Рgețnte Fensterscheiben hinten
– Exterieurdetails in dunkel satiniertem Chrom (Cross Design-Kit)
– manuelle Klimaanlage (mit Pollenfilter)
– Infotainmentsystem Uconnect mit fünf Zoll großem Bildschirm
– Fahrprogrammsystem Fiat Mood Selector
– Leder-Lenkrad (mit Multifunktionstasten für die Audio- und Mobiltelefonbedienung)

Fiat 500X 2.0 MultiJet Cross Plus (zusätzlich im Vergleich zur Ausstattungsversion Cross)
– 18-Zoll-Leichtmetallfelgen in Offroad-Optik
Рgețnte Fensterscheiben hinten
– Bi-Xenon-Scheinwerfer
– zentrales Instrument als Farbdisplay in TFT-Technologie (3,5 Zoll Bildschirmdiagonale)
– Entertainmentsystem Uconnect NAV mit integriertem Navigationssystem
– Zweizonen-Klimaautomatik (mit Pollenfilter)
– Ambientebeleuchtung im Innenraum
– schlüsselloses Zugangs- und Startsystem („Keyless Entry & Keyless Go“)
– Sitzbezüge in Premium-Stoff
– Laderaumboden verstellbar
– Spurhalteassistent mit aktiver Lenkunterstützung
– Parksensoren hinten

Fiat 500X 2.0 MultiJet – die Preise*

Fiat 500X 2.0 MultiJet (103 kW/140 PS, Vierradantrieb, Sechsgang-Handschaltgetriebe)

Ausstattungsversion Cross 26.750 Euro
  Cross Plus 29.500 Euro

 

Fiat 500X 2.0 MultiJet Automatik (103 kW/140 PS, Vierradantrieb, Neunstufen- Automatikgetriebe)

 

Ausstattungsversion Cross 28.650 Euro
  Cross Plus 31.400 Euro

* jeweils unverbindliche Preisempfehlung ab Werk

Fiat 500X 2.0 MultiJjet
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 4,9 l. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 130 g/km.
Fiat 500X 2.0 MultiJjet Automatik
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 5,5 l. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 144 g/km.

 

Alle Verbrauchsangaben und Emissionswerte nach RL 80/1268/EWG.

Quelle und Copyright (Textgröße, Auszeichnung und Schrifttyp Castell Berges):
FCA – FiatChryslerAutomobiles
Fiat
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Alfa Romeo Giulietta Sprint – ab sofort stärkere Motoren und TCT verfügbar

Der 1,4-Liter-Turbobenziner mit MultiAir-Ventilsteuerung und 170 PS sowie ein 2,0-Liter-Turbodiesel mit 175 PS jeweils mit 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe TCT ergänzen die Motorenpalette der Alfa Romeo Giulietta Sprint

Ab Februar ist die Alfa Romeo Giulietta Sprint mit zwei stärkeren Motoren und dem serienmäßigen Doppelkupplungsgetriebe TCT verfügbar. Ein 1,4-Liter-Turbobenziner mit MultiAir-Ventilsteuerung und 125 kW (170 PS) sowie ein 2,0-Liter-Turbodiesel mit 129 kW (175 PS) ergänzen die beiden bislang erhältlichen Giulietta Sprint Versionen mit jeweils 150 PS.

Äußerlich unterscheidet sich die Alfa Romeo Giulietta Sprint von den anderen Versionen der Modellreihe. Neben den exklusiven 17″-Leichtmetallfelgen „Sprint“ fallen besonders die dunkel hinterlegten Scheinwerfer sowie die in glänzendem „Dark Chrome“ gehaltenen Einfassungen der Nebelscheinwerfer, Querstreben des Kühlergrills, Türgriffe und Abdeckkappen der Außenspiegel sowie die dunklen Fensterrahmen und getönten Heck- und hinteren Seitenscheiben auf. Zur erweiterten Ausstattung gehören außerdem Seitenschweller, die als Diffusor gestaltete Heckschürze und die Auspuffanlage mit größeren Endrohren mit 92 Millimetern Durchmesser. Ein Zierelement mit dem klassischen Schriftzug „Sprint“ auf den vorderen Kotflügeln rundet das Exterieur des neuen Modells ab. Neu ist die Option, das Fahrzeug mit Parksensoren vorne und hinten auszustatten.

