Top-Platzierungen fuer Jeep und Fiat bei den OFF ROAD AWARDS 2015

 

  • Zwei Jeep®-Modelle und ein Fiat-Modell erreichen vier Top-Plätze bei der Leserwahl des Geländewagen-Magazins OFF ROAD
  • Neuer Jeep Renegade gewinnt auf Anhieb in der Kategorie C „Subkompakt-SUV“ und belegt den zweiten Platz in der Kategorie K „Newcomer“
  • Jeep Wrangler gewinnt die Kategorie A „Geländewagen“
  • Fiat Panda 4×4 belegt zweiten Platz in der Kategorie F „Crossover“

Die Leser der renommierten 4×4-Fachzeitschrift „OFF ROAD“ stimmen seit 1982 jährlich bei den OFF ROAD AWARDS ab – und wählen damit ihre Lieblings-Modelle in mehreren Kategorien. Wie bereits im vergangenen Jahr 2014 wählten die kompetenten Leser Jeep® auf zwei erste und auf einen zweiten Platz.

Mit deutlichem Abstand zum Nächstplatzierten wählten 36,0 Prozent der teilnehmenden OFF ROAD Leser den Jeep Renegade auf den ersten Platz in der Kategorie C „Subkompakt“. Besonders bemerkenswert ist diese überzeugende Platzierung des neuen, in Deutschland erst im Oktober 2014 eingeführten Jeep Renegade weil er als erster Jeep überhaupt ins Segment der kleinen SUV fährt. Sein unmissverständliches Jeep-Design, das im Segment eine Sonderstellung einnimmt, kommt offensichtlich auch bei den Gelände-orientierten Lesern von OFF ROAD sehr gut an, die auch die in seiner Klasse weit herausragende Gelände-Technik des Renegade zu schätzen wissen.

Nach Wegfall der Kategorie „Klassiker“ trat der Jeep Wrangler erstmals in der besonders imageträchtigen Kategorie A „Geländewagen“ an – und fuhr mit 22,4 Prozent der Leserstimmen gleich auf den ersten Platz. Der Wrangler, die Ikone der Marke Jeep, ist der legitime Nachfolger des Willys MB, der 1941 als erster leichter Geländewagen der Welt ein ganzes Segment begründete – damals freilich noch unbeabsichtigt.

Als bestplatziertes Modell einer Import-Marke konnte sich der kleine Jeep Renegade außerdem auf dem zweiten Platz der Kategorie K „Newcomer“ behaupten.

Der Fiat Panda 4×4 erreichte den zweiten Platz in der Kategorie F „Crossover“.

Der Wahl zum OFF ROAD AWARD 2015 stellten sich 123 Modelle in zwölf Kategorien. Insgesamt gaben die Leser der Fachzeitschrift OFF ROAD 38.868 Stimmen ab.

Quelle und Copyright (Textgröße, Auszeichnung und Schrifttyp,sowie Headline-Erweiterung by Castell Berges):
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Fiat auf dem 85. Internationalen Auto-Salon in Genf

  • Doppelkupplungsgetriebe erweitert Antriebsvarianten beim neuen Fiat 500X
  • Premiere für Fiat 500 „Vintage ‘57″ als exklusive Hommage an den historischen Vorgänger aus dem Jahr 1957
  • Farbenfrohes Sondermodell Fiat Panda K-Way® als Kooperation mit dem italienischen Hersteller von Regenschutzbekleidung
  • Neuer Fiat Doblò Trekking bietet markanten Outdoor-Look und elektronisches Sperrdifferenzial Traction+

Vier Premieren stehen im Mittelpunkt des Angebots von Fiat zum 85. Internationalen Auto-Salon in Genf (5. bis 15. März 2015). Für den neuen Fiat 500X wird eine zusätzliche Antriebsvariante vorgestellt. In Kombination mit dem Turbobenziner 1.4 MultiAir und Frontantrieb steht für den vielseitigen Crossover zukünftig ein Doppelkupplungsgetriebe zur Verfügung, das sequenziell betätigt Gangwechsel nahezu ohne Zugkraftunterbrechung ermöglicht. Eine Hommage an den am 4. Juli 1957 in Turin vorgestellten historischen Cinquecento ist der Fiat 500 „Vintage ‘57″. Sein sympathischer Retro-Look wird gekennzeichnet unter anderem durch die traditionelle Bicolore-Lackierung – Pastelblau für die Karosserie und Weiß fürs Dach – sowie die Lederausstattung von der Manufaktur Poltrona Frau. In Zusammenarbeit mit dem renommierten Hersteller modischer und funktioneller Regenschutzbekleidung entstand der Fiat Panda K-Way®. Und der neue Fiat Doblò Trekking erweitert die Baureihe um ein Modell im markanten Outdoor-Look, das durch das elektronische Sperrdifferenzial Traction+ außerdem erhöhte Fahrsicherheit auf glatter Fahrbahn bietet. Ergänzt wird die Präsentation von Fiat auf dem Genfer Auto-Salon durch die aktuellen Modellvarianten der Familienlimousinen Fiat 500L und Fiat Freemont.

Fiat 500X
Unbestrittener Star auf dem Messestand der Marke ist der neue Fiat 500X. Er ergänzt die Baureihe um einen vielseitigen Crossover, der mit italienischem Design und innovativen Technologien überzeugt. Gerade beendet ist die „The Power of X Tour“, die den Fiat 500X innerhalb von 80 Tagen zu exklusiven Präsentationen in 74 europäische Großstädte sowie zu 602 Fiat Händlern führte. Spektakulärer Schlusspunkt war eine Show des britischen Magiers Dynamo in London.

Zu sehen sind unter anderem zwei Fiat 500X in der Ausstattungsversion Lounge, die im City-Look für die urbane Seite des neuen Crossover stehen. Zukünftig ist zusätzlich zu den Handschaltgetrieben und der Neunstufen-Automatik (für den 4×4 Antrieb) auch ein Doppelkupplungsgetriebe mit sechs Gängen erhältlich. Dieses innovative Getriebe ist mit dem Turbobenziner 1.4 MultiAir, der 103 kW (140 PS) leistet, und Vorderradantrieb kombiniert.

Der zweite Fiat 500X auf dem Messestand ist ausgestattet mit dem Turbodiesel 1.6 MultiJet (88 kW/120 PS) und zeigt einen Ausschnitt aus dem Individualisierungsprogramm von MOPAR, der Marke der Fiat Group Automobiles für Accessoires, Zubehör, Original-Ersatzteile und Dienstleistungen. Beispiele dafür sind die 18-Zoll-Leichtmetallräder und ein Chrom-Kit, das zum Beispiel Seitenzierleisten die, Zierrahmen der Nebelscheinwerfer sowie die Abdeckkappen der Außenspiegel umfasst. Ein Kofferraum Organizer sorgt für mehr Ordnung und optimierte Ladungssicherung im Kofferraum.

Zwei Fiat 500X in der Ausstattungsversion Cross Plus stehen für die Offroad-Variante des neuen Crossover. Beide sind mit dem Neunstufen-Automatikgetriebe und Vierradantrieb ausgerüstet. Die exklusive Dreischicht-Lackierung in den Farben Amalfi Gelb beziehungsweise Amore Rot machen die Ausstellungsfahrzeuge zu wahren Eye-Catchern.

