Vier Jahre ohne Sorgen – Fiat Professional verdoppelt die Garantielaufzeit für seine Transportermodelle

Kostenlose Funktionsgarantie „Maximum Care Flex“ deckt für zwei zusätzliche Jahre sämtliche Reparatur- und Ersatzteilkosten ab. Weitere Aufwertung für Fiat Ducato, Fiat Scudo, Fiat Doblò Cargo und Fiat Fiorino. Sogar Kurier-, Express- und Paketdienste kommen in den Genuss der Garantieverlängerung. Laufleistung bis 200.000 Kilometer gegen 500 Euro Aufpreis zubuchbar. 

Ohne Wenn und Aber: Fiat Professional bietet ab sofort für alle Transportermodelle der Marke eine kostenlose Garantieverlängerung um weitere zwei Jahre an. Die Funktionsgarantie „Maximum Care Flex“  deckt nach Ablauf der zweijährigen Fahrzeuggarantie für noch einmal denselben Zeitraum und für eine Gesamtlaufleistung von bis zu 100.000 Kilometern sämtliche Reparatur- und Ersatzteilkosten ab. Das Angebot gilt für alle Fiat Ducato, Fiat Doblò Cargo, Fiat Scudo und Fiat Fiorino, die bis spätestens 31. Dezember 2015 als Neuwagen gekauft und bis spätestens 31. Dezember 2016 zugelassen werden. Und zwar ohne Begrenzung des Fahrzeuggesamtgewichtes.

Die Funktionsgarantie „Maximum Care Flex“ umfasst die Baugruppen Motor, Getriebe, Kraftübertragung, Lenkung, Klimaanlage, Kraftstoffversorgungssystem, Radaufhängungen, Bremsanlage, Instrumente, elektrische Anlage, elektrische Geräte und Sicherheitssysteme. Ãœbernommen werden laut Garantiebestimmungen die Kosten für originale Neu- oder Austauschteile sowie Arbeitszeit für Reparatur oder Austausch ausschließlich beim autorisierten Fiat Professional Servicepartner. Fiat Professional bietet damit im Branchenvergleich neben Bestwerten bei den Gesamtbetriebskosten seinen Kunden ab sofort einen weiteren Mehrwert. Gewohnte Fahrzeuggarantie in Kombination mit der kostenlosen Funktionsgarantie „Maximum Care Flex“ sind die Basis für mindestens vier Jahre Geschäftsbetrieb ohne Sorgen um Reparaturkosten bei den Firmentransportern.

Die abgedeckte Gesamtlaufleistung innerhalb der vier Jahre kann in zwei Schritten auf maximal 200.000 Kilometer erweitert werden. Die Erweiterung der Laufleistung auf 150.000 Kilometer kostet 250 Euro, die Ausdehnung der Fahrleistung auf 200.000 Kilometer lediglich 500 Euro (alle Preise netto). Die Funktionsgarantie „Maximum Care Flex“ gilt auch für Transporter, die von Kurier-, Express- und Paketdiensten gewerblich eingesetzt werden sowie für die jeweiligen Basisfahrzeuge der von Fiat Professional werksseitig angebotenen Branchenmodelle. Ausgeschlossen sind Wohnmobile und Busse sowie Fahrzeuge von Autovermietern.

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Transportermodelle von Fiat Professional jetzt auch mit Euro 6-Turbodieseln

Pkw-Varianten (M1-Zulassung) von Fiat Fiorino, Fiat Doblò Cargo und Fiat Ducato werden auf neue Emissionsnorm umgestellt. Ausstoß von Stickoxiden und Kohlenwasserstoffen deutlich reduziert. 

Fiat Fiorino, Fiat Doblò Cargo und Fiat Ducato werden noch umweltfreundlicher. Fiat Professional, die Transporter-Spezialisten der Fiat Chrysler Automobiles, bieten alle drei Modelle ab sofort auch mit Turbodiesel-Triebwerken an, die den Grenzwerten der zukünftigen Euro 6-Abgasnorm entsprechen. Betroffen sind davon die als Pkw zulassungsfähigen Kombi-Varianten, die sogenannten M1-Versionen.