Innen bietet die Alfa Romeo Giulietta Sprint exklusives Ambiente. Die Sitzbezüge sind in einer Kombination aus Stoff und Alcantara ausgeführt, die Rückenpolster von Fahrer- und Beifahrersitz sind mit Alfa Romeo Logo verziert und in die Kopfstützen ist der Schriftzug „Sprint“ eingestickt. Der Rahmen der Armaturentafel und die Türverkleidungen weisen Kohlefaser-Optik auf, die Oberfläche der Armaturentafel ist in mattschwarz gehalten. Zur zusätzlichen Serienausstattung gehören außerdem das Sport-Lederlenkrad mit roten Kontrastnähten, der schwarze Dachhimmel und die Fußmatten. Optional ergänzen Edelstahleinstiegsleisten mit „Alfa Romeo“ Schriftzug sowie Sportpedale und Fußstütze aus Aluminium das umfangreiche Angebot.

Alfa Romeo Giulietta Sprint, die Basispreise:

 

Alfa Romeo Giulietta Sprint 1.4 TB 16V MultiAir (110 kW/150 PS) 24.400 Euro
Alfa Romeo Giulietta Sprint 1.4 TB 16V MultiAir (125 kW/170 PS) TCT 27.700 Euro
Alfa Romeo Giulietta Sprint 2.0 JTDm 16V (110 kW/150 PS) 27.150 Euro
Alfa Romeo Giulietta Sprint 2.0 JTDm 16V (129 kW/175 PS) TCT 30.400 Euro

 


Quelle
und Copyright
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FCA – FiatChryslerAutomobiles Germany AG
Alfa Romeo
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Baureihe Fiat 500L wächst weiter – neue Motoren mit 120 PS und eine zusätzliche Modellvariante

Mehr Leistung für Fiat 500L, Fiat 500L Living und Fiat 500L Trekking
Neuer Fiat 500L Beats EditionTM für Musikfans und Großstadtmenschen

Mit zahlreichen Neuheiten präsentiert sich die Baureihe Fiat 500L im Modelljahr 2014. So haben Käufer eines Fiat 500L, Fiat 500L Living und Fiat 500L Trekking ab sofort zwei zusätzliche Motorvarianten zur Wahl. Mit jeweils 88 kW (120 PS) Leistung erweitern der Turbodiesel 1.6 16V Multijet und der ebenfalls mit Turbolader ausgestattete Benziner 1.4 16V T-Jet die Antriebspalette nach oben. Eine komplett neue Modellvariante ist der Fiat 500L Beats EditionTM (Verkaufsstart in Deutschland im Sommer), der mit einer Premium-Audioanlage und extravagantem Styling vor allem Musikfans und Großstadtmenschen anspricht.

Fiat baut damit das Angebot innerhalb der erfolgreichen Baureihe konsequent aus. Gemeinsam haben die Derivate Fiat 500L, Fiat 500L Living und Fiat 500L Trekking im Jahr 2013 europaweit die Spitzenposition im Segment erobert mit einem Marktanteil von 17,2 Prozent. Im Fiat Mutterland Italien erreichte die Baureihe sogar einen Segmentanteil von 40,9 Prozent und belegte jeweils Platz eins sowohl in der Kompaktklasse als auch bei Fahrzeugen mit Dieselmotor.

Die Baureihe Fiat 500L im Modelljahr 2014
Zusammen mit der Einführung der neuen Modellvariante Fiat 500L Beats EditionTM, die im Sommer in Deutschland präsentiert wird und der zusätzlichen Motorversionen wird der Fiat 500L in Details überarbeitet. So stehen im Modelljahr 2014 für die Sitzbezüge neue Teil-Lederkombination zur Verfügung. Neu ist auch der Metallic-Lack Venezia Blau. In Deutschland werden die drei Ausstattungsversionen Pop (ab 15.950 Euro), Pop Star (ab 17.850 Euro) und Lounge (ab 19.050 Euro) angeboten. Mit seiner markanten Offroad-Optik nimmt der Fiat 500L Trekking (ab 19.550 Euro) weiterhin eine Sonderstellung ein. Beim bis zu siebensitzigen Fiat 500L Living stehen die Versionen Pop Star und Lounge zur Wahl.