Fiat 500 „Vintage ‘57″
Das neue Sondermodell Fiat 500 „Vintage ‘57″ weckt Erinnerungen an den Urvater aller Cinquecento aus dem Jahr 1957. Es interpretiert Stilelemente neu, mit denen der historische Fiat 500 zu einer Ikone der 1960er und ‘70er Jahre avancierte. Beispiele sind die Bicolore-Lackierung mit der Karosserie in Pastellblau und Dach, Spoiler sowie Abdeckkappen der Außenspiegel in Weiß. Auch die 16-Zoll-Leichtmetallräder sind im Vintage-Look ausgeführt.

Die Hommage an den historischen Fiat 500 wird im Innenraum fortgesetzt. So ist das Armaturenbrett weiß lackiert. Die Sitze sind mit tabakfarbenem Echtleder der Manufaktur Poltrona Frau bezogen. Halbmondförmige Einsätze in elfenbeinfarbenem Leder weisen Schriftzüge „500″ wiederum in Tabak auf. Historische Fiat Logos sowohl auf dem Lenkrad als auch außen an der Karosserie komplettieren den Retro-Look.

Das Sondermodell Fiat 500 „Vintage ‘57″ ist serienmäßig unter anderem mit manueller Klimaanlage, Audioanlage mit MP3-fähigem CD-Spieler und Bluetooth-basierter Freisprechanlage Blue&Me, Motorschleppmoment-Regelung und Berg-Anfahrhilfe, sieben Airbags sowie Nebelscheinwerfern ausgestattet. Ab Marktstart (in Deutschland voraussichtlich April 2015) stehen für den neuen Fiat 500 „Vintage ‘57″ folgende Motoren zur Wahl: die Benziner 1.2 8V (51 kW/69 PS) und TwinAir mit 63 kW/85 PS.
Die Baureihe wird auf dem Genfer Auto-Salon außerdem vertreten durch ein Cabriolet Fiat 500C in der Ausstattungsversion S. Erkennungszeichen sind neben der Lackierung in Italia Blau und den 16-Zoll-Leichtmetallrädern die spezifischen Seitenschweller und Stoßfänger sowie der Heckspoiler. Betont sportlicher Look herrscht auch im Innenraum, angefangen von den Sportsitzen, über die Armaturentafel in Matt-Silberbis zu Lederlenkrad und Lederschaltsack mit roten Kontrastnähten. Zur Serienausstattung gehören außerdem Audioanlage mit Blue&Me Freisprechanlage und Fernbedientasten am Lenkrad, Instrumentenanzeige als 7″-TFT-Farbdisplay und Nebelscheinwerfer.

Das ausgestellte Fahrzeug ist mit dem Zweizylinder-Turbobenziner TwinAir mit einer Leistung von 77 kW (105 PS) ausgerüstet. Kombiniert mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe ermöglicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h und eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 10,0 Sekunden. Dem gegenüber stehen vorbildliche Verbrauchswerte. Mit einem Hubraum von 875 Kubikzentimeter verbraucht der Motor durchschnittlich nur 4,2 Liter pro 100 Kilometer Fahrt, was einem CO2-Ausstoß von 99 Gramm pro Kilometer entspricht.

 

Fiat 500L
Der Fiat 500L kombiniert das für die Baureihe charakteristische italienische Design mit der Vielseitigkeit einer geräumigen Familienlimousine. Er bietet Platz für die kleinen Vergnügen und großen Emotionen im Leben moderner Familien: Kinder, Freunde, Ausflüge, Musik, Gemeinschaft.

In Genf zu sehen ist ein Fiat 500L in der Top-Ausstattungsversion Lounge in Metallic Grau. Sein Turbobenziner 1.4 16V T-Jet leistet 88 kW (120 PS). Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 189 km/h, der Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 wird bei Bedarf in 10,3 Sekunden erledigt. Gleichzeitig glänzt der moderne Vierzylinder mit niedrigem Verbrauch.

Ein zweites Ausstellungsfahrzeug steht für die Vielseitigkeit des Fiat 500L. In der Ausstattungsversion Trekking macht er auf den Boulevards der Großstadt eine ebenso gute Figur wie auf dem Weg zum Hobby abseits befestigter Wege. Garanten dafür sind der 88 kW (120 PS) starke Turbodiesel 1.6 16V MultiJet sowie der Offroad-Look mit Traktionskontrolle Traction+, erhöhter Bodenfreiheit und Unterfahrschutz. Lackiert in Pantelleria Türkis , zeigt der ausgestellte Fiat 500L Trekking einige Zubehörkomponenten aus dem Programm von MOPAR, unter anderem einen Kofferraumwanne, Kleiderhaken an den Kopfstützen, einen Duftspender und spezielle Einstiegsleisten. Ein Einsatz in satiniertem Chrom in der Motorhaube und Ventilkappen mit Fiat Logo runden die exklusive Optik ab.

Fiat Panda K-Way®
Fiat und K-Way®, einer der weltweit führenden Hersteller von Regenschutzbekleidung, teilen eine ganze Reihe von Markenwerten. Ihre Produkte sind ebenso klassisch wie modern, technisch, funktionell, farbenfroh und innovativ. Ergebnis einer Kooperation ist das Sondermodell Fiat Panda K-Way®, das eine Vielzahl von Individualisierungsmöglichkeiten bietet.

So stehen alleine für das Außendesign 20 Variationen zur Wahl, die sich durch Farbe und Details wie Spiegelkappen und Radkappen unterscheiden. Die Karosserie ist in den Farben Blau, Weiß, Schwarz, Rot, Gelb oder Orange lackiert. Für die Radkappen sind Gelb, Orange, Blau oder Titan möglich.Ein graues K-Way® Logo ist an den Außenspiegelabdeckkappen, den seitlichen Schutzleisten und auf den Radkappen aufgebracht. Darüber hinaus, sind die genannten Fahrzeugteile inklusive der Dachreling in titanfarben lackiert.
Das Sondermodell ist mit Sitzbezügen aus einer Stoff-Leder-Kombination in Blau-Grau ausgestattet. Die vorderen Sitze, die Gurte und die Fußmatten ziert das K-Way® Logo. Fußmatten und Armaturentafel sind in kräftigem Blau gehalten, die Einfassungen der Instrumente in glänzendem Silber. Exklusiv im Fiat Panda K-Way® sind Taschen an den Rückenlehnen der vorderen Sitze im VISIBAG®-Design in reflektierenden Farben.

Das in Genf ausgestellte Fahrzeug zeigt sich in der Farbkombination Blau-Orange und ist mit dem TwinAir ausgestattet, der 63 kW (85 PS) leistet. Es zeigt darüber hinaus Prototypen eines von Fiat und K-Way® gemeinsam entwickelten Programms mit Accessoires und Zubehör.

Dem Sondermodell zur Seite steht ein Fiat Panda Cross, das Topmodell der Baureihe mit Offroad-Look und Offroad-Technologie. Dazu gehört unter anderem der Vierradantrieb „Torque on Demand“, der auf zwei Differenzialen und elektronisch gesteuerter Kraftverteilung beruht. Seine ausgeprägten Geländefähigkeiten unterstreicht der Fiat Panda Cross außerdem mit dem innovativen Traktionsregelsystem „Terrain Control“, das dem Fahrer elektronische Eingriffsmöglichkeiten in die Funktionsweise des Vierradantriebs gewährt. Ãœber den Wahlschalter der „Terrain Control“ stehen drei Modi zur Verfügung: Auto, Lock (elektronisches Sperrdifferenzial aktiviert) und Hill Descent (Bergabfahr-Hilfe). Ausgerüstet ist das ausgestellte Fahrzeug mit dem Turbodiesel 1.3 16V MultiJet, der 59 kW (80 PS) leistet.

