(Nicht mehr WAM-)Agritec, Altlußheim – so deutsch wie die Emiglia Romagna, die jedenfalls deutscher ist als die Kurpfalz

In der Heimat von Maserati, Ferrari, Lamborghini ist es eher hessisch als kurpfälzisch und wahrscheinlich sind dort auch die Fliesenhochburg Sassuolo und die Fliesenmesse in Bologna, weil die meisten Fliesen quadratisch oder rechteckig sind.

Mailand ist eine unordentliche Großstadt, die eher für Handel steht, aber die Emiglia Romagna ist so hessisch oder preussisch, d.h. natürlich aus der Zeit des brandenburgischen Kurfürsten und des ‚Jeder soll nach seiner Fasson glücklich sein, wenn sie nicht ordentlich ist‘ von Friedrich dem Großen in Bezug auf die ‚französischen Ãœberpreussen‘, die Hugenotten. (Der Unterschied zwischen hessischen und preussischen Hugenotten und Kurpfälzer Hugenotten als prägendes Element der Region wäre noch zu diskutieren.)

So ist Agritec eine expressiv deutsche Firma in der Kurpfalz, auch wenn sie zur (preussisch-)italienischen WAMgroup gehört(, was natürlich den Verdacht suggeriert, daß daran fast soviel deutsch ist wie bei deutschen Textilmarken oder Audis …) und die Leute haben Vertrauen zu ihr nicht weil die Mutter in der Emiglia Romagna sitzt und ganze komplexe Betonwerke baut, sondern anscheinend in der Kurpfalz (zugegeben interessante) Bodenfräsen für Landschaftspflege und GaLaBau (zusammen-)gebaut werden … und Weinbau, die man dann gerne mit Fendt-Traktoren (kanadisch?), Ford-NewHolland (Fiat – das Spiegelbild: Case), Deutz-Fahr (= Lamborghini … d.h. Same aus Italien) oder dem urdeutschen (?) Holder zeigt, auch wenn man auch Steyr (Fiat) oder Renault (= Claas) nehmen könnte … doch wirklich versteht man die Traktorenwelt erst mit Antonio Carraro oder den Schweizer Extrem-Fahrzeugen … die so neigungsstabil sind (wobei man natürlich auch über Mistwerfer schreiben könnte, die Castell Berges zu Hanfmörtelwerfer inspirierten) … Hier in der Gegend mußte anscheinend Krieger-Traktoren aufgeben, weil Konfektionäre heute nicht mehr klein sein könnten … und so ist der lokale Fiat-New-Holland-Händler mit Hydraulik-Kompetenz der Sieger … (Orthographie und Syntax nicht garantiert …)

Das Problem ist aber kein technisches, sondern ein ideologisches, weil die Verwüstung in Island, in Spanien, in Griechenland, in Italien ein Verwaltungs- und Ein-Markt-Neoliberalismus-und-Kader-Problem ist, welcher keine Fürsorge für die Realität kennt.

Die deutsche Angst etwas zu tun, was keine Zertifizierung hat, ist schon lächerlich, weil ‚gut deutsch‘ eigentlich ja klare Ansagen meint, aber dies scheint ausgerottet zu sein.

In Deutschland könnte man mit Mischern von Lino Sella und der ‚unvergleichlichen‘ Intonacatrice Tigre, dem PutzSpritzTiger für den Castell Berges schon den TigerSpritzPutz entwickelt hat, mit lokalen Produkten wie Hanf, Lava, Bims(, Perlit), Trass, Kalk, Sand … soviel Wert schaffen, daß die Irren, die sich ‚Banker‘ nennen bleich würden, wie auch besonders die absolut irren Wertvernichter (auch mit Erzengelnamen als ‚Drittem Mann‘) in der Politik, die die deutsche, mittelständische Maschinenbaubranche aus Russland herauswirft, weil sie speichelleckerisch, devot, submissiv die US-Interessen in der Art des Stockholm-Syndroms verteidigen.

Selbst wenn Agritec sich offiziell deutsch, ‚Made in Germany‘ nennen darf, bieten sie doch als Teil der WAMGROUP Qualität nach italienischen Direktiven an wie Ferrari, Maserati, Lamborghini-Traktoren (= nicht Audi … im Vergleich zu seelisch italienischen Autos?) … und wie mittlerweile auch Alfa Romeo, die ihren Sitz der Erinnerung nach Modena verlegt haben?

Doch die wirkliche Frage sollte nicht sich auf den Firmensitz beziehen, sondern auf die Wirkung für den Wohlstand, für die schöneren Häuser und die gesundere Landschaft.

IntonacatriceTigreAdvert31000px

Es wird ausdrücklich betont, dass InterBerges, Gerd F. Berges keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte von verlinkten Seiten oder anderer externer Inhalte hat. Und darum jegliche Haftung ausschließt.

Werbeanzeigen

Warum Italien Castell Berges als ‚Italienversteher‘ braucht

Wie überall deutlich wird, daß die sogenannte Realität nur eine Ansammlung von (oft kruden) Tatsachenbehauptungen ist.

