Nach Skepsis rollt die Intonacatrice Tigre-Begeisterungswelle durchs Land, weil man sieht, wie gut sie ist als ‚mortar sprayer‘ oder ‚Putzspritze‘

Volatilität ist nicht die Stärke von Deutschland, sondern eigentlich eher das in-der-Gruppe-Verschwinden.

Leute, die mit Baugeräten zu tun haben jeden Tag, hatten ein Verständnisproblem in Bezug auf die Intonacatrice Tigre … aber die Freunde von Käufern sind jetzt ganz begeistert, weil sie die Intonacatrice Tigre, den PutzSpritzTiger ausleihen können.

Castell Berges hat ein Assistenzproblem, weil zuviele Ideen vorhanden sind, aber die personellen … Ressourcen beschränkt.

Doch auch ohne diesen Input ist praktisch jeder, der die Intonacatrice Tigre in die Hand nimmt und damit spritzt, begeistert, auch wenn man wie der Autor schon mit ‚höllisch rauswerfenden Putzmaschinen‘ hantiert hat.

Mit einem Rührwerk wird man alleine nicht glücklich, auch wenn der Umstieg von einem Rührwerk auf einen Freifallmischer gewöhnungsbedürftig ist, gerade wenn man heikle Mischungen hat, die extrem sind, d.h. schwerer Zementleim mit sehr leichten Zuschlägen.

Deutschland ist ein Trockenbauland, wo man egalisierte Oberflächen liebt, die keine Individualität und Imperfektion zeigen, doch im Gegensatz z.B. zu Spanien, wo man damit richtig gewöhnlich baut, ist die Intonacatrice Tigre in Deutschland die Wahl für die Entwürfe, Konzeptionen, die nicht von der Stange sind, weil man eigene Mörtelmischungen auf eigene oder eigenartige Objekte appliziert, wie bei der Restaurierung, wo ‚hubbeliger Putz‘ dazugehört, damit es authentisch wirkt und nicht wie Disneyland …

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Es wird ausdrücklich betont, dass InterBerges, Gerd F. Berges keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte von verlinkten Seiten oder anderer externer Inhalte hat. Und darum jegliche Haftung ausschließt.

Test mit Liadrain S an Mischer(Bedienung) und Wasser/Zement-Wert gescheitert

Ein Freifallmischer braucht die Reibung mit dem Zuschlag, aber mit leichtem Zuschlag wird nicht genug Reibung erzeugt und wenn man dann noch als Freifallmischer-Neuling die Rührwerkstechnik überträgt, dann hat man plötzlich Zementanbackung, die kaum wieder abgeht.

Das führt natürlich dazu, daß das Wasser/Zement-Verhältnis aus den Fugen gerät, weil ja ein großer Teil nicht gelöst ist und wenn man dann noch den Wassergehalt des Liadrain zu hoch hat, dann kommt nichts Gescheites heraus.

Doch wenn das Liadrain S in einer trockenen Mischung steckt, kann man es kaum noch glattstreichen, so verkrallt ist es dann.

Bei einem weiteren Test muß darum darauf geachtet werden:

  • Nicht über 70 Liter bei 125-Liter Freifallmischer gehen
  • Wässerung des Liadrain durch Mischung von trockenem und nassen Liadrain begrenzen
  • W/Z-Wert unter 50
  • Zement-Dispersion überwachen

… so wurde aus dem Putz ein Leichtestrich, der nicht begangen wird.

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Wässerungsergebnisse Liadrain S: 600 – 300 = 300 ml pro Liter bis zur Sättigung

Wenn man 1 Liter Liadrain nimmt, dann saugt das Material ca. 300 ml Wasser auf, die man beim Wasser/Zement-Wert nicht beachten muß, weil es innere Wasserlagerung ist.

Liadrain S saugt nach 300 ml pro Liter kein Wasser mehr und ist darum theoretisch neutral und man sollte nicht nur tropfnasse Liadrain S in den Zementleim geben können, sondern auch den Zementleim mit entsprechend mehr Wasser versehen, was nach Auskunft von Liapor bei Liaporkügelchen mit Sinterhaut funktionieren soll, weil kein Zementleim, sondern nur das Wasser aufgenommen wird.

Doch ist dies auch der Fall, wenn man gebrochene Körnung hat? Oder nehmen die Kapillaren bei trockener Zugabe auch Zementleim auf?