Fiat Doblò Trekking
Mit markantem Outdoor-Look erweitert der neue Fiat Doblò Trekking die Baureihe der Großraumlimousine, die aktiven Familien ein Plus an Raum für Einkäufe, Gepäck und Ausrüstung bietet. Zwei zusätzliche, große Ablageflächen im Dachhimmel sind von den hinteren Sitzen und dem Kofferraum bequem zugänglich. Zu erkennen ist die neue Modellvariante unter anderem an spezifischen Stoßfängern vorne und hinten, der leicht erhöhten Bodenfreiheit, einem Unterfahrschutz vorne, 16-Zoll-Leichtmetallrädern und seitlichen Schutzleisten mit „Trekking“ Logo. Die Sitze sind mit einer Kombination aus Eco-Leder und Stoff bezogen, doppelte Nähte betonen den rustikalen Look. Die Verkleidungen von Armaturentafel und Türen sind ebenfalls in Eco-Leder ausgeführt.

Serienmäßig hat der neue Fiat Doblò Trekking das Traktionskontrollsystem Traction+ an Bord, das durch ein elektronisches Sperrdifferenzial zum Beispiel das Anfahren auf glatter Straße, aber auch Ausflüge abseits befestigter Wege komfortabler macht.

 

Fiat Freemont Cross
Der Fiat Freemont Cross hebt sich mit seiner kraftvollen Optik deutlich von den anderen Modellen der Baureihe ab. An der Fahrzeugfront fallen der neu gestaltete Stoßfänger mit Einsätzen in Platin-Chrom sowie Kühlergrill und Nebelscheinwerfer mit in glänzendem Schwarz gehaltenen Rahmen auf. Platin-Chrom ist auch die Farbe der Seitenschweller und der Dachreling. Hauptscheinwerfer und Heckleuchten weisen wiederum schwarze Rahmen auf. Der hintere Stoßfänger ist durch einen Unterfahrschutz in Platin-Chrom gegen Beschädigungen geschützt. Außerdem steht der Fiat Freemont Cross auf 19-Zoll-Leichtmetallrädern im Fünfspeichen-Design in der eleganten Farbe Hyper-Black. Die Außenspiegel sind elektrisch beheiz- und einklappbar.

Das auf dem Fiat Messestand ausgestellte Fahrzeug ist mit dem Turbodiesel 2.0 16V MultiJet ausgerüstet, der durchzugsstarke 125 kW (170 PS) leistet und seine Kraft über ein Sechsstufen-Automatikgetriebe per All-Wheel-Drive (AWD) auf alle vier Räder verteilt. Zur Serienausstattung gehört unter anderem, eine Premium-Audioanlage von Alpine, die mit insgesamt 368 Watt Musikleistung sechs Lautsprecher plus einen Subwoofer bespielt. Integriert ist ein DVD-Player, Musik oder Hörspiele können außerdem von SD-Karte abgespielt werden. Darüber hinaus ist die Audioanlage Bluetooth-fähig, zum Beispiel Mobiltelefone können so bequem über das Bordsystem bedient werden. Auch sechs Airbags sowie ein Navigationssystem mit berührungsempfindlichem Monitor (Touchscreen) mit 21 Zentimeter (8,4 Zoll) Bildschirmdiagonale sind serienmäßig an Bord. Beim Einlegen des Rückwärtsgangs wird auf dem Monitor das Bild der Rückfahr-Kamera dargestellt. Das edle Ambiente wird durch das Lenkrad mit Bedientasten für Audiosystem und Geschwindigkeitsregelanlage, beleuchtete Cupholder sowie das Zentralverriegelungs- und Startsystem „Keyless Entry & Keyless Go“ abgerundet, bei dem der Fahrzeugschlüssel zum Beispiel in der Jackentasche des Fahrers verbleiben kann.

Die Fiat Messestand auf dem Genfer Auto-Salon
Der neue Fiat 500X steht eindeutig im Mittelpunkt der Präsentation von Fiat auf dem Genfer Auto-Salon. Das jüngste Mitglied der Familie wird eingerahmt von Fiat 500, Fiat Panda, Fiat Doblò, Fiat 500L und Fiat Freemont. Ein eigener Bereich ist dem umfangreichen Accessoire-Programm von MOPAR und einer gemeinsam mit K-Way® entwickelten Merchandising-Kollektion gewidmet. Abgerundet wird das Angebot von Fiat durch Informationen zu den Finanzdienstleistungen der Fiat Bank.

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Kommentar zur 4×4-Technologie von Fiat(Chrysler Automobiles): Soviel geleistet, soviel geschwafelt

Ohne Zweifel ist die Historie groß und das Glück durch Chrysler inkl. Jeep ist einfach nur: „Kneif mich, damit ich merke, ob ich schlafe!“

Aber der Text zielt auf die Leute ab, die mit der Wolfskin-Jacke zum Bäcker gehen oder in der U-Bahn fahren, die den Eindruck vermitteln gerade von einer Offroad-Expedition zu kommen …

Natürlich gibt es absurde Anhängelastenregelungen, die man (vielleicht als Teil von nichttarifären Handelshemmnissen) als Argument für Allrad nehmen kann, auch wenn solche Geländewagen mit 3.500 kg Anhängelast früher einfach Heckantrieb hatten auf der Strasse … weil er zuschaltbar war. Doch solche können jetzt auch Inder bauen.

Der Autor hat mit einem Opel Ascona einen mindestens 10 m breiten Fluß überquert und der Motor hatte schon Aussetzer (auch wenn durch den früher einfach aufgesetzten Luftfilter kaum ein Wasserschlag drohte) und ist dann einen nicht-deutschen Waldwirtschaftsweg mit Spurrillen tiefer als die Radaufhängung hoch ist gefahren … mit Power. Und mit anderen Autos (Lancia Delta, Nissa Primera) über zugeschneite und mit Schneewehen versehene Strassen ‚gepflügt‘. Welcher SUV-Besitzer fährt so … selbst mit 4×4.

Das frühere Q2 und Q4 von Alfa Romeo (aus der Spiel- und Verlustzeit von Fiat), was jetzt (als Bezeichnung) Gegenstand der Begierde von Audi ist, d.h. ein ‚LSD – Limited Slip Differential‘ ist natürlich viel teuerer als eine Softwaremodifikation für die ABS/ESP/ASR, die keine zusätzliche Mechanik brauchen, aber war im Vergleich zu 4×4 allein durch die Gewichtseinsparung von ca. 100 kg, durch keinen Mitteltunnel, der ja der besondere Vorteil bei Frontantrieb ist die sinnvolle Wahl.

