Italienische Qualität aus der Türkei: Fiat Doblò Cargo belegt Spitzenplatz im aktuellen Gebrauchtwagenreport der Sachverständigenorganisation DEKRA.

Der Fiat Doblò Cargo der dritten Generation ist der Zuverlässigste unter den Kleintransportern mit einer Gesamtlaufleistung zwischen 50.000 und 100.000 Kilometern auf Deutschlands Straßen.

Zu diesem Ergebnis kommt der Gebrauchtwagenreport 2015 von DEKRA. Dazu hat die Sachverständigenorganisation die Ergebnisse von insgesamt rund 15 Millionen Hauptuntersuchungen aus zwei Jahren ausgewertet.

Der Fiat Doblò Cargo, für den schon jetzt auch Motoren entsprechend der zukünftigen Euro 6-Emissionsnorm zur Verfügung stehen, wird in der gerade eingeführten vierten Generation in vier Karosserievarianten angeboten: Kastenwagen, Kombi, Fahrgestell mit Flachboden und Pritschenwagen (Modell Work Up). Zur Wahl stehen zwei Aufbauhöhen und zwei Radstände. Je nach Modellvariante beträgt das Ladevolumen bis zu fünf Kubikmeter, die Zuladung bis zu einer Tonne.

In den DEKRA Gebrauchtwagenreport fließen nur Mängel ein, die für die Bewertung von Fahrzeugmodellen relevant sind. Typische Wartungsmängel, die eher dem Halter zuzuschreiben sind als dem Fahrzeug selbst, werden nicht berücksichtigt. Statistisch aussagekräftig wird der DEKRA Gebrauchtwagenreport durch die konsequente Einhaltung der Mindestgrenze bei der Stückzahl. Im Report finden sich nur Zahlen zu Modellen, von denen im Auswertungszeitraum – innerhalb einesLaufleistungsbereichs – mindestens 1.000 Exemplare geprüft wurden. Der DEKRA Gebrauchtwagenreport 2015 enthält insgesamt 456 Modelle.

Quelle und Copyright (Textgröße, Auszeichnung und Schrifttyp Castell Berges):
FCA – FiatChryslerAutomobiles
Fiat Presse

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(Nicht mehr WAM-)Agritec, Altlußheim – so deutsch wie die Emiglia Romagna, die jedenfalls deutscher ist als die Kurpfalz

In der Heimat von Maserati, Ferrari, Lamborghini ist es eher hessisch als kurpfälzisch und wahrscheinlich sind dort auch die Fliesenhochburg Sassuolo und die Fliesenmesse in Bologna, weil die meisten Fliesen quadratisch oder rechteckig sind.

Mailand ist eine unordentliche Großstadt, die eher für Handel steht, aber die Emiglia Romagna ist so hessisch oder preussisch, d.h. natürlich aus der Zeit des brandenburgischen Kurfürsten und des ‚Jeder soll nach seiner Fasson glücklich sein, wenn sie nicht ordentlich ist‘ von Friedrich dem Großen in Bezug auf die ‚französischen Ãœberpreussen‘, die Hugenotten. (Der Unterschied zwischen hessischen und preussischen Hugenotten und Kurpfälzer Hugenotten als prägendes Element der Region wäre noch zu diskutieren.)