In deutscher Darstellung wurde die Austeritätspolitik trotz der Verwüstungen und der inversen Erfolge ‚verteidigt‘:
„Nach einem offenbar heftigen Wortwechsel mit dem italienischen Premier Matteo Renzi wehrte Merkel jede substanzielle Änderung am Austeritätskurs ab.“
Dies kann man isoliert sehen, aber es sind ‚Angst und Eitelkeit‘ auf deutscher Seite und ‚gekränkte Eitelkeit (es ist mehr als nur Kränkung) und Hilflosigkeit‘ auf italienischer Seite, die immer wieder agieren.

Dies gilt im industriellen Bereich genauso, was ein Grund für die Schaffung von AutoArchitekturItalien, jetzt Castell Berges war, denn ein mitleidiges Herabschauen auf Fahrer italienischer Autos war und ist ein Grund, warum italienische Autos schwerer verkauft werden in Deutschland, wobei dies weniger für Ferrari und Maserati gilt. Dies wurde deutlich bei der Ãœbernahme-Soap um Opel, wo die Russen und Magna im Vergleich zu Marchionne wie Lichtgestalten dargestellt wurden und Marchionne mit dem Pullover antwortete. Aber auch Kerakoll (nicht nur mit Biocalce),  sondern auch IMER (die jetzt noch versteckt bei den Fahrmischern existieren, nachdem ihr Kleinbaumaschinen-Versuch anscheinend auch durch fehlende Expertise im Marketing scheiterte.) und das ICE (selbst im nicht mehr gepflegten Bereich Wein) zeigen, wie schwer es ist in Deutschland mit Industrieprodukten Fuß zu fassen und der Normalfall der versteckte Einsatz von italienischen Produkten (oder chinesischen) bei Luftkompressoren im BAUHAUS oder auch dem Anschein nach die Aggregate bei Kompressoren Gieb oder die Nicht-Erwähnung (und Betonung des Gegenteils: „Alles natürlich in Deutschland hergestellt.“) von Italien bei den Agritec-Produkten von WAM.
Bei MAPEI kann man sehen, wie die Beschränkung auf die substantiell unkritischen Bereiche Fliesen, Parkett, Estrich gegenüber Risikoprojekten (S. 68 ff.) und auch noch die Abdeckung der Haftung für 5 Jahre, d.h. die Haftungszeit des Handwerkers dies ‚gerade so‘ ausbalancieren kann.

Italienische Produkte werden dann gewählt, wenn es wie bei Mode, Design, Wein, Slow Food … und Bodenbelägen nicht auf scheinbare Sicherheit ankommt und scheinbare Sicherheit ist in Deutschland so wichtig, weil wenn in Italien 4 Leute 5 Meinungen haben, dann haben 4 Leute in Deutschland 1/2 Meinung, was besonders für ‚Experten‘, für Entscheider gilt, was aber wie allein schon durch die Bankenkrise bewiesen ist, nicht vor den größten Dummheiten schützt (Sale-lease-back, ppp, Privatisierung). Nicht umsonst ist der Erinnerung nach der Käuferanteil von Frauen bei Alfa Romeo (MiTo?) sehr hoch …

Aber diese Beschränkung ist neben der deutschen Zertifizitis, der nicht tarifären Handelsbehinderung durch unendliche viele, teure Zulassungen etc., deren Reduktion ein viel größeres europäischeres Wachstum generieren würde als die (propagandistisch so genannten) Freihandelsabkommen, eine Einschränkung, weil in einem sparenden und durch Stückkostendumping erfolgreichen Deutschland die substantiellen Bereiche, die Produktion zentral sind.

Die richtige Strategie für Italien wäre ‚Improved by Germany‚, weil genauso wie manche Maschinen made in Germany in Deutschland nicht verkauft werden, aber weltweit und von Chinesen in Italien hergestellte Kleidung teuer in China verkauft wird. Dies ist Aufwertung. Dies könnte man auf der Basis von Merchant Construction, d.h. man baut mit eigenen Materialien und eigenen Entwürfen selbst oder Lieferantenkreditsystem noch fördern.

Aber dies braucht zuerst ein Ende des Versteckens und vielleicht eine Revolution, wenn Renzi nicht nur eine Hartz-IV-Maus gebiert … und man Berlusconi nicht achtet für seine Geschicktheit in der Art von Helmut Kohl … weil industrielle Intelligenz und italienisches Jugend-‚Resorgimento‘ (Systementwicklung) die Quelle dafür sein werden und nicht die etablierten Experten (und Goldmännchen?), die am liebsten nur die Höhe ihres Einkommens optimieren.

Fiat-Chrysler (FCA) hat bis auf das Lancia-Fiasko und die SRT-Wackelpartie alles richtig gemacht und die ‚Francoisierung‘ und ‚Verwesterung‘ in Verbindung mit den neuen Freiheiten (und dem Rückenwind der Pleite) haben Chrysler-Marken in den U.S.A. zu Ãœberfliegern gemacht und bei Daimler kann dies nur als ständige Erinnerung an Versagen und eigene Schwäche gesehen werden.