Der absolute Irrsinn, den man auch sonst sehen kann (Ukraine, IS, Griechenland, Freihandel, PeePeePee etc.) bei 2×4-Wagen ist, daß man die Bodengruppe für eine Antriebswelle vorbereitet (oder etwa nicht?) und es einen Mitteltunnel hat, aber keinen 4×4-Antrieb. Und das alles fürs Image, weil man keinen Van fahren will, der was für unsportliche Mütter und Alte ist …

Wenn man mit Enduromotorrädern gesprungen ist, Wheelies gemacht hat, mit Motorrädern die Fußrasten geschliffen hat, mit Autos (Frontantrieb, Diesel) gedriftet ist und weiß, wie wenig das Auto gegen Glatteis machen kann, wo das Auto selbst aus dem Stillstand wegrutscht und wo wohl eher die Lamellen der Reifen helfen als Allrad, dann kennt man oder fühlt man die Grenzbereiche und Prioritäten. Und dann sieht man, daß 80% der SUV-Käufer in einer Traumwelt leben – in Bezug auf Sicherheit mehr als in Bezug auf Auftritt.

Doch da dies für alle Anbieter gilt, sollte man sich darauf fokussieren, was Fiat geleistet hat technologisch und auch durch die Übernahme von Chrysler-Sonderangebot: Fiat steht allradbezogen so gut da wie nie zuvor.

Aber das Traumauto des Autors ist natürlich ein Tigrecar von Antonio Carraro mit Anhänger, doch es fehlt die richtige Umgebung, wo es keine wirklichen Strassen gibt … wo man das Tigrecar und den Anhänger voll lädt mit Baumaterialien, mit Stromerzeuger, Kompressor, Mischer, Intonacatrice Tigre und aus einer Ruine eine (bis auf Kraftstoff, Brennstoff, Mobilfunk, Essen, Waschen … es hört ja gar nicht auf, was man unbedingt braucht …) autarke Residenz schafft mit Küche, Dampfbad, Ãœberlaufpool mit Horizontsicht etc. … also ganz bescheidener Ausstattung.

Allein darum kann man es nicht verstehen, wenn die Leute von der Etagenwohnung oder dem EFH zum Supermarkt fahren und statt Klimaerwärmung plötzliche Eiszeit erwarten …

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4×4-Technologie von Fiat – nicht nur im Winter ein großer Spaß

Der neue Fiat 500X knüpft an eine Tradition an, die bis auf das Jahr 1951 zurückgeht: In diesem Jahr wurde mit dem Fiat Campagnola das erste Serienfahrzeug der Marke mit Allradantrieb vorgestellt. Eine Technologie, die Mitte der 80er Jahre dann im Kultmobil Fiat Panda 4×4 auch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Heute haben sich die urigen Geländewagen von einst längst zu Sport Utility Vehicles (SUV) gewandelt, bei denen der Vierradantrieb auch keine Pflicht mehr ist. Dennoch hat der traktionsstarke Antrieb über alle Räder auch heute seine absolute Berechtigung – im professionellen Einsatz wie in der Freizeit-Nutzung. Hier sind sie zu Hause, die Allrad-Modelle der traditionsreichen italienischen Marke: Fiat 500X Cross, Fiat 500X Cross Plus, Fiat Panda Cross und Fiat Freemont AWD Cross.

Den Anfang machte die „Fröhliche Landarbeiterin“. Campagnola – was man ungefähr so übersetzen kann – nannte Fiat 1951 den ersten Personenwagen mit Vierradantrieb der Firmengeschichte. Das ursprünglich für das Militär entwickelte Modell machte sich aber auch als unverwüstliches Einsatzfahrzeug für Feuerwehr, Polizei und Katastrophenschutz einen Namen – im namensgebenden Bereich Landwirtschaft blieb der Fiat Campagnola dagegen eine eher seltene Erscheinung.

Ganz anders der Fiat Panda 4×4, der 1983 mit zuschaltbarem Hinterradantrieb dem Konzept der „tollen Kiste“ eine völlig neue Facette hinzufügte. Zumindest im Heimatland Italien gibt es noch heute wohl kaum einen Olivenbauer oder Winzer, in dessen Fuhrpark sich nicht irgendwann mindestens ein Fiat Panda 4×4 bewährte. Während die Produktion des Fiat Campagnola 1987 auslief, ist der Fiat Panda 4×4 inzwischen in der dritten Modellgeneration auf dem Markt. Insgesamt wurden seit 1983 mehr als 500.000 Exemplare verkauft. Aktuelles Topmodell ist der Fiat Panda Cross, der sich durch eine besonders markante Offroad-Optik vom dezenter auftretenden Fiat Panda 4×4 unterscheidet.

Als die urwüchsigen Geländewagen immer komfortabler wurden und sich zum Sport Utility Vehicle (SUV) wandelten, war Fiat mit dem Modell Sedici zur Stelle (ab 2006). Dies bedeutet aus dem Italienischen übersetzt zwar 16 und ist das Ergebnis der griffigen Allradformel 4×4. Aber den Fiat Sedici gab es auch in einer zweiten Version mit Kraftstoff sparendem Vorderradantrieb. Schließlich werden die wenigsten SUV ernsthaften Geländeeinsätzen unterzogen.

Dieselben Überlegungen liegen dem Modellangebot des Fiat 500X zugrunde. Auch bei diesem neuen Crossover haben Kunden die Wahl zwischen Vorderrad- und Vierradantrieb. Die gesteigerte Geländetauglichkeit ist dabei schon auf den ersten Blick zu erkennen. Elektronisch gesteuerter Vierradantrieb steht beim Fiat 500X im Offroad-Look auf Wunsch zur Verfügung. Zur Wahl stehen die beiden Ausstattungsversionen Fiat 500X Cross und Fiat 500X Cross Plus.

Aber auch in Segmenten, wo man nicht unbedingt damit rechnet, war und ist Fiat mit Vierradantrieb vertreten. Als 1992 der Fiat Tempra Station Wagon 4×4 Premiere feierte, waren vier angetriebene Räder bei einem Kombi jedenfalls noch eine Seltenheit. Ein Zentraldifferenzial mit integrierter Ferguson-Visco-Kupplung sorgt für die Verteilung der Antriebskraft auf die Vorder- und Hinterachse. Die Kardanwelle ist dreigeteilt, auf Tastendruck kann eine Differenzialsperre zugeschaltet werden. Schon drei Jahre zuvor präsentierte die italienische Marke den ersten Transporter mit Vierradantrieb, den Fiat Ducato 4×4.

Mit dem Fiat Freemont AWD (ab 2011) hielt die bei kritischen Straßenverhältnissen deutlich höhere Sicherheitsreserven bietende 4×4-Technologie Einzug bei den Familien-Vans der italienischen Marke. Als Topmodell bringt der Fiat Freemont Cross außerdem eine besonders umfangreiche Serienausstattung und eine betont kraftvolle Optik mit.  

Eine Sonderstellung nimmt der stärkste jemals gebaute Allrad-Pkw der Marke Fiat ein. Speziell für den Einsatz im Rallyesport entwickelten die Ingenieure der Motorsportdivision Abarth eine sogenannte Super-2000-Variante des Fiat Grande Punto. Der durch bauchige Kotflügelverbreiterungen und einen Dachspoiler auffallende Renner wird von einem über 200 kW (270 PS) starken Zweiliter-Saugmotor angetrieben.

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Fiat Panda 4×4 startbereit für Island-Tour von Volker Lapp

Drei Abenteurer fahren quer durch das Hochland der Vulkaninsel
Italienischer Allradler beweist erneut sein Talent als Alleskönner

Die Vorbereitung der beiden Fahrzeuge ist abgeschlossen, die Ausrüstung schon größtenteils verstaut – die Fiat Panda 4×4 Island-Tour 2014 ist startklar. Anfang August macht sich Expeditionsspezialist Volker Lapp mit seinem Drei-Mann-Team auf den Weg zur größten Vulkaninsel der Erde. Zunächst auf der Straße bis ins dänische Hirtshals und dann per Fähre mit Zwischenstopp auf den Faröer-Inseln nach Seydisfjördur im Osten von Island.

