Seit wohl über 1 (oder bald 2) Stunde(n) ’sagt‘ Vodafone bei der 2014-Rechnung: "Einen Augenblick bitte."

Dies nennt man sicher Kundenservice, aber ist vorrangig nur die Einsparung von Druck, Kuvertierung, Versandporto … aber warum kann da nicht wenigstens die IT funktionieren?

An der Bandbreite der Internetleitung kann es nicht liegen, weil da ja nur ein kleines Flat-Rate-+-PDF ohne Bilder übertragen werden sollte …

Ob die Rechnungsdaten heute noch erstellt werden oder …

… dies ist jetzt kein Outing, sondern die Ergänzung von ‚Markt‘ etc., die ein wenig, aufgrund der Politik zu wenig Gegengewicht gegen die ’schöne neue Welt‘ liefern.

Natürlich war die Wirtschaft früher nicht ein Paradies, aber heute kennt man wohl nicht einmal mehr ‚Treu und Glauben‘ oder die Notwendigkeit, sich mit Geschäftspartnern zu einigen statt sie totklagen zu müssen … was wohl der Fall ist. je größer die Firma ist. Dies ist natürlich kein grundsätzliches Argument gegen Internet-Shopping, sondern gegen Internet-Hopping mit einer naive Erwartung …

Darum gibt es entgegen der Werbung, die der Autor eigentlich immer ‚100fach‘ (Im Sinne von 1,2,3, ganz viele) verantwortlicher betrieben hat als die heutigen Propagandisten, einige Regeln:

  • Je näher (auch in Bezug auf Größe) die Lage im (virtuellen) Dorf, desto besser in Regreß zu nehmen
  • Je länger die Beziehung, desto besser ist die Kalkulation
  • Je größer die Firma, desto verdächtiger und risikobehafteter ist eine Mängelrüge
  • Je goldener, desto irrer sind die Versprechungen

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ADAC-Betrugsaffäre: Leider tritt nur der ADAC-Präsident zurück und nicht …

Aus Bauernopfern wird jetzt Präsidenten-Opfer …

Aber natürlich ist dies eine Frage der (fehlenden) Cleverness, denn Schröder, Merkel, Seehofer etc. halten immer den Finger (oder den dummen Subalternen) im Wind, um festzustellen, woher der Wind weht.

Sie müssen nicht zurücktreten wegen auch eigener Versäumnisse, sondern nur wegen der Vorgaben der ‚Politics-Forming-Specialists‘ (In Analogie zu ‚Earth forming‘).

Aber dies ist wie bei Kartenspielen … wo die höhere Karte siegt …

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ADAC-Betrugsaffäre: "Krise als Chance." Wirklich?

Reumütigkeit und Transparenz hat sich der ADAC auf die Fahnen geschrieben. Und Deloitte freut sich.

Zur erst eine Vorbemerkung zum überarbeiteten Auftritt der Motorwelt: Graphisch ein großer Schritt voran, aber niemand erwartet ein Lifestyle-Magazin. Und ob man Distanz zu den Interessen der Autoindustrie lernen wird?

Der Situation geschuldet findet man naturgemäß überall Reue, Mitglieder, Partner, um Gruppendynamik zu demonstrieren – es fehlen nur noch die im gelben Engel eingeflogenen ‚Notfallseelsauger‘, um das Trauma zu verarbeiten.

Doch wenn man das ‚Geschepper‘ abzieht, dann bleibt die Frage, was sich wirklich ändert – und wie groß die (7-stelligen?) Ausgaben für die Consultants von Deloitte sind.

Eins wird sich für eine gewisse Zeit ändern: Die Angst vor noch solch einer kalten Dusche wird vielleicht auch die Führung motivieren.

Mehr dazu hier in Castell Berges: http://rheinneckaritalien.blog.de/tags/adac/

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ADAC-Betrugsaffäre: Was der wirkliche Grund für den Betrug ist

Attraktivität künstlich zu steigern durch ‚Zahlen-Doping‘ ist ein Zeichen von fehlender natürlicher Attraktivität der ADAC-Motorwelt.

Wenn das ‚Zentralblatt für Merchandising, Flußkreuzfahrten und Treppenlifte‘ vor ein paar Jahren versucht hat, mit marginalen kosmetischen Korrekturen, die man erst auf persönlichen Hinweis bemerkt hat, Attraktivität zu steigern, dann ist dies eine Vorstandsentscheidung über Strategie.

Die Lektüre der ADAC-Motorwelt ist darum für den Autor weniger interessant als die eines lokalen Anzeigenblattes.

Und möglicherweise hat man im Verlag natürlich Panikattacken auf hohem Niveau gehabt, weil dies kein Einzelfall ist.

Leserbindung ist darum die zentrale Bewertungsgröße, die durch die Wahlbeteiligung (ähnlich zur Wahrnehmung in der Scheindemokratie) beim ‚Goldenen Engel‘ greifbar gemacht wird.
Eine Wahlbeteiligung sehr deutlich unterhalb des gesetzlichen Promillehöchstwertes von 0,5 Promille, d.h. von etwas mehr als 0,1 Promille (19.000.000 Mitglieder = 1900 = jedes 10.000ste Mitglied) ist einfach so unterirdisch, daß man die Wahl zum ‚Goldenen Engel‘ einstampfen müßte.

Und durch Betrug machte man Entscheidungen aufschiebbar.