Für den Fiat Fiorino Kombi steht der Vierzylinder 1.3 Multijet 16V jetzt in zwei Leistungsstufen mit 59 kW (80 PS) oder 70 kW (95 PS) zur Wahl. Die Preisliste startet bei 14.150 Euro (exkl. Mehrwertsteuer). Das Turbodiesel-Triebwerk des Fiat Doblò Cargo Kombi hat 1,6 Liter Hubraum und wird ebenfalls in zwei Leistungsstufen angeboten: 70 kW (95 PS) oder 88 kW (120 PS). Die Basisversion kostet 18.400 Euro (exkl. Mehrwertsteuer). Ausgerüstet mit dem 2,3-Liter-Turbodiesel mit 109 kW (148 PS), erfüllt auch der Fiat Ducato die Abgasnorm Euro 6. Zur Verfügung stehen zunächst die Karosserievarianten Kombi (ab 28.110 Euro exklusive Mehrwertsteuer), Maxi Kombi (ab 32.970 Euro exklusive Mehrwertsteuer) und Luxusbus Panorama (ab 33.710 Euro exklusive Mehrwertsteuer).    

Fiat Professional setzt zur noch besseren Reinigung der Abgase bei Fiat Fiorino, Fiat Doblò Cargo und Fiat Ducato auf zwei unterschiedliche Technologien. Bei den kompakten Modellen Fiorino und Doblò Cargo wird die sogenannte Gekühlte Niederdruck-Abgasrückführung (Low Pressure EGR) eingesetzt, die ohne Zusatz von AdBlue auskommt. Das System bedarf dadurch keinerlei Bedienung durch den Fahrer und hat keine Folgekosten. Der entfallende Tank bedeutet außerdem eine Gewichtsersparnis von bis 40 Kilogramm. Stattdessen werden hinter Oxidationskatalysator und Dieselpartikelfilter abgezapfte Abgase mit Frischluft gemischt in den Motor zurückgeleitet. Im Vergleich zur konventionellen Abgasrückführung strömen bei der gekühlten Variante allerdings die Abgase auf dem Weg von Auspuff zu Turbolader zusätzlich durch einen Kühler. Dadurch wird die Temperatur des in die Zylinder gelangenden Luftgemischs weiter reduziert. Zusammen mit dem aufgrund der Abgasrückführung ohnehin niedrigeren Sauerstoffanteils ergibt sich so ein verringerter Anteil von Stickoxiden im Abgas. Im 1,3-Liter-Turbodiesel von Fiat Fiorino und dem 1,6-Liter-Turbodiesel des Fiat Doblò Cargo ist die Gekühlte Niederdruck-Abgasreinigung Teil eines kompakten geschlossenen Systems.

Beim Großraumtransporter Ducato erreicht Fiat Professional die niedrigeren Euro-6-Grenzwerte durch die sogenannte Selektive Katalytische Reduktion (SCR). Dazu wird Ammoniak (NH3) benötigt, der im Abgas mit den schädlichen Stickoxiden (NOx) zu harmlosem Stickstoff (N2) und Wasser (H2O) reagiert. Das Ammoniak wiederum ist in einem Zusatztank in Form einer wässrigen Harnstofflösung gespeichert, Handelsname AdBlue. Dieses selektive Verfahren hat den Vorteil, dass unerwünschte Nebenreaktionen – zum Beispiel die Bildung von Schwefeltrioxid, einem Ausgangsstoff der gefährlichen Schwefelsäure – verhindert werden. Außerdem bedingt SCR keinen Kraftstoffmehrverbrauch, da die Stickoxide nicht zunächst gespeichert und in regelmäßigen Abständen durch Anfetten der Abgase reduziert werden müssen. Der Motor kann so stets im optimalen Bereich arbeiten.

Beim mit Multijet-Direkteinspritzung ausgerüsteten 2,3-Liter-Vierzylinder des Fiat Ducato wird AdBlue hinter Oxidationskatalysator und Dieselpartikelfilter im SCR-Katalysator zugesetzt. Die von einem NOx-Sensor überwachte präzise Steuerung der Einspritzmenge sowie die großzügige Dimensionierung des SCR-Katalysators schließen dabei aus, dass Harnstoffreste aus dem Auspuff entweichen. Unerwünschte Effekte wie beispielsweise ein stechender Geruch werden so wirkungsvoll verhindert.             

Die ab 1. September 2015 auch für als Pkw zugelassene Transporter (M1) verbindliche Emissionsnorm Euro 6 setzt bei Kohlenwasserstoffen und Stickoxiden deutlich niedrigere Grenzwerte als die bisherige Euro 5-Norm. Für Dieselmotoren beträgt das Limit für Stickoxide (NOx) nur noch 80 Milligramm je Kilometer gegenüber 180 mg/km bei Euro 5. Die Summe aus Stickoxiden und Kohlenwasserstoffen (HC) darf 170 mg/km nicht überschreiten (vorher 230 mg/km).