120 PS und 320 Newtonmeter Drehmoment – der neue 1.6 16V Multijet
Die Leistungsklasse um 120 PS ist eine der beliebtesten in Europa. Im Segment des Fiat 500L entfallen in diese Kategorie rund 16 Prozent aller Neuwagenkäufe. Mit zwei neuen Motoren bringt Fiat frischen Schwung in die Klasse.

Ideal für Vielfahrer ist der neue Turbodiesel 1.6 16V Multijet, der seine Leistung von 88 kW (120 PS) bei einer Drehzahl von 3.750 abgibt. Das maximale Drehmoment von 320 Newtonmeter liegt bereits bei 1.750 Touren an und garantiert hohe Durchzugskraft. Der 1,6-Liter-Vierzylinder ist mit einem Turbolader von Honeywell mit variabler Schaufelrad-Geometrie ausgerüstet und beschleunigt den Fiat 500L in 10,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und bei Bedarf bis auf eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h.

Dank der von Fiat entwickelten Common Rail-Direkteinspritzung Multijet, die hier in ihrer zweiten Generation eingesetzt wird, und der serienmäßigen Start&Stopp-Automatik beträgt der Durchschnittsverbrauch nur 4,6 Liter pro 100 Kilometer Fahrt. Das in der Emissionsklasse EURO 6 eingestufte Triebwerk emittiert dabei lediglich 120 Gramm Kohlendioxid (CO2) pro Kilometer.

Die gleiche Leistung, aber eine völlig andere Charakteristik prägen den Turbobenziner 1.4 16V T-Jet. Der Vierzylinder steht für vergleichsweise sportliche Fahrleistungen und hohen Fahrspaß bei niedrigem Verbrauch und geringen Unterhaltskosten. Mit 88 kW (120 PS), die bei 5.000 Umdrehungen zur Verfügung stehen, beschleunigt der Fiat 500L 1.4 16V T-Jet aus dem Stand auf 100 km/h in 10,2 Sekunden und erreicht 183 km/h. Das maximale Drehmoment von 215 Nm liegt bei 2.500 Touren an. Dabei verbraucht das neue Modell durchschnittlich 6,9 l/100 km und stößt 159 g CO2 pro Kilometer aus.

Der Turbobenziner 1.4 16V T-Jet entstammt der Motoren-Baureihe Fire und entspricht der Emissionsnorm EURO 6. Bis heute hat Fiat mehr als eine halbe Million Triebwerke dieser Konfiguration in unterschiedlichsten Modellen verbaut.

Der neue Fiat 500L Beats EditionTM
Während der Fiat 500 schon mehrfach mit Sondermodellen für Aufsehen gesorgt hat, bei denen das Thema Mode die Hauptrolle spielte, stehen bei speziellen Varianten des Fiat 500L meist innovative Technologien im Vordergrund, die den Alltag komfortabler machen. Jüngstes Beispiel dafür ist der neue Fiat 500L Beats EditionTM, dessen Soundsystem den Musikgenuss an Bord revolutioniert. Die Premium-Audioanlage ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen dem amerikanischen Rapper und Hip-Hop-Produzenten Dr. Dre, Produzentenlegende Jimmy Iovine und den Sound-Ingenieuren von Fiat.

Von außen ist der neue Fiat 500L Beats EditionTM an der exklusiven Zweifarb-Lackierung in Grau/Schwarz zu erkennen, die auch in einer matten Variante zur Verfügung steht. Zierlinien in Rot auf den Außenspiegeln sowie in Mattchrom gehaltene Akzente – zum Beispiel Türgriffe und Einsätze in den seitlichen Schutzleisten – vervollständigen den urbanen Look. Diese Farbgebung setzt sich auch im Innenraum fort. So sind die aus einer Kombination von Stoff mit Leder gefertigten Sitzbezüge mit rotem 500 Schriftzug verziert.

Exklusives Zubehör und Accessoires von Mopar
Mopar ist die starke Marke der Fiat Chrysler Gruppe für Zubehör, Accessoires, Original-Ersatzteile und Kundenservice im EMEA-Wirtschaftsraum (Europa, Mittlerer Osten, Afrika). Von Mopar kommt auch ein umfangreiches Individualisierungsangebot für den neuen Fiat 500L Beats EditionTM. Dazu gehören beispielsweise die in edlem Satin ausgeführte, das Markenlogo tragende Zierspange für die Motorhaube, Einstiegsleisten aus Polycarbonat, und Fußmatten aus samtartigem Material mit eingearbeitetem Logo.