So ist Agritec eine expressiv deutsche Firma in der Kurpfalz, auch wenn sie zur (preussisch-)italienischen WAMgroup gehört(, was natürlich den Verdacht suggeriert, daß daran fast soviel deutsch ist wie bei deutschen Textilmarken oder Audis …) und die Leute haben Vertrauen zu ihr nicht weil die Mutter in der Emiglia Romagna sitzt und ganze komplexe Betonwerke baut, sondern anscheinend in der Kurpfalz (zugegeben interessante) Bodenfräsen für Landschaftspflege und GaLaBau (zusammen-)gebaut werden … und Weinbau, die man dann gerne mit Fendt-Traktoren (kanadisch?), Ford-NewHolland (Fiat – das Spiegelbild: Case), Deutz-Fahr (= Lamborghini … d.h. Same aus Italien) oder dem urdeutschen (?) Holder zeigt, auch wenn man auch Steyr (Fiat) oder Renault (= Claas) nehmen könnte … doch wirklich versteht man die Traktorenwelt erst mit Antonio Carraro oder den Schweizer Extrem-Fahrzeugen … die so neigungsstabil sind (wobei man natürlich auch über Mistwerfer schreiben könnte, die Castell Berges zu Hanfmörtelwerfer inspirierten) … Hier in der Gegend mußte anscheinend Krieger-Traktoren aufgeben, weil Konfektionäre heute nicht mehr klein sein könnten … und so ist der lokale Fiat-New-Holland-Händler mit Hydraulik-Kompetenz der Sieger … (Orthographie und Syntax nicht garantiert …)

Das Problem ist aber kein technisches, sondern ein ideologisches, weil die Verwüstung in Island, in Spanien, in Griechenland, in Italien ein Verwaltungs- und Ein-Markt-Neoliberalismus-und-Kader-Problem ist, welcher keine Fürsorge für die Realität kennt.

Die deutsche Angst etwas zu tun, was keine Zertifizierung hat, ist schon lächerlich, weil ‚gut deutsch‘ eigentlich ja klare Ansagen meint, aber dies scheint ausgerottet zu sein.

In Deutschland könnte man mit Mischern von Lino Sella und der ‚unvergleichlichen‘ Intonacatrice Tigre, dem PutzSpritzTiger für den Castell Berges schon den TigerSpritzPutz entwickelt hat, mit lokalen Produkten wie Hanf, Lava, Bims(, Perlit), Trass, Kalk, Sand … soviel Wert schaffen, daß die Irren, die sich ‚Banker‘ nennen bleich würden, wie auch besonders die absolut irren Wertvernichter (auch mit Erzengelnamen als ‚Drittem Mann‘) in der Politik, die die deutsche, mittelständische Maschinenbaubranche aus Russland herauswirft, weil sie speichelleckerisch, devot, submissiv die US-Interessen in der Art des Stockholm-Syndroms verteidigen.

Selbst wenn Agritec sich offiziell deutsch, ‚Made in Germany‘ nennen darf, bieten sie doch als Teil der WAMGROUP Qualität nach italienischen Direktiven an wie Ferrari, Maserati, Lamborghini-Traktoren (= nicht Audi … im Vergleich zu seelisch italienischen Autos?) … und wie mittlerweile auch Alfa Romeo, die ihren Sitz der Erinnerung nach Modena verlegt haben?

Doch die wirkliche Frage sollte nicht sich auf den Firmensitz beziehen, sondern auf die Wirkung für den Wohlstand, für die schöneren Häuser und die gesundere Landschaft.

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Kommentar zur Pressemitteilung des HUSS-Verlages zum LKW-Test: Vorurteil, Testdauer, Ergebnisbewertung

Bei der vorherigen veröffentlichten Pressemitteilung des HUSS-Verlages aus München ist doch auffällig, daß bei zweieinhalb Jahren Testdauer das italienische Produkt als zuverlässigstes Produkt abschneidet.

Nach 125.000 km sind beim Lancia Delta III die Bremsen erneuert worden, ein paar Filter, Bremsflüssigkeit und die HU-Plakette wurde zugeteilt. Jetzt ist er eingefahren. Noch Ölwechsel und Restinspektion bei 140.000, dazu Bilstein-Stoßdämpfer, Koppelstangen, Dreieckslenker und der Wagen ist wieder fast wie neu …

Nach ca. 350.000 km wurde ein Lancia Dedra kaltverformend für die Schrottpresse vorbereitet und es wurden vorher nur die üblichen Arbeiten wie Bremsen, Dreieckslenker, Zahnriemen, Stoßdämpfer vorgenommen, wobei ein großer Wartungsstau bestand. Aber es war noch die erste Kupplung trotz rauchiger Anhänger-Episoden.