Für den Test mit Intonacatrice Tigre (von gestern aus gesehen: manana … morgen) wird vorgewässertes Liadrain S genommen, so daß diese Problemstellung nicht auftaucht, doch dies sollte sollte noch geklärt werden.

Zur Sicherheit wird dann ein W/Z-Wert von 0,50 genommen, d.h. auf 25 kg Zement (darum hat wohl der Baueimer 12 Liter) 12 Liter (= kg) Wasser … der Zement im Wasser gelöst, dispergiert und dann die Liadrain-Körnung hinzugefügt, wobei das Verhältnis auch von der Oberfläche und Korngröße abhängt … und bei Liadrain-Körnung bis 6 mm braucht man weniger Zement als bei Feinbeton … weil die Oberfläche viel, viel kleiner ist …

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Test Liadrain S (von Liapor) heute mit der Intonacatrice Tigre

Wie gut kann man die gebrochene Blähtonkörnung bis 6 mm mit der Intonacatrice Tigre verarbeiten?

Im Rahmen des Projektes IsoCoccioPesto ist Castell Berges vom Ziegelmehl zum Blähtongranulat gekommen.
Blähton ist mit einem Gewicht von 300 bis 400 kg pro cbm einzuordnen zwischen Schaumglas und Bims, wobei in Hinsicht auf die Saugfähigkeit die Verwandschaft zu Perlit und Bims natürlich stärker ist.

Liapor Blähtonkügelchen mit Sinterhaut von Liapor wird in Beton verwendet und hat bei der Verarbeitung den Vorteil der Rundheit und der besser zu kontrollierenden Saugfähigkeit durch die Sinterhaut.

Liadrain Substrat für Dachbegrünung etc. ist kantig und offenporig und damit zwar schwierig in Bezug auf das Wasser-Zement-Verhältnis, aber perfekt in Bezug auf die Verzahnung des Zuschlages.
Bei Luftkalk hat man damit natürlich nicht das Problem.

Die W/Z-Frage wird in Bezug auf das Spritzen mit Zement als Bindemittel heute geklärt werden.

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Mikrobieller Fassadenbefall: Rezension eines YouTube-Vortrages (Redigierter Auszug aus einer Mail)

Die Energieberater waren wahrscheinlich fassungslos, weil man sie doch zu ‚Klimaschutz-‚ und EnEV-Hörigen züchten will. Und die Komplexität der Thematik hat wohl dazu geführt, daß weniger als 400 Leute dieses Video in 1 Jahr angeschaut haben.


 

Mit diesem Vortrag vor Energieberatern hat der Dozent, Dr. Thomas Warscheid von LBW-Bioconsult, den Autor überrascht, weil er (aus der Sicht des Autors) die Grenzen zwischen den Lagern überschritten hat:

  • Baulicher Wetterschutz (d.h. für den Autor auch: Coanda-Effekt bei Lüftung durch Fenster, d.h. die Luft kriecht die Wand hoch, bleibt kleben. Je nach Klima, Standort ist auch der Windchill zu beachten.)
  • Nicht hydrophobieren, sondern puffernd aufnehmen (d.h. oberhalb des Salzstreu-Sockels?)
  • Mineralisch arbeiten – solange es nicht Gips ist (oder solange Gips nicht in die Nähe von Wasser kommt).
  • Wenn WDVS, dann nicht mehr als 12 cm
  • Schwefeldioxid-‚Mangel‘ durch Umweltschutz = Keine Desinfizierung wie bei Wein
  • Staub aus Erde, aus Pflanzen, von Strasse ist Nährboden
  • Biozide, die bei weißer Farbe (Titanoxid) wirkten, wirkten in einem Fall bei gelber, ockerfarbenem Anstrich nicht, weil Ton die Biozide aufgesaugt hat
  • Stickstoff-Ãœberfluss durch Katalysatoren = Dünger
  • Wenn Plastik, dann richtig, aber das ist genauso kompliziert und aufwendig wie Kalkputz, weil Luftfeuchtigkeit ein umgekehrtes Problem und Termindruck auch. Preisdruck nicht vergessen, weil die Menge an Füllstoffen die Farben (Formulierung des Autors) zu einer Art von Staub in haufwerksporiger Bindung macht, d.h. man bietet organisches Material und Poren. Bei schlechter Untergrundvorbereitung wachsen schon nach 2 Jahren die ‚Sachen‘ durch die Farbe …
  • Wundermittel mit ‚Nano‘ sind bedenklich, weil Nanopartikel die ‚Blut-Hirn-Schranke‘ durchdringen können
  • Pilze und Algen können eine Art von Schutzschicht bilden, wie ein Tierfell, wo Wasser erst garnicht an die Haut kommt, d.h. wenn man reinigt, dann macht man oft nur Platz für invasive Arten
  • Bioentsalzung?
  • Biocalcite sollen Putz wie Knochen recalcinieren können, in der Art wie bei Schwämmen (oder Koralen?) – was man in Medizin erforscht und bei der Suche nach ‚Biocalcite‘ meist findet oder anscheinend auch (mit welcher Seriösität auch immer, weil das nur Google-Ergebnisse ohne Bewertung sind) im Bauwesen:
    http://www.calcitebioconcept.com/idx_Activite.htm
    Buffo in Italien
     