Und nicht umsonst hat Ferdinand Piech Italdesign gekauft, nachdem er schon Designer ‚eingekauft‘ hat, die sich bei Fiat-Marken bewiesen hatten, denn nicht nur wegen der internationalen Verflechtungen und der Aussetzung von konzerneigenen Zulieferern in den internationalen Wettbewerb und dem World Class Manufacturing (WCM), sind die technischen Unterschiede bei gleichen Preis nicht mehr so zentral (auch wenn die Auslastung und die Lohnkosten zählen), sondern das Gefühl … und da kann Italien punkten, weil jenseits von Politik und Bürokratie Pragmatismus herrscht.

Die Angst der Deutschen kann man nur mit sicherem Auftreten, mit grobem Keil auf groben Klotz, mit Penetranz eines Audi oder ‚Cetero censeo Carthaginem esse delendam‘ begegnen. Und so wäre der erste Schritt zur Aufwertung in Deutschland den Leuten die Großprojekte vorzuführen, bis sie ganz ehrfurchtsvoll schauen und Ihnen dann das normale Produkt verkaufen.

Edelbetonteil1

Es wird ausdrücklich betont, dass InterBerges, Gerd F. Berges keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte von verlinkten Seiten oder anderer externer Inhalte hat. Und darum jegliche Haftung ausschließt.

60 Jahre Alfa Romeo Giulietta – Die technischen Daten der ersten beiden Generationen

Alfa Romeo Sprint + Sprint Veloce (Coupé)

Bauzeit: 1954 – 1965 (Sprint Veloce 1956 – 1962)
Stückzahl: ca. 27.000
Motor: Vierzylinder-Reihenmotor, 1.290 cm3,Block und Zylinderkopf aus Leichtmetall, zwei obenliegende Nockenwellen
Leistung: 1954: 48 kW/65 PS; 1958: 59 kW/80 PS
Sprint Veloce: 66 kW/90 PS
Kraftübertragung: Vierganggetriebe (Veloce optional mit Fünfganggetriebe), Hinterradantrieb
Fahrwerk:
vorne: Einzelradaufhängung mit Dreiecksquerlenkern, Schraubenfedern, Trommelbremsen, Stabilisator
hinten: Starrachse mit Quer- und Längslenkern, Reaktionsdreieck, Schraubenfedern, Trommelbremsen
Maße: Länge 3.980 mm / Breite 1.540 mm /
Höhe 1.320 – 1.348 mm / Radstand 2.380 mm /
Spurweite 1.286 – 1.292 mm vorne / 1.270 mm hinten
Gewicht 880 – 935 kg (Veloce 780 – 870 kg)
Varianten: Giulietta Sprint Speciale (ca. 1.250 Stück);
Giulietta Sprint Veloce Zagato (217 Stück)

 

Alfa Romeo Giulietta + Giulietta t.i. (Limousine)

Bauzeit: 1955 – 1964 (Giulietta t.i. 1957 – 1964)
Stückzahl: ca. 131.800 (davon ca. 93.000 Giulietta t.i.)
Motor: Vierzylinder-Reihenmotor, 1.290 cm3,
Block und Zylinderkopf aus Leichtmetall,
zwei obenliegende Nockenwellen
Leistung: 1955: 37 kW/50 PS;  1958: 39 kW/53 PS
1961: 46 kW/62 PS
Giulietta t.i.: 1958: 48 kW/65 PS; 1961: 54 kW/74 PS
Kraftübertragung: Vierganggetriebe, Hinterradantrieb
Fahrwerk:
vorne: Einzelradaufhängung mit Dreiecksquerlenkern, Schraubenfedern, Trommelbremsen, Stabilisator
hinten: Starrachse mit Quer- und Längslenkern, Reaktionsdreieck, Schraubenfedern, Trommelbremsen
Maße: Länge 3.990 – 4.106 mm / Breite 1.550 – 1.555 mm /
Höhe 1.400 – 1.500 mm / Radstand 2.380 mm /
Spurweite 1.280 – 1.292 mm vorne / 1.270 mm hinten
Gewicht 908 – 980 kg
Varianten: viertürige Limousine (Berlina), fünftüriger Kombi von Colli (Giardinetta Promiscua)

 

Alfa Romeo Giulietta Spider + Spider Veloce (Cabriolet)