Fiat FiorinoTurobodiesel-Versionen mit Euro 6 (M1-Zulassung)

1.3 Multijet Kombi (59 kW)                                                                              4,4 l/100 km*        115 g/km*

1.3 Multijet Kombi mit Start&Stopp Automatik (59 kW)                             3,9 l/100 km*        104 g/km*

1.3 Multijet Kombi (70 kW)                                                                              4,5 l/100 km*        118 g/km*

 

Fiat Doblò CargoTurbodiesel-Versionen mit Euro 6 (M1-Zulassung)

1.6 Multijet Kombi (70 kW)                                                                              5,2 l/100 km*        137 g/km*

1.6 Multijet Kombi MAXI (70 kW)                                                                   5,2 l/100 km*        137 g/km*

1.6 Multijet Kombi (88 kW)                                                                              5,2 l/100 km*        137 g/km*

1.6 Multijet Kombi MAXI (88 kW)                                                                   5,2 l/100 km*        137 g/km*

1.6 Multijet Kombi MAXI XL (88 kW)                                                             5,2 l/100 km*        137 g/km*

 

Fiat DucatoTurbodiesel-Versionen mit Euro 6 (M1-Zulassung)

2.3 150 Multijet (109 kW) Kombi L1H1                                                         5,7 l/100 km*        150 g/km*

2.3 150 Multijet (109 kW) Kombi L2H12                                                      5,8 l/100 km*        152 g/km*

2.3 150 Multijet (109 kW) Kombi Modular L4H2                                         5,9 l/100 km*        157 g/km*

2.3 150 Multijet (109 kW) MAXI Kombi L2H2                                              5,8 l/100 km*        153 g/km*

2.3 150 Multijet (109 kW) MAXI Panorama L1H1                                       5,9 l/100 km*        157 g/km*

2.3 150 Multijet (109 kW) MAXI Panorama L2H2                                       5,9 l/100 km*        157 g/km*

2.3 150 Multijet (109 kW) MAXI Panorama Modular L2H2                       5,9 l/100 km*        157 g/km*

 

*Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist

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Fiat Doblò – auch die (Anm. Castell Berges: Rest-)Turbodiesel erfüllen ab sofort Euro-6-Norm

Sparsamer Vierzylinder 1.6 MultiJet steht in zwei Leistungsstufen mit 95 und 120 PS zur Verfügung. Euro 6 wird ohne Folgekosten im Betrieb – zum Beispiel für AdBlue – erreicht. 

Der Fiat Doblò wird noch umweltfreundlicher. Außer den Varianten mit Benzinmotor erfüllen ab sofort auch die Turbodiesel-Versionen die zukünftige Emissionsnorm Euro 6. Der Vierzylinder 1.6 16V MultiJet wird im aktuellen Modelljahr der kompakten Familienlimousine in zwei Leistungsstufen mit 70 kW (95 PS) und 88 kW (120 PS) angeboten. Das bisher lieferbare 2,0-Liter-Triebwerk entfällt. (Anmerkung Castell Berges: Damit, d.h. einem Verwandten des Diesels der Alfa Giulietta, war der Doblò die bessere Wahl gegenüber dem Lancia Voyager. Insbesondere bei Chiptuning bis zu 175 PS … 1500 kg Anhängelast.) Die Preisspanne reicht von 20.550 Euro beim Fiat Doblò 1.6 16V MultiJet mit Basismotorisierung in der Ausstattungsversion Pop bis zu 24.900 Euro für den Fiat Doblò mit dem leistungsstärkeren Triebwerk, verlängertem Radstand und in der Ausstattungsversion Lounge.

Unverändert bleibt das Angebot der Benzin-Motoren für den Fiat Doblò, die natürlich ebenfalls die zukünftige Euro-6-Norm erfüllen. Zur Wahl stehen der 1.4 16V (70 kW/95 PS) und der Turbo-Vierzylinder 1.6 T-Jet 16V (88 kW/120 PS). Dieser Motor steht auch in einer bivalenten Variante names Natural Power zur Verfügung, die wahlweise mit Benzin oder Erdgas arbeitet.   