In dieser Zeit wurde bei Autobild von Wassereinbrüchen beim Audi A4 geschrieben, von Elektronikkatastrophen bei deutschen Autos, Rostanfällen bei Mercedes etc., doch dies hatte keine Auswirkungen auf die Qualitätswahrnehmung.

Es gibt anscheinend die Idee, daß deutsche Autos den Tank beim Fahren füllen, weil sie so sparsam sind und nie kaputt gehen (was natürlich auch auf die Auslegung auf den Testzyklus zurückzuführen ist, die die Realität ausblendet wie deutsche Lehrer und Klimaschützer – da gibt es noch eine alte Geschichte ‚hinter vorgehaltener Hand‘, wo bei einem Motorrad das Motormanagement mit dem Ständer verbunden war … und man bei Test natürlich das stehende Motorrad getestet hat …) … was wahrscheinlich auch auf die Propaganda einer US-Werbeagentur zurückzuführen ist … denn der VW-Käfer war eine sympathische Katastrophe, die besser ein Schweißgerät schon eingebaut hätte haben sollen und nach knapp über 100.000 km schon total marode war … wobei die Heizbirnen, die fehlende elektrische Belüftung … aber lassen wir das … weil zu der Zeit und mit den Werkstattkosten waren die Karrosserie- und Motorwechsel doch genial … wie beim Fiat 500 …

Dieser Wahn ist so immun gegen Realität, daß man erst ein deutsches Auto fahren muß, um mit der Realität zu kollidieren … doch dann tritt die ‚Einzelfall-Begründung‘ in Kraft, weil „wenn der Führer das wüßte …“ oder so ähnlich … alles zurechtgebogen wird.

Doch wenn man weiß, welche zerrostenden Blechkartonkisten Audis waren als Sie noch Platz hatten wie ein Wohnzimmer … aber nur 85 PS aus 1600 ccm, wenn man mit einem Opel Ascona A (So ein servicefreundlicher Motorraum ;-))) dort gefahren ist, wo SUVs sich heute in der Regel nicht hintrauen und keine Scheuklappen hat, sondern sachbegründete Urteile, dann kann man verstehen, was die Einen gut und die Anderen schlecht machen.

Und da freut es einen, das bei einem LKW-Dauertest der Spedition Reinert und nicht einem promisken Test bei AutoBild der IVECO ECO STRALIS der zuverlässigste Truck war!

… weil er aus Italien(-Management) war …

PS: Natürlich gibt es in Italien unfassbare Schlamperei nicht nur aus einer verengten, interessengeleiteten deutschen Sicht … aber wie zum Beispiel bei den legendär schlechten Alfa Romeos aus Neapel war dies auch Ausdruck von Arbeitnehmerrechten … und dies hat die NATO-NAZIs zur Gründung von Gladio getrieben … aber da es in Italien war, war es grausamer als im Land wo gilt: „Ruhe ist die erste Bürgerpflicht“ aber dies hätte noch viel grausamer sein können, wenn es wieder zu dogmatisch gesehen worden wäre … wie eben in dem nördlichen Land … doch nach 35 Jahren Erfahrung und Vergleich ist der Zuverlässigkeits-Sieg von IVECO einfach nur die Chance für Realismus gegen Propaganda. Eine kleine Chance. Ohne Hoffnung.

Edelbetonteil1

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IVECO, Fiats (d.h. Italiens) LKW-Marke ist der Sieger in der Kategorie Zuverlässigkeit, TÜV-geprüft!

Im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge 2014 in Hannover wurde die erste Auflage von Europas größtem Lkw-Praxistest „bestof9.eu“ mit einer Prämierung der siegreichen Fahrzeuge abgeschlossen. Gleichzeitig fiel der Startschuss für einen neuen dreijährigen Test bei der Spedition REINERT Logistics mit abermals neun Trucks von sieben verschiedenen Herstellern.