Ziel der Tour ist die Hauptstadt Reykjavik. Dazwischen liegen für die beiden Fiat Panda 4×4 knapp 1.000 Kilometer anspruchsvollste Pisten und unwirtliches Offroad-Gelände mit zahlreichen Wasserdurchfahrten – für den kleinsten Allradler auf dem Markt eine ganz besondere Herausforderung.

Vom Schwimm- zum Jagd-Panda – drei Jahrzehnte Abenteuerlust
Aber mit Herausforderungen hat der Fiat Panda 4×4 eine Menge Erfahrung. Die Durchquerung von Island ist die jüngste Aktion, womit der italienische Alleskönner seine ausgeprägte Abenteuerlust beweist. Inzwischen seit mehr als 30 Jahren sorgt er immer wieder für Aufsehen. Sei es als Teilnehmer der berühmt-berüchtigten Rallye Dakar, mit einer Rekordfahrt vom südafrikanischen Kapstadt in die britische Hauptstadt London, bei einem Besuch im Mount-Everest-Basislager auf über 5.000 Meter Höhe oder auf den 20.000 Kilometern der Fernfahrt von Paris nach Peking.

In Deutschland überraschte immer wieder Outdoor-Experte Volker Lapp mit Spezialversionen des Fiat Panda. Schon 1992 baute er einen Expeditions-Panda, dem er ein Jahr später sogar das Schwimmen beibrachte. Als routinierter Jäger machte sich Lapp außerdem Gedanken um das ideale Fahrzeug für den Waidmann. Das Resultat sind bis heute mehrere Varianten eines Jagd-Panda. 1995 wurde diese Entwicklung zum „Jagdauto des Jahres“ gewählt. Lapp schaffte es auch, mit dem Fiat Panda 4×4 im Offroad-Duell den US-amerikanischen Militär-Geländewagen Hummer zu besiegen. 2013 fuhr der Expeditionsspezialist aus dem hessischen Wächtersbach bis zum Nordkap ganz oben in Norwegen – und zwar mitten im Winter.

Die Tour kann im Blogg unter folgendem Link verfolgt werden: http://fiatislandtour2014.tumblr.com

Interview mit Volker Lapp zur Fiat Panda 4×4 Island-Tour 2014

Welche Idee steckt hinter der Island-Tour mit dem Fiat Panda 4×4?
Das Hochland von Island ist eines der anspruchsvollsten Offroad-Gelände in Europa. Ich habe es vor ein paar Jahren mit einem konventionellen, etwas höher gelegten Geländewagen durchquert. Damals mussten wir etwa 60 Flussdurchfahrten bewältigen. Diese Aufgabe mit einem Fiat Panda 4×4, dem kleinsten Allradler auf dem Markt, zu bewältigen, ist eine echte Herausforderung.

Wieso suchen Sie sich eigentlich immer wieder den Fiat Panda für solche Aktionen aus?
Für mich ist der Fiat Panda einfach ein sympathisches Auto. In Südeuropa ist die 4×4-Version in den Bergen oder in ländlichen Gegenden wegen seiner Robustheit und Vielseitigkeit sehr beliebt. In Deutschland wird er dagegen häufig unterschätzt. Ich finde es spannend, mit dem Fiat Panda 4×4 Touren zu unternehmen oder Aktionen durchzuführen, die ihm keiner zutraut.

Was war das Komplizierteste beim Umbau des Fiat Panda 4×4 für die Island-Tour?
Die Verlegung der Luftansaugung aufs Dach. Wir hatten uns selbst die Aufgabe gestellt, das hinzukriegen, ohne die Karosserie aufzuschneiden. Das ist uns tatsächlich gelungen – und die Luftansaugung funktioniert perfekt.

Wie viele Tage werden Sie für die Island-Durchquerung benötigen?
Wir haben zwei Wochen eingeplant. Wie lange wir tatsächlich brauchen werden, hängt auch ein bisschen von den Wetter- und Straßenverhältnissen ab. Momentan ist das Wetter relativ schlecht. Einige Routen, die wir eigentlich fahren wollten, sind noch gesperrt. Auch müssen wir damit rechnen, an dem einen oder anderen Fluss warten zu müssen. Der Wasserstand ändert sich oft je nach Tageszeit. Es wird Durchfahrten geben, die wir nur morgens bewältigen können. Dann kommt durch die kalte Nacht weniger Wasser vom Gletscher, der den Fluss speist.

Welche besonderen Herausforderungen warten auf Ihr Team?
Am meisten Respekt habe ich vor den Wasserdurchfahrten und vor den Schwemmsandgebieten. Die Kupplung und die Bordelektronik werden besonders stark belastet. Die Kupplung nicht zu stark zu strapazieren – zum Beispiel wenn man sich festgefahren hat -, ist Aufgabe des Fahrers. Und die Elektronik haben wir an Bord so hoch wie möglich verlegt, um sie vor Wasser zu schützen.

Warum fahren Sie mit zwei Fahrzeugen?
Zur Sicherheit vor allem bei den Flussdurchfahrten. Wir haben zwei 70 Meter lange Seile dabei. Bei schwierigen Passagen versucht ein Fiat Panda die Durchquerung, während der zweite das an der Anhängerkupplung befestigte Seil auf sicherem Untergrund stramm hält. Bei Problemen kann der zweite sofort versuchen, das Auto im Wasser zu unterstützen, zum Beispiel beim Rückwärtsfahren Wenn es der erste Fiat Panda geschafft hat, hängt das zweite Auto vorwärts am Seil und wird gesichert. Das Auto darf auf keinen Fall anfangen zu schwimmen. Das kann dann lebensgefährlich werden.

Was tun Sie, wenn ein Fluss unpassierbar ist?
Als erstes kann man versuchen, nicht die gerade Linie durch den Fluss zu fahren. Manchmal wird das Geröll auf dem Grund durch die Strömung zu einer Art Sandbank aufgetürmt. Dort ist der Fluss dann nicht so tief. Falls dies nicht klappt, versuchen wir es an einer anderen Stelle. Oder wir müssen darauf warten, dass der Wasserstand sinkt.

Wie werden Sie sich während der Tour verpflegen?
Die isländischen Einfuhrbestimmungen erlauben nur drei Kilogramm Lebensmittel pro Person bei der Einreise. Bevor wir uns auf den Weg ins Hochland machen, kaufen wir deswegen den wichtigsten Proviant vor Ort ein. Unterwegs wird viel geangelt. Mit einem der Mitfahrer auf der Island-Tour war ich mal in Kanada unterwegs. Dort hat er ganze Flüsse leer gefischt. Ich habe vollstes Vertrauen, dass er uns nicht verhungern lässt.

Wie schützen Sie sich vor Dauerregen oder Dauersturm?
Tja, angenehm ist das natürlich nicht. Man muss halt bei jedem Aussteigen Gummistiefel, Regenhose, Hut oder Mütze überziehen. Ich habe eine von mir entwickelte Lodenjacke dabei, die sehr gut gegen Regen schützt und schnell trocknet. Jeder von uns hat sein eigenes Zelt dabei. Zusätzlich bauen wir jeweils ein Tipi auf, das als Küche und Wohnzimmer dient. Wenn der Wind zu stark ist, werden wir die Fiat Panda als Windschutz benutzen. Falls das immer noch nicht ausreicht, müssen wir halt im Auto schlafen.