Bauzeit: 1955 – 1962 (Spider Veloce 1956 – 1962)
Stückzahl: ca. 17.100 (davon ca. 2.800 Spider Veloce)
Motor: Vierzylinder-Reihenmotor, 1.290 cm3,
Block und Zylinderkopf aus Leichtmetall,
zwei obenliegende Nockenwellen
Leistung: 1954: 48 kW/65 PS;  1958: 59 kW/80 PS
Spider Veloce: 66 kW/90 PS
Kraftübertragung: Vierganggetriebe, Hinterradantrieb
Fahrwerk:
vorne: Einzelradaufhängung mit Dreiecksquerlenkern, Schraubenfedern, Trommelbremsen, Stabilisator
hinten: Starrachse mit Quer- und Längslenkern, Reaktionsdreieck, Schraubenfedern, Trommelbremsen
Maße: Länge 3.860 – 3.900 mm / Breite 1.540 – 1.580 mm /
Höhe 1.310 – 1.335 mm / Radstand 2.200 – 2.250 mm /
Spurweite 1.286 – 1.292 mm vorne / 1.270 mm hinten
Gewicht 860 – 935 kg
Varianten: Tipo 750G (für Renneinsätze);
Tipo Sebring (einsitzig für Renneinsätze)

Alfa Romeo Giulietta (Baureihe 116)

Bauzeit: 1977 – 1981, als Giulietta Super 1981 – 1983,
als Giulietta L 1983 – 1985
Stückzahl: ca. 375.000
Motor: 4-Zylinder-Reihenmotor, zwei obenliegende Nockenwellen, zwei Ventile pro Zylinder, Motorblock und Zylinderkopf aus Aluminium (Turbodiesel nur Zylinderkopf)
Leistung:
1.3: 1.357 cm3, 70 kW/95 PS
1.6: 1.570 cm3, 80 KW/108 PS
1.8: 1.779 cm3, 90 KW/122 PS
2.0 + 2.0 ti: 1.962 cm3, 96 kW/130 PS
2.0 Turbodelta: 1.962 cm3, 125 kW/170 PS
2.0 Turbodiesel: 1.995 cm3, 60 kW/82 PS
Kraftübertragung: Fünfgang-Getriebe inkl. Kupplung und Differenzial an der Hinterachse (Transaxle), Hinterradantrieb
Fahrwerk:
vorne: Einzelradaufhängung mit Dreieckslenkern,
Drehstabfedern, Stabilisator, Scheibenbremsen
(Turbodelta: innenbelüftete Scheibenbremsen)
hinten: DeDion-Starrachse mit Watt-Gestänge, Schraubenfedern, Stabilisator, innenliegende Scheibenbremsen
Maße: Länge 4.210 mm / Breite 1.650 mm / Höhe 1.400 mm
Radstand 2.510 mm / Spurweite 1.360 – 1.372 mm vorne /
1.358 – 1.364 mm hinten
Gewicht 1.100 – 1.230 kg

Quelle und Copyright:
FGA Germany AG
Jeep Presse

Ludwigshöhepunkte1

Es wird ausdrücklich betont, dass InterBerges, Gerd F. Berges keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte von verlinkten Seiten oder anderer externer Inhalte hat. Und darum jegliche Haftung ausschließt.

Der neue Katalog von Valcucine Küchen 2014 ist da mit Design, Konstruktion und Dekoren

Da bekommt man einfach Lust in der Küche zu wohnen – viel zu schade nur für Frauen …

In Deutschland werden die meisten wohl auf Valcucine schauen wie auf Lancia, weil es zu ’sophisticated‘ ist und die Umweltschutz-Argumentation hat sich wohl mit den Klimaeffekten des Geldverdienens für Valcucine Küchen erübrigt. Aber trotzdem.

Im 2014er Katalog auch auf Englisch findet man, was Designerherzen, Konstrukturteurshirne und Handwerksfreunde erfreut.

Ludwigshöhepunkte1

Es wird ausdrücklich betont, dass InterBerges, Gerd F. Berges keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte von verlinkten Seiten oder anderer externer Inhalte hat. Und darum jegliche Haftung ausschließt.

Geplante Obsoleszenz soll ein Umsatzförderer für die Firmen sein?

Auf welche dünnen Äste Controller und ‚political correctness controller‘ kommen …

Wenn Glühbirnen statt 1800 Stunden nur noch 1000 Stunden durchhalten oder entsprechende Qualitätsverminderungen vorgenommen werden, dann macht dies nur Sinn, wenn die Firmen sich kartellmäßig zusammenschließen oder eine informelle Übereinkunft erreichen.

Aber wenn eine Firma eine gute Bohrmaschine hat, dann kauft man sich dann eine gute Säge o.ä., weil die Unzufriedenheit bleibt.

Doch die %-Geilheit der Kunden, die nicht dumm sein wollen (und die fehlende Information über Qualität), führt dazu, daß heute marginale Preisunterschiede die Kaufentscheidung bestimmen … wenn das Produkt keine Alleinstellung hat.
Denn für 15% mehr könnte man in der Regel wohl doppelt so gute Qualität anbieten, die man aber nicht verkaufen kann, weil die Leute schon 1% Scheinersparnis vergöttern wie eine Jagdbeute … (Was natürlich auch der Grund für Konten in Island, Lehman Brothers, 1-Euro-Monat-Mütterrente etc. ist. Aber Deutschland ist eben das Land des Idealismus …)

Bei den heutigen Preisen werden aber auch viele Produkte gekauft, die ‚geq‘, good enough quality haben, weil die Einsparung nach 1 Handwerkerstunde gegeben ist und ’nach 50 Anwendungs-Stunden man schon das Greisenalter erreicht‘ hat.