Die ADAC-Motorwelt muß (wie das VOX-Automagazin auto mobil in anderer Hinsicht) einen radikalen Schritt machen:

  • Club-Magazin und Automagazin für Mitglieder
  • Mobilität aktiv
  • Reportagen,
  • Service
  • in luftiger und atemberaubender Aufmachung,
    nicht in luftraubender Verpackung ‚mit Stockflecken‘

Auch wenn die Hoffnung nicht zu groß ist, so wäre jetzt der Zeitpunkt, die Gunst der Stunde zu nutzen, um den Schmusekurs gegenüber ‚Goldeseln‘ zu beenden.

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H7-Leuchtmittel rechts ausgetauscht bei Lancia Delta III und Sentimentalität … und Angst

Erinnerungen an VW-Käfer und die früheren aufgeräumten Motorräume und Spielereien.

Beim VW-Käfer waren die Frontscheinwerfer einfach von außen befestigt, bei den früheren Autos dagegen von innen recht einfach zugängig, sogar noch bei Lybra und Musa akzeptabel.

Beim Lancia Delta III baut man am Besten eine Querstrebe ab mit 5 13er-Schrauben, damit man wirklich an den rechten Scheinwerfer kommt und dann kann man es schaffen, auch wenn man keinen feinmotorisch begabten Lehrling mit schlanken Händen hat.

Doch ein Blick auf die linke Seite läßt Befürchtungen aufkommen, weil der Einfüllstutzen für die Scheibenwaschanlage liegt genau vor der Abdeckung … da sollte man vielleicht prophylaktisch bei Service die Leuchtmittel austauschen lassen …

Dies wäre natürlich eine gute Gelegenheit über die mangelnde Servicefreundlichkeit (wie auch beim Luftfilter, der irgendwo in den Tiefen liegt) zu klagen, aber dies ist eben der Tribut für viele Nebenaggregate, für Schalldämmung, für zusätzliche Verstrebungen im Sinne der Stabilität, der Crashsicherheit … und natürlich auch des Kostenregimes, der Bauteilmehrfachnutzung bei verschiedenen Modellen.

Bei einem Lancia Ardea gibt es noch die typischen Lancia-Spielereien, wie z.B. einen Kühler mit einem Loch für die Achse des Ventilators, was zwar einerseits aufwendiger ist, aber gleichzeitig einen aufwendigen Ventilatorantrieb ersparte in einer Zeit, wo es noch nicht die unzähligen elektrischen Helferlein gab – heute hat man einfach den thermisch gesteuerten Elektrolüfter hinter dem Kühler mit einer Abschirmung gegen Nebenluft …

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Mopar: Mit der Präsentation des Fiat Panda 4×4 wird Mopar, die Chrysler-Ersatzteil und Tuningsparte ganz europäisch

Diese Nachricht zeigt die weitere Vernetzung von Fiat-Chrysler an.

Hier der Auszug  (Exzerpt) der Babylon-Web-Übersetzung des wesentlichen Leistungen:

  • 4 Vorteile für 4 Jahre:
  • 4 Jahre der Abdeckung mit unbegrenzter Kilometerzahl für die Mechanik,
  • 4 Jahre geplante Wartung,
  • 4 Jahre der Pannendienst „FreeToGo“ und
  • 4 Reifen nach Wahl des Kunden zwischen Winter und Sommer austauschbare in den Zeitraum von 4 Jahren.

 

Mehr dazu findet man:
http://www.omniauto.it/magazine/21564/mopar-lancia-panda-care-4×4

Doch wie ist dies zu verstehen als Teil der Strategie:

  • Jeep wird die In-Marke nach Ferrari, mit deren Merchandising man auch Fußgänger begeistert.
  • Maserati soll den deutschen Premiumfahrzeugen in den U.S.A. Paroli bieten.
  • Alfa Romeo soll die bessere, emotionalere Alternative zu den mittleren Modellen der Konkurrenz werden.
  • Fiat 500 wird die kosmopolitische Fun-Marke ‚Made in Italy‘.
  • Lancia-Chrysler wird die Marke für selbstmotivierte Menschen (AAI: „Für Fahrer mit Performance“).
  • ‚Mopar‘ wird die Zubehör- und Service-Marke von Fiat-Chrysler weltweit statt ‚Ricambi‘.

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Sizilianische Provinz Syrakus präsentierte sich auf der ITB

Der Präsident der sizilianischen Provinz Syrakus, Dott. Nicola Bono, hat auf der diesjährigen ITB im Rahmen einer Pressekonferenz das touristische Angebot seiner Heimat und eine Reihe von Strategien vorgestellt, die die sizilianische Destination in Zukunft wettbewerbsfähiger machen sollen.

Hier die wichtigsten Punkte:

  • Herausgabe eines Veranstaltungs-Kalenders mit Freizeittipps, religiösen und volkstümlichen Festen und kulturellen Terminen.
  • Zusammenschluss der lokalen Hotellerie mit dem Ziel das Übernachtungsangebot einheitlich zu verwalten und stärker an die saisonale Nachfrage anzupassen.
  • Vereinbarungen mit Transportunternehmen zur Schaffung einer besseren Verkehrsanbindung an touristisch interessante Ort
  • Projekt „Barockzug“: vom 27. März bis 23. Oktober verbindet der Zug jeden Sonntag die UNESCO-Weltkultur Barockstädte: Syrakus, Noto, Scicli, Modica und Ragusa Ibla.
  • 47. Ausgabe des antiken Theaterfestivals im Teatro Greco von Syrakus vom 11. Mai bis 26. Juni 2011 mit Dramen von Sophokles, Euripides und Aristofanes.

Wer mehr über diese einzigartige Region erfahren möchte erhält weitere Informationen unter:

Provincia Regionale Siracusa
Via Malta 106
96100 Siracusa
Tel. 0039-0931-709111
infopoint@provsr.it
www.provincia.siracusa.it

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