Die Baureihe Fiat 500L – eine europäische Erfolgsgeschichte
Der Fiat 500L war 2013 in Europa das bestverkaufte Fahrzeug in seinem Segment mit einem Marktanteil von 17,2 Prozent. Im Fiat Mutterland Italien erreichte die Baureihe sogar einen Segmentanteil von 40,9 Prozent und belegte jeweils Platz eins sowohl in der Kompaktklasse als auch bei Fahrzeugen mit Dieselmotor.

Kunden aus unterschiedlichsten Ländern und Kulturkreisen begeisterten sich für den Fiat 500L nicht nur wegen dessen Funktionalität, Platzangebot und Vielseitigkeit. Er ist außerdem das einzige Fahrzeug in seinem Segment, das den Geist des Kultautos Fiat 500 in sich trägt. Dies zeigt sich auch bei der Modellwahl – mehr als 40 Prozent aller Käufer eines Fiat 500L entscheiden sich für die höheren Ausstattungsversionen. So hält der Fiat 500L Trekking mit seiner markanten Offroad-Optik einen Anteil von mehr als 15 Prozent.

Die Baureihe Fiat 500 steht außerdem für innovative Mobilitätskonzepte in Großstädten. Zum Beispiel in Mailand sind rund 640 Fiat 500S und Fiat 500L in einem Car-Sharing-Projekt im Einsatz, für das sich bereits mehr als 26.000 Teilnehmer registriert haben, die innerhalb eines Monats durchschnittlich 35.000 Fahrten absolvieren.

Die Baureihe Fiat 500 hatte großen Anteil am wirtschaftlichen Erfolg der Marke. So konnte Fiat im Jahr 2013 seinen Marktanteil europaweit trotz der allgemein schwierigen wirtschaftlichen Lage im Vergleich zu 2012 um 0,1 Prozentpunkte auf 4,7 Prozent verbessern. Besonders beliebt waren Fiat beispielsweise in Frankreich, wo 9,5% mehr Fiats verkauft wurden, Großbritannien (+20,2 %) und Spanien (+28,8 %).

Die Baureihen Fiat 500 und Fiat Panda waren darüber hinaus für den Ausbau der Spitzenposition im A-Segment ausschlaggebend. Der ikonische und emotionale Fiat 500 erreichte 2013 zusammen mit dem für Nutzwert, Vielseitigkeit und Fahrspaß stehenden Fiat Panda europaweit in seinem Segment einen Marktanteil von mehr als 27 Prozent. Dabei war der Fiat Panda in dieser Fahrzeugklasse nicht nur die Nummer 2 hinter dem Spitzenreiter Fiat 500. In der Heimat Italien war er außerdem 2012 und 2013 das meistverkaufte Auto.

Verantwortlich für diese Siegesserie war vor allem das breite Modellangebot. So ist der Fiat Panda das einzige Fahrzeug seiner Kategorie, das auch mit Vierradantrieb angeboten wird. Sein City-Notbremsassistent wurde von den Sicherheitsspezialisten bei Euro-NCAP mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Außerdem bietet der Fiat Panda eine unerreicht umfangreiche Auswahl bei den Motoren: von Turbodieseln über Turbobenziner bis hin zu Triebwerken, die ab Werk auf den Betrieb mit Erdgas (CNG) ausgelegt sind. So erhielt der Zweizylinder-Turbomotor TwinAir in der Erdgas-Version die begehrte Auszeichnung „Green Engine of the Year 2013″ als umweltfreundlichster Motor auf dem Markt. Mit diesem Motor ausgestattet, wird auch der 500L als Natural Power angeboten.

Fiat 500L, Fiat 500L Trekking, Fiat 500L Living
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 4,0 – 7,0. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 105 – 163.

Alle Verbrauchsangaben und Emissionswerte nach RL 80/1268/EWG.