Und das Gegenteil kann man im Baubereich auch jenseits des Normen- und EnEV-Wahnsinns sehen, denn wo die nach Expertenmeinung minderwertigen, weichen, ökologischen Produkte 100 oder 500 Jahre sich bewährt haben, werden jetzt die harten, perfekten, utopistischen Produkte eingesetzt, die kaum die Gewährleistungsfrist (5 Jahre) überstehen, die die Substanz zerstören oder einfach mit überhöhtem Aufwand wieder zurückgebaut werden müssen.

Es fehlt einfach ein Bewußtsein darüber, was notwendig ist. In Berlin sowieso.

Eine Firma, die Discount-Produkte anbietet für den gelegentlichen Gebrauch bedient damit die Einstiegskundschaft und hat darüberhinaus idealerweise (wie bei Bosch mit den grünen und blauen Gehäusen) eine Profiline.

Wenn man einmal Ersatzteile dafür gekauft hat, dann wird man glücklich, aber leider wird damit nicht geworben …

Wenn es im Gegensatz zum Gesundheitsministerium (wenn man Fernsehmagazinen zum Thema ‚Schmerz, weil keine gute Fallpauschale‘ glauben darf) im Kartellamt Fachleute gibt, dann sollte es möglich sein, die Kartellbildung zu unterbinden und jeden Anbieter zu verpflichten, ein Produkt auf dem Stand der Technik anzubieten.

Alternativ könnte man natürlich durch die Stiftung Warentest Vergleichstest der Lebensdauer vornehmen und diese in der Art von Energielabel vorschreiben – aber natürlich hat die Politik mit ‚Verdeckungsstraftaten‘ genug zu tun …

Solange dies nicht geschieht darf man entweder von Inkompetenz oder (unterschwelliger) Korruption ausgehen – oder?

M2050Logo2
Es wird ausdrücklich betont, dass InterBerges, Gerd F. Berges keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte von verlinkten Seiten oder anderer externer Inhalte hat. Und darum jegliche Haftung ausschließt.

Düsseldorfer Automobilzulieferer Capricorn übernimmt den Nürburgring und damit wird Castell Berges Strategie bestätigt

Anscheinend hat man jetzt auf die Empfehlungen von Castell Berges gehört … in Bezug auf die Strategie.

Mit Capricorn, einem Automobilzulieferer als neuen Besitzer des Nürburgrings hat man schon ein Statement ähnlich wie hier schon 2009 in Castell Berges gefordert.

Leider ist anscheinend die Website von Capricorn überlastet … doch hier ist noch der Link zur Pressemeldung.

Und hier noch einmal der Originaltext von 2009 hier in Castell Berges per ‚cut-and-paste‘ zum Vergleich:

« Nürburgring – ein Fall für Machiavelli und Zaleukos

Bei dem Projekt Erlebniswelt Nürburgring sind deutliche Fragen nicht willkommen. Hier gibt es noch viel mehr Fragen …

Viele Menschen wollen eine Welt wie nach einem Lifting: faltenfrei, komplikationsfrei und was diese Harmonie stört wird bekämpft. Leute mit sportlicher Einstellung wären von ‚Höflingen‘ gelangweilt, aber ‚political correctness‘, Camouflage und Ãœberforderung töten jeden Ansatz von Souveränität, von Humor, von Führungsstärke.

http://www.motor-kritik.de/ stört die Harmonie im Zusammenhang mit der Erlebniswelt am Nürburgring.
Und wird allein darum bekämpft. Aber was kann man mit einem 76jährigen Journalisten machen, wenn man leider nicht in einem befreundeten diktatorischen Staat ist, in dem schlimmere Verhältnisse herrschen als im Iran? In diesem Alter ist er nicht mehr erpressbar durch Karrierebeendung. Da holt man das Legalitätsprinzip aus der Schublade wie hier http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/medien_politik/nuerburgring102.html genüßlich dokumentiert wird  und schießt mit Kanonen auf Spatzen, weil in der eigenen Wahrnehmung Spatzen wie Harpiyen aussehen.
Dazu kommen noch zwei Grundprinzipien, die gerne mit der Aussage überdeckt werden, daß gute Bürger ja nie etwas zu befürchten haben:
1. Jemand ist nur unschuldig, weil man nicht genug gesucht hat.
2. Findet man nicht genug, hat man noch nicht die passenden Gesetze.

Im Zusammenhang mit der Journalistenschule München wurde ein Dozent zitiert mit „Alle Journalisten sind Mimosen“, aber wie man unter http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/ethik_journalismus/autorisierung102.html sehen kann, bewegen sie sich auch unter Mimosen, die ihr Image liften wollen oder müssen.
Dazu: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30638/1.html
Und wenn es schon bei einem Interview so düster aussieht, dann sollte man sich bei klaren Fragen zu Tatsachen nicht über stereotype Reaktionen von Prominenten und Politikern wundern.