    http://www.calcitebioconcept.com/presentation.htm 
    http://de.slideshare.net/bijoykhalder/icsc13-bijoy-utep

Auch wenn dies jetzt anscheinend in den Bereich der Esoterik abgeht, so funktionieren die Ideen von Schauberger offensichtlich bei Flußrenaturisierung (bis zu 500% mehr Fische als in begradigten Flüssen), gewirbeltes Wasser soll Brot und Mörtel besser machen (Anderer Anbieter, der nicht auf Anrufe und Mails reagiert, weil der Autor wissen wollte, was man bei je nach Witterung und Jahreszeit anders gemischtem Wasser macht.) EM (Effektive Mikroorganismen, die Böden fruchtbarer machen sollen wie bei Terra Preta, sollen auch Putz und Beton besser machen.) Man könnte eine Art von Biocalcite-EM-Spezialmischung für Kalkputz und Lehmputz entwickeln, die auch bei Rissbildung mit Feuchteeintritt den Riss verschließt … in Zusammenhang mit Calcit-Depots?

Aber auch die Mischtechnik über die grobe Homogenisierung hinaus scheint wichtig zu sein, wenn man ‚German Suspension Concrete‚ glaubt, die Zement mit Additiven und Wasser mit 400 – 2000 U/min, d.h. mit hohen Scherkräften mischen und dann erst langsamer mit den Zuschlägen, was jetzt auch für Sumpfkalk spricht, selbst wenn er nicht Jahre gelagert ist, denn Sumpfkalk ist ja Bindemittel mit Wasser. (Leider habe ich das Patent noch nicht recherchiert.)

Doch die gravierenden Unterschiede liegen in der scheinbaren Bequemlichkeit der Dampfsperren-, WDVS- und Kunstharz-Welt, die Hochglanz und Modernität camoufliert, aber durch DIN und Zertifikate dazu einlädt, das Gehirn auszuschalten und ‚drüberzupfuschen‘.

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Smeaton-Projekt und Haltung zu Kalk bzw. Zement – ausschweifend behandelt

Eine Mail nach Absenden anonymisiert veröffentlicht.

„… wenn ich nicht sehen würde, daß eigentlich alle, auch die Fachleute im Ungefähren sind und der Unterschied im Selbstbewußtsein oder der Dummheit liegt, dann würde ich durchdrehen.

Die Diskussionen sehe ich als meist ‚akademisch‘, haarspalterisch an, weil jenseits von WDVS und Holzrahmen mit Plastiküberzug es mehr um soziale Differenzierung geht, um die Frage, ob man das Richtige macht und zu den Guten gehört.

Kunststoffvergütungen sind das Glutamat des Mineralogen und Baustofftechnikers und kaschieren oder überkleben ‚Sparsamkeit‘ und Unwissen, weil mit Tiefengrund klebt jeder Mörtel … nur ist man dann bald bei Corian …

Die Ergebnisse des Smeaton-Projektes (s.u. im Anhang) zeigen das nur 1:1:6 eine sinnvolle Mischung ist, während bei 1:2:9 und weniger Portlandzement der von Ihnen genannte Effekt eintritt … was aber die Zement-Fans nicht trifft, sondern die ganzen ‚Halbökos‘ mit ihren Kalkputzen mit ‚hydraulischen Compounds‘, die bei dem Wort ‚Kalk‘ glasige Augen bekommen, wie Frauen beim Wort ‚Architekt‘ …