Um die Euro 6-Norm zu erfüllen, setzt Fiat beim Modell Doblò auf die sogenannte Gekühlte Niederdruck-Abgasrückführung (Low Pressure EGR). Diese Technologie kommt ohne den Zusatz von Harnstoff (AdBlue) aus, Folgekosten fallen also nicht an. Wie bei der herkömmlichen Abgasrückführung werden hinter Oxidationskatalysator und Dieselpartikelfilter abgezapfte Abgase mit Frischluft gemischt in den Motor zurück geleitet. Bei der Gekühlten Niederdruck-Abgasrückführung strömen die Abgase auf dem Weg von Auspuff zu Turbolader allerdings zusätzlich durch einen Kühler. Dadurch wird die Temperatur des in die Zylinder gelangenden Luftgemischs weiter reduziert, der Anteil von Stickoxiden (NOx) im Abgas deutlich verringert.

Die ab 1. September 2015 greifende Abgasnorm Euro 6 setzt bei Kohlenwasserstoffen und Stickoxiden deutlich niedrigere Grenzwerte als derzeit noch gültige Bestimmungen. Für Dieselmotoren wurde das Limit für Stickoxide (NOx) mehr als halbiert, von 180 auf 80 Milligramm je Kilometer. Die Summe aus Stickoxiden und Kohlenwasserstoffen (HC) darf 170 mg/km nicht überschreiten (bisher 230 mg/km) werden. 


Die Preise der neuen Euro-6-Versionen*:

Fiat Doblò 1.6 16V MultiJet (70 kW/95 PS)

Pop

20.550 Euro

 

Lounge

23.000 Euro

 

Lounge

24.000 Euro (langer Radstand)

 

 Fiat Doblò 1.6 16V MultiJet (88 kW/120 PS)

 

Lounge

23.900 Euro

 

Lounge

24.900 Euro (langer Radstand)

                                                                                                            

* jeweils unverbindliche Preisempfehlung ab Werk

 

Fiat Doblò
1.6 16 V MultiJet (70 kW) 4,1 l/100 km* 109 g/km*
1.6 16 V MultiJet (88 kW) 6,0 l/100 km* 139 g/km*

 

*Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

Anmerkung Castell Berges: Leider ist durch den Wegfall des vielleicht im Markt geringgeschätzten 2.0er Diesels und mangelnde Werbung der Doblò nicht mehr so cool wie hier im Fiat-Werbespot:

Aber vielleicht baut ja Opel (d.h. Tofas, d.h. Fiat) den Combo (der fast so knubbelig aussieht wie ein Fiat 500X oder ein Belge Bleu-Rind … oder das italienische Pendant aus dem Piemont.) mit eigenem (zu Fiat Dieselmotoren verwandten?) Insignia-Diesel aus Kaiserslautern (der möglicherweise aus der GM-Fiat-Allianz herrührt und darum kompatibel sein könnte) … weil Opel hat ja mit den Renault-Transportern keinen Konkurrenten zum VW-Bus oder Lancia Voyager im Programm, zumal der Fiat Doblò sich wirklich wie ein PKW fährt, auch wenn man einen ‚Pferderennen-Hut‘ tragen kann. Und der Zafira?
Denn der Fiat Doblò ist als Kastenwagen bestes Nutzfahrzeug (Lieferwagen) 2015 und der zuverlässigste Kleintransporter und kann mit Trekking+ und einem ‚Fahrer‘ mehr als die meisten 2 x 4-SUV und ‚Zum-Bäcker-Offroader‘ je gefordert werden.
Die ähnlich schlechte, dogmatische (weil zusätzlich 10 Doblò 2.0 Maxi Luxus an die richtige Zielgruppe zu verkaufen ist besser als 0,2 Lancia Voyager … man muß es nur machen!) Vermarktung wie bei Lancia hat der Doblò nicht verdient und die Doblò&Anhänger-Konzeption von Castell Berges zeigt doch nur, welche Wertigkeit man erreichen könnte.

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Top-Platzierungen fuer Jeep und Fiat bei den OFF ROAD AWARDS 2015

 

  • Zwei Jeep®-Modelle und ein Fiat-Modell erreichen vier Top-Plätze bei der Leserwahl des Geländewagen-Magazins OFF ROAD
  • Neuer Jeep Renegade gewinnt auf Anhieb in der Kategorie C „Subkompakt-SUV“ und belegt den zweiten Platz in der Kategorie K „Newcomer“
  • Jeep Wrangler gewinnt die Kategorie A „Geländewagen“
  • Fiat Panda 4×4 belegt zweiten Platz in der Kategorie F „Crossover“

Die Leser der renommierten 4×4-Fachzeitschrift „OFF ROAD“ stimmen seit 1982 jährlich bei den OFF ROAD AWARDS ab – und wählen damit ihre Lieblings-Modelle in mehreren Kategorien. Wie bereits im vergangenen Jahr 2014 wählten die kompetenten Leser Jeep® auf zwei erste und auf einen zweiten Platz.