Doch was hat dies mit Autos und Italien zu tun? Der Nürburgring ist ein Mythos wie die ursprüngliche Mille Miglia und die Nordschleife ist wie Spa-Franchorchamps auch der Prüfstein für die Sportlichkeit von Autos aus Italien.

 

PICT3911

Die Nordschleife ist Abenteuer, Herausforderung, Lebensgefahr, Freiheit, Rausch – und davon lebt der Nürburgring.

Darum ist die erste Frage: Was soll man mit einer Erlebniswelt Nürburgring?

Im Rahmen der Dressur der Menschen werden ihnen Frustrationstoleranz, Geduld und Leidensindifferenz abgewöhnt, weil man sie so leichter wie Haushühner oder Schafe kontrollieren kann. TV, Computerspiele, Shows und Wahlversprechen sollen den Eindruck vermitteln, daß alles sofort, leicht und erfolgreich ist – und die unendliche Wiederholung, das Ãœben bis Dinge ins Körpergedächtnis übergehen wird limitiert und fehlgeleitet.

Wie im römischen Zirkus werden ‚panem und circensis‘ zum Maßstab. In einem solchen Umfeld werden Freizeitparks mit konsumierbaren Abenteuern interessant, betriebswirtschaftlich sinnvoll, wenn man gegen Disneyworld, Phantasialand etc. bestehen kann. Dies ist ein unternehmerisches Risiko, welches nur jemand eingehen sollte, für den dies auch ein Risiko ist.

Eine staatliche Förderung solcher Schwächungen, Zerstreuungen ist (überspitzt formuliert) vergleichbar mit einer staatlichen Förderung von Freudenhäusern. Und was die Frage der Ausbeutung angeht, so wäre die Frage interessant, wieviel feste, direkte und tragfähige Beschäftigung dort in der Eifel generiert wird.

PICT3966

Der Nürburgring wurde als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme errichtet in einer Zeit des ungebrochenen Auto-Enthusiasmus‘ und war auch Strukturförderung, was der Erlebnispark Nürburgring aus Gründen der EU-Aufsicht nicht sein darf (wenn man www.motor-kritik.de folgt) und was augenscheinlich der Grund für viele zweifelhafte Konstruktionen ist.
(Der Hinweis auf den Kölner Dom muß allerdings noch korrigiert werden: Der Kölner Dom hatte eine Bauzeit seit 1248 und das Wahrzeichen Kölns waren ‚jahrhundertelang‘ die Baukräne http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6lner_Dom – heute ist der Kölner Dom einfach Kernelement der Marke Köln genauso wie die in Mailand erbeuteten Gebeine der Heiligen Drei Könige, die schon seit fast 900 Jahren Pilger/Touristen anziehen – wenn die Erlebnis solch ein Erfolg würde, dann wäre dies schon ein Erfolg)

PICT3982

Heute ist man in einer Zeit der ‚Verrechtung‘ wo das staatliche Handeln durch die staatlichen Gesetze nicht selten illegal wird. Der ‚Schießbefehl‘ in der DDR war Staatsräson, aber wird durch das Bemühen um schöne Gesetze zu einem Unrecht, welches heute noch ausgeweidet wird. Aber in der Zeit, wo im Lütticher Kohlerevier die Firma Cockerill gegründet wurde stand auf Abwerbung von Fachkräften in Großbritannien die Todesstrafe. Die Briten (bzw. die Brasilianer) waren beim Schmuggel von Kautschuksamen aber auch nicht zimperlich. Die Grenze für staatliches Handeln ist darum nicht das Recht, dessen Gültigkeit man im Innenverhältnis fordert, sondern die Staatsräson.

Und die Staatsräson ist der Grund, warum man verhindern muß, daß der Staat zur Beute von Staatsdienern wird, genauso wie Islam als Heilmittel gegen die Eitelkeit zur Beute von Eitlen wird. Die Spiegel-Affäre, die Traube-Affäre, BND-Spitzel-Affäre und zuviele Vorkommnisse zeigen, was sich die Leute anmaßen, die behaupten im Namen des Rechtes und Staates zu handeln.

PICT3987

Macchiavelli wird vielleicht gerade von Leuten verteufelt, die ihre Erbhöfe und Pfründe sichern wollen. Aber Macchiavelli war nach Erinnerung des Autors auch ein Vertreter der Staatsräson, ein Verfechter von ‚corporate intelligence‘ und Befürworter des Resorgimentos gegen die erstarrende Wirkung des Vatikanstaates.

Und es ist ein alarmierendes Zeichen, wenn sogenannte Eliten keine höheren Anforderungen und Herausforderungen an sich selbst zu stellen bereit sind, sondern sich die Geschichte von der Prinzessin auf der Erbse zum Vorbild nehmen. Es ist das Signal dafür, daß die Jagd freigegeben ist, wie hier: http://www.heise.de/tp/blogs/8/141203

Das Wesen von Getriebenen wie Napoleon, Bismarck, Stalin, …, Franz-Josef Strauss mag von vielen persönlichen und moralischen Flecken geprägt sein, aber deren dauerhafte Verehrung liegt darin, daß sie ausreichend Intelligenz hatten, um mehr zu leisten als sich gut darzustellen und ihre Position zu sichern auf Kosten der Allgemeinheit und der Zukunft.