Den Bereich von Wasserbauten, Kanalisationen und andere extreme Bereiche will ich garnicht ansprechen, sondern praktisch bleiben und so sehe ich ganz praktisch zum Beispiel den Vorteil von Kalkmörtel für Verfugung von Sandstein, weil man mit Zementmörtel Fugenabriss bekommt, der Regenauffangrinnen schafft, die Wasser in die Wand leiten, was aber nicht so schnell kapillar wieder herauskommt wie bei Kalkmörtel.Und auch in anderen Bereichen ist Luftkalk einfach hart genug und besser … wenn man sich die Zeit und Zärtlichkeit erlaubt.

So habe ich die Konzeption von zärtlichem Hausbau in Verbindung zur Bodenpflege skizziert:

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Die Korrosion von Bewehrungsstahl ist natürlich auch heikel, aber liegt wohl eher an der ‚Schwarzen Null‘ als am Zement … auch wenn die Deutsche Stiftung Denkmalschutz schon 70er-Jahre Betonbauten-Sanierung unterstützt bei Bedürftigen. Da bin ich ganz auf Ihrer Linie … doch wenn man ein Haus so gebaut hätte mit Kalk, dann hätte es vielleicht Schäden …

Römischer ‚Beton‘ (Anmerkungen dazu hier) harmoniert mit kraftflußfolgender Stapelbauweise, Rundbögen, Manufakturarbeiten ohne Motoren, d.h. alles bis zur Erfindung des Portlandzements und der Betonpumpe, d.h. auch die Kathedralen … Zementbeton ist einfach schneller … und wenn er schneller kaputt ist, dann ist es eine Charakterfrage … womit man leben muß, wenn man kein Konkurrenzsystem hat.

Aber es ist eben das Geflecht aus Ikonographie, Bautechniken und Kosten, Festigkeitsklassen, GFZ und GRZ, EnEV, Gestaltungssatzungen uvm., welches ein wirkliches Korsett bildet.

Doch in Bezug auf Zementbeton gibt es aus meiner Sicht ‚lustige‘ Entwicklungen durch den von Ihnen ‚gehassten‘ Klimaschutz, weil wegen der Ökobilanzen etc. plötzlich interessant wird, was kein CO2 produziert (wobei bei der Bilanzierung manche nicht den Kalkkreislauf verstehen …) und so werden die latent hydraulischen Zuschläge im Zement interessanter und der Klinkeranteil möglichst reduziert.
In den Bereichen, wo man auf die Frühfestigkeit verzichten kann, kann sich dadurch eine Chance für TrajanBeton (ähnlich wie bei den Trajansmärkten … siehe im Anhang) entwickeln, wobei dies natürlich konzeptionellen Konsequenzen haben wird. (In Bezug auf die latent hydraulischen, puzzolanischen Effekte gibt es noch viel zu lernen.)

Aber dies ist etwas, was für die meisten Leute im Baubereich scheinbar schon unvorstellbar ist, weil sie jetzt auf Textilbeton und UHPC abfahren … und dies ist eine kulturelle Fixierung auf härter, schneller, dümmer … verwandt zu TTIP, Frontex, Rechtsfabriken, ‚Reformen‘ … doch es ist Realitätsverlust, der scheinbar Probleme löst, doch neue Probleme, größere Probleme generiert. Und sie gern bei anderen ablädt. Zynisch.

Um Luftkalk und ‚TrajanBeton‘ trotz ihrer vielfachen Vorteile nicht nur eine Exotenchance zu geben, braucht es ‚Knaufisierung‘, d.h. ein System des Bauens und Renovierens vom Keller bis zum Dach – aber ohne die ideologischen Belastungen:

  • Statik
  • Bauablauf
  • Energiebilanz
  • Kostenbilanz (mit Finanzierung?)