Die isländischen Nächte sind kurz im August. Mit wie viel Stunden Schlaf pro Nacht rechnen Sie?
Durch die kurzen Nächte haben wir mehr Zeit, am Lagerfeuer abenteuerliche Geschichten zu erzählen. Ich denke aber, dass wir genauso viel schlafen wie zu Hause. Im Hellen schlafen, gelingt uns daheim auch.

Und wenn wieder einmal ein Vulkan ausbricht?
Wenn alle Wege zurück auf den Kontinent abgeschnitten sein sollten, bauen wir den Fiat Panda zum Schwimm-Auto um. Damit habe ich ja schon Erfahrung.

 

Fiat Panda 4×4 1.3 16V Multijet
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 4,7. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 125.

Alle Verbrauchsangaben und Emissionswerte nach RL 80/1268/EWG.

Quelle und Copyright:
FGA Germany AG
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Der neue Fiat Panda Cross – der Erste seiner Art

Markantes Design und Geländetauglichkeit eines vollwertigen SUV
Intelligenter Vierradantrieb mit elektronischem Traktionsregelsystem

Der neue Fiat Panda Cross repräsentiert die jüngste Entwicklungsstufe eines Fahrzeugkonzeptes, das in den letzten Jahren ständig an Bedeutung gewonnen hat. Lag der Marktanteil kleiner Sports Utility Vehicle (SUV) 2006 in Europa noch bei rund sieben Prozent, stammt inzwischen nahezu jeder fünfte verkaufte Pkw aus diesem Segment. Nach der Weltpremiere auf dem Genfer Automobil Salon im Frühjahr startet der Fiat Panda Cross nun in ganz Europa. In Deutschland ist er ab Herbst zu haben.

Der Fiat Panda Cross ist das neue Topmodell der Baureihe, das zusammen mit Fiat Panda 4×4 und Fiat Panda Trekking gleich eine ganze Familie subkompakter SUV bildet. Alle drei Varianten erfüllen unterschiedliche Kundenansprüche: von Konzentration auf den markanten Offroad-Look für Stadtabenteuer über die Freiheit, gelegentlich abseits befestigter Wege zu fahren, bis zum anspruchsvollen Geländeeinsatz.

Der neue Fiat Panda Cross kombiniert die markante Optik und die Technologie eines vollwertigen Geländewagens mit den im Alltag praktischen Abmessungen eines Kleinwagens. Eben ein waschechter Grenzgänger – im Englischen Crossover genannt – zwischen zwei Fahrzeugklassen. Mit dem intelligenten Vierradantrieb „Torque on Demand“ inklusive elektronischem Traktionsregelsystem „Terrain Control“ und elektronischem Sperrdifferenzial hält ihn auch abseits befestigter Wege so schnell nichts auf. Die neue Form von Front- und Heckschürze ermöglicht außerdem noch größere Böschungswinkel, die Bodenfreiheit ist auch dank serienmäßiger 15-Zoll-Leichtmetallräder auf rund 16 Zentimeter erhöht. Bei einer Länge von 3,70 Meter eröffnen sich dem Fiat Panda Cross gleichzeitig Parkmöglichkeiten, von denen Fahrer herkömmlicher Geländewagen nur träumen können. Das Ganze zu einem Preis, der etwa halb so hoch ist wie der der bestverkauften SUV in Europa.

Die markante Optik des Fiat Panda Cross ist dabei deutlich mehr als nur Design. Die spezifischen Karosseriekomponenten erfüllen gleichzeitig eine praktische Funktion: Sie schützen die Technik bei Fahrten abseits befestigter Wege. Damit steht der neue Fiat Panda Cross in der Tradition des Vorgängermodells sowie der früheren Sonder- und Spezialserien des Fiat Panda 4×4. Bereits Ende der 1980er Jahre setzte die italienische Marke einen Trend, als der von Steyr-Puch entwickelte Vierradantrieb im Fiat Panda Premiere feierte. 2006 erfuhr dieses Konzept eine neue Ausbaustufe, als zum ersten Mal eine Modellvariante unter dem einprägsamen Namen Cross für Aufsehen sorgte.

Mit dem neuen Fiat Panda Cross bestätigt die Baureihe ihre seit nunmehr 30 Jahren behauptete Spitzenstellung im Kleinwagensegment. Kein anderes Fahrzeug dieser Klasse bietet eine derartige Bandbreite modernster Technologie. Der Fiat Panda setzte Trends mit der Einführung von Diesel-Triebwerken und alternativen Treibstoffen (Erdgas, Autogas) und des Vierradantriebs. Auf diese Weise positionierte sich der Fiat Panda von Anfang als Auto für jedermann und jeden Bedarf. Kein Wunder, dass er auch im ersten Halbjahr 2014 zu den bestverkauften Fahrzeugen Europas im Kleinwagensegment gehörte – auf Platz zwei hinter dem Fiat 500.

Das Design
Mit spezifischen Karosseriedetails tritt der Fiat Panda Cross ganz im Stil eines SUV auf. Der markante Look symbolisiert die Robustheit der Technik. An der Fahrzeugfront fallen der neu gestaltete Stoßfänger und zwei rot lackierte Abschleppösen auf – bei ernsthaften Offroad-Einsätzen der ideale Befestigungspunkt zum Beispiel für das Seil einer Winde. Der in mattchrom gehaltene Unterfahrschutz weist Durchbrüche auf, die das charakteristische Designelement Squircle – eine Kombination aus Kreis und Quadrat – des Fiat Panda aufnehmen. Neu gestaltet sind auch die Scheinwerfer mit integrierten Nebelscheinwerfern. Sie schließen mit der Querspange ab, die das Fiat Markenlogo trägt. Die Tagfahrlichter sind in LED-Technik ausgeführt und in den Unterfahrschutz integriert.

In der Seitenansicht bestimmen die ausgeprägten Kotflügelverbreiterungen sowie Schutzleisten mit dem eingeprägten Schriftzug Cross und der Dachträger den Look. Die Leichtmetallräder im 15-Zoll-Format sind im Fünfspeichen-Design mit brüniertem Finish ausgeführt.

Auch die Heckschürze des Fiat Panda Cross hat ein neues Design. Ein Unterfahrschutz, der die Optik an der Fahrzeugfront aufgreift, sorgt wiederum für einen strapazierfähigen Übergang zum Fahrzeugboden. Die Einfassungen der Rückleuchten haben eine brünierte Oberfläche, während das Auspuffendrohr verchromt ist.

Farbgebung und Materialwahl im Innenraum unterstreichen den Offroad-Charakter des Fiat Panda Cross. Die Sitze sind mit einer Kombination aus naturfarbenem Stoff (Sitzflächen) und braunem Eco-Leder (Seitenwangen) bezogen. Dieser Farb- und Materialmix wiederholt sich in den Türverkleidungen. In der Rückenlehne der vorderen Sitze ist ein Polsterelement mit dem Schriftzug Cross eingelassen.