Quelle und Copyright:
FGA Germany AG
Fiat Presse

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Lancia Delta als sportliche Edition ‚S‘ by MOMODESIGN

Der Lancia Delta ‚S‘ by Momodesign ist zwar nicht wirklich sportlich, aber trotzdem attraktiv zusammengestellt:
•    Graumetallic-lackierte Leichtmetallräder in 18 Zoll
•    Interieur mit Applikationen in Hochglanzschwarz
•    Gelbe Instrumentenskalen
•    1.6 MultiJet Turbodieselmotor mit 120 PS
•    Auf Wunsch Zweiton-Lackierung

Der neue Lancia Delta S by MOMODESIGN ist eine besonders reizvolle Alternative für urbane Kunden, die auch in der sehr Mainstream-dominierten Kompaktklasse nach dem ganz besonderen Style suchen. Als Ergebnis der erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Mailänder Marke MOMODESIGN Style Center entstand ein Lancia mit einer ganzen Reihe von ästhetischen und farblichen Interventionen zusätzlich zur großartigen Persönlichkeit des Modells Delta.

Äußerlich unterscheidet sich der Lancia Delta S by MOMODESIGN mit einigen sehr deutlichen Merkmalen:

  • elegante dunkle Ecochrome Applikationen
  • Scheinwerfer in Hochglanz-Optik
  • 18 Zoll große Räder
  • glanzschwarze Heckklappe
  • dynamischer MOMODESIGN-Schriftzug auf der B-Säule

Dieselbe italienische stilistische Eleganz wird dem Innenraum zuteil, den seine glanzschwarze Mittelkonsole, Einlagen in Ecochrome,  gelbe Instrumentenskalen und MOMODESIGN-Sitze in einer Stoff-Lederkombination aufwerten. All dies macht die großzügige Serienausstattung sogar noch interessanter, mit unter anderem Geschwindigkeitsregelanlage, Zweizonen-Klimaanlage, elektrisch verstellbaren Außenspiegeln und auf Wunsch hinteren Armlehnen und Blue & Me System.

Die effektvollen Neuerungen empfehlen den Lancia Delta mehr denn je als Alternative für alle, die nach einer persönlichen und stilvollen Alternative in der Kompaktklasse suchen. 

Äußerlich ist der Delta Modelljahr 2014 an seinen in Wagenfarbe lackierten Seitenverkleidungen und Stoßfängern zu erkennen, deren hinterer das verchromte Doppelendrohr der Auspuffanlage integriert. Der modernisierte Innenraum gefällt mit pianoschwarzem Design für die Mittelkonsole und mattschwarzen Applikationen für Lederlenkrad und Armaturenbrett.

Der Lancia Delta erfüllt die modernen Anforderungen an Mobilität und Prestige mit seinem nachhaltigen Konzept des “Downsizing”, mit dem er Leistung und Luxus aus dem oberen Niveau eines Flaggschiffs zu den reduzierten Kosten, der geringeren Größe und zum niedrigeren Verbrauch des C-Segments bietet.

Der Passagier-Raum ist eine echte Lounge. Das Platzangebot im Fond bleibt in seiner Klasse unübertroffen, was auch der verschiebbaren und um 25 Grad neigungsverstellbaren Rücksitzanlage zu verdanken ist.  Je nach Bedarf kann so der Gepäckraum von 380 auf 465 Liter vergrößert werden, bei umgeklappter Rücksitzlehne sogar auf 724 Liter. Der Lancia Delta ist die einzige Kompaktklasse-Limousine mit der Möglichkeit, die Fondbank sowohl dem Bedarf an Beinraum als auch Lehnen-Neigung anzupassen.

Das Portfolio des Lancia Delta bietet drei Ausstattungsversionen zur Wahl ( Silver, Gold und ‚S by MOMODESIGN‘), alle in Verbindung mit dem ebenso lebhaften wie komfortablen, 120 PS starken 1.6 MultiJet Turbodiesel und Sechsgang-Schaltgetriebe. Weitere Individualisierungsmöglichkeiten bietet die große Auswahl an Lackfarben – und hier besonders die Zweiton-Lackierung mit jeweils schwarzer Heckklappe und schwarzem Dach.

Eine weitere Besonderheit des Lancia Delta ist sein “Magic Parking” Assistent (auf Wunsch), der dem Fahrer bei der Suche nach einer geeigneten Parklücke hilft  und dann beim Einparken automatisch die Lenkbewegungen übernimmt.

Der Lancia Delta „S“ by MOMODESIGN ist zu Preisen ab 25.190 Euro zu haben.

Quelle und Copyright (außer auf die Subline):
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Frankfurt, im Januar 2014

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