Mit deutlichem Abstand zum Nächstplatzierten wählten 36,0 Prozent der teilnehmenden OFF ROAD Leser den Jeep Renegade auf den ersten Platz in der Kategorie C „Subkompakt“. Besonders bemerkenswert ist diese überzeugende Platzierung des neuen, in Deutschland erst im Oktober 2014 eingeführten Jeep Renegade weil er als erster Jeep überhaupt ins Segment der kleinen SUV fährt. Sein unmissverständliches Jeep-Design, das im Segment eine Sonderstellung einnimmt, kommt offensichtlich auch bei den Gelände-orientierten Lesern von OFF ROAD sehr gut an, die auch die in seiner Klasse weit herausragende Gelände-Technik des Renegade zu schätzen wissen.

Nach Wegfall der Kategorie „Klassiker“ trat der Jeep Wrangler erstmals in der besonders imageträchtigen Kategorie A „Geländewagen“ an – und fuhr mit 22,4 Prozent der Leserstimmen gleich auf den ersten Platz. Der Wrangler, die Ikone der Marke Jeep, ist der legitime Nachfolger des Willys MB, der 1941 als erster leichter Geländewagen der Welt ein ganzes Segment begründete – damals freilich noch unbeabsichtigt.

Als bestplatziertes Modell einer Import-Marke konnte sich der kleine Jeep Renegade außerdem auf dem zweiten Platz der Kategorie K „Newcomer“ behaupten.

Der Fiat Panda 4×4 erreichte den zweiten Platz in der Kategorie F „Crossover“.

Der Wahl zum OFF ROAD AWARD 2015 stellten sich 123 Modelle in zwölf Kategorien. Insgesamt gaben die Leser der Fachzeitschrift OFF ROAD 38.868 Stimmen ab.

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Fiat Doblò Cargo ist „Bestes Nutzfahrzeug 2015"

Der neue Fiat Doblò Cargo ist von den Lesern der Fachzeitschriften „Fernfahrer“, „lastauto omnibus“ und „trans aktuell“ in der Kategorie Lieferwagen (Importwertung) zum „Besten Nutzfahrzeug 2015″ gewählt worden.

Die Wahl zum „Besten Nutzfahrzeug“ fand in diesem Jahr bereits zum 19. Mal statt. Im Rahmen einer Prämierungsfeier in Stuttgart nahm Danio Carboni, Product Manager  Fiat Professional, die Auszeichnung entgegen.

Der Fiat Doblò Cargo, für den schon jetzt auch Motoren entsprechend der zukünftigen Euro 6-Emissionsnorm zur Verfügung stehen, wird in der gerade eingeführten vierten Generation in vier Karosserievarianten angeboten: Kastenwagen, Kombi, Fahrgestell mit Flachboden und Pritschenwagen (Modell Work Up). Zur Wahl stehen zwei Aufbauhöhen und zwei Radstände. Je nach Modellvariante beträgt das Ladevolumen bis zu fünf Kubikmeter, die Zuladung bis zu einer Tonne.

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Einführung des Neuen Fiat 500 am 4. Juli 2015

Der Countdown zum Geburtstag des Fiat 500 am 4. Juli läuft.  Dieses Datum hält für die vielen Fans dieser automobilen Ikone eine große Überraschung bereit. Denn genau an diesem Tag wird der Neue Fiat 500 im Rahmen eines außergewöhnlichen Events enthüllt werden.

Am 4. Juli 1957 in Turin geboren, wurde der Fiat 500 im Jahr 2007 ganz neu definiert  und seither jedes Jahr zu diesem Datum mit einer Neuheit gefeiert. Der Fiat 500 wird heute in über 100 Ländern verkauft, weltweit laufen bereits über 1,5 Millionen Exemplare. Unzählige Versionen und Individualisierungen sorgen dafür, dass der Liebling unter den Minicars immer wieder überrascht und begeistert.