Die Armaturentafel bildet mit einem kräftigen Kupfer-Farbton einen starken Kontrast zu den in satinierter Optik gehaltenen Flächen des zentralen Instrumententrägers. Auch die Mittelkonsole mit dem Wahlschalter für das Traktionsregelsystem „Terrain Control“ ist in dieser Farbe ausgeführt. Der Leder-Schaltknauf und das Leder-Lenkrad mit Bedientasten für die Audioanlage vervollständigen die Ausstattung.

Trotz kompakter Abmessungen – Karosserielänge 370 Zentimeter, Breite 166 cm, Höhe 166 cm – bietet der immer fünftürige Fiat Panda Cross ein erstaunlich komfortables Platzangebot im Innenraum. Auch der Kofferraum ist mit einem Volumen von 225 Liter einer der größten in diesem Fahrzeugsegment.

Vierradantrieb „Torque on Demand“ mit elektronischem Sperrdifferenzial
Der neue Fiat Panda Cross ist mit dem permanenten Vierradantrieb „Torque on Demand“ ausgerüstet, der auf zwei Differenzialen und elektronisch gesteuerter Kraftverteilung aufbaut. Die Vorteile dieses Systems sind vollautomatische Funkti¬onsweise und Wartungsfreiheit.

Das System wird serienmäßig ergänzt durch ein elektronisches Sperrdifferenzial ELD (Electronic Locking Differential), das in die Steuerung des elektronischen Fahrstabilitätsprogramms (ESP) integriert ist. Droht zum Beispiel beim Anfahren auf rutschigem Untergrund (Schnee, Eis, Matsch, etc.) ein Rad durchzudrehen, bremst die Elektronik die¬ses Rad gezielt ab und sorgt dadurch für die Kraftübertragung auf die Räder, die gute Haftung aufweisen.

Elektronisches Traktionsregelsystem „Terrain Control“
Seine ausgeprägten Offroad-Fähigkeiten unterstreicht der Fiat Panda Cross mit dem neuen Traktionsregelsystem „Terrain Control“, das dem Fahrer elektronische Eingriffsmöglichkeiten in die Funktionsweise des Vierradantriebs gewährt. Ãœber den Wahlschalter der „Terrain Control“ stehen drei Modi zur Verfügung:

• AUTO – Automatische Verteilung des Drehmoments zwischen Vorder- und Hinterachse entsprechend den aktuellen Traktionsverhältnissen. Normalerweise werden 98 Prozent der Motorkraft auf die Vorderräder übertragen. Die Hinterachse wird nur zugeschaltet, wenn mindestens ein Rad an der Vorderachse Schlupf aufweist. Im Extremfall leitet die elektronisch gesteuerte Kupplung im Antriebsstrang das komplette Motordrehmoment (bis zu 190 Nm beim Turbodiesel 1.3 16V Multijet) an die Hinterachse. Die Reaktionszeit beträgt dabei lediglich eine Zehntelsekunde.

• OFFROAD – Vierradantrieb und elektronisches Sperrdifferenzial sind permanent aktiviert sowie die automatische Drehmoment-Verteilung zwischen allen vier Rädern. Durchdrehende Räder werden automatisch abgebremst und Motorkraft auf Räder mit besserer Traktion geleitet. Diese Funktion ist bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h aktiviert.

• HILL DESCENT CONTROL – Bergabfahr-Hilfe. Unterstützt den Fahrer bei steilen oder sehr schwierigen Abfahrten im Gelände. In diesem Modus wird der Fiat Panda Cross durch elektronisch gesteuerten, gezielten Bremseneinsatz automatisch bei konstanter Geschwindigkeit gehalten. Gleichzeitig wirkt das Elektronische Stabilitätsprogramm auf glattem Untergrund einem eventuellen Ausbrechen des Fahrzeughecks entgegen. Diese Funktion ist unterhalb von 25 km/h aktiviert und bleibt bis 50 km/h in Bereitschaft.

Räder und Fahrwerk
Um optimale Traktion auch abseits befestigter Wege sicher zu stellen, ist der neue Fiat Panda Cross mit Ganzjahresreifen im Breitformat 185/65R15 ausgerüstet. Ihr spezielles Profil garantiert hohe Bodenhaftung und sicheres Fahrverhalten auf schneebedeckten Straßen ebenso wie auf nasser oder trockener Fahrbahn sowie auf unbefestigten Wegen.

Das Fahrwerk eines SUV erfüllt zwei wesentliche Aufgaben. Es muss einerseits auf der Straße hohen Komfort für die Passagiere, agiles Handling und sicheres Fahrverhalten gewährleisten. Gleichzeitig muss es ausgeprägte Fähigkeiten für die Bewältigung unbefestigter Wege bieten. Um beide Ziele zu erreichen, wurden für den neuen Fiat Panda Cross ein bewährtes Fahrwerkslayout gewählt. An der Vorderachse sind die Räder einzeln nach dem McPherson-Prinzip aufgehängt. Hinten kommt eine Verbundlenkerachse zum Einsatz, die speziell für Vierradantrieb entwickelt wurde. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Längslenker-Lösung ist diese Hinterradaufhängung leichter und bietet besseren Fahr- und Akustikkomfort mit denselben Offroad-Leistungen.

Hohe Offroad-Tauglichkeit
Der neue Fiat Panda Cross ist noch geländetauglicher als das immerhin als „SUV des Jahres“ ausgezeichnete Schwestermodell Fiat Panda 4×4. Dank größerer Räder, eigens entwickelter Federn sowie der neu gestalteten Front- und Heckschürze beträgt die Bodenfreiheit 158 Millimeter für die Motorversion 1.3 16V Multijet und sogar 161 mm bei Ausstattung mit dem Benziner 0.9 TwinAir Turbo. Die maximale Steigfähigkeit liegt bei 70 Prozent, die maximale seitliche Neigung 55 Prozent.

Der Böschungswinkel ist ein Maß dafür, wie steil ein Abhang bei An- beziehungsweise Abfahrt sein darf, ohne dass Fahrzeugfront bzw. -heck Bodenkontakt haben. Beim Fiat Panda Cross betragen sie 24 Grad vorne (plus drei Grad im Vergleich zum Fiat Panda 4×4) und 34 Grad hinten (plus zwei Grad). Der Fiat Panda Cross bewältigt außerdem einen Rampenwinkel von 21 Grad. Dieser Wert gibt an, wie spitz eine Kuppe sein darf, bevor der Fahrzeugunterboden beim Ãœberfahren aufsetzt.

Der Unterboden des neuen Fiat Panda Cross ist außerdem mit Stahlprotektoren für harten Geländeeinsatz vorbereitet. Zusätzlich liegt der Luftansaugtrakt des Motors höher als bei anderen Modellen der Baureihe, um gegen eindringendes Wasser zum Beispiel für Wasserdurchfahrten gewappnet zu sein. Beim Turbodiesel-Triebwerk liegt die Ansaugöffnung 739 Millimeter über dem Boden, beim TwinAir-Benziner 711 mm.

Die Motoren
Für den neuen Fiat Panda Cross stehen zwei Motoren zur Wahl, die beide mit serienmäßiger Start&-Stopp-Automatik im Stadtverkehr besonders kraftstoffsparend unterwegs sind: der Turbodiesel 1.3 16V Multijet und der Zweizylinder-Benziner TwinAir Turbo mit 0,9 Liter Hubraum. Beide sind im Vergleich zu den anderen Modellversionen um 5 PS in der Leistung gesteigert, um die Stellung des Fiat Panda Cross als Topmodell der Baureihe zu unterstreichen.