Im Konkreten gibt es da natürlich dann folgende Bereiche, die man zementfrei machen müßte:

  • Gründung ohne Bodenplatte aus Stahlbeton, d.h. Mauern und Bodenplatte zementfrei auch in Gebieten mit drückendem Wasser
  • Gewölbekeller (vielleicht auch preussische Kappen) und Anlegegewölbekeller, um den Hauptkeller von außen begehbar zu machen
  • Maueraufbau inklusive Statik und Wärmemanagement
  • Solarfänger low tech vergleichbar zu Earthship, Bio-Solar-Haus, Luft-Solar-Haus, die populär wären
  • HolzTrajansBeton-Verbund für Geschossdecken und ggfs. auch Dach – auch mit Leichtzuschlägen
  • Dämmputz für trockene und feuchte Bereiche
  • Tadelakt-/Fliesenkleber-/AquäduktMörtel

Doch bisher ist selbst bei den Fachforen für alte Häuser wie auch bei weiteren Recherchen nichts davon in überzeugender Form zu finden gewesen … und auch ist klar, daß diese Ausführungen ‚aus der Hüfte‘, wie mit der Winchester schnell geschossen nicht einen Absolutheitsanspruch haben, sondern nur eine Blickweise des Augenblicks zeigen.

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Fundstücke zum Römischen Beton bei den Trajansmärkten:

http://www.pnas.org/content/111/52/18484.abstract

http://www.pnas.org/content/111/52/18484.figures-only
Wall concrete contains ∼88 vol % pyroclastic rock: 45–55% tuff (and brick) as caementa, ∼38% volcanic ash pozzolan, and ∼12% lime paste, with 3:1 ash:lime volumetric ratio (de Architectura 2.5.1) in the mortar

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-18369-2014-12-16.html
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-16225-2013-06-07.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/roemischer-moertel-mit-vulkanasche-machte-gebaeude-erdbebenfest-a-1008737.html


Fundstücke zum Smeaton Project:
http://ihbc.org.uk/context_archive/63/limemortars/hydraulicity.html
http://markbrinkley.blogspot.de/2005/12/why-build-with-lime-why-indeed.html
Just chucking a bit of cement in a mainly lime mix was not a good idea because there was a danger of something called segregation.
HereÂ’s what Graham OÂ’Hare, Conservation manager of Wells Cathedral Stonemasons, had to say about this topic:
Segregation is a major hazard of gauging lime mortars with cement. As the mortar sets, the cement colloid tends to migrate into the pores of the lime mortar as they form, clogging them and leading to a greatly reduced porosity. If the proportion of cement is high enough, segregation is much less likely to occur, but the resulting mortar will be hard. If the cement proportion is low, the mortar will be less hard, but segregation is more likely to occur. The resulting mortar will be seriously weakened, with a poorly formed pore structure leaving it very susceptible to frost damage and deterioration, even after carbonation of the non hydraulic lime present has taken place.

http://www.theheritagedirectory.co.uk/viewarticle.asp?artid=55
http://www.buildingconservation.com/articles/cement/cement.htm
The Smeaton Project, a research programme commenced by English Heritage indicates that a 1:1:6 mix, containing a 50 per cent cement binder, is unlikely to segregate, while a 1:2:9 mix, containing a 33 per cent cement binder, is almost certainly at risk. Until recently it was considered good practice to gauge lime mortars with as little as 5 per cent cement, just enough to impart a chemical set but not enough to make the mortar appreciably harder. However all of the Smeaton Project test samples containing less than 25 per cent failed.
Es scheint das Kalkzement gut ist, aber die HL-Fuschereien doch eine Katastrophe …

http://archive.org/stream/investigationone00carr/investigationone00carr_djvu.txt
Scheint perfekt zu sein … vom Inhaltsverzeichnis her …

Einige Verweise auf maßgebliche Artikel zum Komplex von Kalk, Zement, Mörtel, Beton in Castell Berges

Castell Berges hat eine Suchfunktion, aber die hilft dem Autor selber am Meisten.

Allein die Themenstellungen sind verwirrend vielfältig:

  • Konstruktion
  • Formenbau (inkl. Formeinleger nach Abformung, Fräsung, Prägung, Druck etc.)
  • Mineralgemisch
  • Zuschläge (inkl. Leichtzuschläge und Verdrängungskörper)
  • Armierungen (als Faser, als Gelege, als Gewebe etc.)
  • Vergütungen
  • Mischtechnik
  • Anlagentechnik
  • Spritztechnik
  • Beschichtungen 
  • Bindemittel-, Vergütungs- und Mörtelhersteller, Betonwerke etc.

Eine Vorauswahl von internen Links in Castell Berges:

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