Fiat 500

1.2 (51kW) Manuell                                                      5,0 l/100 km*             117 g/km*

1.2 (51kW) Dualogic                                                    4,9 l/100 km*             113 g/km*

1.2 S&S (51 kW) Manuell                                            4,7 l/100 km*             111 g/km*

1.2 S&S (51 kW) Dualogic                                          4,6 l/100 km*             108 g/km*

0.9 8V TwinAir Turbo S&S (63 kW) Manuell            4,0 l/100 km*               92 g/km*

0.9 8V TwinAir Turbo S&S (63 kW) Dualogic          3,9 l/100 km*               90 g/km*

0.9 8V TwinAir Turbo S&S (77 kW)                           4,2 l/100 km*               99 g/km*

1.3 16V MultiJet S&S (70 kW)                                    3,6 l/100 km*               95 g/km*

*Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

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Fiat Punto ab sofort noch attraktiver – neue Modellvarianten MyStyle und Young mit erweiterter Serienausstattung

Zu einem Angebotspreis von 8.990 Euro bringt der Fiat Punto MyStyle serienmäßig zusätzlich eine Klimaanlage und ein CD-Radio mit. Der Fiat Punto Young ist ab 9.990 Euro zu haben und bietet zusätzlich unter anderem eine Audioanlage mit integriertem Navigationssystem und 15-Zoll-Leichtmetallräder.  

Mit den preislich besonders attraktiv gestalteten Modellversionen MyStyle (ab 8.990 Euro) und Young (ab 9.990 Euro) geht der Fiat Punto in den Sommer. Zur Serienausstattung des Fiat Punto MyStyle gehören unter anderem vier Airbags, das elektronische Fahrstabilitätsprogramm ESC inklusive Antischlupfregelung und Berganfahr-Hilfe (Hill Holder), Bremsen-ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung, elektrische Fensterheber vorne sowie ISOFIX-Befestigungen für Kindersitze. Zusätzlich sind eine Audioanlage mit CD-Player und sechs Lautsprechern sowie eine Klimaanlage an Bord. Der als Drei- oder Fünftürer angebotene Fiat Punto MyStyle wird von einem wirtschaftlichen 1,2-Liter-Benziner mit 51 kW (69 PS) angetrieben.

Das neue Sondermodell Fiat Punto Young ist mit zwei Motorisierungen erhältlich. Alternative zum Basistriebwerk mit 51 kW (69 PS) ist ein Benziner mit 1,4 Liter Hubraum, der 57 kW (77 PS) leistet. Der drei- oder fünftürige Fiat Punto Young ist von außen an den mattgrau lackierten Abdeckkappen der Spiegel, 15-Zoll-Leichtmetallrädern und dem Logo „Young“ an den A-Säulen zu erkennen.

Im Innenraum bietet der Fiat Punto Young exklusive Stoffsitzbezüge in Schwarz/Grau mit gelben Kontrastnähten, ein Lenkrad mit Fernbedienungstasten für das Radio und „Young“-Schriftzüge auf den vorderen Kopfstützen. Ein Audiosystem mit integriertem Navigationssystem von TomTom ist serienmäßig. Die über einen Fünf-Zoll-Touchscreen gesteuerte Anlage verfügt außerdem über einen MP3-fähigen CD-Player, USB- und AUX-in-Anschlüsse. Smartphones können dank Bluetooth-Technologie drahtlos verbunden werden. Durch die umfangreiche Zusatzausstattung, zu der darüber hinaus Nebelscheinwerfer und getönte Fensterscheiben hinten gehören, ergibt sich ein Kundenvorteil von 1.245 Euro. Der neue Fiat Punto Young ist in allen Außenfarben der Baureihe konfigurierbar. Einige Karosseriefarben können außerdem mit einem schwarzen Dach kombiniert werden.  

Die Angebotspreise der neuen Fiat Punto Modellvarianten *:

 

Fiat Punto 1.2 8V MyStyle (51 kW/69 PS) Dreitürer 8.990 Euro
  Fünftürer 9.790 Euro
Fiat Punto 1.2 8V Young (51 kW 69 PS) Dreitürer 9.990 Euro
  Fünftürer 10.790 Euro
Fiat Punto 1.4 8V Young (57 kW/77 PS) Dreitürer 10.790 Euro
  Fünftürer 11.590 Euro

* jeweils unverbindliche Preisempfehlung ab Werk

Fiat Punto 1.2 8V
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km:5,4. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 126.
Fiat Punto 1.4 8V
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km:5,7. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 132.

Alle Verbrauchsangaben und Emissionswerte nach RL 80/1268/EWG.

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