Der TwinAir Turbo leistet 66 kW (90 PS) bei 5.500 Touren und stellt ein maximales Drehmoment von 145 Newtonmeter im Drehzahlbereich zwischen 1.900 und 3.000 min-1 zur Verfügung. Auf Knopfdruck kann der Fahrer den ECO-Modus anwählen. Mit reduzierter Kraft (Drehmoment maximal 100 Nm bei 2.000 min-1) sinkt der Verbrauch noch weiter. Der Fiat Panda Cross TwinAir Turbo genehmigt sich durchschnittlich nur 4,9 Liter Benzin, der CO2-Wert liegt mit 114 Gramm pro Kilometer ebenfalls sehr niedrig.

Alternative ist der Turbodiesel 1.3 16V Multijet, der 59 kW (80 PS) bei 4.000 Kurbelwellumdrehungen pro Minute und ein maximales Drehmoment von 190 Newtonmeter bei 1.500 min-1 produziert. Dieses kleine Meisterwerk des Motorenbaus stammt aus der zweiten Generation der Multijet-Triebwerke, ist serienmäßig mit einem Dieselpartikelfilter ausgerüstet und wiegt inklusive aller Nebenaggregate nur rund 140 Kilogramm. Ein verzögerungsfrei ansprechender Turbolader mit Ladeluftkühlung sorgt für hohe Effizienz und Durchzugskraft schon aus niedrigen Drehzahlen. Der Durchschnittsverbrauch beträgt lediglich 4,7 l/100 km, was einem CO2-Wert von 125 g/km entspricht.

Serienmäßig mit Sechsgang-Handschaltgetriebe beim Turbobenziner
Der Fiat Panda Cross TwinAir Turbo ist serienmäßig mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe ausgerüstet. Der erste Gang ist vergleichsweise niedrig übersetzt, um die Geländeeigenschaften zu optimieren. So erleichtert er nicht nur das Anfahren an steilen Abhängen. Der erste Gang hat außerdem beinahe die Vorzüge einer Untersetzung – er ermöglicht das Fahren mit Schrittgeschwindigkeit ohne schleifende Kupplung.

Die Serien- und Wunschausstattung
Entsprechend seiner Positionierung als Topmodell der Baureihe ist der neue Fiat Panda Cross serienmäßig komplett ausgestattet. Die Fahrdynamikregelung ESP mit elektronischem Sperrdifferenzial (ELD), Klimaanlage, Entertainmentsystem Blue&Me mit MP3-fähigem CD-Player und Bluetooth-gesteuerter Freisprechanlage, brünierte 15-Zoll-Leichtmetallräder mit Reifen der Dimension 185/65R15, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Kopfstützen auch an den hinteren Sitzen, in der Höhe verstellbares Lenkrad mit Bedientasten für die Audioanlage, Nebelscheinwerfer, Lenkrad und Schaltknauf in Leder sowie der höhenverstellbare Fahrersitz gehören zum Standard.

Darüber hinaus steht eine umfas¬sende Auswahl an Wunschausstattungen und Accessoires zur Verfügung, mit denen der neue Fiat Panda Cross dem individuellen Geschmack oder dem Einsatzzweck perfekt angepasst werden kann. Darunter ist neben der beheizten Windschutzscheibe auch der elektronische City-Notbremsassistent.

Der City-Notbremsassistent
Auf Wunsch kann der neue Fiat Panda Cross mit dem innovativen City-Notbremsassistenten ausgestattet werden. Das System erkennt andere Verkehrsteilnehmer oder Hindernisse vor dem Fahrzeug und leitet in einem Geschwindigkeitsbereich zwischen 5 km/h und 30 km/h automatisch eine Notbremsung ein, um eine drohende Kollision zu verhindern, sollte der Fahrer selbst nicht oder zu spät reagieren.

Der City-Notbremsassistent, der von der Sicherheitsorganisation EuroNCAP mit dem Innovationspreis 2013 ausgezeichnet wurde, misst den Abstand zu Hindernissen vor dem Fiat Panda Cross mit Hilfe eines Lasersensors (LIDAR), der im oberen Bereich der Windschutzscheibe installiert ist. In Zusammenarbeit mit dem elektronischen Fahrstabilitätsprogramm ESP löst die Steuereinheit des City-Notbremsassistenten im Notfall automatisch einen Bremsvorgang aus und nimmt gleichzeitig die Motorleistung zurück, sollte der Fahrer das Gaspedal nicht loslassen. Abhängig von bestimmten Parametern (Straßenbedingungen, Geschwindigkeit und Fahrtrichtung des Fahrzeugs, Hindernisanordnung, Reifenzustand usw.) kann der Eingriff des Assistenten eine Kollision komplett verhindern oder zumindest deren Auswirkungen mindern.

Das System stellt drei miteinander vernetzte Funktionen bereit: die automatische Notfallbremse (Automatic Emergency Braking), die automatische Bremsbereitschaft (Prefill) sowie den Brems¬assistenten (Brake Assist). Mit der automatischen Bremsbereitschaft wird vorausschauend Druck im Bremssystem aufgebaut, damit ein schnelleres Ansprechen sowohl beim Eingreifen der automatischen Notfallbremse als auch beim manuellen Betätigen der Bremse durch den Fahrer erreicht wird. Der Bremsassistent erkennt Notfallsituationen und ändert das Ansprechen des Bremspedals für einen noch kürzeren Bremsweg unabhängig von dem vom Fahrer aufgebautem Pedaldruck.

Exklusives Zubehör- und Accessoires-Programm von Mopar®
Zeitgleich mit der Markteinführung des Fiat Panda Cross präsentiert Mopar®, die Marke von Fiat-Chrysler für Dienstleistungen, Serviceangebote und Ersatzteile in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika, ein umfangreiches Programm mit Zubehör und Accessoires. Rund 70 Teile wurden für das neue Modell ins Programm aufgenommen. Dazu gehören 15-Zoll-Leichtmetallräder ebenso wie Abdeckkappen für Außenspiegel, rote Nabendeckel, Ventilkappen mit Fiat Logo, Fahrradträger, Kleiderhaken oder Fußmatten mit Panda Logo.

 

Fiat Panda Cross TwinAir Turbo
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 4,9. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 114.
Fiat Panda Cross 1.3 16V Multijet
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 4,7. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 125.

Alle Verbrauchsangaben und Emissionswerte nach RL 80/1268/EWG.

Fiat Panda Cross / Technische Daten

 

Fiat Panda Cross / Ausstattung

Quelle und Copyright:
FGA Germany AG
Fiat Presse

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Taubenreuther-Geländezubehör für den aktuellen Fiat Panda 4×4 im Shop und ein Dachbox-Video von Brossbox

Zumindestens Unterbodenschutz, Seilwinde, Trenngitter und Laderaumboden kann man hier ‚bestaunen‘.

Mehr dazu bei Taubenreuther.

Da fehlen noch:

  • Höherlegung
  • Expeditionsreifen
  • Snorkel
  • Dachgepäckträger (oder ist der von Fiat?)
  • Dieselzusatztanks/-kanister
  • Doppel(motorboot)batterie, verstärkte Lichtmaschine,
  • Dachbox wie von Brossbox

Hier dazu eine Video-Trouvaille:


Dazu noch die passenden Riffelbleche auf der Motorhaube … aber ob die Konstruktion das aushält.

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