Am 25. September 2014 gaben sich auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover insgesamt 18 Sattelzugmaschinen und neun Kühlauflieger ein großes Stelldichein. Am Nachmittag des ersten Messetages präsentierten sich die alten und neuen Kandidaten des Lkw-Praxistests „bestof9.eu“ auf der VDA-Innovationsbühne. Die Hersteller der jeweils bestplatzierten Sattelzugmaschinen in den einzelnen Wertungskategorien erhielten Pokale beziehungsweise Urkunden. Das große Finale war dabei gleichzeitig der Auftakt zu einer neuen Auflage von Europas größtem Lkw-Praxistest.

„Ich bin stolz, dass unser Verlag Europas größten Lkw-Praxistest durchgeführt hat. Ich freue mich schon auf die neue Runde von ,bestof9.eu‘“, erklärt Christoph Huss, Herausgeber der Zeitung TRANSPORT und des Fachmagazins LOGISTRA sowie geschäftsführender Gesellschafter der HUSS-VERLAG GmbH, München.

Seit vor rund zweieinhalb Jahren der Test auf der Rennstrecke EuroSpeedway in Klettwitz gestartet wurde, hat unter der Projektleitung von Bert Brandenburg, Verlagsleiter bei der Münchner HUSS-VERLAG GmbH, die Zeitung TRANSPORT mit Chefredakteur Torsten Buchholz und Chef-Tester Robert Domina sowie mit der TRANSPORT-Schwesterzeitschrift LOGISTRA und deren Chefredakteur Tobias Schweikl Europas größten Lkw-Praxistest begleitet. Beim Test sind bei der Spedition REINERT Logistics im internationalen Fernverkehr Trucks und Trailer unter realen Speditionsbedingungen im Einsatz. Jedes Fahrzeug hat während des Tests mehr als 320.000 Kilometer zurückgelegt.

Die ersten Plätze belegten folgende Sattelzugmaschinen:

  • Kategorie Fahrerwertung: Mercedes-Benz Actros Neu 1842
  • Kategorie Zuverlässigkeit: IVECO Eco Stralis 440 S42
  • Kategorie Verbrauch: Mercedes-Benz Actros Neu 1842 (Euro V)
  • Kategorie Wirtschaftlichkeit: Mercedes-Benz Actros Neu 1842 (Euro V)
  • Gesamtsieger: Mercedes-Benz Actros Neu 1842
  • Sonderpreis „Kosten Inspektion/Wartung/Prüfdienste“: MAN TGX 18.440

Die Auswertung und Ermittlung der Sieger von „bestof9.eu“ erfolgte in Kooperation mit dem technischen Dienstleister TÜV SÜD Auto Service, der auch vor und während des Tests verschiedene Qualitätschecks durchführte. Der TÜV SÜD Auto Service ist auch bei der neuen Auflage von „bestof9.eu“ wieder mit dabei.

Die Testfahrzeuge fahren für „bestof9.eu“ auf der Route Magdeburg nach Wien und Linz sowie retour nach Magdeburg und steuern dabei drei Lager in Österreich an. Die Strecke setzt sich zusammen aus circa 90 Prozent Autobahn und zehn Prozent Landstraße. Die Rückroute bestimmt sich individuell je nach Transportaufkommen.

Bei den gezogenen Einheiten bei „bestof9.eu“ handelt es sich um neun identisch konfigurierte Kühlauflieger von Schmitz Cargobull. Diese werden auch bei der zweiten Runde des Praxistests eingesetzt. Die Trailer sind wie Zugmaschinen einheitlich mit Michelin-Reifen bestückt. Die Achsen am Trailer kommen von SAF-Holland. Die Kühlung erfolgt über ein Kühlaggregat von Carrier Transicold mit dem GPS-unterstützten Temperaturschreiber. Kraftstoff- und Fahrzeugdaten sowie Informationen über das Fahrverhalten werden durch das „FuelSave Partner“-System von Shell gesammelt.