Airbus, der Aufbau der europäischen Luftfahrtindustrie ist mit Sicherheit nicht mit rechten Dingen zugegangen, aber die technologischen Herausforderungen für die gesamte technologische Infrastruktur kann es wert gewesen sein. Und aus Sicht von Putin oder BAIC ist die Akquisition von Opel (so sie denn zustande kommt) eine Chance für die Zukunft. (Und eine Liquidierung, die Option von Zu Guttenberg hätten manchen Spielchen den Boden entzogen und die Basis einen zweiten ertragsstarken europäisch-zentrierten Mehrmarken-Automobilkonzern unter Führung von Marchionne gegeben.)

Dem Mythos ‚Nürburgring‘ wäre ein ‚Vogelsang‘ des Motorsports dienlicher gewesen als eine Ausbeutung der Marke, wo Technologie, Herausforderung, Wettbewerb, Training, Persönlichkeitsentwicklung zusammen kommen. Ehrgeiz, Aufmerksamkeit, Schweiß, Schmerz, Teamgeist, Qualifizierung wären Ziele, die politischer Unterstützung würdig gewesen wären.

Es gibt Berichte über den altitalischen Mythos von Zaleukos, der es einführte, das Gesetzgeber beim Erlass eines Gesetzes einen Strick um den Hals gelegt bekamen, an dem sie aufgehängt wurden, wenn das Gesetz nicht funktionierte. Und analog zu der lauthals geforderteten Managerhaftung, die in gut besessenen Unternehmen wohl durchaus kein Problem darstellt, sondern eher in Großkonzernen und politisch beaufsichtigten Strukturen sollten die Parlamente in OHGs umgewandelt werden und die Minister, Abgeordneten etc. am Erfolg ihrer Aktionen gemessen werden.

PICT3997

‚Cum grano salis‘: Vielleicht sollte man Marchionne wegen einer Reorganisation fragen? Mit Turiner und Neapeler Erfahrungen hätte er die Qualifikationen …

_____________________________________________________________________

Link zum Nürburgring: http://www.nuerburgring.de/home.html

Weitere Informationen zu Emotionen, italienischen Automobilen von Alfa-Romeo über Autobianchi, De Tomaso, Ferrari, Fiat, Iveco, Lamborghini, Lancia, Maserati, zu klassischen Modellen (Vintage Cars, Oldtimer), Classic Racing, Markenpokalen, FIAGT und italienischer Lebensart findet man bei www.LaStradaMagazine.de, präsent seit Jahren in Europa und auf Europas Strassen und Rennstrecken.

Ludwigshöhepunkte1

Es wird ausdrücklich betont, dass InterBerges, Gerd F. Berges keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte von verlinkten Seiten oder anderer externer Inhalte hat. Und darum jegliche Haftung ausschließt.

Nachtrag zur ADAC-Betrugsaffäre: Wie sich die Inflation der Preisverleihungen auf den Wert der Preise auswirkt

Demokratie mit ‚Qual’itätsmedien und ‚qual’i(n)fizierten Politikern ist die Vorlage für Preisverleihungen

Bei Stuttgart 21 hatte der ganze Prozess ein ‚Geschmäckl‘ auch für jemanden, der die Notwendigkeit sieht, Stuttgart das Provinzielle auszutreiben:

  • Die falschen Leute nicht nur in Stuttgart planen
  • Die falsch informierten oder falschen Leute nicht nur in Stuttgart entscheiden
  • Die zielgerecht informierten Leute nicht in Gesamt-Deutschland stimmen zu.
  • Und die (aus der Sicht aller Nicht-Schwaben jenseits der Werbung „Wir können alles ausser Hochdeutsch“, d.h. der Deutschen inklusive der ‚ent-Benz-ten Badener‘) falschen Leute in Gesamt-Deutschland bezahlen.

Nachrichten, Events und Preisverleihungen formen trotz aller inhärenten Idiotie die Meinung und wer keine Nachrichten, Events und Preisverleihungen produziert verliert eben. Dies gilt natürlich auch im Autobereich.

Und in der Informationsflut sucht man nach rettenden Strohhalmen:
Ja, Nein, Hollister, ‚aber (ohne) Zombie‘, VW, BMW, ADAC, Apple …

Doch bei Preisverleihungen gilt das Gleiche wie bei Banken:
Besser eine Bank gründen, als sie auszurauben.

Jeder Fernsehsender, jedes Magazin, jedes Dorf, ‚jeder‘ ADAC braucht irgendein Festival, eine Preisverleihung … am Besten mit Publikumsabstimmung wie im ‚Circus Maximus‘ … dann ist es demokratisch, allgemein, gemein, verblödet … oder?

Dies liegt nicht an der fehlenden Intelligenz der Menschen, sondern an der verengenden Wirkung von Konvention in der Art von ‚Das weiße Band‘, von Anpassung, von ‚political correctness‘, von positiver, d.h. selbstbestätigenden Rückkopplung wie auch bei der KI, der Künstlichen Idiotie ohne Kontrolle in Google, Wall Street, N(S)Azizeit und Klimaschutz (nicht vollständige Aufzählung und auch noch ‚pars pro toto‘):
Eine kollektive Selbstbestätigung ist zwar Ersatz für Selbstwertgefühl aber nicht für Realismus

Man muß einen Schritt zurückgehen und sich das Urteil wieder selbst aneignen und darum lernen, Dinge zu bewerten, statt interessen- und idiotiegeleitete Tests und Preisverleihungen als Maßstab zu nehmen.

Die Computerzeitschrift c’t hat keine Rankings, weil sie mit dem Impetus ‚Ready for Nerd‘ antritt und voraussetzt (wie vor den modernen Pädagogen, deren Prinzip ‚kicking away the ladder‘ ist und die ein kritisches, vielleicht ‚überkritisches‘, asoziales, nicht repetitives Schulsystem geschaffen haben, welches die familiäre und soziale Repetition, Wiederholung zum entscheidenden Kriterium gemacht hat, und damit ‚bildungsferne‘, d.h. bildungssummierende Schichten mit jedem Tag weiter ‚disst‘, rausdrängt.), das die Leser den Bewertungen folgen können. Aber dies ist eine Nische wie Telepolis, die sich der Verlag vielleicht auch leisten kann, weil er Telephonbücher verlegt.

Aber Telephonbücher sind wie New-Yorker-Rankings, wie YouTube-Movie- oder wie Offenburger Benchmarks, wie Preisverleihungen, wo ‚1a-AAA-Abfluß-Arsch-Antiseptic-1aReinigung‘ sich nach vorne drängt … doch bei Telephonbüchern gab es dazu schon Gerichtsurteile (wohl weil die Verlage verklagt wurden?), wenn die Erinnerung nicht trügt … das verblödete und doch wirksame Prinzip des rettenden Strohhalms ist aber überall das Gleiche.

Mit der ADAC-Motorwelt sollte man aufgrund des Papiers (in Bezug auf die nicht so schnelle Wasserlöslichkeit gestrichenen Papiers) nicht einen Grund schaffen, irgendeinen teuren Kanalreiniger zu rufen, auch wenn dies vielleicht eine veredelnde Verwendung wäre.
In Bezug auf die Preisunwertigkeits-Gala sollte man vielleicht auch an ‚Der Tod steht ihr gut‘ denken oder an ‚Men in Black‘ … auf ’nouvelle vague‘ oder Pasolini als ‚remedium‘ wird nur ein noch infamerer Autor hinweisen … aber soviel Spaß verstehen entgeisterte deutsche Eliten überhaupt nicht, die aus dem italienischen „4 Italiener – 5 Meinungen“ ein „8 Deutsche – eine halbe Meinung“ machen wollen.

Doch damit die Münchner nicht an die Spiegel-Affäre denken und traumatisiert sind: In Hamburg war die Cholera augenscheinlich aufgrund der Cleverness des Senats zu Hause … aber heute ist sie es vielleicht nur virtuell … in Bezug oder Vergleich auf konkurrierende ‚Nütz-Nix-Schad-Nix-Preise‘ … aber vielleicht sollte man damit einen Wärmekraftmotor antreiben, der auch mit heißer Luft arbeitet.

Preisverleihungen und Tests sollten nur Cocktail-Parties und Plaisanterien sein, aber wer dies zu pseudo-wissenschaftlichen Inszenierungen macht, ist nur schuldig! Oder schuldunfähig.

Denn wirkliche Elite, Innovation, Seele braucht Spiel – In Deutschland verboten seit dem verengenden Idealismus. Die Nazis als … waren nur die Expression dieser Haltung … oder … denn die Steigerung von Mendel, Awards, Preisverleihungen, Körung sind ‚Lebensborn‘, Ausschwitz, (jüdische) Reinheit … den das gemeinsame Wesen ist die Bewertung. Oder Abwertung, Oder Unwertung.

Nur eine vernünftige Bewertung von interessengeleiteten Bewertungen (statt NGO) bricht deren Macht und hinterläßt nur noch emotionale, ideelle Topographie, denn nicht die Unterscheidung, die Kritik schaffen Rassismus, Diskriminierung etc. sondern die fehlende Bereitschaft dazu.

Die Preisverleihungen bei den ‚Qual’itätsmedien und in der Politik entsprechen sachlich wohl Bewertungen des Autors nach einem Six-Pack Bier, aber enthalten nicht die Freiheit von Eitelkeit in Bezug auf den Nicht-Zitat-Charakter … über den Rest kann man noch streiten …

M2050Logo2
Es wird ausdrücklich betont, dass InterBerges, Gerd F. Berges keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte von verlinkten Seiten oder anderer externer Inhalte hat. Und darum jegliche Haftung ausschließt.