Bei den Testkandidaten der zweiten Auflage von „bestof9.eu“ handelt es sich um Euro-VI-Sattelzugmaschinen der sieben europäischen Lkw-Hersteller DAF, Iveco, MAN, Mercedes-Benz, Renault, Scania und Volvo in einer identischen Leistungs- und Ausstattungsklasse. Als Zusatzbonbon werden zwei Herstellermarken wieder doppelt besetzt. Diesmal sind je zwei Trucks von Mercedes-Benz und von DAF dabei, die mit jeweils unterschiedlichen Motorengrößen (11 und 13 Liter Hubraum) ins Rennen gehen. Die damit insgesamt neun Test-Trucks sind einheitlich an der Vorder- und Hinterachse mit Reifen von Michelin ausgestattet.

Die Print- und Online-Ausgaben der im Münchner HUSS-VERLAG erscheinenden Fachpublikationen TRANSPORT und LOGISTRA werden auch die zweite Auflage von „bestof9.eu“ wieder mit einer regelmäßigen Berichterstattung in Wort und Bild begleiten.

Ãœber REINERT Logistics

REINERT Logistics ist ein national und international tätiges Transport- und Logistikunternehmen an sieben Standorten. Seit mehr als 20 Jahren ist REINERT Logistics für die Kunden aus Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen ein zuverlässiger und kompetenter Dienstleister für Transport und Logistik.

REINERT Logistics beschäftigt 700 Mitarbeiter, den Anforderungen entsprechend geschult, davon 520 Kraftfahrer, 60 Angestellte und 20 Azubis in verschiedenen Berufen.

Der Fuhrpark umfasst etwa 500 moderne Fahrzeuge mit entsprechenden Aufliegern, Anhängern, Kranen und Staplern sowie umfangreiche Sonderausstattungen, davon 280 ziehende Einheiten im Stückgut und 140 ziehende Einheiten im Schüttgut. REINERT betreibt drei Tankstellen, zwei eigene Werkstätten und eine eigene Waschanlage.

Ãœber TRANSPORT

Die Fachzeitung TRANSPORT richtet sich alle zwei Wochen an Transportunternehmer und Spediteure, die im Auftrag von Handel, Industrie oder Logistikdienstleistern Transporte mit eigenem Fuhrpark durchführen. Damit ist TRANSPORT eine unabhängige Zeitung, die sich ausschließlich auf diese Zielgruppe konzentriert und aktuell, kritisch und fundiert einen Überblick über die gesamte Branche vermittelt.

Ãœber LOGISTRA

Das Fachmagazin LOGISTRA informiert operativ verantwortliche Entscheider in der Distributionslogistik über praxiserprobte Lösungen und Produkte zur Optimierung von Lager- und Versandprozessen sowie des Verteilerverkehrs.

Die 22 x im Jahr erscheinende TRANSPORT und die 8 x im Jahr erscheinende LOGISTRA gehören zur HUSS-Unternehmensgruppe mit Sitz in München, Berlin und Arnheim.

Ãœber HUSS-VERLAG GmbH:

Die HUSS-VERLAG GmbH wurde 1975 von Wolfgang Huss in München gegründet und wird nun in zweiter Generation von Christoph Huss geführt. Heute erscheinen im HUSS-VERLAG die Fachzeitschriften busplaner, Logistik Heute, Logistra, PROFI Werkstatt, taxi heute und Transport. Seit 1991 gehört die in Berlin ansässige HUSS-MEDIEN GmbH und seit 2011 der holländische Verlag Recycling International B.V. zur Unternehmensgruppe. Heute zählt die HUSS-Mediengruppe zu den großen, konzernunabhängigen Fachverlagen. Spezialisiert auf das B2B-Geschäft versorgen die Verlage Fach- und Führungskräfte in Industrie, Handel und Handwerk mit Berufsinformationen und Hintergrundwissen. Inhaltliche Schwerpunkte bilden Themen aus Logistik, Transport, Verkehr, Technik, Touristik, Recycling und Gastronomie sowie Recht, Wirtschaft und Bauwesen.
Weitere Schwesterunternehmen der Verlage sind die Messegesellschaft EuroExpo Messe- und Kongress-GmbH, das Druckhaus Bavaria-Druck GmbH sowie die Institut des Interaktiven Handels GmbH, alle in München. Mit rund 220 festangestellten Mitarbeitern produziert die HUSS-Unternehmensgruppe 18 Fachzeitschriften und mehrere periodisch erscheinende Sonderpublikationen sowie Fachbücher, Online-Medien und Softwareprodukte und erreicht eine jährliche Auflage von über vier Millionen Exemplaren.

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Geplante Obsoleszenz soll ein Umsatzförderer für die Firmen sein?

Auf welche dünnen Äste Controller und ‚political correctness controller‘ kommen …

Wenn Glühbirnen statt 1800 Stunden nur noch 1000 Stunden durchhalten oder entsprechende Qualitätsverminderungen vorgenommen werden, dann macht dies nur Sinn, wenn die Firmen sich kartellmäßig zusammenschließen oder eine informelle Übereinkunft erreichen.

Aber wenn eine Firma eine gute Bohrmaschine hat, dann kauft man sich dann eine gute Säge o.ä., weil die Unzufriedenheit bleibt.

Doch die %-Geilheit der Kunden, die nicht dumm sein wollen (und die fehlende Information über Qualität), führt dazu, daß heute marginale Preisunterschiede die Kaufentscheidung bestimmen … wenn das Produkt keine Alleinstellung hat.
Denn für 15% mehr könnte man in der Regel wohl doppelt so gute Qualität anbieten, die man aber nicht verkaufen kann, weil die Leute schon 1% Scheinersparnis vergöttern wie eine Jagdbeute … (Was natürlich auch der Grund für Konten in Island, Lehman Brothers, 1-Euro-Monat-Mütterrente etc. ist. Aber Deutschland ist eben das Land des Idealismus …)

Bei den heutigen Preisen werden aber auch viele Produkte gekauft, die ‚geq‘, good enough quality haben, weil die Einsparung nach 1 Handwerkerstunde gegeben ist und ’nach 50 Anwendungs-Stunden man schon das Greisenalter erreicht‘ hat.

Und das Gegenteil kann man im Baubereich auch jenseits des Normen- und EnEV-Wahnsinns sehen, denn wo die nach Expertenmeinung minderwertigen, weichen, ökologischen Produkte 100 oder 500 Jahre sich bewährt haben, werden jetzt die harten, perfekten, utopistischen Produkte eingesetzt, die kaum die Gewährleistungsfrist (5 Jahre) überstehen, die die Substanz zerstören oder einfach mit überhöhtem Aufwand wieder zurückgebaut werden müssen.

Es fehlt einfach ein Bewußtsein darüber, was notwendig ist. In Berlin sowieso.

Eine Firma, die Discount-Produkte anbietet für den gelegentlichen Gebrauch bedient damit die Einstiegskundschaft und hat darüberhinaus idealerweise (wie bei Bosch mit den grünen und blauen Gehäusen) eine Profiline.

Wenn man einmal Ersatzteile dafür gekauft hat, dann wird man glücklich, aber leider wird damit nicht geworben …

Wenn es im Gegensatz zum Gesundheitsministerium (wenn man Fernsehmagazinen zum Thema ‚Schmerz, weil keine gute Fallpauschale‘ glauben darf) im Kartellamt Fachleute gibt, dann sollte es möglich sein, die Kartellbildung zu unterbinden und jeden Anbieter zu verpflichten, ein Produkt auf dem Stand der Technik anzubieten.

Alternativ könnte man natürlich durch die Stiftung Warentest Vergleichstest der Lebensdauer vornehmen und diese in der Art von Energielabel vorschreiben – aber natürlich hat die Politik mit ‚Verdeckungsstraftaten‘ genug zu tun …

Solange dies nicht geschieht darf man entweder von Inkompetenz oder (unterschwelliger) Korruption ausgehen – oder?

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